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	<title>Ducato &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>#10 Thule SmartClamp System auf dem Camper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Dachträger]]></category>
		<category><![CDATA[Ducato]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal warum, egal wann&#x2026;.irgendwann kommt der Zeitpunkt, dass man sich f&#xFC;r seinen Camper einen Dachtr&#xE4;ger w&#xFC;nscht. Sei es nur aus optischen Gr&#xFC;nden, oder f&#xFC;r Solarmodule, oder weil man etwa eine&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal warum, egal wann&#8230;.irgendwann kommt der Zeitpunkt, dass man sich für seinen Camper einen Dachträger wünscht. Sei es nur aus optischen Gründen, oder für Solarmodule, oder weil man etwa eine Dachterrasse bauen will.<br />
Es gibt viele Möglichkeiten und je nach Fahrzeug auf verschiedene Varianten.<br />
Für den Outdoortest.info-Camper &#8222;Rudi&#8220; fiel die Wahl auf das SmartClamp System der Fa. Thule.<br />
Warum und wie es zu montieren ist, erfahrt ihr hier.<br />
<span id="more-45019"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/12/rudi-camper-dachtraeger-26-800x534.jpg"  alt="#10 Thule SmartClamp System auf dem Camper"  width="800" height="534" class="aligncenter size-large wp-image-45023" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/12/rudi-camper-dachtraeger-26-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/12/rudi-camper-dachtraeger-26-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/12/rudi-camper-dachtraeger-26-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/12/rudi-camper-dachtraeger-26-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/12/rudi-camper-dachtraeger-26.jpg 1024w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><br />
Eigentlich dachte ich so bei mir, einen Dachträger für einen Ducato zu bekommen, sei einfach. Hatten wir doch mal einen VW T5 mit Fixpunkten auf dem Dach und daher ging ich davon aus, dass der Ducato auch Fixpunkte hat&#8230;.ja, hat er, aber in Form von Pilzköpfen. Also so komische Knubbel, die man nicht rausdrehen kann und die fest am Dach fixiert sind. Und gerade dann fängt es an blöd zu werden.<br />
<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-28-800x450.jpg"  alt="#10 Thule SmartClamp System auf dem Camper"  width="800" height="450" class="aligncenter size-large wp-image-45154" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-28-800x450.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-28-300x169.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-28-810x456.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-28-200x113.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-28.jpg 1024w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><br />
Es gibt nicht so viele Varianten für Pilzköpfe&#8230;.es gibt z.B. von der Fa. Zölzer Träger für Pilzköpfe Peugeot Boxer, Fiat Ducato und Citroën Jumper zum sportlichen Preis von 44 € pro Stück&#8230;und der L2 benötigt pro Seite 3, also insgesamt 6 Stück! Hier hat man dann zwar die Halterungen, aber noch keine Aluprofile für den Träger an sich.</p>
<p>Dann gibt es noch die klassischen Dachträger, also die Brücken quer über das Dach. Hier liegt man bei 3 Barren so um die 140 €. Allerdings hat man dann keinen Längsträger sondern nur die Querbalken und diese sind fixiert, also nicht variabel. Da haben Längsschienen schon deutlich den Vorteil um etwa vorhandene Querstreben verschieben zu können.</p>
<p>Schlussendlich bin ich dann beim SmartClamp System von Thule angekommen, welches mit knapp 330 € jetzt nicht gerade günstig ist, dafür aber flexibel. Folgende Optionen bietet Thule hierzu an</p>
<ul>
<li>Dachträger kann durch eine Thule Markise erweitert werden; nachträgliche Montage möglich</li>
<li>Option zum Hinzufügen von zwei oder mehr Lastenträgern, die eine Befestigung von Dachzubehör wie z. B. Dachboxen und Träger für Sportausrüstung erlauben  </li>
</ul>
