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	<title>Canon &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Anker Astro E1 Akkupack &#8211; Genügend Saft für unterwegs?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akkus & Batterien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich heutzutage mit seinem kompletten elektronischen Equipment auf die Trails wagt wird schnell feststellen dass das ein oder andere mal die Akkus schneller schlapp werden als man selbst. Von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich heutzutage mit seinem kompletten elektronischen Equipment auf die Trails wagt wird schnell feststellen dass das ein oder andere mal die Akkus schneller schlapp werden als man selbst.<br />
Von da an beginnt der Verzicht auf Navi, Smartphone, GoPro oder was auch immer gerade einen leeren Akku hat.<br />
Doch genau diesem Problem entgegnet Anker mit ihrer neuen Powerbank namens 2nd GenAstro E1, welcher eure Geräte in kürzester Zeit laden und wieder einsatzbereit machen soll.</p>
<p>Wir haben den Akku für euch im harten Traileinsatz auf Herz und Nieren getestet, seid gespannt!<span id="more-23912"></span></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><!--OffMiddle--></p>
<h1>Der Anker GenAstro E1:</h1>
<p>Anker bietet mit dem neun GenAstro E1 einen extrem kompakten und mit 5200mAH auch leistungsfähigen Akku an, bei welchem weder der Preis mit 16,99 € noch das Gewicht von 120 gramm schwer im Magen liegen.<br />
Für das zügige Aufladen sorgt beim Anker ein USB-Port mit einem maximalen Ladeausgang von 2A die Stunde, was bedeutet das ein 2000mAH großer Akku in genau einer Stunde geladen wird.</p>
<div id="attachment_23949" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/IMG_6331-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23949" class="wp-image-23949 size-large" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/IMG_6331-2-800x533.jpg" alt="Der Anker Akku beim laden der neuen GoPro Hero 4 Black Edition." width="730" height="486" /></a><p id="caption-attachment-23949" class="wp-caption-text">Der Anker Akku beim laden der neuen GoPro Hero 4 Black Edition.</p></div>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Auf den ersten Blick überzeugt der Anker Akku mit seinem extrem leichten Gewicht, welches mit der kompakten Größe des Akkus einhergeht. Auch auf den zweiten Blick lässt sich der gute Gesamteindruck nicht trüben, Ecken und Kanten wirken sauber verarbeitet und auch der USB-Port sitzt sauber ohne zu wackeln an seinem Platz.<br />
Über einen kleinen, dezent versteckten aber dennoch gut zu erreichenden Druckknopf an der Seite lässt sich der Ladezustand des Akkus abrufen, welcher diesen via 4 LED`s (25%, 50%, 75%, 100%) auf der Vorderseite des Akkus anzeigt.</p>
<p>Lediglich am Lieferumfang haben wir die geringe Auswahl an Ladekabeln zu bemängeln, hier wären 1-2 Kabel mehr als das beigelegte Mini-USB Kabel eine feine Sache. Doch in Anbetracht auf den extrem günstigen Preis des Akkus kann man hier auch ein Auge zudrücken.</p>
<div id="attachment_23950" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Anker-Akku-2nd-Gen-E1-5200mAH.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23950" class="wp-image-23950 size-large" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Anker-Akku-2nd-Gen-E1-5200mAH-800x533.jpg" alt="Anker Akku 2nd Gen E1 mit 5200mAH" width="730" height="486" /></a><p id="caption-attachment-23950" class="wp-caption-text">Anker Akku 2nd Gen E1 mit 5200mAH</p></div>
<h2>Der Anker Akku im Einsatz:</h2>
<p>Bevor wir uns mit dem Anker Astro Akku auf den Trail wagten, musste er natürlich erst einmal selbst mit Strom versorgt werden. Das Laden des Akkus ging schnell und problemlos von statten, sodass der Akku nach kurzer Ladezeit seine volle Kapazität erreichte. Doch wird er auch im Einsatz überzeugen?</p>
