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	<title>Faltcaravan &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Vom Wohnwagen zum Zeltanhänger&#8230;.so schnell kann es gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 09:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<category><![CDATA[Faltcaravan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dinge &#xE4;ndern sich! Das ist manchmal schlecht, aber oftmals auch sehr gut. Seit 2009 sind wir im Besitz eines Wohnwagens f&#xFC;r unsere 4-k&#xF6;pfige Familie und haben mit diesem sehr viele&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dinge ändern sich!<br />
Das ist manchmal schlecht, aber oftmals auch sehr gut.<br />
Seit 2009 sind wir im Besitz eines Wohnwagens für unsere 4-köpfige Familie und haben mit diesem sehr viele und vor allem auch sehr schöne Urlaube verbracht.<br />
<span id="more-28258"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<div id="attachment_28351" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02.jpg" rel="attachment wp-att-28351"><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-28351" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-1024x768.jpg"  alt="Vom Wohnwagen zum Zeltanhänger....so schnell kann es gehen"  width="720" height="540" class="size-large wp-image-28351" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-1024x768.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-768x576.jpg 768w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02.jpg 1280w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-28351" class="wp-caption-text">Unser treuer Begleiter seit 2009</p></div>
Als wir dieses Jahr in Stuttgart auf der CMT waren, wollten wir uns eigentlich über Dachzelte informieren und diverse Modelle anschauen.<br />
Aber es sollte alles ganz anders kommen.<br />
Auf dem Stand von CAMPWERK angekommen, schauten wir uns zwar ein Dachzelt an, aber daneben stand auch ein Zeltanhänger, der auch gleich unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. Also schauten wir uns das Teil einfach mal genauer an.<br />
<div id="attachment_28352" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01.jpg" rel="attachment wp-att-28352"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-28352" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-1024x576.jpg"  alt="Vom Wohnwagen zum Zeltanhänger....so schnell kann es gehen"  width="720" height="405" class="size-large wp-image-28352" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-1024x576.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-300x169.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-768x432.jpg 768w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01.jpg 1280w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-28352" class="wp-caption-text">Der Zeltanhänger Economy von CAMPWERK</p></div>
Nachdem wir uns den Zeltanhänger dann genauer angeschaut hatten, kamen wir mit dem Geschäftsführer ins Gespräch, der uns zum einen für das Dachzelt ein Angebot machte, aber auch für den Zeltanhänger.<br />
Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, am Ende haben wir den Zeltanhänger ganz spontan bestellt.</p>
<p>Naja, ganz spontan nicht direkt. Wir haben uns auf der Messe da schon sehr viele Gedanken gemacht und die Vor- und Nachteile gegenüber unseres Wohnwages abgewogen.<br />
Was wir bei der Überlegung alles einbezogen haben, das könnt ihr jetzt hier nachlesen.</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>
<strong>Kleinere Unterstellmöglichkeit</strong><br />
Jeder Wohnwagenbesitzer freut sich, wenn er seinen Campi außerhalb der Urlaubszeit im Trockenen abstellen kann. Aber solche Stellplätze sind rar und man bezahlt natürlich auch ordentlich dafür.<br />
Hier bei uns in der Gegend geht es gerade noch so. Üblich sind hier so ca. 50€ im Monat.<br />
Ärgerlich ist nur, wenn man erst mal eine Stunde fahren muss um zum Wohnwagen zu gelangen.<br />
Zugegeben, wir hatten das Glück den Wohnwagen direkt im Ort in einer Scheune unterzubringen. Aber das war letztendlich auch Zufall.<br />
Oft genug ist der Gedanke eines großen Carports aufgekommen, was natürlich mit hohen Kosten verbunden wäre.<br />
