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	<title>DSLR &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Anker Astro E1 Akkupack &#8211; Genügend Saft für unterwegs?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akkus & Batterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich heutzutage mit seinem kompletten elektronischen Equipment auf die Trails wagt wird schnell feststellen dass das ein oder andere mal die Akkus schneller schlapp werden als man selbst. Von&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich heutzutage mit seinem kompletten elektronischen Equipment auf die Trails wagt wird schnell feststellen dass das ein oder andere mal die Akkus schneller schlapp werden als man selbst.<br />
Von da an beginnt der Verzicht auf Navi, Smartphone, GoPro oder was auch immer gerade einen leeren Akku hat.<br />
Doch genau diesem Problem entgegnet Anker mit ihrer neuen Powerbank namens 2nd GenAstro E1, welcher eure Geräte in kürzester Zeit laden und wieder einsatzbereit machen soll.</p>
<p>Wir haben den Akku für euch im harten Traileinsatz auf Herz und Nieren getestet, seid gespannt!<span id="more-23912"></span></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><!--OffMiddle--></p>
<h1>Der Anker GenAstro E1:</h1>
<p>Anker bietet mit dem neun GenAstro E1 einen extrem kompakten und mit 5200mAH auch leistungsfähigen Akku an, bei welchem weder der Preis mit 16,99 € noch das Gewicht von 120 gramm schwer im Magen liegen.<br />
Für das zügige Aufladen sorgt beim Anker ein USB-Port mit einem maximalen Ladeausgang von 2A die Stunde, was bedeutet das ein 2000mAH großer Akku in genau einer Stunde geladen wird.</p>
<div id="attachment_23949" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/IMG_6331-2.jpg"><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23949" class="wp-image-23949 size-large" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/IMG_6331-2-800x533.jpg"  alt="Anker Astro E1 Akkupack - Genügend Saft für unterwegs?"  width="730" height="486" /></a><p id="caption-attachment-23949" class="wp-caption-text">Der Anker Akku beim laden der neuen GoPro Hero 4 Black Edition.</p></div>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Auf den ersten Blick überzeugt der Anker Akku mit seinem extrem leichten Gewicht, welches mit der kompakten Größe des Akkus einhergeht. Auch auf den zweiten Blick lässt sich der gute Gesamteindruck nicht trüben, Ecken und Kanten wirken sauber verarbeitet und auch der USB-Port sitzt sauber ohne zu wackeln an seinem Platz.<br />
Über einen kleinen, dezent versteckten aber dennoch gut zu erreichenden Druckknopf an der Seite lässt sich der Ladezustand des Akkus abrufen, welcher diesen via 4 LED`s (25%, 50%, 75%, 100%) auf der Vorderseite des Akkus anzeigt.</p>
<p>Lediglich am Lieferumfang haben wir die geringe Auswahl an Ladekabeln zu bemängeln, hier wären 1-2 Kabel mehr als das beigelegte Mini-USB Kabel eine feine Sache. Doch in Anbetracht auf den extrem günstigen Preis des Akkus kann man hier auch ein Auge zudrücken.</p>
<div id="attachment_23950" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Anker-Akku-2nd-Gen-E1-5200mAH.jpg"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23950" class="wp-image-23950 size-large" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Anker-Akku-2nd-Gen-E1-5200mAH-800x533.jpg"  alt="Anker Astro E1 Akkupack - Genügend Saft für unterwegs?"  width="730" height="486" /></a><p id="caption-attachment-23950" class="wp-caption-text">Anker Akku 2nd Gen E1 mit 5200mAH</p></div>
