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	<title>Rudi &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>#5 Die Elektrik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Camper braucht auch Licht und vielleicht hier und da eine Steckdose um etwas aufzuladen. Wer zudem nicht immer auf Campingpl&#xE4;tzen herumstellen will, der sollte sich auch in Sachen Solarenergie&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Camper braucht auch Licht und vielleicht hier und da eine Steckdose um etwas aufzuladen.<br />
Wer zudem nicht immer auf Campingplätzen herumstellen will, der sollte sich auch in Sachen Solarenergie ein wenig Gedanken machen, so dass man Autark stehen kann.<br />
Auch der Outdoor-Camper Rudi soll ein entsprechendes Autarkpaket bekommen.</p>
<p><span id="more-45228"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h4>Wir setzen Rudi unter Strom</h4>
<blockquote><p>Um es gleichmal vorweg zu nehmen.<br />
Sämtliche Arbeiten an elektrischen Leitungen und Einrichtungen sollten grundsätzlich von einem Fachmann durchgeführt werden.</p></blockquote>
<p>Da ich mich damit überhaupt nicht auskenne (ich weiß, wo der Strom rauskommt, das reicht mir) habe ich über die Facebookgruppe Vanlife-BaWü eine kompetente Hilfe gefunden.<br />
Tobias von Signallicht.eu hat mir im Grunde die komplette Installation gemacht. Ich war nur der Handlanger und Strippenzieher.<br />
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Tobias.<br />
Ihr erreicht ihn entweder via Facebook unter <a href="https://www.facebook.com/signallicht.eu/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/signallicht.eu/</a> oder über die Homepage unter https://www.signallicht.eu/special-parts/</p>
<p>Ich will in diesem Bericht auch keine Anleitung geben, wie man was verlegt und anschließt, dazu fehlt mir das Fachwissen.<br />
Mir geht es eher darum, euch aufzuzeigen, wie ich vorgegangen bin um so am Ende ein gutes Resultat zu erhalten.</p>
<p><strong>Vorüberlegungen</strong><br />
Bevor man jetzt aber anfängt, wild Leitungen im Camper zu ziehen oder sich ein Solarmodul und eine Batterie besorgt, sollte man sich erst einmal ein paar grundsätzliche Gedanken machen.<br />
Ich würde es einfach mal an den folgenden Schritte festlegen:</p>
<ul>
<ol>1. Plan vom Innenausbau des Campers</ol>
<ol>2. Leitungsplan</ol>
<ol>3. Verbrauchsanalyse in Sachen Autark</ol>
<ol>4. Einkaufen</ol>
<ol>5. Einbauen</ol>
</ul>
<p><strong>1. Plan vom Innenausbau des Campers</strong><br />
Bevor mit dem Strom beginnt, sollte man auf jeden Fall schon einen Plan haben, was, wo und wie in den Camper eingebaut wird. Also wo kommt das Bett hin, Küchenblock, Sitzgruppe etc.<br />
Sobald dass alles final geplant ist, kann man sich im zweiten Schritt darüber Gedanken machen, wo die Steckdosen, Schalter und Lichter benötigt werden.<br />
Auch die Anzahl spielt hierbei eine große Rolle. Nicht nur wegen der Anzahl der Leitungen, sondern auch später im Gebrauch, ist die Anzahl der Verbraucher wichtig.</p>
<p><strong>2. Leitungsplan</strong><br />
Nachdem man sich dann entschieden hat, wo was hinkommt, kann man entweder auf einem Blatt Papier oder am PC einen Plan machen, wo was hinkommt und welche Leitungen verlegt werden müssen.<br />
Ich habe mir dazu aus dem Internet den Grundriss von meinem Fahrzeug heruntergeladen und dann einfach mit Word die Schalter, Steckdosen, Lichter und Kabel eingezeichnet. Es muss nicht immer ein CAD Tool sein 😉<br />
Das Ganze sieht bei mir dann so aus.<br />