Einen Zeltanhänger kann man aber in jeder Garage oder unter einem Carport abstellen. Das hat nicht nur finanzielle Vorteile- nein- der Anhänger steht im Grunde direkt vor der Türe und man hat ihn gleich griffbereit.</p>
<p><strong>Einfacher zum fahren</strong><br />
Also unser Wohnwagen war mit knapp 7,5m Gesamtlänge schon etwas größer und auch die Breite von 2,3m darf man nicht unterschätzen.<br />
Klar, das Fahren auf der Autobahn ist nicht das Problem. Da uns kleine Campingplätze lieber sind, muss man leider auch damit rechnen, dass die Wege nicht immer ganz so großzügig ausgebaut sind, wie auf großen Campingplätzen. Aber toi, toi, toi, wir sind mit dem Wohnwagen nie irgendwo hängen geblieben und er wurde nicht beschädigt. Meine Frau weigerte sich allerdings mit dem Teil außer auf der Autobahn zu fahren.<br />
Beim Zeltanhänger hat man den Vorteil, dass dieser ja nicht so groß ist. Im Grunde eine einfache Regel. Wo unser T5-Bus durchpasst, da passt auch der Zeltanhänger durch.<br />
Und auch das Rangieren mit dem Zeltanhänger ist wesentlich einfacher. Ja, ein kurzer, kleiner Anhänger reagiert beim Rückwärtsfahren doch etwas direkter als ein langer Wohnwagen. Aber im Notfall hängt man den Zeltanhänger ab und schiebt von Hand.<br />
Also aus der Garage ziehen, anhängen, los fahren, abhängen und in die Lücke schieben. Fertig!</p>
<p><strong>Zeltfeeling kommt auf, aber dennoch Komfort vorhanden</strong><br />
Man ist doch näher an der Natur dran, da nur ein Zeltstoff zwischen dir und der Natur ist. Zugegeben. Genau das war der Punkt, der den meisten Freunden ein fragendes Stirnerunzeln verursachte, als wir begeistert von unserem Umstieg erzählten. „Ist das nicht ein Rückschritt?“ war die häufigste Frage.<br />
Ja in Sachen Komfort ist es das vermutlich, aber dafür ist es eben weniger Hotel als tatsächlich Zelten auf dem Campingplatz und das trotzdem mit einem Hauch von Luxus. Man schläft trotzdem nicht auf dem Boden. Streng genommen ist es sogar mehr Luxus, partiell gesehen. Im Wohnwagen schliefen wir auf der Sitzgruppe mit zusätzlicher Rollmatratze. Das kam bei den Rücken unterschiedlich gut an. Beim Zeltanhänger lockt eine richtige gute Matratze mit neuer Lattenrosttechnik. Auch nicht schlecht oder?</p>
<p><strong>Unterhalt ist günstiger, oder doch nicht?</strong><br />
Da wir ja schon im Besitz eines Transportanhängers sind, können wir zumindest den Vergleich in Sachen Versicherung zu einem Wohnwagen heranziehen. Aktuell bezahlen wir für den Anhänger 27€ im Jahr und für den Wohnwagen etwas über 80€. Klar, dass sind jetzt keine riesigen Beträge, aber Kleinvieh macht auch Mist.<br />
Liest man diverse Foren in Sachen Faltcaravan oder Klappanhänger mal bezüglich der Versicherung durch, dann gibt es hier auch große Unterschiede. Die eine Versicherung bezieht lediglich den Anhänger in den Versicherungsschutz mit ein, andere wiederrum versichern auch gleich das darauf befindliche Zelt mit ein.<br />
Eine Anfrage bei unserer Kfz-Versicherung ergab (WGV), dass diese lediglich den Anhänger als solches versichern. Das Zelt, also der Aufbau selber, ist darin nicht mit inbegriffen. Hier sollte man sich nach einer sogenannten &#8222;Vorzeltversicherung&#8220; mal umschauen.<br />
Also bleibt zumindest in Sachen Anhänger eine Ersparnis, da ein reiner Transportanhänger deutlich günstiger ist als ein Wohnwagen.<br />
Was die Vorzeltversicherung angeht, da müssen wir noch schauen was der Markt so her gibt.</p>
<p>Eine weitere Anfrage bei der Gothaer ergab, dass sie solche Zeltanhänger nur bei Bestandskunden versichern. Naja, so kann man auch Neukunden anwerben 😉</p>
<p>Letztendlich ist das Thema Versicherung also noch offen, aber es zeichnet sich ab, dass man zumindest in diesem Bereich gegenüber einem Wohnwagen wohl nicht viel spart.<br />
Sobald es was neues gibt, werde ich es hier in den Kommentaren vervollständigen.</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Insgesamt erscheint der Wohnwagen natürlich schneller begehbar. Das stimmt so auch. Aber um das Gesamtkonstrukt bezugsfertig zu bekommen ist der Zeltanhänger für eine Person alleine schneller und einfacher aufstellbar. Dies beginnt mit dem rangieren auf dem Platz und dem weiteren Aufbau. Der Zeltanhänger ist auch von Frauen in wenigen Schritten aufgestellt. Schnüre abspannen können Frauen auch.</p>
