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	<title>Komfortbereich &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Therm-a-Rest Centari Schlafsack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstfaserschlafsäcke]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsäcke]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfaserschlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[Therm-a-Rest]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlafs&#xE4;cke gibt es viele, in verschiedenen Formen, f&#xFC;r alle Eventualit&#xE4;ten und eben auch alle Jahreszeiten. Wir waren auf der Suche nach einem Schlafsack zum Winterzelten. D.h. er sollte WARM sein!&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlafsäcke gibt es viele, in verschiedenen Formen, für alle Eventualitäten und eben auch alle Jahreszeiten. Wir waren auf der Suche nach einem Schlafsack zum Winterzelten. D.h. er sollte WARM sein! Das Volumen/ Gewicht spielte hier eine untergeordnete Rolle. Die Wärme, Feuchtigkeitsmanagement (es soll Menschen geben, die auch bei Minusgraden schwitzen) und die Passform vorallem im Kopfbereich werden hier besonders ins Auge gefasst.</p>
<p>Hier wurde von <strong>Therm-a-Rest</strong> der <strong>Centari </strong>Kunstfaserschlafsack für das Erlebnis “im Winter draußen nicht (er)frieren” getestet.</p>
<p><span id="more-35387"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<div id="attachment_35409" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-4.jpg"><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35409" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-4-800x533.jpg"  alt="Therm-a-Rest Centari Schlafsack"  width="640" height="426" class="size-large wp-image-35409" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-4-800x533.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-4-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-4-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-4.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p id="caption-attachment-35409" class="wp-caption-text">Therm-a-Rest Centari Schlafsack</p></div>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>Material</td>
<td>eraLoft Füllung 100% Polyester</td>
</tr>
<tr>
<td>Größen</td>
<td>Regular bis 183 cm, larg bis 198 cm</td>
</tr>
<tr>
<td>Farben</td>
<td>Lime</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>209,95 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>Regular 1783 kg, larg 2,013 kg</td>
</tr>
<tr>
<td>Packmaß</td>
<td>Regular 23 x 46 cm, large 23 x 46 cm</td>
</tr>
<tr>
<td>Temperaturzonen</td>
<td>-5 comfort, -12 limit, -31 extrem</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
[mks_dropcap style=&#8220;rounded&#8220; size=&#8220;20&#8243; bg_color=&#8220;#7eb536&#8243; txt_color=&#8220;#ffffff&#8220;]Herstellerbeschreibung[/mks_dropcap]<em>Der Schlafsack Centari setzt auf maximale Wärme für kälteempfindliche Schläfer. Das Modell ist mit der exklusiv von Therm a Rest entwickelten eraLoft Füllung ausgestattet, die mit 3 kombinierten Synthetic-Fasern eine leichte, warme und unempfindliche Allwetterperformance vermittelt. An der Rückseite des Centari befinden sich die cleveren SYNERGY LINK Isomattenverbinder zur sicheren Fixierung von Schlafsack und Matte, um ein thermisch effektives Verbund-System zu erhalten. Da sich die besonders leistungsfähigen Thermozonen auf die Oberseite konzentrieren, kann mit einer weniger dicken Füllung der Rückseite die höhere Isolationsleistung der Isomatte direkt, extra warm und gewichtssparend am Körper der Person genutzt werden. Das Modell richtet sich an Personen, die nach einem besonders warmen und robusten (feuchtigkeitsunempfindlichen) Allround-Schlafsack für Übernachtungen bei kalten Temperaturen suchen.</em><br />
<br />
<script src="//publisher.outtra.com/themes/frontend/eom/assets/js/outtra-pricecompare.js?publisher_id=146&#038;widget_id=4007" type="text/javascript" id="outtrapricecomparewdgt1464007" data-publisherid="146" data-outtrapcwdgt="4007"></script></p>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Die Nähte sind alle sauber geschlossen. Die Reißverschlüsse laufen gut, sind von beiden Seiten bedienbar und haken nicht.<br />