<p>Natürlich kann man auch selber Aluprofile daran befestigen um, wie es bei uns der Fall ist, das Solarmodul zu befestigen.</p>
<h1>Die Montage</h1>
<p>Thule empfiehlt, die Längsträger zusätzlich zur Montage an den SmartClamps am Dach zu verkleben. Dies hat den Hintergrund, dass bei der Montage einer Markise ganz andere Kräfte wirken. Aber auch ohne Markise spricht Thule die Empfehlung aus.<br />
In Punkto Verkleben sei Vorweg ein Hinweis gegeben:<br />
Das Kleben mit Sikaflex 252i wird erst ab einer Außentemperatur von 10° C vom Hersteller empfohlen.<br />
Daher sollte man dies entweder im Sommer machen, oder im Winter in einer Halle.</p>
<p><strong>Klebevorbereitungen</strong><br />
Als erstes reinigt man die Stellen auf dem Dach, auch welchen nachher die beiden Längsschienen verklebt werden. Ich habe diese zunächst provisorisch hochgelegt und dann mit einem Klebeband markiert, wo die Klebefläche dann später ist.<br />
Dann bitte zunächst die Längsprofile entsprechend den Seiten bereitlegen. Die Profile sind auf der Unterseite, also die Seit die auf dem Dach aufliegt, leicht abgeschrägt, so dass sie sich der Neigung des Daches anpassen. Daher vorher schauen, wie die Längsprofile richtig hingehören.<br />
<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-14-450x800.jpg"  alt="#10 Thule SmartClamp System auf dem Camper"  width="450" height="800" class="aligncenter size-large wp-image-45164" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-14-450x800.jpg 450w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-14-169x300.jpg 169w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-14-113x200.jpg 113w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-14.jpg 576w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Nach der Reinigung, habe ich die Klebefläche mit einem Schleifvlies angeschliffen. Im Anschluss daran nochmals gereinigt und dann den Sika Aktivator 205 mit einem Lappen dünn aufgetragen.<br />
Nachdem dieser dann mindestens 10 Minuten abgelüftet hat, wurde im Anschluss daran der Sika Primer 210 aufgetragen. Auch hierzu wurde ein Tuch verwendet, allerdings nicht dies vom Aktivator.<br />
Da der Primer mindestens 30 Minuten ablüften muss, wurde die andere Seite auch vorbereitet.</p>
<p><strong>Die eigentliche Montage</strong><br />
Dann empfiehlt es sich, die SmartClamps zumindest mal auf die Pilzköpfe zu setzen und leicht zu fixieren. Hier die Schrauben noch nicht ganz anziehen, da man erst noch die Längsprofile daran festmachen muss.</p>
<p>Nachdem dann alles abgelüftet hat, wird auf die Unterseite des Aluprofils mittig mit eine dicke Raupe (oder auch Wurst) Sikaflex 252i aufgetragen. Aber bitte aufpassen.<br />
Der Längsträger wird dann auf das Dach gelegt. und an den SmartClamps fixiert. Mehr ist es dann auch nicht.<br />
Vorn und hinten noch die Endkappen montieren und dann am besten 24 Stunden aushärten lassen (je nach Temperatur)<br />
Hier mal ein paar Bilder, damit man sich das Ganze besser vorstellen kann.<br />
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<p>Im Grunde dauert die reine Montage für beide Seiten gerade mal knapp eine halbe Stunde. Die Vorbereitung und das Ablüften nehmen hier wesentlich mehr Zeit in Anspruch.<br />
Auch vom Arbeitsaufwand her ist alles zusammen nicht sehr anspruchsvoll. Man kann im Grunde nicht viel falsch machen. Lediglich die Längsträger kann man falsch herum auflegen, was man aber an der abgeschrägten Seite doch dann schnell merkt.</p>
<p>Nun kann man auf den Längsschienen, die als Grundträger dienen, weitere Querträger von Thule montieren. Oder aber man nimmt eigene Aluprofile und befestigt diese mit Hammerkopfschrauben auf den Längsschienen.<br />
Hier ist man sehr flexibel und der Kreativität sind auch keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Auf dem Grundträger wurde bei Rudi unter anderem das Solarmodul montiert. Es kommen aber noch zwei Querträger für Lichter vorn und hinten. Dies ist aber noch in Arbeit.<br />