<p>Wenn man gerade mal keinen Strom braucht ist ein externer Akku meist nur zusätzlicher, nerviger Ballast. Jedoch nicht bei dem Astro Akku aus dem Hause Anker, dieser lässt sich aufgrund seiner Größe und dem federleichten Gewicht leicht verstauen. Somit ermöglicht der Akku uns Bikern ein einfaches und problemloses Transportieren während des Fahrens, wenn nötig sogar in der Hosentasche.<br />
Ein klarer Pluspunkt.</p>
<div align="right">
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</div>
<p>Ein typisches Szenario wie es viele von uns kennen, man schnappt sich morgens spontan seine Sachen inklusive GoPro und fährt mit den Kumpels Richtung Bikepark. Am Park angekommen und fertig zur Abfahrt merkt man nun das der GoPro Akku dann doch schon halb leer ist und keineswegs für den ganzen Tag hält. Von nun an heißt es Abstriche machen, welche Fahrt filme ich? Lohnt sich dies oder eher das?<br />
Mit dem Anker Akku ist das alles kein Problem mehr, so könnt ihr eure GoPro jetzt zb direkt neben euch laden während ihr euch eure wohlverdiente Pause samt kalter Cola und leckerer Bratwurst gönnt. Durch den extrem leistungsstarken 2A Ausgang des Akkus geht das ganze auch schnell und innerhalb von kurzer Zeit von statten. Natürlich könnt ihr nicht nur eure GoPro laden, sondern auch euer Handy und Co.</p>
<div id="attachment_23951" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Erste-Hilfe-bei-Strommangel-der-Anker-Akku..jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23951" class="wp-image-23951 size-large" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Erste-Hilfe-bei-Strommangel-der-Anker-Akku.-800x533.jpg" alt="Erste Hilfe bei Strommangel, der Anker Akku." width="730" height="486" /></a><p id="caption-attachment-23951" class="wp-caption-text">Erste Hilfe bei Strommangel, der Anker Akku.</p></div>
<p>Sollte auch mal anderen Geräten direkt während der Tour der Saft ausgehen könnt ihr sie samt Akku im Rucksack verstauen und direkt dort laden. Somit steht einer problemlosen Weiterfahrt nichts mehr im Wege und euer Akku ist, wenn ihr am Ziel oder dem nächsten Halt ankommt, meist voll aufgeladen.<br />
Sofern euer Gerät klein genug ist (Handy oä) und die Hosentasche groß genug, könnt ihr es auch direkt dort laden und auch während des Ladevorgangs Online sein.</p>
<p>Als einzigen Kritikpunkt vermerkten wir uns während der Testdauer lediglich das ein zweiter USB-Port nützlich wäre, so zum Beispiel um auch die GoPro des Kollegens zu laden oder GoPro samt Handy.</p>
<h2>Power? Genug!</h2>
<p>In unserem Praxistest überzeugte der Akku von Anker auf ganzer Linie, doch hält er auch in Sachen Kapazität das was er verspricht oder macht er frühzeitig schlapp? Ja er hält!<br />
Und zwar ließ sich unsere aktuell im Test befindliche GoPro Hero 4 Black Edition ca 4 mal komplett und letztlich noch einmal zu ca 1/3 laden.<br />
Dies entspricht:<br />
1160mAH x 4= <strong>4640 mAH</strong><br />
1160mAH x 1/3=<strong>387 mAH</strong><br />
387+4640=<strong>5027 mAH</strong></p>
<p>Somit bietet der Anker Akku nicht nur subjektiv genügend Leistung sondern auch Objektiv. Starke Leistung!</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Wow! Der externe Akku von Anker hat uns wirklich überzeugt! Er bietet nicht nur während des Bikens die Möglichkeit Kamera, Handy usw zu laden, sondern lässt sich in fast jeder Situation in welcher es an Strom mangelt einsetzen.<br />
Doch er überzeugt nicht nur mit seiner immensen Vielseitigkeit, sondern auch mit einer großen Kapazität von 5200 mAH zu einem extrem günstigen Preis von 16,99 € (Amazon).<br />
In unsere Augen ist der Akku ein Must Have für jeden Biker welcher mit elektronischen Geräten alla Navi, GoPro und Handy unterwegs ist.</p>
<p><strong>Video:</strong><br />