<h2>Der Anker Akku im Einsatz:</h2>
<p>Bevor wir uns mit dem Anker Astro Akku auf den Trail wagten, musste er natürlich erst einmal selbst mit Strom versorgt werden. Das Laden des Akkus ging schnell und problemlos von statten, sodass der Akku nach kurzer Ladezeit seine volle Kapazität erreichte. Doch wird er auch im Einsatz überzeugen?</p>
<p>Wenn man gerade mal keinen Strom braucht ist ein externer Akku meist nur zusätzlicher, nerviger Ballast. Jedoch nicht bei dem Astro Akku aus dem Hause Anker, dieser lässt sich aufgrund seiner Größe und dem federleichten Gewicht leicht verstauen. Somit ermöglicht der Akku uns Bikern ein einfaches und problemloses Transportieren während des Fahrens, wenn nötig sogar in der Hosentasche.<br />
Ein klarer Pluspunkt.</p>
<div align="right">
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</div>
<p>Ein typisches Szenario wie es viele von uns kennen, man schnappt sich morgens spontan seine Sachen inklusive GoPro und fährt mit den Kumpels Richtung Bikepark. Am Park angekommen und fertig zur Abfahrt merkt man nun das der GoPro Akku dann doch schon halb leer ist und keineswegs für den ganzen Tag hält. Von nun an heißt es Abstriche machen, welche Fahrt filme ich? Lohnt sich dies oder eher das?<br />
Mit dem Anker Akku ist das alles kein Problem mehr, so könnt ihr eure GoPro jetzt zb direkt neben euch laden während ihr euch eure wohlverdiente Pause samt kalter Cola und leckerer Bratwurst gönnt. Durch den extrem leistungsstarken 2A Ausgang des Akkus geht das ganze auch schnell und innerhalb von kurzer Zeit von statten. Natürlich könnt ihr nicht nur eure GoPro laden, sondern auch euer Handy und Co.</p>
<div id="attachment_23951" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Erste-Hilfe-bei-Strommangel-der-Anker-Akku..jpg"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23951" class="wp-image-23951 size-large" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/03/Erste-Hilfe-bei-Strommangel-der-Anker-Akku.-800x533.jpg"  alt="Anker Astro E1 Akkupack - Genügend Saft für unterwegs?"  width="730" height="486" /></a><p id="caption-attachment-23951" class="wp-caption-text">Erste Hilfe bei Strommangel, der Anker Akku.</p></div>
<p>Sollte auch mal anderen Geräten direkt während der Tour der Saft ausgehen könnt ihr sie samt Akku im Rucksack verstauen und direkt dort laden. Somit steht einer problemlosen Weiterfahrt nichts mehr im Wege und euer Akku ist, wenn ihr am Ziel oder dem nächsten Halt ankommt, meist voll aufgeladen.<br />
Sofern euer Gerät klein genug ist (Handy oä) und die Hosentasche groß genug, könnt ihr es auch direkt dort laden und auch während des Ladevorgangs Online sein.</p>
<p>Als einzigen Kritikpunkt vermerkten wir uns während der Testdauer lediglich das ein zweiter USB-Port nützlich wäre, so zum Beispiel um auch die GoPro des Kollegens zu laden oder GoPro samt Handy.</p>
<h2>Power? Genug!</h2>
<p>In unserem Praxistest überzeugte der Akku von Anker auf ganzer Linie, doch hält er auch in Sachen Kapazität das was er verspricht oder macht er frühzeitig schlapp? Ja er hält!<br />
Und zwar ließ sich unsere aktuell im Test befindliche GoPro Hero 4 Black Edition ca 4 mal komplett und letztlich noch einmal zu ca 1/3 laden.<br />
Dies entspricht:<br />
1160mAH x 4= <strong>4640 mAH</strong><br />
1160mAH x 1/3=<strong>387 mAH</strong><br />
387+4640=<strong>5027 mAH</strong></p>