<img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-strom-01-649x800.jpg"  alt="#5 Die Elektrik"  width="649" height="800" class="aligncenter size-large wp-image-45386" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-strom-01-649x800.jpg 649w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-strom-01-244x300.jpg 244w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-strom-01-162x200.jpg 162w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/01/rudi-strom-01.jpg 651w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /><br />
Wie man sieht, habe ich nur 2x 230 Volt Steckdosen verbaut. Dies ist zwischenzeitlich eine 3-fach-Steckerleiste die unter der Sitzbank liegt und herausgezogen werden kann.<br />
Warum so wenig? Ganz einfach. Man bekommt nahezu alles heutzutage in 12-Volt-Ausführung. Sei es TV, DVD, Laptopladegerät&#8230;&#8230;.alles in 12-Volt.<br />
Wozu dann noch 230 Volt Steckdosen großartig verlegen.</p>
<h4>Autarksystem</h4>
<p>Da auch geplant ist, mit dem Camper mal fernab von Campingplätzen oder Stromanschlüssen zu übernachten, sollte Rudi auch ein paar Tage autark stehen können.<br />
Hierzu wurde ein Solarmodul auf dem Dach geplant. In der Überlegung waren auch Solarkoffer, die dann aber doch schnell wieder verworfen wurden. War mir einfach zu unpraktisch und ich hätte im Inneren noch Platz für den Transport gebraucht.<br />
Und auch hier gilt: Bevor man an die Bestellung geht, erst mal Nachdenken und vor allem rechnen.</p>
<p><strong>3. Verbrauchsberechnung</strong><br />
Man sollte sich nämlch erst mal Gedanken darüber machen, was man denn so am Tag überhaupt an Strom benötigt.<br />
Letztendlich hängt davon die Batteriekapazität und die Leistung der Solarmodule ab.<br />
Der Reise- und Wohnmobilblog Campofant stellt hierzu einen praktischen <a href="https://campofant.com/solarrechner-wohnmobil-solaranlage/" target="_blank" rel="noopener">Solarrechner </a>bereit. Hier einfach nur die Verbraucher mit den Daten sowie die täglichen Stunden der Nutzung eintragen und am Ende bekommt man ein Ergebnis.</p>
<p><strong>4. Einkaufen</strong><br />
Erst dann kann man sich daran machen eine entsprechende Batterie, Solarmodul und Laderegler zu besorgen.<br />
Nicht zu vergessen, die ganzen Kabel, Schalter und Co.<br />
Hier mal ein Teil meiner Einfaufsliste:</p>
<div class="infobox">
<strong>Materialliste:</strong><br />
KFZ Auto Adapter Steckdose Zigarettenanzünder Ladegerät mit Dual USB-Buchse Verteiler 12V &#8212; <a href="https://amzn.to/2T3wTwl" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.to/2T3wTwl*</a><br />
WOMO Universal 12 Volt Steckdose &#8211; <a href="https://amzn.to/2OCBpyB" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.to/2OCBpyB*</a><br />
VA Batteriehalter universal &#8211; <a href="https://amzn.to/2Pml3iZ" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.to/2Pml3iZ*</a><br />
Eltako 12 Volt &#8211; <a href="https://amzn.to/2DeEbYU" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.to/2DeEbYU*</a><br />
WAGO Klemmen &#8211; <a href="https://amzn.to/2QyQPFM" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.to/2QyQPFM*</a><br />
FI-Schalter &#8211; <a href="https://amzn.to/2DhK5bs" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2DhK5bs*</a><br />
Flachsteckhülsen vollisoliert &#8211; <a href="https://amzn.to/2OCJRxE" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2OCJRxE*</a><br />