<img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-29-800x450.jpg"  alt="#10 Thule SmartClamp System auf dem Camper"  width="800" height="450" class="aligncenter size-large wp-image-45171" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-29-800x450.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-29-300x169.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-29-810x456.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-29-200x113.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-camper-dachtraeger-29.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
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		<title>#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 09:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit es im Sommer nicht zu warm, aber im Winter sch&#xF6;n warm im Inneren bleibt, sollte eigentlich ein Kastenwagen isoliert werden. Auch Rudi wurde auf das blanke Blech von innen&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit es im Sommer nicht zu warm, aber im Winter schön warm im Inneren bleibt, sollte eigentlich ein Kastenwagen isoliert werden.<br />
Auch Rudi wurde auf das blanke Blech von innen entsprechendes Material draufgeklebt.<br />
In unserem Fall Armaflex.<br />
<span id="more-45200"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p>In Sachen Dämmung taucht auch immer wieder gerne in diversen Foren das Alubutyl auf. Es gibt Ausbauten, wo beides verwendet wird. Also Alubutyl und darauf dann Armaflex. Hierbei sei erwähnt, dass Alubutyl im Grunde eher die Vibrationen mindert, während Armaflex isoliert. Bei meinem Ducato ist zum Beispiel von Werk aus über der Fahrerkabine am Dach eine größere Fläche Alubutyl (oder was ähnliches) aufgebklebt und Vibrationen im Blech und ein dadurch entstehendes Dröhnen zu verhindern. Schaut man sich die großen Seitenflächen im Kastenwagen an, so wurde hier eine Längsstrebe eingeschweißt, welche im Grunde den selben Effekt hat. Verhindern, dass das Blech aufschwingt und Geräusche von sich gibt.<br />
Ach ja, in Sachen Armaflex noch ein kurzer Exkurs.<br />
Es gibt Armaflex XG und Armaflex AF. Der Unterschied ist hauptsächlich im Preis, da Armaflex AF eine bauaufsichtliche Zulassung hat, die wir beim Camper aber nicht brauchen.<br />
Hier mal eine gute Erklärung dazu:</p>
<blockquote><p>Die XG-Serie sieht optisch exakt die die AF-Serie aus, lässt sich genau so gut verarbeiten und hat auch die gleichen technischen Dämmeigenschaften. Lediglich fehlt den XG-Platten die Microban ® Technologie und damit die in diesem Zusammenhang entsprechenden bauaufsichtlichen Zulassungen. Dafür sind die Produkte aus der XG-Serie deutlich preiswerter als die AF-Produkte.<br />
Fazit: Unsere klare Empfehlung in Preis und Leistung für den Ausbau von Wohnmobilen, Wohnwagen, Fahrzeugen.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.rohrisolierung24.de/tipps-und-tricks-fuer-rohrisolierung.php" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.rohrisolierung24.de/tipps-und-tricks-fuer-rohrisolierung.php</a> </p>
<p>Ich habe bei Rudi nur Armaflex verwendet. An den Seiten 19mm, am Dach und Boden 9mm. Dies wird von vielen so empfohlen und daher hab ich dies einfach auch mal so gemacht. Auf Alubutyl hab ich komplett verzichtet, da (wenn man den ganzen Berichten und Einträgen Glauben schenken darf) Armaflex auch einen guten Job in Sachen &#8222;Entdröhnen&#8220; macht. Und ja, kann ich bestätigen. Am besten merkt man es an den Türen. Haut einfach mal die Schiebetüre im Originalzustand zu und dann nach der Isolierung. Der Unterschied ist mehr als deutlich.<br />
Das selbstklebende Armaflex ist sehr gut zu verarbeiten, klebt aber wie sau. Einmal angeklebt, geht es nur noch weg, wenn man es kaputt macht. Daher ein wenig aufpassen beim Anbringen. Aber das alles ist kein Hexenwerk. Lediglich an Zwischenräumen wie bei der Schiebetür, an den Hecktüren oder im oberen Bereich der Wände gibt es Stellen an welche man schwer hinkommt. Hier tauchen dann oftmals in den Facebookgruppen und Foren die Fragen auf, ob man diese Hohlräume ausschäumen kann. Nach all dem was ich gelesen habe, hab ich für mich entschieden….NEIN…..Klar, mit Schaum kommt man sicherlich überall hin, aber der hat auch große Nachteile und zwar zieht Schaum Wasser und dann ist der Rost schon vorprogrammiert. So gibt es halt in meinem Rudi sicherlich die ein oder andere Stelle, wo ich einfach nicht hingekommen bin, aber ich kann damit Leben. Zudem soll ja eine gewisse Hinterlüftung auch sinnvoll sein.</p>