<p>Somit bietet der Anker Akku nicht nur subjektiv genügend Leistung sondern auch Objektiv. Starke Leistung!</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Wow! Der externe Akku von Anker hat uns wirklich überzeugt! Er bietet nicht nur während des Bikens die Möglichkeit Kamera, Handy usw zu laden, sondern lässt sich in fast jeder Situation in welcher es an Strom mangelt einsetzen.<br />
Doch er überzeugt nicht nur mit seiner immensen Vielseitigkeit, sondern auch mit einer großen Kapazität von 5200 mAH zu einem extrem günstigen Preis von 16,99 € (Amazon).<br />
In unsere Augen ist der Akku ein Must Have für jeden Biker welcher mit elektronischen Geräten alla Navi, GoPro und Handy unterwegs ist.</p>
<p><strong>Video:</strong><br />
Hier ein paar Impressionen zum Anker Akku:<br />
<iframe loading="lazy" title="Anker Astro E1 Akku" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/35IjNtHBF74?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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		<title>Sony Alpha 6000 &#8211; Die perfekte Allroundkamera für den Biker?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 07:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Handlich, kompakt, intuitiv, leicht, g&#xFC;nstig und gut in der Bildqualit&#xE4;t soll sie sein die optimale Kamera f&#xFC;r den Biker auf der Tour, doch welche Kamera erf&#xFC;llt diese Kriterien? Wir hatten&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Handlich, kompakt, intuitiv, leicht, günstig und gut in der Bildqualität soll sie sein die optimale Kamera für den Biker auf der Tour, doch welche Kamera erfüllt diese Kriterien?<br />
Wir hatten die <strong>Sony Alpha 6000</strong> im Test und beantworten euch genau diese Frage!<br />
Ist sie der perfekte Begleiter für all eure Abenteuer?<br />
Lohnt sich die Investition?<br />
Seit gespannt!<br />
<span id="more-22723"></span></p>
<div style="clear: both"></div>
<h1>Die Sony Alpha 6000:</h1>
<p>Die Sony Alpha 6000 bietet mit ihrem CMOS Sensor eine Auflösung von beachtlichen 24 Megapixeln bei einer mehr als kompakten Bauweise. Unter anderem verfügt sie über Features wie Bildübertragung via W-Lan oder NFC und einen der schnellsten Autofokusse.  Preislich beginnt sie ab 649,- Euro Uvp.</p>
<h2>Lieferumfang:</h2>
<p>Geliefert wird die Sony mit einem 16mm-50mm Objektiv, Ladekabel, Akku und Haltegurt. Somit stattet Sony die Alpha 6000 von Haus aus wie in dieser Klasse oft üblich aus, heraus sticht hier jedoch das 16mm-50mm Objektiv welches einen großen Brennweitenbereich (&#8222;Zoom&#8220;) abdeckt und mit 16mm sogar fast wie ein kleines Weitwinkel Objektiv wirkt, ein schöner Nebeneffekt.<br />
Uns fehlten im Lieferumfang der Sony Aplha 6000 jedoch ein externes Ladegerät welches das separate Laden des Akkus ermöglichen würde (zb. man besitzt 2 Akkus)</p>
<div id="attachment_22735" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/IMG_41501.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22735" class="size-large wp-image-22735" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/IMG_41501-800x533.jpg"  alt="Sony Alpha 6000 - Die perfekte Allroundkamera für den Biker?"  width="618" height="411" /></a><p id="caption-attachment-22735" class="wp-caption-text">Sony Alpha 6000</p></div>
<h1>Unser erster Eindruck:</h1>
<p>Wenn man die Sony Alpha 6000 das erste mal in den Händen hält sticht einem sofort die tadellose Verarbeitung und Verwendung von Metallen ins Auge. Somit liegt die Sony gut in der Hand und schafft sofort einen äußerst wertigen, fast schon edlen Eindruck. Dieser Stil setzt sich auch bei kleinen Details fort wie zb. beim öffnen des Blitzes welcher einen äußerst filigranen Aufklappmechanismus besitzt.<br />