Das Obermaterial ist glatt und damit schmutzabweisend.<br />
Dank der Synthetikfüllung kann der Schlafsack problemlos in der Maschine gewaschen werden.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Der Centari Schlafsack wurde zum Winterzelten in einem Zweimann-Zelt bei deutlichen Minusgraden verwendet. Auch eine Nacht unter freiem Himmel war dabei. Aber erst einmal der Reihe nach.<br />
Wir Mädels frieren in der Regel sehr schnell. Darum war die Erwartung an einen Winterschlafsack für die an sich schon für wenige nachvollziehbare Idee des Winterzeltens: <strong>ICH WILL NICHT FRIEREN!</strong><br />
Schon die Schlafsacktests 2016 haben gezeigt, dass sich die Testerin mit ihrem Kälteempfinden an der Komfortgrenze bewegt.<br />
Als der Schlafsack kam, beeindruckte erst einmal sein Volumen. Diese Art von Schlafsack kann und darf aber auch nicht mit den klein komprimierbaren Sommerschlafsäcken verglichen werden. Anderes Einsatzgebiet, andere Klimazone.<br />
Der Schlafsack wird ausgeliefert mit einem regulären Transportsack, einem Netzsack und einem geräumigeren Aufbewahrungssack.<br />
Nach dem Auspacken entfaltet der Schlafsack seine wirkliche Größe und so erklärt sich auch schnell das Volumen. Er ist spürbar dick, die Isolierungsschicht ist dick wattiert und locker. Der Fußteil ist ergonomisch vorgeformt. Der lange Reißverschluss ist von oben und unten zu öffnen. Der gesamte Reißverschluss ist von einer Wulst überdeckt, die ebenfalls dick wattiert ist um Kältebrücken zu verhindern. Leider gelingt dies nur teilweise. Die Wattierung wäre absolut ausreichend. Allerdings gerade weil die Wulst so prall ist ragt sie meist in das Schlafsackinnere hinein anstatt flach auf dem Reißverschluss zu liegen und legt diesen dann doch an vielen Stellen frei. Hier wären ein paar wenige Anknüpfungspunkte in welcher Form auch immer eine sichere Möglichkeit, dies zu verhindern.<br />
Die gleiche Wulst befindet sich am Kragen um bei Bedarf zu verhindern, dass Kälte am Hals entlang zu den Schlultern und tiefer gelangt. Sie ist ebenso weich und dick gepolstert, und der Abschluss ist nicht zu vergleichen mit der blosen Möglichkeit mittels Kordelzug diesen zuzuziehen. Denn so muss die Öffnung nicht ganz so eng zugezogen werden und schützt dafür besser, weil weicher und warmer vor der Kälte.</p>
<p>Auch das Kopfteil ist gut wattiert. Anders als bei Sommerschlafsäcken ist dieses bereits zur Kapuze vorgeformt, kann dann aber mittels Kordelzug im Gesichtsbereich noch enger zugezogen werden bis nur noch Mund und Naser herausschauen. Dies ist bei eisigen Temperaturen nötig um nicht zu viel Wärme zu verlieren, aber auch wirklich gewöhnungsbedürftig sich bis auf ein Atemloch einzupacken. Platz für ein Kopfkissen, vielleicht für ein ganz kleines, ist eher nicht im Kopfteil, aber für Kopf, Haare und eine Mütze ist der Platz gut ausreichend.</p>
<p>Die Schlafsackinnenseite hat eine angenehme Oberfläche und lädt sich nicht gleich auf. Die Zeiten in denen Polyester auf der Haut klebte sind schon lange vorbei. Außen ist die Oberfläche glatt und Schmutz kann kaum anhaften. Auch lässt sie sich gut abwischen.</p>
<p>Auf der Unterseite verfügt der Schlafsack über die vom Hersteller als Synergy Link Isomattenverbinder bezeichneten Schlaufen, welche es ermöglichen den Schlafsack mit der Isomatte zu verbinden. Bei einer Liegebreite der Isomatte von nur 50 cm verhindert dies das zwangläufige Runterrutschen im Schlaf, da die Materialien einfach nicht genug Haftungsreibung entwickeln. Da die Bänder elastisch sind, entsteht kein Gefühl des Festgebundenseins.</p>
<p>Der Schlafsack wurde im Zwei-Mann-Zelt bei -7 Grad und einmal bei -2 Grad getestet. Bei –2 Grad war alles prima. Bei -7 wurde es  nachts um drei dann doch zu kalt. Im Januar wurde dann bei eisiger Kälte ein weiterer Versuch ganz unter freiem Himmel/ lediglich überdacht und leicht windgeschützt bei -10 Grad unternommen. Es war auszuhalten, allerdings wurde zusätzlich ein dünner Daunensommerschlafsack als Innenschlafsack verwendet.</p>