<p>Beim Isolieren der Seiten, sollte man sich vorab schon Gedanken gemacht haben, wo später Kabel verlaufen. Hier sollte man Leerrohre einziehen, vor allem aber an den Stellen, an welchen die Kabel innerhalb der Karossen durch eine Öffnung gehen. So werden die Kabel gegen durchscheuern geschützt.<br />
<div data-sliderid="95182" id="penci-post-gallery__95182" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-04.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-04.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-01.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-01.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-02.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-02.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-isolieren-03.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div></div></div>
<p>Die Radkästen habe ich auch mit 9mm Armaflex isoliert. An einem Radkasten habe ich Kuchenstücke zugeschnitten, so dass man auch um die Rundungen kommt. Am anderen Radkasten habe ich es mit schmalen Armaflexstreifen probiert. Diese Methode war einfacher und ging auch schneller, da das Armaflex ein wenig in Form gezogen werden knann.<br />
Beim Armaflex sollte man aber beachten, dass die Oberfläche sehr empfindlich ist. Bleibt man beim Ein- oder Ausladen daran hängen, reißt man immer ein Stück von der Isolierung weg.<br />
Daher habe ich die Radkästen zustätzlich noch mit Filz überzogen um das Armaflex zu schützen und weil es auch optisch schöner aussieht. Auch wenn man aufgrund der Auszüge nun nicht mehr allzuviel davon sieht 😉<br />
<div data-sliderid="34784" id="penci-post-gallery__34784" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-01.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-01.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-05.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-05.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-03.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-04.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-04.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-06.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-06.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-07.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-07.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-08.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-08.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-09.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-radkasten-09.jpg"  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte"   title="" ></div></a></div></div></div>
<blockquote><p>Hinweis:<br />
In diversen Gruppen auf Facebook, wird immer wieder mal Armaflex angeboten, was bei anderen Ausbauten übrig ist. Hier einfach mal nachschauen, vielleicht gibt es ja was in der Nähe und man bekommt dort auch kleinere Mengen.</p></blockquote>
<div class="infobox">
<strong>Materialliste:</strong><br />
Armaflex AF selbstklebend &#8211; unterschiedliche Stärken
</div>
<img  title=""  alt="#3 Isolierung für kalte Tage und Nächte" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
<div class="infobox">
Ich möchte darauf hinweisen, dass in dem Bericht einige Links enthalten sein können.<br />
Dies dient vor allem dazu, dass der interessierte Leser und Selbstausbauer gleich die entsprechenden Produkte bei Bedarf findet.<br />
Links die mit einem Stern (*) markiert wurden, sind Links zu einem Partnerprogramm.<br />
Für den Käufer ändert sich der Kaufpreis nicht, nur wird an uns eine kleine Provision ausbezahlt.<br />
Vielen Dank schon mal vorab, dass der ein oder andere etwas über diesen Link bestellt.