Doch nicht nur die Verarbeitung überzeugt auf den ersten Blick, sondern auch der klappbare Bildschirm, welcher es auch in schwierigen Positionen ermöglicht zu fotografieren.<br />
Für Anfänger bietet die Alpha 6000 ein umfangreiches Programm an Automatiken und Hilfestellungen. Somit findet man sich auch als blutiger Anfänger in der Welt der Fotografie zurecht und kann stolz erste gute Ergebnisse ohne stundenlanges einlesen in Bücher präsentieren.<br />
Wenn wir nun ein Augenmerk auf die Bedienung und Ergonomie werfen, so überzeugt die Sony mit einer optimalen, kompakten Bauweise welche gut in der Hand liegt, darüber hinaus sind fast alle relevanten Regler schnell und einfach ohne großes verändern der Handposition zu erreichen. Lediglich der Knopf zum Ausklappen des Blitzes war für unseren Geschmack etwas deplatziert und passte somit nicht ganz in die sonst so durchdachte Anbringung der Regler und Knöpfe.<br />
Wer schon einmal mit einer DSLR, respektive einem DSLR-Objektiv während einer Videoaufnahme gezoomt hat wird wissen das sich das meist als ein sinnloses Unterfangen entpuppen wird. Hier jedoch kann die Sony mit einer gut funktionierenden Lösung auftrumpfen. Den via Regler am Objektiv kann man auch während einer Videoaufnahme butterweich ins Bild hinein- oder hinauszoomen, da dies ein Elektromotor übernimmt.</p>
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<h2>Im Einsatz auf dem Trail:</h2>
<p>Wer bisher nicht auf gute Fotos verzichten wollte musste wohl oder übel eine schwere, auch meist große Kamera und am besten noch 3 Objektive mit sich schleppen. Die Sony Alpha 6000 passt mit ihrer kompakten Bauweise in jeden Rucksack und stört somit während der Tour nicht mit übermäßigem Gewicht. Aber schafft es die Sony auch in Punkto Bildqualität mit den &#8222;großen&#8220; mitzuhalten?<br />
Rein von den Technischen Daten her kann die Sony einer DSLR ohne weiteres das Wasser reichen, denn sie punktet mit einem 24,3 Mp großen CMOS-Sensor und einem atemberaubend schnellen sowie auch treffsicheren Autofokus welcher gerade bei Sportaufnahmen goldwert ist. Zusätzlich schafft es die Alpha 6000 noch Serienbilder mit 11 Bildern die Sekunde zu schießen, ein absoluter Topwert in dieser Klasse!<br />
In Sachen Speicherbedarf bedient sich die Sony hier jedoch nicht anders als eine große DSLR dem RAW-Format (.arw) und beansprucht hier pro Bild ca. 25MB für sich und in JPEG ca. 6MB. Daher ist es zu empfehlen eine große bzw 2 große Speicherkarten zu verwenden (zb. 2x16GB).<br />
Doch zusätzlich zu den guten Spezifikationen im Foto Bereich verfügt die Sony über einen äußerst umfangreichen Video-Modus welcher in scharfem FullHD aufnehmen kann oder es je nach Auflösung ermöglicht mit 60 fps zu filmen womit man auch unter anderem flüssige Zeitlupen erstellen kann.</p>
<h2>Doch nun zum Praxisteil, wie verhält die Sony sich im Einsatz?</h2>
<p>Im Einsatz auf dem Trail überzeugt sie in erster Linie duch den ultra schnelle Autofokus welcher uns gerade beim fotografieren von bewegten Motiven zugute kommt. Wer hier jedoch noch als Laie im Automatik Modus fotografiert wird schnell bemerken das die Sony bei schnellen, bewegten Motiven ihre Probleme hat, check deep cleaning services brooklyn.<br />
Doch wer sich mit der Kamera eine Zeit lang beschäftigt wird sich schnell in die Materie einfinden und mit der Sony gut zurecht kommen.</p>
<p>Nun drängt sich hier die Frage auf, hält der Akku bei so einer leistungsstarken, kleinen Kamera überhaupt lang genug? Oder macht er nach der Hälfte der Tour schlapp?<br />