<h3>Zwei Anmerkungen hierzu:</h3>
<p>Die Testerin friert einfach schnell und hat keine gute Durchblutung, d.h. beim Komfortbereich ist tatsächlich Schluss und darunter wird richtig gefroren.<br />
Zweitens wurde am eigenen Leib erfahren wie wichtig es ist, dass der Schlafsack die richtige Größe hat. Er wurde in L getestet. Bei 1,69 m ist er eigentlich zu groß. Grundsätzlich ist es ja schön, wenn man in seinem Schlafsack etwas mehr Platz hat. Bei diesen Temperaturen allerdings geht es darum, dass der Körper die Innenluft erwärmen muss und die Innenseite des Schlafsacks damit die Körperwärme zurück gegeben werden kann. Wenn zu viel Luft vorhanden ist kostet das unnötig Energie oder wie im hiesigen Fall: man bekommt den Schlafsack nicht warm gehalten. Vor allem die Teile, welche neben der Isomatte auf den Boden hingen fungierten als Kältebrücke. Das Problem wurde schnell erkannt, weil die “unbewohnten” Stellen im Schlafsack eiskalt waren. In der ersten Nacht wurde das Problem notdürftig mit einer Jacke gelöst, die in den Hohlraum gestopft wurde. Es war gleich etwas besser. Mit dem passenden und ohnehin kleineren Sommerdaunenschlafsack darin war es prima, auch bei -10 Grad und ohne Zelt! Das heißt, dass der Schlafsack bei richtiger Ausfüllung ganz hervorragend wärmt.</p>
<p>Der Schlafsack besteht aus 100% Kunstfaser. Wer lieber eine Naturfaser möchte oder zumindest ein Mischgewebe ist hiermit natürlich nicht gut beraten. Dennoch hat Kunstfaser durchaus ihre Fortteile. Der entscheidende liegt wohl in der Unempfindlichkeit. Während Daune extrem an Wärmeleistung verliert, wenn sie feucht wird und man auch aufpassen muss, dass sie nicht schimmelt, ist Kunstfaser da wesentlich anspruchsloser.<br />
So ist und bleibt diese Frage neben dem Einsatzgebiet in erster Linie eine Geschmacksfrage.<br />
<div data-sliderid="51084" id="penci-post-gallery__51084" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-25.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-25.jpg"  alt="Therm-a-Rest Centari Schlafsack"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-9.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" 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src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/02/therm-a-rest-centari-10.jpg"  alt="Therm-a-Rest Centari Schlafsack"   title="" ></div></a></div></div></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Centari Kunstfasermumienschlafsack von Therm-a-Rest für 210 Euro ist ein wirklich toller und gut wärmender All-Seasons-Schlafsack. Er wärmt zuverlässig an allen wichtigen Stellen und ist dabei weich und leicht. Durch die Fixierungsbänder verrutscht er auch nicht auf der Unterlage. Wenn ein kleines Packmaß kein Muss ist, ist er eine wirklich gute Wahl.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
<img  title=""  alt="Therm-a-Rest Centari Schlafsack" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
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			</item>
		<item>
		<title>Schlafsäcke &#124; Die Qual der Wahl – oder wie man sich bettet so schläft man!</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/schlafsaecke-die-qual-der-wahl/</link>
					<comments>https://www.outdoortest.info/schlafsaecke-die-qual-der-wahl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 11:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Daune]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[Synthetik]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[wolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So wie man sich bettet, so schl&#xE4;ft man auch. Dieser Spruch ist sicherlich jedem bekannt und d&#xFC;rfte auch f&#xFC;r die Schlafs&#xE4;cke zutreffend sein. Nur ist es leider so, dass man&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So wie man sich bettet, so schläft man auch.<br />
Dieser Spruch ist sicherlich jedem bekannt und dürfte auch für die Schlafsäcke zutreffend sein.<br />