Hier ein paar Impressionen zum Anker Akku:<br />
<iframe loading="lazy" title="Anker Astro E1 Akku" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/35IjNtHBF74?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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		<title>Crumpler Fotorucksack &#8211; Ein sicherer Ort für deine Kameraausrüstung?</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/crumpler-fotorucksack-testbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 07:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Standardausrüstung eines Hobbyfotografen gehört mindestens einmal eine kleine Fototasche. Doch was macht man wenn das Equipment immer mehr zu nimmt und die Tasche einfach zu klein wird? Investiert man&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Standardausrüstung eines Hobbyfotografen gehört mindestens einmal eine kleine Fototasche.<br />
Doch was macht man wenn das Equipment immer mehr zu nimmt und die Tasche einfach zu klein wird? Investiert man in einen großen Fotorucksack welcher auf der Tour mit dem MTB dann aber irgendwie doch nicht so ins Konzept passt weil er auf ruppigen Trails verrutscht?<br />
Die Antwort darauf ist der <strong>Proper Roady von Crumpler</strong>!<br />
Wieso und weshalb er uns in unserem Test so begeisterte erfahrt ihr im folgenden Bericht.<span id="more-22977"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h1>Über den Rucksack:</h1>
<p>Der von Crumpler angebotenen, handgefertigte Proper Roady, bietet mit seiner nach dem eigenen Geschmack verstellbaren Aufteilung genügend Platz für eine Semi-Professionelle Kamera Austattung und stellt somit einen perfekten Rucksack da welcher sowohl für den Foto Urlaub als auch für einen kurzen Foto Trip geeignet ist.<br />
Preislich gesehen platziert der Crumpler sich trotz der Fertigung von Hand und dem großen Stauvolumen mit einem Preis von 169,00 € UVP im oberen Mittelfeld.<br />
In der Produktbeschreibung punktet der Rucksack noch mit angenehmem Tragekomfort und gutem Sitz, doch wie sieht das auf dem Bike aus? Sitzt er auch nach einer langen Tour noch angenehm und bleibt er auf ruppigen Trailpassagen auch dort wo er sein soll?<br />
Im Vorfeld müssen wir noch vermerken das der Crumpler eigentlich kein Bikerucksack ist, sich trotzdem aber auch als Bikerucksack nutzen lässt. Wie gut er das kann erfahrt ihr im Folgenden Bericht.<br />
<div id="attachment_23057" style="width: 628px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/Proper-Roady-von-Crumpler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23057" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/Proper-Roady-von-Crumpler-800x534.jpg" alt="Proper Roady von Crumpler" width="618" height="413" class="size-large wp-image-23057" /></a><p id="caption-attachment-23057" class="wp-caption-text">Proper Roady von Crumpler</p></div></p>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Auf den ersten Blick wirkt der Crumpler wie ein gewöhnlicher 08/15 Fotorucksack, doch auf den zweiten Blick distanziert er sich mit einer absoluten 1A Verarbeitung, sauber geführten Nähten und einem wertig anzufassendem Material.<br />
Auch die Gestaltung des Innenlebens, mit komplett verstellbarer Aufteilung, wirkt durchdacht und ebenso gut verarbeitet wie die Außenhaut.<br />
Für ein Laptop bietet der Proper Roady in dem dafür vorgesehenen gut geschützten Fach, ausreichend Platz (bis zu 15 Zoll).<br />
Doch nicht nur das rein Objektive überzeugt beim Proper Roady auf den ersten Blick, sondern auch der Tragekomfort beim ersten Aufsetzen. Die Polster wirken weich, der Rücken gleichmäßig belastet und Brust+Bauchgurt sorgen für einen sicheren, wackelfreieren Sitz was für uns Mountainbiker auf ruppigen Passagen zugute kommt.<br />