In unserem Test bot der Akku eine mehr als gute Leistung und hielt einen normalen Tag mit Fotografieren+Videos &#8211; eine gute Leistung. Lediglich beim wieder aufladen genehmigt sich die Sony nach unserem Geschmack etwas zu viel Zeit. (wir hatten den Eindruck dies rührt vom Adapter/Ladekabel)</p>
<h2>Die Bildqualität der Sony Alpha 6000</h2>
<p>Nach einer gelungenen Tour  Zuhause angekommen will man natürlich voller Erwartungen die geschossenen Bilder, oder auch Videos betrachten.<br />
Mit anderen kleinen Digitalkameras erhält man hier oft ernüchternde Ergebnisse oder verrauschte Bilder wenn die Dämmerung schon eingesetzt hat. Nicht jedoch bei der Sony Alpha 6000!<br />
Die Bilder wirken durchgehend scharf, gespickt mit lebendigen und dennoch originalgetreuen Farben und auch das Bildrauschen hält sich bei kargen Lichtverhältnissen (wo andere Kameras schon kapitulieren) in Grenzen. Durch die immense Auflösung von 24,3 Mp ist es einem möglich, deutlich tiefer in das Bild hineinzuzoomen, ohne wie bei weniger Megapixeln, schon ein verpixeltes Bild zu erhalten. Dies ermöglicht Bildausschnitte auch auf großen Formaten (A3) ohne großen Qualitätsverlust.<br />
Um euch einen kleinen Eindruck über die Bildqualität zu verschaffen haben wir eine kleine Galerie aus unbearbeiteten und bearbeiteten Bildern erstellt.</p>
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<h2>Die Videoqualität der Sony Alpha 6000</h2>
<p>Ihr kennt dass bestimmt.<br />
Man will es nicht nur bei Bildern belassen, sondern sich auch einmal an der Videofunktion versuchen, den die rasante Steilabfahrt kommt auf einem Video nochmal intensiver zum Ausdruck als auf einem einfachen Foto.<br />
Deshalb testeten wir auch für euch die umfangreiche Videofunktion der Sony.<br />
Das Aufnehmen mit der Alpha 6000 gestaltet sich durch die intelligente und gute Automatik als kinderleicht und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen.<br />
In punkto Qualität stehen sie im Verhältnis zu den Fotos sogar noch einen Tick besser da, fast auf dem Level einer DSLR (zb. Eos 600D). Lediglich bei schlechten Lichtverhältnissen sind kleine Abstriche zu verbuchen.<br />
<iframe loading="lazy" title="Sony Alpha 6000" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/33TLcwN3tgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Handhabung und Bearbeitung von Bildern:</h2>
<p>Wenn man sich etwas in der Materie der Fotografie zurecht gefunden hat möchte man irgendwann auch seine Bilder bearbeiten, am besten in einem RAW-Format. Wie bei fast allen gängigen großen Kameras verfügt auch die Sony über die Funktion in RAW zu fotografieren. Jedoch gestaltet sich hier das Anschauen der Bilder als etwas umständlich da Sony mit .arw Dateien arbeitet. Zum anschauen, beispielsweise in der normalen Windows-Fotoanzeige benötigt man hierzu ein Codec-Pack. In Lightroom wiederum lassen sich die Bilder wie jedes andere .raw Bild bearbeiten.<br />
Zusätzlich verfügt die Sony über die Funktion Bilder via W-LAN oder NFC zu übertragen und sich sogar steuern zu lassen, wobei letzteres sich bei uns als etwas problematisch gestaltete.<br />
Das Übertragen der Bilder funktioniert einwandfrei und stellt sich in verschiedensten Situationen als Vorteil heraus, denn man kann zb. Highlights schon bevor man am Rechner ist, mit Kollegen oder der Social Community via Smartphone teilen.<br />
Doch wie oben schon genannt barg die &#8222;Fernsteuerung&#8220; via W-LAN mit dem Handy (Sony Xperia Z2) einige Probleme, die sich wie folgt darstellten.<br />