CEE Außensteckdose &#8211; <a href="https://amzn.to/2Dg4ga5" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2Dg4ga5*</a><br />
Solarkabel &#8211; https://amzn.to/2OBKkAg<br />
Lek Tek 4 x Schalter Voltmeter 2.1 A USB &#8211; <a href="https://amzn.to/2PovkuY" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2PovkuY*</a><br />
Lek Tek Dreifach Lichtschalter &#8211; <a href="https://amzn.to/2RMkXhb" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2RMkXhb*</a><br />
Lek Tek Double Lichtschalter &#8211; <a href="https://amzn.to/2QwIBOr" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2QwIBOr*</a><br />
Lek Tek Lichtschalter- <a href="https://amzn.to/2AYvqR2" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2AYvqR2*</a></p>
<p><strong>Innenbeleuchtung</strong><br />
LED Dachflecken Lichter &#8212; <a href="https://amzn.to/2ODauCT" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2ODauCT*</a><br />
Lichterkette Fotoclips &#8212; <a href="https://amzn.to/2ODb7ft" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2ODb7ft*</a><br />
LED Stripe Warmweiss Podest &#8211; <a href="https://amzn.to/2Dafahv" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://amzn.to/2Dafahv*</a>
</div>
<p><strong>5. Einbauen</strong><br />
Ganz interessant in dem Zusammenhang ist auch, dass man auch als Strom-Volldepp noch was lernt. So kenne ich zwar den Unterschied zwischen einer Stegleitung und einer flexiblen Leitung, dass es aber auch noch Schlauchleitungen gibt, wusste ich bis zum dem Zeitpunkt nicht. Für den Camper wurden nur Schlauchleitungen vom Typ H07RN-F verwendet. Diese Leitungen sind sehr strapazierfähig. Dennoch wurden auch Leerrohre verlegt, da ein Camper im Grunde ja in Bewegung ist und man dadurch verhindert, dass die Leitungen gerade an den Ecken durchscheuchern.</p>
<p>Das Verlegen der Leitungen, anschließen der Schalter und Steckdosen sowie der Hauptanschluss, haben dann doch einen ganzen Tag in Anspruch genommen. Und da waren noch keine Lampen verbaut. Aber das war dann am Ende kein Problem.<br />
Ich bin immer noch begeistert, dass die ganze Mischung aus Fahrzeugbatterie, Trennrelais, FI-Schutzschalter, Sicherungen und was da noch so alles drin hängt, am Ende dann doch wunderbar funktioniert.</p>
<p>Daher mein Tipp. Wenn ihr keine Ahnung habt, oder euch unsicher seit, dann holt euch kompetente Unterstützung. Es findet sich immer jemand, der einem dabei hilft. Klar könnte man sich auch einlesen, aber ich für meinen Teil lasse die Finger von Dingen weg, wovon ich keine Ahnung habe.</p>
<p>Zwischenzeitlich ist auch alles soweit fertig, auch das Solarmodul liegt auf dem Dach und verrichtet seinen Dienst. So Dinge wie Lampen anschließen bekomme ich auch hin. Nur wenn es an irgendwelche Schalter geht, ist es für mich immer noch irgendwie wie ein Buch mit sieben Siegeln. Aber gut, man muss nicht alles können. Man muss nur jemanden kennen, der einem weiterhilft 😉</p>
<p>Hier noch ein paar Bilder vom Ausbau<br />
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<div class="infobox">
Ich möchte darauf hinweisen, dass in dem Bericht einige Links enthalten sein können.<br />
Dies dient vor allem dazu, dass der interessierte Leser und Selbstausbauer gleich die entsprechenden Produkte bei Bedarf findet.<br />
Links die mit einem Stern (*) markiert wurden, sind Links zu einem Partnerprogramm.<br />
Für den Käufer ändert sich der Kaufpreis nicht, nur wird an uns eine kleine Provision ausbezahlt.<br />
Vielen Dank schon mal vorab, dass der ein oder andere etwas über diesen Link bestellt.