<div id="attachment_23056" style="width: 628px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/IMG_4563.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23056" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/IMG_4563-800x534.jpg" alt="Crumpler Proper Roady" width="618" height="413" class="size-large wp-image-23056" /></a><p id="caption-attachment-23056" class="wp-caption-text">Crumpler Proper Roady</p></div></p>
<h2>Technische Daten:</h2>
<p><em>H=Herstellerangabe  G=Gemessen</em></p>
<ul>
<li>Gewicht: H=1263g G=1310g</li>
<li>Fassungsvermögen: 13,5l</li>
<li>Regenschutz: Wasserfest</li>
<li>Größe: Universal</li>
<li>Befestigung: Verstellbarer Brust- und Hüftgurt</li>
<li>Verarbeitung Note: 1</li>
<li>Preis: 169,90 € Uvp</li>
</ul>
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<h2>Das Bepacken des Proper Roady von Crumpler:</h2>
<p>Wer einen normalen Rucksack als Fotorucksack benutzt kennt das Problem, es passt zwar alles hinein, aber wenn man schnell mal das Tele brauch weil hinten im Geäst ein Reh vorbeihuscht lässt es sich unter all dem Zubehör einfach nicht finden.<br />
Anders beim Crumpler. Durch seine komplett verstellbare Aufteilung der Fächer lässt er sich perfekt an die eigenen Bedürfnisse anpassen und alles hat seinen festen Platz.<br />
Doch nicht nur beim schnellen Entnehmen bietet der Crumpler mit seinem durchdachten System einen Vorteil, sondern auch beim Bepacken. Denn wer schnell mal etwas anderes als gewöhnlich hineinpackt kann die Fächer blitzschnell an seine Bedürfnisse anpassen. So zum lässt sich zum Beispiel auch ein kleines Fach für die GoPro+Zubehör einrichten.<br />
Mit seinem großen, durchsichtigen Netz sorgt der Crumpler für ein sicheres Transportieren und Öffnen des Rucksacks, denn so können keine Teuren Objektive zu Bruch gehen welche beim zu schnellen Öffnen sonst hinaus fallen würden.<br />
Wer seine aufgenommenen Bilder nicht nur auf dem kleinen Bildschirm der Kamera genießen will trägt oft ein kleines bis mittleres Laptop bei sich, doch wohin bei all dem Kamerakram? In den Crumpler!<br />
Zusätzlich zum großen Stauraum für Kameras&amp;Co bietet der Proper Roady auch Platz für bis zu 15 Zoll große Laptops.<br />
<div id="attachment_23077" style="width: 460px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/DSC_7984.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23077" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/DSC_7984-450x800.jpg" alt="Crumpler voll bepackt." width="450" height="800" class="size-large wp-image-23077" /></a><p id="caption-attachment-23077" class="wp-caption-text">Crumpler voll bepackt.</p></div></p>
<h2>Während der Tour:</h2>
<p>Doch nun kommt die große Frage. Kann der Crumpler seine Qualitäten auch auf den Einsatz im ruppigen Gelände umsetzen?<br />
Auf den ersten Metern überrascht uns der vollgepackte Crumpler mit einer genialen Gewichtsverteilung, den aufgrund der im aufgesetzten Zustand senkrecht stehenden Aufteilung verlagert sich das Gewicht weder nach unten (durch verrutschen), noch bekommt der Rucksack Schlagseite!<br />
Somit sitzt der Rucksack nicht nur sicher auf dem Rücken sondern liegt auch angenehm und gleichmäßig auf, was bei längeren Touren eine bequeme Angelegenheit für den Rücken ist.<br />
Selbst als wir uns schlussendlich in die ruppigsten Passagen mit Sprüngen wagten ließ der Proper Roady von Crumpler sich nicht aus der Ruhe bringen, Brust und Hüftgurt erfüllten ihren Job nämlich perfekt.</p>
<p>Ein herkömmlicher Fotorucksack welcher eine gute Figur auf dem MTB macht, gut!  Doch hält er auch Matsch, Schlamm und Regen stand? Ja!<br />
Mit seiner Wasserabweisenden Außenhaut hält der Crumpler das Wasser von Kamera und Laptop effektiv fern und dasselbst nach einer langen Tour im Regen.<br />