In erster Instanz fällt die stark verzögerte und ruckelnde Bildübertragung auf und die gänzlich fehlende Möglichkeit die Kamera in diversen Parametern wie Blende oder Verschlusszeit einzustellen. Jedoch vermissten wir diese Funktion der Fernsteuerung so gut wie gar nicht. Zu erwähnen wäre, dass die Sony Alpha 6000 mit diversen Apps für Fotos usw. ausgestattet werden kann, teils kostenlos, teils kostenpflichtig.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Alles in allem stellt die Sony Alpha 6000 eine fast perfekte Allroundkamera für den alltäglichen Tourgebrauch dar. Sie erfüllt aber auch höhere Ansprüche außerhalb des Mtb-Bereiches und überzeugt mit modernster Technologie ala WLAN und NFC, wenn auch teilweise noch nicht ganz ausgereift.<br />
Mit ihrem 16mm-50mm Objektiv deckt sie ein breites Spektrum an &#8222;Zoom&#8220; ab und bietet dem Nutzer mit der Videofunktion die Möglichkeit sich auch in bewegten Bildern in guter Qualität darzustellen.<br />
Mit einem Preis von 649,- UVP ist sie im oberen Preissegment angesiedelt, dies aber zurecht. Den Qualität, Leistung und Verarbeitung stehen in einem klaren Verhältnis zum Preis.</p>
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Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
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		<title>Canon Eos 700D &#8211; Eine DSLR als Begleiter für die Tour?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 05:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie immer wieder diese Momente auf einer Tour, in denen man sich &#xE4;rgert das die Kamera zuhause liegt oder die alte Digitalkamera partu kein gutes Bild machen will&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie immer wieder diese Momente auf einer Tour, in denen man sich ärgert das die Kamera zuhause liegt oder die alte Digitalkamera partu kein gutes Bild machen will oder Qualität einfach nicht passt.<br />
Wer auf Qualität nicht verzichten will, denkt sofort an eine DSLR und das damit verbundene Zusatzgewicht und Größe. Daher haben wir die Canon Eos 700D einem solchen Test vollzogen, um euch beantworten zu können, ob eine DSLR, explizit die 700D eher &#8222;too-much&#8220; oder doch die Eierlegend Wollmilchsau für die Tour ist.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<h1>Allgemeine Infos:</h1>
<p>Die Canon Eos 700D ist aktuell Canons neuste Hablformatkamera und spielt somit in der Liga für Hobbyfotografen, erfüllt aber auch höhere Ansprüche über das Fotografieren hinaus wie zb. Filmen in FullHD. Der Preis der Canon Eos 700D liegt natürlich nicht auf dem Niveau einer kleinen Kompaktkamera, ist aber mit ihren 508 Euro (Body) und 565 Euro (mit 18-55mm) immer noch im Rahmen. (Preise von Amazon) Inklusive Ausrüstung kommt man nun ca auf 600 Euro: Tasche 20-30 Euro; SD-Karte 10-20 Euro.</p>
<h1>Nach dem Kauf:</h1>
<p>Die Kamera wird, je nach Version, ohne Objektiv oder eben mit dem gewählten geliefert. Zusätzlich liegen der Kamera noch ein ausführliches und gut erklärendes Handbuch in 4 Sprachen bei. (Deutsch,Englisch,Spanisch,Französisch). Außerdem gehören zum Lieferumfang logischerweise die Software für den Pc (Mac/Win), ein Ladegerät, ein Akku und ein Tragegurt, welcher an der Kamera befestigt wird.</p>
<div id="attachment_22018" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Lieferumfang-Canon-700D.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22018" class="size-medium wp-image-22018" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Lieferumfang-Canon-700D-300x200.jpg"  alt="Canon Eos 700D - Eine DSLR als Begleiter für die Tour?"  width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22018" class="wp-caption-text">Lieferumfag der 700D</p></div>