</div>
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		<title>Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 14:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vanlife]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schon mal auf der CMT in Stuttgart war, der wei&#xDF;, dass es im Grunde Camper ohne Ende gibt. Gro&#xDF;, klein, lang oder kurz, egal was man sucht, man wird&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon mal auf der CMT in Stuttgart war, der weiß, dass es im Grunde Camper ohne Ende gibt. Groß, klein, lang oder kurz, egal was man sucht, man wird sicherlich fündig. Wenn man bedenkt, wie oft alleine schon der VW T5 oder T6 für einen Ausbau genutzt wird, der kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.<br />
<span id="more-42591"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<div id="attachment_42677" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42677" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-800x534.jpg"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="800" height="534" class="size-large wp-image-42677" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-42677" class="wp-caption-text">Der Outdoortest.info Camper</p></div>
Bevor man nun aber loszieht um sich einen fertigen Camper, oder einen Transporter für einen Ausbau zu besorgen, der sollte vorab mal folgende Überlegungen mit einbeziehen:</p>
<ul>
<li>Länge und Höhe des Fahrzeugs</li>
<li>Hochdach oder doch Aufstelldach</li>
<li>Anzahl der Personen die Mitreisen, Übernachten</li>
<li>Welcher Motor</li>
<li>Welcher Fahrzeugtyp</li>
<li>Viele Fenster oder doch weniger</li>
<li>Welches Budget steht mir zur Verfügung</li>
</ul>
<p>Aber gehen wir doch auf die einzelnen Punkte mal genauer ein.<br />
Die <strong>Länge und die Höhe</strong> des Fahrzeuges sind sicherlich ein wichtiger Punkt. Klar, je länger und höher, desto mehr bekomme ich in die Kiste rein und hab dann bald eine ganze Wohnung auf Rädern.<br />
Aber man sollte sich sehr darüber im Klaren sein, wohin die Reise mit dem fertigen Camper dann geht. Bin ich oft in Städten unterwegs, dann kann es durchaus vorkommen, dass man in einem alten Ortskern mal eben nicht durch das wunderschöne Stadttor fahren kann, weil der Camper zu hoch ist. Geht es eng her, dann wäre ein kurzer Camper natürlich auch Klasse, weil hier der Radstand kürzer und das Fahrzeug dadurch wendiger ist.<br />
Am Anfang bin ich selber davon ausgegangen, dass auch das Übersetzen mit einer Fähre ein wichtiger Punkt sein könnte. Daher hab ich einfach mal bei Corsica Ferries nachgeschaut. Und siehe da, in Punkto <strong>Länge </strong>ist der Preisunterschied nicht ganz so tragisch wie zunächst gedacht.<br />
Nehmen wir als Beispiel eine Person, mit einem Fahrzeug von Toulon nach Bastia hin und zurück<br />
<div id="attachment_42594" style="width: 639px" class="wp-caption aligncenter"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42594" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre.png"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="629" height="153" class="size-full wp-image-42594" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre.png 629w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre-300x73.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre-200x49.png 200w" sizes="auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px" /><p id="caption-attachment-42594" class="wp-caption-text">Preisübersicht Fähre, Quelle: Corsica Ferries</p></div>
<p>Wie man sieht variieren die Preise um max. 30 € was im Grunde zu vernachlässigen ist. Klar, ist man regelmäßig mit einer Fähre unterwegs summiert es sich. Will man aber nur einmal im Jahr übersetzen, dürfte es keine große Rolle spielen ob der KaWa nun 5m oder 6,50m lang ist.<br />