<p><strong>Reparaturen sind günstiger</strong><br />
Hier dürfte aus unserer Ansicht nach ein großer Teil zu sparen sein. Klar, der Campwerk-Anhänger,  welchen wir bestellt haben, ist auch auf einem gebremsten Anhänger, also würde auch hier wie bei einem Wohnwagen ein Bremsenwechsel anfallen.<br />
Aber in Sachen Elektrik ist an dem Zeltanhänger doch weniger vorhanden. Außenbeleuchtung, also Rücklichter und Kennzeichenbeleuchtung benötigen beide. Aber der Wohnwagen hat im inneren noch einiges an Kabeln für die Stromversorgung eingebaut. Pumpen für die Wasserversorgung und das WC und was sonst noch alles an Strom vorhanden ist. Hier kann man unter Umständen schon mal ein nettes Sümmchen ausgeben, wenn da mal was defekt ist.<br />
Auch die Gasleitungen sollten regelmäßig überprüft und instand gehalten werden.<br />
Dies alles entfällt bei dem Zeltanhänger.  Natürlich darf man nicht vergessen, dass auch ein Zelt kaputt gehen kann. Es kann reißen, die Reißverschlüsse gehen kaputt oder das Gestänge verbiegt sich. Wie hoch hier die Kosten dann sind, können wir leider noch  nicht sagen.</p>
<p><strong>Kleineres Zugfahrzeug</strong><br />
Zugfahrzeug muss auch nicht so groß sein, was auch kosten spart. Wir sind nicht ohne Grund beim T5 gelandet. Im Alltag bräuchten wir ihn nicht dringend. Aber als Zugpferdchen für den Wohnwagen mit Hund und 2 Kids war er wirklich gut. Sollte es aber dieser nicht mehr sein und wieder etwas kleiner, so wäre eben immer ein Hauptkriterium beim Fahrzeugneukauf, dass es den 1500 kg-Wohnwagen ziehen können muss. Da wird die Auswahl schon stark eingeschränkt.<br />
Mit dem kleinen Zeltanhänger tut es nahezu jedes Auto. Somit sind auch die Wiederbeschaffungskosten bei einem Nachfolgefahrzeug dementsprechend geringer oder können es zumindest sein.</p>
<h2>Nachteile:</h2>
<p>Nun, wo Licht ist, ist auch Schatten. So kann man sich bestimmt einiges auch &#8222;schönreden&#8220;. Aber Fakt ist, dass ein Wohnwagen gegenüber einem Zeltanhänger auch Vorteile hat.<br />
Oder sagen wir mal so: Was wären denn die Nachteile des Zeltanhängers.</p>
<p><strong>Im Gegensatz zum Wohnwagen keine festen Wände</strong><br />
Dies dürfte jedem einleuchten. Der Wohnwagen ist halt gerade durch die festen Wände bzw. die feste Bauform doch sehr stabil. Während bei einem Zelt der Wind die Zeltseiten und das Dach immer in Bewegung hält, so kann zwar der Wohnwagen je nach Windstärke auch wackeln, aber man merkt weniger davon.<br />
Auch wenn es stark regnet fühlt man sich in einem Wohnwagen etwas besser beschützt. Schaut man doch bei einem Zelt ab und an gerne auf diverse Nähte oder Reißverschlüsse ob diese auch dicht halten.<br />
Klar, auch in einen Wohnwagen kann Wasser eindringen, aber dann stimmt mit der Kiste so oder so etwas nicht.<br />
Die Lärmbelästigung ist in einem Wohnwagen geringer als in einem Zelt. Speziell mit kleinen Kindern ist dies nicht zu unterschätzen, wenn sie zu einer Uhrzeit schlafen gehen, zu der noch ordentlich Leben auf dem Platz ist.<br />
Im Zelt und so auch im Zeltanhänger ist man nicht nur näher an der Natur, sondern auch näher am schnarchenden Nachbarn oder den Quasselstrippen beim Zocken im Vorzelt. Auch in Sachen Helligkeit tut man sich beim Wohnwagen leichter mit dem Abdunkeln.</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Muss auf dem CP erst aufgebaut werden, Wohnwagen kann man erst mal abstellen und fertig.<br />
Also einfach nur den Wohnwagen auf dem Campingplatz abstellen und fertig ist nicht ganz richtig. Zumindest sollte man die Stützen herunterlassen. Aber das reicht dann auch. Es geht einfacher schneller den &#8222;Wohnraum&#8220; fertigzustellen.</p>
<p><strong>Man ist mit dem Wohnwagen unterwegs flexibler</strong><br />
Bei langen Fahrten zum Urlaubsort hat der Wohnwagen aus unserer Sicht definitiv einen Vorteil, wenn man nicht komplett durchfahren möchte.<br />