<h1>Erster Eindruck:</h1>
<p>Die Kamera liegt gut in der Hand, wirkt sauber und solide Verarbeitet und auch die Materialen wie Gummierung und Wahlknöpfe und Rädchen wirken wertig.<br />
Wer nun das erste mal eine DSLR in der Hand hält, wird von den Maßen+Gewichten etwas überrascht sein, den die 700D wiegt in betracht auf ihre Größe zwar mehr als eine Digitalkamera, aber nicht mehr als man erwartet, denn sie liegt mit ihren 580 g genau im Bereich des Angenehmen.<br />
Wenn man die Aufmerksamkeit nun der Anbringung von Knöpfen und Reglern zuwendet wird man feststellen das so gut wie jeder Regler gut zu erreichen ist ohne das man die Hand aus der gewohnten Position bringen muss. Hier punktet die 700D deutlich in Sachen Ergonomie, welche bei einer simplen Digitalkamera nicht so gut ausfällt. Hinzu kommt noch das die Möglichkeit besteht, die Canon auch via hochauflösenden Touchscreen zu bedienen welcher in unserem Test sehr gut funktionierte und sich als nettes Helferlein in manchen Situationen entpuppte.<br />
Nun wenden wir uns einmal von der &#8222;Hardware&#8220; zur Software. Im Vergleich zu einer normalen Kamera punktet die Canon hier mit einer Vielzahl von Modi und Einstellungen, was jedoch einen Laien zu Beginn etwas verwirren kann. Doch nach ein paar Stunden und Fotos/Videos ist man mit der Canon schnell vertraut und weiß auch schon dank dem umfangreichen Handbuch wie sich Blende und Verschlusszeit beim Verändern verhalten und was sie bewirken.<br />
Wer sich nun noch nicht an die manuellen Modi wagt, kann sich in den diversen Automatik und Halbautomatik Modi aufhalten, welche auch mehr als gute Ergebnisse erzeugen lassen. Gleiches gilt auch für die automatischen Einstellungen im Videomodus, welche man aber nach ein paar Handgriffen auch manuell einstellen kann. Zu den Objektiven können wir an dieser Stelle nichts konkret zum Testexemplar sagen, da wir nur den Body der 700D zum testen hatten (Kamera ohne Objektiv), jedoch wissen wir aus voriger Erfahrung, dass das mitgelieferte Objektiv (18-55mm F: 3,5-5,6) im Vergleich zum alten (Eos 600D) enorme Fortschritte in Abzeichnungsqualität und Fokus gemacht hat. Somit reicht das Objektiv gut für die ersten Gehversuche mit einer DSLR aus, als auch für Professionellere Fotos.</p>
<div id="attachment_22019" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Details-700D-Eos-Canon.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22019" class="size-medium wp-image-22019" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Details-700D-Eos-Canon-300x200.jpg"  alt="Canon Eos 700D - Eine DSLR als Begleiter für die Tour?"  width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22019" class="wp-caption-text">Rückansicht der 700D</p></div>
<div id="attachment_22020" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/IMG_2276-2.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22020" class="size-medium wp-image-22020" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/IMG_2276-2-300x200.jpg"  alt="Canon Eos 700D - Eine DSLR als Begleiter für die Tour?"  width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22020" class="wp-caption-text">Frontansicht Canon Eos 700D</p></div>
<h1>Einsatz während der Tour:</h1>