Nur ist es leider so, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht, bzw. die Auswahl an Schlafsäcken immer größer wird, da ständig neue Materialien hinzukommen oder die Hersteller einfach auf &#8222;alte&#8220; Materialien wieder zurückgreifen.<br />
Wir wollen mit diesem Bericht ein wenig einen Überblick geben. Am Ende des Berichtes findet ihr dann noch eine Übersicht über die bislang getesteten Schlafsäcke.<br />
Gerne freuen wir uns über Kommentare und weitere Anregungen oder Ideen.<br />
<span id="more-33964"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-1.jpg"><img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-1-800x533.jpg"  alt="Schlafsäcke | Die Qual der Wahl – oder wie man sich bettet so schläft man!"  width="640" height="426" class="aligncenter size-large wp-image-33978" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-1-800x533.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-1-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-1-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h1>Die Form</h1>
<p>Auf den allerersten Blick unterscheiden sich Schlafsäcke neben der Farbe zunächst im Schnitt  &#8211; also der Form. </p>
<h4>Mumienschlafsäcke</h4>
<p>Mumienschlafsäcke sind den äußeren Umrissen des liegenden menschlichen Körpers nachempfunden. An den Schultern ist er am breitesten, er verjüngt sich zu den Füßen hin konisch und am Kopfende ist ein Kopfteil angebracht, das den Kopf je nach Temperaturzone gänzlich umschließend kann. Je nach Temperaturbereich ist das Kopfteil dauerhaft vorgeformt oder kann auch flach als Unterlage für den Kopf dienen und auch die Gesichtsaussparung ist unterschiedlich groß.</p>
<h4>Halboffene Schlafsäcke</h4>
<p>Halboffene Schlafsäcke sind ein Produkt der Gewichtsreduzierer und Platzsparer.<br />
Es bedeutet, dass das Fußende wie beim herkömmlichen Schlafsack ringsherum geschlossen ist, während ab circa Kniekehlenhöhe sich der Schlafsack nur noch im oberen Bereich fortsetzt, ähnlich einer Decke. Um diesen Deckenpart am Verrutschen zu hindern gibt es verschiedene Möglichkeiten der Fixierung.<br />
Zum einen gibt es Gummibänder, welche um die Isomatte herum zur anderen Schlafsackseite verbunden werden. Zum anderen gibt es Klipse, mit welchen der Schlafsacksaum an der Isomattenseitennaht (sofern vorhanden) befestigt werden kann.<br />
Die Reflexion der Körperwärme durch die Isomatte soll ausreichend sein. Zudem hat man nicht das beengte Gefühl wie im Schlafsack, sondern viel Platz am Oberkörper.<br />
Dies spart Gewicht durch weniger Material ein aber auch der Wegfall des Reißverschlusses macht ihn wieder um einige Gramm leichter. Zudem ist der Schlafsack auch volumenreduzierter zu verstauen.<br />
Diese Art des Schlafens, wenns drum rum kalt und vielleicht auch windig ist, ist gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache, obwohl die verwendeten Materialien hochwertig sind. Wer im Freien rings herum eingepackt sein will, wird sich damit eher schwer tun.</p>
<h4>Deckenschlafsäcke</h4>
<p>Deckenschlafsäcke sind schon lange bekannt, gerne auch von der Bundeswehr her. Es handelt sich meist um eher sommerlichere Schlafsäcke, welche eine rechteckige Form besitzen und meist über den Reißverschluss vollständig zu einer Decke geöffnet werden können. Dies ist nicht nur eine universelle Verwendbarkeit, sondern gerade bei hohen nächtlichen Temperaturen ist man froh, wenn man nicht vollständig von einem Schlafsack umschlossen ist.</p>
<h2>Das Material</h2>
<p>Ganz entscheidend für das Gewicht, Materialverträglichkeit und Einsatzgebiet ist das Material. </p>
<h4>Baumwolle</h4>
<p>Baumwolle ist ein Klassiker. Sie ist atmungsaktiv, ein Naturprodukt und ist grundsätzlich unempfindlich. In mehreren Schichten hat Baumwolle aber eher längere Trocknungszeiten. Zudem ist sie nicht unbedingt winddicht und auch nicht wasserdicht.</p>
<h4>Schurwolle</h4>