</div>
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		<title>Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2018 14:52:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schon mal auf der CMT in Stuttgart war, der wei&#xDF;, dass es im Grunde Camper ohne Ende gibt. Gro&#xDF;, klein, lang oder kurz, egal was man sucht, man wird&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon mal auf der CMT in Stuttgart war, der weiß, dass es im Grunde Camper ohne Ende gibt. Groß, klein, lang oder kurz, egal was man sucht, man wird sicherlich fündig. Wenn man bedenkt, wie oft alleine schon der VW T5 oder T6 für einen Ausbau genutzt wird, der kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.<br />
<span id="more-42591"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<div id="attachment_42677" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42677" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-800x534.jpg"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="800" height="534" class="size-large wp-image-42677" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Rudi-10.jpg 1024w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-42677" class="wp-caption-text">Der Outdoortest.info Camper</p></div>
Bevor man nun aber loszieht um sich einen fertigen Camper, oder einen Transporter für einen Ausbau zu besorgen, der sollte vorab mal folgende Überlegungen mit einbeziehen:</p>
<ul>
<li>Länge und Höhe des Fahrzeugs</li>
<li>Hochdach oder doch Aufstelldach</li>
<li>Anzahl der Personen die Mitreisen, Übernachten</li>
<li>Welcher Motor</li>
<li>Welcher Fahrzeugtyp</li>
<li>Viele Fenster oder doch weniger</li>
<li>Welches Budget steht mir zur Verfügung</li>
</ul>
<p>Aber gehen wir doch auf die einzelnen Punkte mal genauer ein.<br />
Die <strong>Länge und die Höhe</strong> des Fahrzeuges sind sicherlich ein wichtiger Punkt. Klar, je länger und höher, desto mehr bekomme ich in die Kiste rein und hab dann bald eine ganze Wohnung auf Rädern.<br />
Aber man sollte sich sehr darüber im Klaren sein, wohin die Reise mit dem fertigen Camper dann geht. Bin ich oft in Städten unterwegs, dann kann es durchaus vorkommen, dass man in einem alten Ortskern mal eben nicht durch das wunderschöne Stadttor fahren kann, weil der Camper zu hoch ist. Geht es eng her, dann wäre ein kurzer Camper natürlich auch Klasse, weil hier der Radstand kürzer und das Fahrzeug dadurch wendiger ist.<br />
Am Anfang bin ich selber davon ausgegangen, dass auch das Übersetzen mit einer Fähre ein wichtiger Punkt sein könnte. Daher hab ich einfach mal bei Corsica Ferries nachgeschaut. Und siehe da, in Punkto <strong>Länge </strong>ist der Preisunterschied nicht ganz so tragisch wie zunächst gedacht.<br />
Nehmen wir als Beispiel eine Person, mit einem Fahrzeug von Toulon nach Bastia hin und zurück<br />
<div id="attachment_42594" style="width: 639px" class="wp-caption aligncenter"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42594" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre.png"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="629" height="153" class="size-full wp-image-42594" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre.png 629w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre-300x73.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/preise-faehre-200x49.png 200w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /><p id="caption-attachment-42594" class="wp-caption-text">Preisübersicht Fähre, Quelle: Corsica Ferries</p></div>
<p>Wie man sieht variieren die Preise um max. 30 € was im Grunde zu vernachlässigen ist. Klar, ist man regelmäßig mit einer Fähre unterwegs summiert es sich. Will man aber nur einmal im Jahr übersetzen, dürfte es keine große Rolle spielen ob der KaWa nun 5m oder 6,50m lang ist.<br />