<div id="attachment_42595" style="width: 633px" class="wp-caption aligncenter"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42595" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre.png"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="623" height="315" class="size-full wp-image-42595" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre.png 623w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre-300x152.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre-200x101.png 200w" sizes="auto, (max-width: 623px) 100vw, 623px" /><p id="caption-attachment-42595" class="wp-caption-text">© Corsica Ferries</p></div>
In einem Internetforum wurde zusätzlich noch die folgende Aussage gefunden:</p>
<blockquote><p>Auf den meisten Fähren ist die Grenze zwischen Normalauto/Minivan und &#8222;Wohnmobil&#8220; entweder 1,99 oder 2,09 m.<br />
Auch auf vielen Mautstrecken (jdf. in Frankreich) spart man eine &#8222;classe&#8220;, wenn man &#8222;klein&#8220; bleibt.</p></blockquote>
<p>Bezüglich der <strong>Höhe </strong>steht man dann auch gleich vor der nächsten Wahl. Soll ich mir gleich einen Transporter mit <strong>Hochdach </strong>kaufen, so dass man Innen gut stehen kann, oder nehme ich die niedrige Variante und baue mir ein <strong>Aufstelldach </strong>ein.<br />
Zugegeben, ein Aufstelldach kostet mich zusätzliches Geld, welches im beim Anschaffungspreis gleich berücksichtigen muss. Hier kann man zwischen 3.000 &#8211; 5.000 € einrechnen. Das Aufstelldach hat aber aus meiner Sicht den Vorteil, dass man zum einen die Fahrzeughöhe nur geringfügig nach oben schraubt und zum anderen bekommt man durch ein Aufstelldach auch gleich zwei Schlafplätze mehr. Alternativ kann man auch nur die Schlafplätze oben im Aufstelldach nutzen und den Raum unten für andere Ausbauten verwenden.<br />
Dies bringt mich dann auch gleich automatisch zu der Frage in Sachen Schlafraum. Wie viele Personen müssen denn im Camper <strong>übernachten bzw. wie viele reisen denn mit?</strong><br />
Klar ist, dass wenn 4 Personen im Camper während der Fahrt Platz haben, dann sollten auch so viele Übernachtungsplätze vorhanden sein. Ob dann tatsächlich alle im Camper schlafen sei dahingestellt. Der ein oder andere zieht dann vielleicht doch eher ein Zelt vor, aber als Rückzug bei schlechtem Wetter oder was auch immer, sollten dann doch entsprechende Schlafplätze vorhanden sein. Hier wäre das Aufstelldach dann wieder von Vorteil.</p>
<p>In Zeiten von <strong>Feinstaubalarm und Dieselfahrverboten</strong> raten einige von einem zugstarken und zuverlässigen Diesel ab. Nun, es kommt auch hierbei drauf an, wohin die Reise gehen soll. Will man viele Städtereisen machen, dann wäre man mit einem Benziner auf der sicheren Seite. Ist man dagegen viel im Ausland unterwegs, dann dürfte das Dieselproblem nicht so relevant sein.<br />
Momentan gibt der Markt allerdings noch nicht so viele Gebrauchte mit Benzinmotoren her, da die Transporter üblicherweise stabile und zuverlässige Dieselmotoren an Bord haben. Je nach Fahrzeugtyp bietet der Gebrauchtwagenmarkt eben fast nur Dieselmodelle an, es sei denn man bestellt sich einen Neuwagen und der Hersteller bietet für den gewünschten Typ einen Benzinmotor überhaupt an.<br />
Ein Diesel hat aus meiner Sicht den Vorteil, dass er Durchzugsstärker und günstiger im Spritverbrauch ist. Auch der Dieselkraftstoff an sich ist noch günstiger als Benzin.<br />
Der Nachteil ist hier, dass die Steuer höher ist als bei einem Benziner. Es kommt hier auch stark auf die jährliche Kilometerleistung und die Verwendung an.<br />
Fahre ich nur ein bis zweimal im Jahr in den Urlaub dürfte ein Benziner günstiger sein als ein Diesel. Bin ich aber viel unterwegs, schont ein Diesel doch schon den Geldbeutel.<br />