Doch der Crumpler versucht eure teure Fotoausrüstung nicht nur vor Wasser, sondern auch Langfingern zu schützen. Denn wer an euer Equipment will muss 4 Schnallen plus anschließend noch zwei Reißverschlüsse öffnen und spätestens dann habt ihr gemerkt hier stimmt was nicht. Mit diesem Mechanismus bietet er euch nicht nur Schutz vor Dieben sondern auch vor selbstständigem Öffnen während des Fahrens durch zb einen nicht ganz verschlossenen Reißverschluss.<br />
Trotz dieser vielen Verschlussmechanismen lässt sich der Crumpler dann im Liegezustand schnell und unkompliziert öffnen und erlaubt einen schnellen Zugriff auf eure Cam.<br />
<div id="attachment_23079" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/Sicherungsnetz-des-Crumplers.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23079" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/Sicherungsnetz-des-Crumplers-800x534.jpg" alt="Sicherungsnetz des Crumplers" width="618" height="413" class="size-large wp-image-23079" /></a><p id="caption-attachment-23079" class="wp-caption-text">Sicherungsnetz des Crumplers</p></div></p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>In unseren Augen bietet Crumpler mit dem <strong>Proper Roady Full Photo Backpack</strong> einen perfekten Allrounder an, welcher sich nicht nur für den gewöhnlichen Fototrip eignet, sondern auch abseits des normalen Einsatzgebietes eine gute Figur macht.<br />
Mit seinem durchdachten Aufteilungskonzept der Fächer bietet er dem Kunden einen immens großen Spielraum an Variationsmöglichkeiten und erlaubt auch den Transport von Foto untypischen Gegenständen im inneren des Crumplers.<br />
Zusätzlich ermöglicht er Hobbyfilmern noch die Befestigung eines Statives.<br />
Alles in allem stellt der Proper Roady für uns somit einen alltäglichen Begleiter auf Fototrips dar welcher seine Aufgabe nicht nur kompromisslos, sondern auch noch verdammt gut mit einer Verarbeitung auf höchstem Niveau erledigt.</p>
<p>Hier noch ein kleines Video zum Rucksack<br />
<iframe loading="lazy" title="Crumpler Rucksack" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/zHgmVrT5yyE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Canon Eos 700D &#8211; Eine DSLR als Begleiter für die Tour?</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/canon-eos-700d-eine-dslr-als-begleiter-fuer-die-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 05:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras & Zubehör]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt sie immer wieder diese Momente auf einer Tour, in denen man sich ärgert das die Kamera zuhause liegt oder die alte Digitalkamera partu kein gutes Bild machen will&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie immer wieder diese Momente auf einer Tour, in denen man sich ärgert das die Kamera zuhause liegt oder die alte Digitalkamera partu kein gutes Bild machen will oder Qualität einfach nicht passt.<br />
Wer auf Qualität nicht verzichten will, denkt sofort an eine DSLR und das damit verbundene Zusatzgewicht und Größe. Daher haben wir die Canon Eos 700D einem solchen Test vollzogen, um euch beantworten zu können, ob eine DSLR, explizit die 700D eher &#8222;too-much&#8220; oder doch die Eierlegend Wollmilchsau für die Tour ist.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<h1>Allgemeine Infos:</h1>
<p>Die Canon Eos 700D ist aktuell Canons neuste Hablformatkamera und spielt somit in der Liga für Hobbyfotografen, erfüllt aber auch höhere Ansprüche über das Fotografieren hinaus wie zb. Filmen in FullHD. Der Preis der Canon Eos 700D liegt natürlich nicht auf dem Niveau einer kleinen Kompaktkamera, ist aber mit ihren 508 Euro (Body) und 565 Euro (mit 18-55mm) immer noch im Rahmen. (Preise von Amazon) Inklusive Ausrüstung kommt man nun ca auf 600 Euro: Tasche 20-30 Euro; SD-Karte 10-20 Euro.</p>
<h1>Nach dem Kauf:</h1>