<p>Wer die Canon Eos 700D mit auf seine Tour nehmen will, muss natürlich mit einem gewissen Zusatzgewicht rechnen (580 g Kamera+200g Objektiv (18-55mm) = ca 800g). Die Canon nimmt natürlich auch im Vergleich zur Digitalkamera auch etwas mehr Platz im Rucksack ein welcher anderweitig fehlen kann. Doch weitere gravierende Kontra Punkte um die Canon lieber Zuhause zu lassen sind uns während des Testes nicht aufgefallen. Denn in Sachen Akkulaufzeit nimmt sich die Canon nicht viel mit einer normalen Digitalkamera und der Akku hielt während unserer Tests auch meist einen kompletten Tag (Foto+Video).<br />
Lediglich, je nach Aufnahmeformat (Jpeg oder RAW) bedient sich die Canon dann etwas mehr an Speicherbedarf. Beim Fotografieren jedoch vergisst man das Zusatzgewicht was man am Anstieg noch verflucht hatte schnell, den die Canon liegt einfach super in der Hand und macht auch in der Hand eines Laien wie oben genannt Klasse Bilder. Selbst bei schlechtem Wetter und kläglichen Lichtverhältnissen kann die Eos 700D mit einem ISO von bis zu 25600 super Bilder liefern, wo Digitalkameras schon längst das Handtuch geworfen haben.<br />
Nicht nur in solchen Situationen überzeugt die Canon, sondern auch in Punkto Serienbildern, Sportmodi, usw. Wer es nun nicht nur bei Bildern von der Tour belassen will, kann auf die grandiose Videofunktion der Canon zurückgreifen, welche mit einer Auflösung von 1920&#215;1080 / 30 fps und 1280&#215;720 / 60fps bestens für Videos in FullHD oder Zeitlupe (60fps) gewappnet ist.<br />
Hinzu kommt natürlich noch das man mit den diversen Objektiven (Weitwinkel,Tele usw.) und Spielereien mit der Blende das ganze Video umfang- und abwechslungsreicher gestalten kann. Somit ist die Canon für jeden auf der Tour geeignet, wer ein paar Gramm mehr für tolle Bilder und Videos gerne in Kauf nimmt und sich auch mal Abends statt der Zeitschrift mal das Handbuch als Abendlektüre nimmt.</p>
<h1>Bildqualität:</h1>
<p>Die Canon überzeugt wie schon gesagt durch ihre brillante Bildqualität und überzeugt auch bei schwachem Licht mit einem ISO von bis zu 25600. Bis ca 1600 werden noch rauscharme Bilder ermöglicht, alles darüber rauscht von Stufe zu Stufe etwas mehr, was aber in dieser Preisklasse auch bei anderen Modellen nicht anders ist. Wer nun im Aufnahmeformat &#8222;RAW&#8220; fotografiert, hat die Möglichkeit seine Bilder in zb. Lightroom oder Photoshop umfangreich zu bearbeiten ohne einen nennenswerten Qualitätsverlust was mit Jpeg nicht so möglich wäre.<br />
Auch wenn einem der Bildausschnitt eines Bildes nicht zusagt kann man hier problemlos in das Bild hineinzoomen ohne das es pixelig wird, da die Canon ihre Bilder mit 18 Megapixeln aufnimmt. Je nachdem welches Objektiv man verwendet, kann man mit der Canon so abwechslungsreiche und auch qualitativ äußerst gute Bilder schießen!.</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl an Bildern, welche mit der 700D geschossen wurde.</p>
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<h1>Fazit:</h1>
<p>Wenn man sich mit der Canon Eos 700D etwas befasst und auf einer Tour auch ein paar Gramm mehr verkraftet, wird man mit ihr mehr als glücklich werden.<br />
Denn die tadellose Verarbeitung, die Top Ergonomie und zu guter letzt die atemberaubende Bildqualität überzeugen auf ganzer Strecke.<br />
Auch wenn der Preis von 549,- erst einmal als happig erscheint, lohnt die Investition, da die Eos auch auf längere Zeit ein treuer Begleiter sein wird. (Eigene Erfahrung mit einer Canon Eos 600D mit über 75.000 Auslösungen)</p>
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Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
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