In Punkto Fahrzeugtyp sind wir ja bereits beim Transporter angekommen. Aber, Transporter ist nicht gleich Transporter. Hier ist die Auswahl groß und man hat leider, je nach Budget, die Qual der Wahl.<br />
Ein gern genommener Transporter ist immer noch der Fiat Ducato. Dieser ist baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroen Jumper. Alle Fahrzeuge haben im Grunde die gleiche Basis, sowie Abmessungen und unterscheiden sich im Grunde nur durch die Motoren und die Innenausstattung.<br />
Ebenfalls Baugleich sind die Typen Renault Master und Opel Movero. Nur der Ford Transit hat noch keinen baugleichen Bruder, aber auch dieser ist gut geeignet für einen Ausbau.<br />
Damit man mal einen groben Überblick über die Größe der Fahrzeuge bekommt, haben wir von den gängigen Modellen mal die Maße erhoben.<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-800x746.png"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="800" height="746" class="aligncenter size-large wp-image-48740" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-800x746.png 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-300x280.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-810x755.png 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-200x186.png 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1.png 883w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
<em>Bitte beachtet, dass die Tabelle nicht alle Optionen abdecken und je nach Modell diese auch um ein paar Zentimeter variieren können. Aber für eine erste Auswahl dürften die Angaben ausreichen.</em></p>
<p>Dann wären da noch Mercedes Sprinter oder der allseits beliebte, aber leider nicht günstige VW Bus. Ja, der VW hat Kultstatus, kein Thema. Aber diesen lässt sich VW auch sehr gut bezahlen 😉</p>
<p>Nun könnte man ja schon sagen, ok, ich such dann mal. Aber, es gibt noch einen Punkt. Wählt man z.B. einen Transporter, so hat dieser meist <strong>Fenster </strong>in den Hecktüren und wenn man Glück hat noch in der Schiebetüre. Oder der Transporter hat gar keine Fenster im Bereich des Laderaums.<br />
Nimmt man dann ein Fahrzeug, welches für den Personentransport (9 Sitzer) verwendet wurde, dann haben diese Fahrzeuge nahezu immer eine Vollverglasung. Hier ist ein typischer Vertreter der Ford Transit.</p>
<p>Nun sollte man sich also überlegen, ob man viel Glasfläche möchte, welche tagsüber sicherlich sehr schön ist und es hell und freundlich macht im Camper. Nachts muss ich dann aber viele Fenster gegen Einblicke von draußen verdunkeln und die Isolierung ist auch nicht unbedingt die Beste, so dass man im Winter mehr heizen muss im Gegensatz zu einem Transporter, welchen ich Innen nahezu überall Isolieren kann.<br />
Oder aber reichen mir die Fenster in den Hecktüren und in der Schiebetür.</p>
<p>Bei den reinen Kastenwagen, welche als Transporter genutzt werden, sollte man immer nachfragen, wofür das Fahrzeug verwendet wurde. Es ist ein Unterschied, ob in dem Kastenwagen Pakete oder Säckeweise Zement transportiert wurden. War das Fahrzeug auf vielen Baustellen unterwegs, dürfte man dies auch außen gut erkennen. Klar, innen wird später ja viel isoliert und verkleidet. Wenn man aber erst mal mit viel Rostschutz und Farbe rangehen, oder den Staub aus allen Fugen entfernen muss, dann macht das nur bedingt Spaß.<br />
Letztendlich entscheidet aber nun mal das Budget, welcher Kastenwagen es werden soll. Klar, man schießt sich irgendwann auf einen speziellen Typen ein und sucht hauptsächlich nach diesem.</p>
<p>Auch sollte man sich vielleicht vorab auch mal informieren, was es in Sachen Ausbau für den jeweiligen Typ gibt. So gibt es z.B. für den Hyundai H1 sicherlich nicht so viel Zubehör für den Ausbau wie für einen VW Bus oder einen Fiat Ducato.<br />