<p>Schurwolle wurde lange nicht mit Schlafsäcken in Verbindung gebracht. Gerade ist Schafwolle aber voll im Kommen. Wolle hat hervorragende klimaregulierende Eigenschaften und verhindert Geruchsbildung. Allerdings sind die Trocknungseigenschaften eher schwierig. </p>
<h4>Daune</h4>
<p>Daune ist ein Naturprodukt und vereint eine hervorragende Wärmeleistung mit ultraleichtem Gewicht. Auch eisigste Temperaturen können ihr nichts anhaben. Leider ist Daune sehr empfindlich in Sachen Feuchtigkeit und Trocknung. Einmal nass geworden ist die Wärmeleistung nicht mehr gut und sie muss absolut trocken sein, damit sie weiterhin gut wärmt, locker bleibt und nicht zu schimmeln beginnt. Spezielle Behandlungsverfahren sollen die Daune nun widerstandsfähiger machen und dennoch ihre Eigenschaften erhalten.</p>
<h4>Synthetik</h4>
<p>Synthetik hat den Vorteil, dass es winddicht und wasserabweisend sein kann, ein gutes Gewichts-/Wärme-Verhältnis hat und auch sonst viele Anforderungen erfüllt. Allerdings ist es kein Naturprodukt. Somit ist die Geruchsentwicklung nicht so gering wie bei den Naturprodukten.</p>
<div id="attachment_33980" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-2.jpg"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33980" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-2-800x533.jpg"  alt="Schlafsäcke | Die Qual der Wahl – oder wie man sich bettet so schläft man!"  width="640" height="426" class="size-large wp-image-33980" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-2-800x533.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-2-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-2-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/12/schlafsack-bericht-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p id="caption-attachment-33980" class="wp-caption-text">Auch die Packgröße kann entscheidend sein</p></div>
<h2>Die Verwendung</h2>
<h4>Hütten- und Reiseschlafsäcke</h4>
<p>Hier geht es nicht darum in einem extremen Temperaturbereich übernachten zu können, sondern bei Raumtemperatur mit möglichst geringem Gewicht und bei Bedarf einer Zusatzdecke, die vor Ort bereits vorhanden ist, die Nacht zu verbringen. Geringes Gewicht und geringes Packmaß bei einer trotzdem großen Verwendungsbreite sind hier Trumpf.</p>
<h4>Inlays</h4>
<p>Inlays sind hauchdünne Innenhüllen, die z.B. in einem Schlafsack getragen werden. Zum einen kann ein Inlay die Wärmeleistung des Schlafsacks nochmal um 1-2 Grad erhöhen. Zum anderen ist es eine Sache der Hygiene. Denn gerade Daunenschlafsäcke sollten nicht zu oft gereinigt werden. Um aber möglichst wenig Schweiß an das Innenfutter gelangen zu lassen, kann die Verwendung eines Inlays vorteilhaft sein.<br />
Auch Anstatt eines Hüttenschlafsacks verwenden viele lediglich ein Inlay und legen sich damit unter die dort vorhandene Decke. </p>
<h4>Zum Zelten</h4>
<p>Beim Campen hängt die Schlafsackart sowohl von der Behausung ab (Wohnwagen, Zelt, Mobilhome,..) als auch von der Jahreszeit und der Region. Denn nicht überall sinken die nächtlichen Temperaturen gleich stark ab. Auch im Sommer kann es in den Bergen trotz Temperaturen um die 30 Grad tagsüber nachts empfindlich kalt werden.</p>
<h4>Biwak</h4>
<p>Ein Biwaksack ist eine wasser- und winddichte Außenhülle um den eigentlichen Schlafsack, die das Übernachten im Freien möglich macht. Auch hier gibt es in der Form wieder nahezu alles, zudem gibt es „überdachte“ Kopfteile, so dass dieser Biwaksack tatsächlich für Hartgesottene auch bei Regen ein Zelt ersetzen kann.</p>
<h4>Trekkingschlafsäcke</h4>
<p>Trekkingschlafsäcke sind die eierlegende Wollmilchsau, oder versuchen es zu sein. Denn sie sollten bei möglichst wenig Gewicht und Volumen witterungsbeständig und ausreichend wärmend sein. Zudem sollten sie gute Trocknungseigenschaften besitzen, da sie oft ja noch am selben Tag wieder zusammen gepackt werden.</p>
<h2>Klimazonen/ Temperaturskala/</p>
<h2>
<h4>Von – bis</h4>
<p>Die Sache mit den Klimazonen ist …..ein Anhaltswert. Jeder weiß selbst, ob er schnell friert und sollte dementsprechend die Angaben zu lesen wissen. Der Comfort-Wert ist wohl die Größe, die am ehesten an die Wohl“warm“temperatur herankommt. <strong>+/-</strong> der eigenen Befindlichkeiten.</p>