<div id="attachment_42595" style="width: 633px" class="wp-caption aligncenter"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42595" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre.png"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="623" height="315" class="size-full wp-image-42595" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre.png 623w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre-300x152.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/fahreugauswahl-faehre-200x101.png 200w" sizes="auto, (max-width: 623px) 100vw, 623px" /><p id="caption-attachment-42595" class="wp-caption-text">© Corsica Ferries</p></div>
In einem Internetforum wurde zusätzlich noch die folgende Aussage gefunden:</p>
<blockquote><p>Auf den meisten Fähren ist die Grenze zwischen Normalauto/Minivan und &#8222;Wohnmobil&#8220; entweder 1,99 oder 2,09 m.<br />
Auch auf vielen Mautstrecken (jdf. in Frankreich) spart man eine &#8222;classe&#8220;, wenn man &#8222;klein&#8220; bleibt.</p></blockquote>
<p>Bezüglich der <strong>Höhe </strong>steht man dann auch gleich vor der nächsten Wahl. Soll ich mir gleich einen Transporter mit <strong>Hochdach </strong>kaufen, so dass man Innen gut stehen kann, oder nehme ich die niedrige Variante und baue mir ein <strong>Aufstelldach </strong>ein.<br />
Zugegeben, ein Aufstelldach kostet mich zusätzliches Geld, welches im beim Anschaffungspreis gleich berücksichtigen muss. Hier kann man zwischen 3.000 &#8211; 5.000 € einrechnen. Das Aufstelldach hat aber aus meiner Sicht den Vorteil, dass man zum einen die Fahrzeughöhe nur geringfügig nach oben schraubt und zum anderen bekommt man durch ein Aufstelldach auch gleich zwei Schlafplätze mehr. Alternativ kann man auch nur die Schlafplätze oben im Aufstelldach nutzen und den Raum unten für andere Ausbauten verwenden.<br />
Dies bringt mich dann auch gleich automatisch zu der Frage in Sachen Schlafraum. Wie viele Personen müssen denn im Camper <strong>übernachten bzw. wie viele reisen denn mit?</strong><br />
Klar ist, dass wenn 4 Personen im Camper während der Fahrt Platz haben, dann sollten auch so viele Übernachtungsplätze vorhanden sein. Ob dann tatsächlich alle im Camper schlafen sei dahingestellt. Der ein oder andere zieht dann vielleicht doch eher ein Zelt vor, aber als Rückzug bei schlechtem Wetter oder was auch immer, sollten dann doch entsprechende Schlafplätze vorhanden sein. Hier wäre das Aufstelldach dann wieder von Vorteil.</p>
<p>In Zeiten von <strong>Feinstaubalarm und Dieselfahrverboten</strong> raten einige von einem zugstarken und zuverlässigen Diesel ab. Nun, es kommt auch hierbei drauf an, wohin die Reise gehen soll. Will man viele Städtereisen machen, dann wäre man mit einem Benziner auf der sicheren Seite. Ist man dagegen viel im Ausland unterwegs, dann dürfte das Dieselproblem nicht so relevant sein.<br />
Momentan gibt der Markt allerdings noch nicht so viele Gebrauchte mit Benzinmotoren her, da die Transporter üblicherweise stabile und zuverlässige Dieselmotoren an Bord haben. Je nach Fahrzeugtyp bietet der Gebrauchtwagenmarkt eben fast nur Dieselmodelle an, es sei denn man bestellt sich einen Neuwagen und der Hersteller bietet für den gewünschten Typ einen Benzinmotor überhaupt an.<br />
Ein Diesel hat aus meiner Sicht den Vorteil, dass er Durchzugsstärker und günstiger im Spritverbrauch ist. Auch der Dieselkraftstoff an sich ist noch günstiger als Benzin.<br />
Der Nachteil ist hier, dass die Steuer höher ist als bei einem Benziner. Es kommt hier auch stark auf die jährliche Kilometerleistung und die Verwendung an.<br />
Fahre ich nur ein bis zweimal im Jahr in den Urlaub dürfte ein Benziner günstiger sein als ein Diesel. Bin ich aber viel unterwegs, schont ein Diesel doch schon den Geldbeutel.<br />
In Punkto Fahrzeugtyp sind wir ja bereits beim Transporter angekommen. Aber, Transporter ist nicht gleich Transporter. Hier ist die Auswahl groß und man hat leider, je nach Budget, die Qual der Wahl.<br />