Hier lohnt sich ein Blick in diverse Foren oder man schaut bei Herstellern, die sich auf Camperausbauten spezialisiert haben oder, wie z.B. Reimo, entsprechende Zubehörteile anbieten. Ein seltenes Fahrzeug ist sicherlich etwas, wo man sich von der Masse abheben kann, aber wenn man dafür einfach mehr Geld ausgeben muss, weil es nichts von der Stange gibt, sollte man dies doch genau abwägen.</p>
<h2>Obacht beim Kauf!</h2>
<p>Diesen Punkt habe ich dem ursprünglichen Bericht erst nachträglich hinzugefügt, da ich ihn für wichtig erarchte und dieser auch meine eigenen Erfahrungen bei der Fahrzeugsuch wiederspiegelt.<br />
Ich habe jetzt schon den ein oder anderen gebrauchten Kastenwagen gesehen, bei welchem die Windschutzscheibe beschädigt war. Oftmals nur ein kleiner Steinschlag, aber in einem Fall auch gleich 3 Steinschläge und einer davon voll im Sichtfeld. Also nichts mehr mit ausbessern, hier muss definitiv eine neue Frontscheibe rein. Als ich den Händler drauf angesprochen haben, meinte dieser nur, ich würde ja sicherlich eh eine <strong>Teilkasko </strong>abschließen und könnte dann über diese eine neue Scheibe einbauen lassen.<br />
Als ich ihm dann mitteilte, dass es sich hierbei um einen Versicherungsbetrug handeln würde, die Scheibe war ja immerhin schon <strong>VOR </strong>dem Kauf beschädigt, meinte dieser nur, dass müsse jeder für sich selber entscheiden. Vom Verkaufspreis würde er jedenfalls keinen Cent runtergehen. Eigentlich schon eine Frechheit, denn gerade wenn man ein Fahrzeug mit Steinschlag an der Windschutzscheibe verkaufen will, sind es doch gerade die Händler die hier sofort Geld abziehen mit der Begründung man müsse die Scheibe tauschen. Und dann noch so dreist sein und einen zu einem Versicherungsbetrug zu animieren, ist schon ein starkes Stück…..klar, dieses Fahrzeug wurde nicht gekauft.</p>
<p>Aber was kam denn jetzt bei meinen Überlegungen heraus? Was wird denn jetzt der Outdoortest.info-Camper?<br />
Nun, letztendlich ist es ein Fiat Ducato Typ 250 in der Größe L2H2 geworden.<br />
<img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-800x534.jpg"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="800" height="534" class="aligncenter size-large wp-image-42675" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><br />
Eigentlich hatte ich ja immer mit der Variante H1 geliebäugelt und mit einem Aufstelldach. Aber der Gedanke wurde aufgrund des hohen Preises dann doch wieder verworfen und die Höhe H2 ins Auge gefasst. So hat man im Inneren immer eine gute Höhe zum Stehen und das mit den 2 Betten werde ich dann über eine Stockbettvariante bzw. über ein Hubbett lösen. Grundsätzlich soll der Camper für 1 bis max. 4 Personen ausgelegt werden.<br />
In Sachen Fenster habe ich mich dann für weniger Fenster entschieden, also einen Transporter und keinen Kleinbus. Fehlende Fenster kann ich dann entsprechend an den von mir gewünschten Stellen einbauen.<br />
Und jetzt geht es erst mal an die Planung des Ausbaus und ehrlich gesagt, kann ich es kaum erwarten loszulegen.<br />
Das Fahrzeug ist Baujahr Ende 2011 und hatte gerade mal 93.000 km auf der Uhr. Der 2.0 Liter Motor mit 115 PS ist jetzt sicherlich keine Rakete, aber ich will ja auch keinen Rennwagen kaufen.<br />
Ganz praktisch war, dass das Fahrzeug bereits von Werk aus eine Webasto Standheizung verbaut hat, was den nachträglichen Einbau erspart.<br />
Ebenso ist es sehr praktisch, dass der Ducato nicht wie üblich eine Beifahrersitzbank hat, sondern einen Einzelsitz. So muss auch hier nichts ausgetauscht werden.</p>
<p>Nun geht es die nächsten Wochen an den Ausbau. Natürlich wird es auch hierfür den ein oder anderen Bericht geben.<br />
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