<p>Die Kamera wird, je nach Version, ohne Objektiv oder eben mit dem gewählten geliefert. Zusätzlich liegen der Kamera noch ein ausführliches und gut erklärendes Handbuch in 4 Sprachen bei. (Deutsch,Englisch,Spanisch,Französisch). Außerdem gehören zum Lieferumfang logischerweise die Software für den Pc (Mac/Win), ein Ladegerät, ein Akku und ein Tragegurt, welcher an der Kamera befestigt wird.</p>
<div id="attachment_22018" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Lieferumfang-Canon-700D.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22018" class="size-medium wp-image-22018" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Lieferumfang-Canon-700D-300x200.jpg" alt="Lieferumfag der 700D" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22018" class="wp-caption-text">Lieferumfag der 700D</p></div>
<h1>Erster Eindruck:</h1>
<p>Die Kamera liegt gut in der Hand, wirkt sauber und solide Verarbeitet und auch die Materialen wie Gummierung und Wahlknöpfe und Rädchen wirken wertig.<br />
Wer nun das erste mal eine DSLR in der Hand hält, wird von den Maßen+Gewichten etwas überrascht sein, den die 700D wiegt in betracht auf ihre Größe zwar mehr als eine Digitalkamera, aber nicht mehr als man erwartet, denn sie liegt mit ihren 580 g genau im Bereich des Angenehmen.<br />
Wenn man die Aufmerksamkeit nun der Anbringung von Knöpfen und Reglern zuwendet wird man feststellen das so gut wie jeder Regler gut zu erreichen ist ohne das man die Hand aus der gewohnten Position bringen muss. Hier punktet die 700D deutlich in Sachen Ergonomie, welche bei einer simplen Digitalkamera nicht so gut ausfällt. Hinzu kommt noch das die Möglichkeit besteht, die Canon auch via hochauflösenden Touchscreen zu bedienen welcher in unserem Test sehr gut funktionierte und sich als nettes Helferlein in manchen Situationen entpuppte.<br />
Nun wenden wir uns einmal von der &#8222;Hardware&#8220; zur Software. Im Vergleich zu einer normalen Kamera punktet die Canon hier mit einer Vielzahl von Modi und Einstellungen, was jedoch einen Laien zu Beginn etwas verwirren kann. Doch nach ein paar Stunden und Fotos/Videos ist man mit der Canon schnell vertraut und weiß auch schon dank dem umfangreichen Handbuch wie sich Blende und Verschlusszeit beim Verändern verhalten und was sie bewirken.<br />
Wer sich nun noch nicht an die manuellen Modi wagt, kann sich in den diversen Automatik und Halbautomatik Modi aufhalten, welche auch mehr als gute Ergebnisse erzeugen lassen. Gleiches gilt auch für die automatischen Einstellungen im Videomodus, welche man aber nach ein paar Handgriffen auch manuell einstellen kann. Zu den Objektiven können wir an dieser Stelle nichts konkret zum Testexemplar sagen, da wir nur den Body der 700D zum testen hatten (Kamera ohne Objektiv), jedoch wissen wir aus voriger Erfahrung, dass das mitgelieferte Objektiv (18-55mm F: 3,5-5,6) im Vergleich zum alten (Eos 600D) enorme Fortschritte in Abzeichnungsqualität und Fokus gemacht hat. Somit reicht das Objektiv gut für die ersten Gehversuche mit einer DSLR aus, als auch für Professionellere Fotos.</p>
<div id="attachment_22019" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Details-700D-Eos-Canon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22019" class="size-medium wp-image-22019" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Details-700D-Eos-Canon-300x200.jpg" alt="Rückansicht der 700D" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22019" class="wp-caption-text">Rückansicht der 700D</p></div>
<div id="attachment_22020" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/IMG_2276-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22020" class="size-medium wp-image-22020" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/IMG_2276-2-300x200.jpg" alt="Frontansicht Canon Eos 700D" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22020" class="wp-caption-text">Frontansicht Canon Eos 700D</p></div>