Ein gern genommener Transporter ist immer noch der Fiat Ducato. Dieser ist baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroen Jumper. Alle Fahrzeuge haben im Grunde die gleiche Basis, sowie Abmessungen und unterscheiden sich im Grunde nur durch die Motoren und die Innenausstattung.<br />
Ebenfalls Baugleich sind die Typen Renault Master und Opel Movero. Nur der Ford Transit hat noch keinen baugleichen Bruder, aber auch dieser ist gut geeignet für einen Ausbau.<br />
Damit man mal einen groben Überblick über die Größe der Fahrzeuge bekommt, haben wir von den gängigen Modellen mal die Maße erhoben.<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-800x746.png"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="800" height="746" class="aligncenter size-large wp-image-48740" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-800x746.png 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-300x280.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-810x755.png 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1-200x186.png 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/Maße-Modelle-1.png 883w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
<em>Bitte beachtet, dass die Tabelle nicht alle Optionen abdecken und je nach Modell diese auch um ein paar Zentimeter variieren können. Aber für eine erste Auswahl dürften die Angaben ausreichen.</em></p>
<p>Dann wären da noch Mercedes Sprinter oder der allseits beliebte, aber leider nicht günstige VW Bus. Ja, der VW hat Kultstatus, kein Thema. Aber diesen lässt sich VW auch sehr gut bezahlen 😉</p>
<p>Nun könnte man ja schon sagen, ok, ich such dann mal. Aber, es gibt noch einen Punkt. Wählt man z.B. einen Transporter, so hat dieser meist <strong>Fenster </strong>in den Hecktüren und wenn man Glück hat noch in der Schiebetüre. Oder der Transporter hat gar keine Fenster im Bereich des Laderaums.<br />
Nimmt man dann ein Fahrzeug, welches für den Personentransport (9 Sitzer) verwendet wurde, dann haben diese Fahrzeuge nahezu immer eine Vollverglasung. Hier ist ein typischer Vertreter der Ford Transit.</p>
<p>Nun sollte man sich also überlegen, ob man viel Glasfläche möchte, welche tagsüber sicherlich sehr schön ist und es hell und freundlich macht im Camper. Nachts muss ich dann aber viele Fenster gegen Einblicke von draußen verdunkeln und die Isolierung ist auch nicht unbedingt die Beste, so dass man im Winter mehr heizen muss im Gegensatz zu einem Transporter, welchen ich Innen nahezu überall Isolieren kann.<br />
Oder aber reichen mir die Fenster in den Hecktüren und in der Schiebetür.</p>
<p>Bei den reinen Kastenwagen, welche als Transporter genutzt werden, sollte man immer nachfragen, wofür das Fahrzeug verwendet wurde. Es ist ein Unterschied, ob in dem Kastenwagen Pakete oder Säckeweise Zement transportiert wurden. War das Fahrzeug auf vielen Baustellen unterwegs, dürfte man dies auch außen gut erkennen. Klar, innen wird später ja viel isoliert und verkleidet. Wenn man aber erst mal mit viel Rostschutz und Farbe rangehen, oder den Staub aus allen Fugen entfernen muss, dann macht das nur bedingt Spaß.<br />
Letztendlich entscheidet aber nun mal das Budget, welcher Kastenwagen es werden soll. Klar, man schießt sich irgendwann auf einen speziellen Typen ein und sucht hauptsächlich nach diesem.</p>
<p>Auch sollte man sich vielleicht vorab auch mal informieren, was es in Sachen Ausbau für den jeweiligen Typ gibt. So gibt es z.B. für den Hyundai H1 sicherlich nicht so viel Zubehör für den Ausbau wie für einen VW Bus oder einen Fiat Ducato.<br />