Oftmals kann man sich zwar mit dem Beifahrer abwechseln, aber für Kinder sind lange Fahrten kein Spaß.<br />
Mit dem Wohnwagen im Schlepptau kann man bei Bedarf einfach mal eben auf einem Rastplatz anhalten um zu übernachten. Beim Zeltanhänger sollte ich doch schon eher schauen, wo ich diesen mal eben kurz entfalte.<br />
Mit dem Wohnwagen hab ich das Problem nicht. Auf den Parkplatz fahren, hintere Stützen runter und fertig.<br />
Auch kann man während einer Rast mal eben kurz nach hinten in den Wohnwagen sitzen, was bei einem Zeltanhänger halt nicht ohne Mehraufwand geht.</p>
<p><strong>Es regnet beim Abbau, na und!</strong><br />
Es gibt für einen Camper nichts Ungemütlicheres als Regen beim Abbau. Gut zugegeben, wir hatten die letzten Jahre mit dem Vorzelt immer Glück und konnten es immer trocken (am Vortrag) abbauen. Aber wenn es am Abreisetag schüttet wie aus Eimern, ist das dem Wohnwagen eigentlich sowas von egal. Stützen hoch, Tür zu, ankuppeln und tschüss.<br />
Den Zeltanhänger kann ich zwar nass zusammen bauen, diesen sollte ich dann aber innerhalb von 3 Tagen wieder auffalten, damit alles gut trocknen kann. Daher ist zu hause entsprechender Platzbedarf notwendig. Ja zugegeben, den Platz würden wir zum Trocknen für eine nasses Vorzelt auch benötigen. Aber das Vorzelt am Wohnwagen kann ich halt auch mal ein, zwei Tage früher abbauen, je nachdem wie die Wettervorhersage ist. Ich hab ja noch den Wohnwagen. Beim Zeltanhänger muss ich zumindest den Grundaufbau bis zur letzten Minute stehen lassen.</p>
<p><strong>Aufbewahrung, Ordnung im Wohnwagen</strong><br />
Auch das ist aus unserer Sicht ein Vorteil des Wohnwagens. Er hat Schränke und dadurch viel Stauraum im Inneren, wo alles sauber aufgeräumt ist.<br />
Im Zeltanhänger habe ich erst mal keine Schränke. Diese muss oder kann ich nach Bedarf zukaufen um ein wenig Ordnung zu halten. Aber diese müssen während des Transports auch abgebaut werden. Dadurch muss man die ganzen Sachen erst mal im Anhänger verstauen. Wie praktisch, dass der Campwerk ein Zeltanhänger ist, bei dem der Zeltaufbau auf dem Hänger oben auf liegt und nicht in der Ladefläche integriert ist. Dadurch ist praktisch die ganze Ladefläche frei und kann bepackt werden.<br />
Damit wir wenigstens etwas Ordnung reinbekommen und damit nicht alles einfach so im Anhänger liegt, haben wir uns von der Firma Auer Eurobehälter mit Deckeln besorgt. Diese sind im Übrigen die gleichen Boxen, die Campwerk auch im Shop anbietet.<br />
Insgesamt passen 10 Boxen der Größe 60x40cm in den Anhänger. Pro Box steht ein Volumen von 88 Liter zur Verfügung. Das ist schon mal nicht schlecht.<br />
Aber auch wenn alles ordentlich in den Kisten verpackt ist, es ist halt doch was anderes wie wenn man im Wohnwagen mal eben die Klappe über der Küchenzeile aufmacht und sich eine Tasse für einen Kaffee herausholt. Andererseits können die Kisten eben direkt im Haus bepackt und dann verstaut werden. Mit dem Wohnwagen zogen doch immer etliche Wäschekörbe an Kleidung, Lebensmitteln, Büchern, Spielen, etc. in den Wohnwagen ein und nach dem Urlaub wieder aus.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Wie man sieht gibt es Vor- und Nachteile für die Entscheidung ob man den Wohnwagen behält oder sich doch einen Zeltanhänger besorgt.<br />
Wir haben uns nun nach tollen Jahren im Wohnwagen für einen Zeltanhänger entschieden und haben im Grunde die Punkte oben für die Entscheidung herangezogen.<br />
Es wird sich im Laufe der Zeit zeigen, ob die Entscheidung richtig oder falsch war.  Jetzt freuen wir uns erst mal auf den Zeltanhänger und die Abenteuer die wir mit diesem erleben können/werden.</p>
<p>Wir werden sicherlich noch einen ersten Erfahrungsbericht schreiben, in welchem wir gerne auch nochmals die oben genannten Punkte aufgreifen können.<br />
Also, am besten ihr folgt uns auf Facebook, dann seid ihr immer auf dem neuesten Stand. Und falls ihr zu diesem Artikel noch das ein oder andere Beitragen wollt, dann gerne in den Kommentaren.</p>
<p>Wir starten jetzt erst mal in das Abenteuer &#8222;Zeltanhänger&#8220;&#8230;&#8230;</p>
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