<h1>Einsatz während der Tour:</h1>
<p>Wer die Canon Eos 700D mit auf seine Tour nehmen will, muss natürlich mit einem gewissen Zusatzgewicht rechnen (580 g Kamera+200g Objektiv (18-55mm) = ca 800g). Die Canon nimmt natürlich auch im Vergleich zur Digitalkamera auch etwas mehr Platz im Rucksack ein welcher anderweitig fehlen kann. Doch weitere gravierende Kontra Punkte um die Canon lieber Zuhause zu lassen sind uns während des Testes nicht aufgefallen. Denn in Sachen Akkulaufzeit nimmt sich die Canon nicht viel mit einer normalen Digitalkamera und der Akku hielt während unserer Tests auch meist einen kompletten Tag (Foto+Video).<br />
Lediglich, je nach Aufnahmeformat (Jpeg oder RAW) bedient sich die Canon dann etwas mehr an Speicherbedarf. Beim Fotografieren jedoch vergisst man das Zusatzgewicht was man am Anstieg noch verflucht hatte schnell, den die Canon liegt einfach super in der Hand und macht auch in der Hand eines Laien wie oben genannt Klasse Bilder. Selbst bei schlechtem Wetter und kläglichen Lichtverhältnissen kann die Eos 700D mit einem ISO von bis zu 25600 super Bilder liefern, wo Digitalkameras schon längst das Handtuch geworfen haben.<br />
Nicht nur in solchen Situationen überzeugt die Canon, sondern auch in Punkto Serienbildern, Sportmodi, usw. Wer es nun nicht nur bei Bildern von der Tour belassen will, kann auf die grandiose Videofunktion der Canon zurückgreifen, welche mit einer Auflösung von 1920&#215;1080 / 30 fps und 1280&#215;720 / 60fps bestens für Videos in FullHD oder Zeitlupe (60fps) gewappnet ist.<br />
Hinzu kommt natürlich noch das man mit den diversen Objektiven (Weitwinkel,Tele usw.) und Spielereien mit der Blende das ganze Video umfang- und abwechslungsreicher gestalten kann. Somit ist die Canon für jeden auf der Tour geeignet, wer ein paar Gramm mehr für tolle Bilder und Videos gerne in Kauf nimmt und sich auch mal Abends statt der Zeitschrift mal das Handbuch als Abendlektüre nimmt.</p>
<h1>Bildqualität:</h1>
<p>Die Canon überzeugt wie schon gesagt durch ihre brillante Bildqualität und überzeugt auch bei schwachem Licht mit einem ISO von bis zu 25600. Bis ca 1600 werden noch rauscharme Bilder ermöglicht, alles darüber rauscht von Stufe zu Stufe etwas mehr, was aber in dieser Preisklasse auch bei anderen Modellen nicht anders ist. Wer nun im Aufnahmeformat &#8222;RAW&#8220; fotografiert, hat die Möglichkeit seine Bilder in zb. Lightroom oder Photoshop umfangreich zu bearbeiten ohne einen nennenswerten Qualitätsverlust was mit Jpeg nicht so möglich wäre.<br />
Auch wenn einem der Bildausschnitt eines Bildes nicht zusagt kann man hier problemlos in das Bild hineinzoomen ohne das es pixelig wird, da die Canon ihre Bilder mit 18 Megapixeln aufnimmt. Je nachdem welches Objektiv man verwendet, kann man mit der Canon so abwechslungsreiche und auch qualitativ äußerst gute Bilder schießen!.</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl an Bildern, welche mit der 700D geschossen wurde.</p>
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<h1>Fazit:</h1>
<p>Wenn man sich mit der Canon Eos 700D etwas befasst und auf einer Tour auch ein paar Gramm mehr verkraftet, wird man mit ihr mehr als glücklich werden.<br />
Denn die tadellose Verarbeitung, die Top Ergonomie und zu guter letzt die atemberaubende Bildqualität überzeugen auf ganzer Strecke.<br />
Auch wenn der Preis von 549,- erst einmal als happig erscheint, lohnt die Investition, da die Eos auch auf längere Zeit ein treuer Begleiter sein wird. (Eigene Erfahrung mit einer Canon Eos 600D mit über 75.000 Auslösungen)</p>
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Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
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