Hier lohnt sich ein Blick in diverse Foren oder man schaut bei Herstellern, die sich auf Camperausbauten spezialisiert haben oder, wie z.B. Reimo, entsprechende Zubehörteile anbieten. Ein seltenes Fahrzeug ist sicherlich etwas, wo man sich von der Masse abheben kann, aber wenn man dafür einfach mehr Geld ausgeben muss, weil es nichts von der Stange gibt, sollte man dies doch genau abwägen.</p>
<h2>Obacht beim Kauf!</h2>
<p>Diesen Punkt habe ich dem ursprünglichen Bericht erst nachträglich hinzugefügt, da ich ihn für wichtig erarchte und dieser auch meine eigenen Erfahrungen bei der Fahrzeugsuch wiederspiegelt.<br />
Ich habe jetzt schon den ein oder anderen gebrauchten Kastenwagen gesehen, bei welchem die Windschutzscheibe beschädigt war. Oftmals nur ein kleiner Steinschlag, aber in einem Fall auch gleich 3 Steinschläge und einer davon voll im Sichtfeld. Also nichts mehr mit ausbessern, hier muss definitiv eine neue Frontscheibe rein. Als ich den Händler drauf angesprochen haben, meinte dieser nur, ich würde ja sicherlich eh eine <strong>Teilkasko </strong>abschließen und könnte dann über diese eine neue Scheibe einbauen lassen.<br />
Als ich ihm dann mitteilte, dass es sich hierbei um einen Versicherungsbetrug handeln würde, die Scheibe war ja immerhin schon <strong>VOR </strong>dem Kauf beschädigt, meinte dieser nur, dass müsse jeder für sich selber entscheiden. Vom Verkaufspreis würde er jedenfalls keinen Cent runtergehen. Eigentlich schon eine Frechheit, denn gerade wenn man ein Fahrzeug mit Steinschlag an der Windschutzscheibe verkaufen will, sind es doch gerade die Händler die hier sofort Geld abziehen mit der Begründung man müsse die Scheibe tauschen. Und dann noch so dreist sein und einen zu einem Versicherungsbetrug zu animieren, ist schon ein starkes Stück…..klar, dieses Fahrzeug wurde nicht gekauft.</p>
<p>Aber was kam denn jetzt bei meinen Überlegungen heraus? Was wird denn jetzt der Outdoortest.info-Camper?<br />
Nun, letztendlich ist es ein Fiat Ducato Typ 250 in der Größe L2H2 geworden.<br />
<img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-800x534.jpg"  alt="Outdoortest.info goes VanLife Teil 2: Auswahl des Fahrzeugs"  width="800" height="534" class="aligncenter size-large wp-image-42675" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2018/05/rudi-01.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><br />
Eigentlich hatte ich ja immer mit der Variante H1 geliebäugelt und mit einem Aufstelldach. Aber der Gedanke wurde aufgrund des hohen Preises dann doch wieder verworfen und die Höhe H2 ins Auge gefasst. So hat man im Inneren immer eine gute Höhe zum Stehen und das mit den 2 Betten werde ich dann über eine Stockbettvariante bzw. über ein Hubbett lösen. Grundsätzlich soll der Camper für 1 bis max. 4 Personen ausgelegt werden.<br />
In Sachen Fenster habe ich mich dann für weniger Fenster entschieden, also einen Transporter und keinen Kleinbus. Fehlende Fenster kann ich dann entsprechend an den von mir gewünschten Stellen einbauen.<br />
Und jetzt geht es erst mal an die Planung des Ausbaus und ehrlich gesagt, kann ich es kaum erwarten loszulegen.<br />
Das Fahrzeug ist Baujahr Ende 2011 und hatte gerade mal 93.000 km auf der Uhr. Der 2.0 Liter Motor mit 115 PS ist jetzt sicherlich keine Rakete, aber ich will ja auch keinen Rennwagen kaufen.<br />
Ganz praktisch war, dass das Fahrzeug bereits von Werk aus eine Webasto Standheizung verbaut hat, was den nachträglichen Einbau erspart.<br />
Ebenso ist es sehr praktisch, dass der Ducato nicht wie üblich eine Beifahrersitzbank hat, sondern einen Einzelsitz. So muss auch hier nichts ausgetauscht werden.</p>
<p>Nun geht es die nächsten Wochen an den Ausbau. Natürlich wird es auch hierfür den ein oder anderen Bericht geben.<br />
Wer immer wieder mal ein paar Bilder sehen will von den Fortschritten, der kann dies alles über unseren <a href="https://www.instagram.com/outdoortest/?hl=de">Instagram-Account</a> verfolgen.<br />
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