<p>Die <strong>EN 13537</strong> legt die „Anforderungen an Schlafsäcke“ für Sport- und Freizeitaktivitäten hinsichtlich verschiedenster Kriterien fest.<br />
Hier wird unter anderem geregelt, wie die Temperaturen angegeben werden müssen und wie die Angaben überhaupt zu Stande kommen.<br />
Hintergrund ist, dass man damit einfach und bequem die verschiedenen Schlafsäcke anhand der Temperaturangaben miteinander vergleichen können sollte. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau und einzelnen Individuen sind hier bedingt berücksichtigungsfähig.</p>
<p>Beachten sollte man auch, dass diese Norm nicht für Expeditions- oder  Militärschlafsäcke gilt. Ebenso sind Kinderschlafsäcke ausgenommen. Dort gelten andere Anforderungen, die über das Standard-Verfahren nicht zu ermitteln sind.</p>
<p>Aus der EN 13537 werden <strong>vier Angaben</strong> abgeleitet:</p>
<ul>
<li><strong>Der obere Grenzbereich (T max):</strong> Dieser Wert wird so gut wie nie angegeben, gibt er doch den Wert an, bei dem ein Mensch anfängt zu schwitzen, und dann öffnet man den Schlafsack in der Regel sowieso. Also ein eher praxisferner Wert</li>
<li><strong>Der Komfortbereich (T comf):</strong> Dieser Wert gibt immer den Temperaturwert an, bei dem die Norm-Frau gerade noch nicht friert und so komfortabel im Schlafsack schläft</li>
<li><strong>Der untere Grenzbereich (T lim):</strong> Bis zu dieser Temperatur schläft der Norm-Mann noch im Schlafsack, ohne groß zu frieren</li>
<li><strong>Der extrem Bereich (T ext):</strong> Bei diesem Wert geht es für die Norm-Frau nur noch ums Überleben, die Temperatur ist nur sehr eingeschränkt auszuhalten und die Gefahr zu unterkühlen ist hier als sehr hoch einzuschätzen</li>
</ul>
<h4>Doch wie werden diese Werte ermittelt?</h4>
<p>Wie üblich werden solche Werte im Labor ermittelt. Hierzu werden zwei Lebensgroße Glieder Puppen verwendet.<br />
Zum einen der <strong>„Norm-Mann“</strong> (25 Jahre alt; 70 kg schwer; 1,73 m groß) und dann noch die <strong>„Norm-Frau“</strong> (25 Jahre alt; 60 kg schwer; 1,60 m groß)<br />
Zur Ermittlung wird entweder der Mann oder die Frau auf eine Isomatte in einer Klimakammer mit einer standardisierten Umgebung gelegt. Bekleidet ist unsere „Norm-Puppe“ mit Unterwäsche und einer Mütze. Dann wird sie zunächst auf Körpertemperatur erwärmt. Verschiedenen Sensoren an unterschiedlichen Punkten  messen Temperaturen und anhand derer wird die Wärmeisolation ermittelt.</p>
<h4>Partnerschlafsäcke</h4>
<p>Für einige Modelle ist der Schlafsack &#8222;Partnerschlafsackkompatibel&#8220;. Zum einen ist dann darauf zu achten, dass man je ein Modell mit Reißverschluss links und eines mit rechts kauft. Zum anderen muss man das wirklich wollen und auch können. Ist es schon für einen allein im Schlafsack erst einmal etwas beengt, so ist man zu zweit doch sehr an die Schlafbewegungen des Partners gebunden und daran beteiligt.<br />
Vielleicht wäre Probeschlafen eine gute Idee für diejenigen, die darüber nachdenken. Manche XXL-Einzelschafsäcke könnten auch für zwei „Extremkuschler“ reichen.</p>
<h2>Der Preis</h2>
<p>Schlafsäcke gibt es in einer extrem breiten Preisspanne. Vom Discounterschlafsack für knapp 20 Euro bis hin zu über 800 Euro ist alles drin.<br />
Hier ist wie bei vielen Produkten zwischenzeitlich die Frage, wofür und für wie lange will man das Produkt nutzen. Für den Sommercampingurlaub kann man auch mit einem sehr günstigen Modell glücklich werden. Wir die Verwendung aber exotischer oder unwirklicher auch für die Materialbelastung, so ist man mit guter Qualität sicher besser beraten um dann nicht frierend im Regen zu stehen bzw. zu liegen.</p>
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<h2>Und was heißt das nun?</h2>
<p></em></p>
<p>Die Qual der Wahl. In Ruhe vergleichen und wenn möglich, einige Modelle ausprobieren.</p>
<p>Anhand der nachfolgenden Liste könnt ihr sehen, welche Schlafsäcke wir bereits im Test hatten.</p>
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