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	<title>Solar &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Aug 2022 04:15:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Garmin Fenix 7X Sapphire Solar</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/garmin-fenix-7x-sapphire-solar/</link>
					<comments>https://www.outdoortest.info/garmin-fenix-7x-sapphire-solar/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness & Outdooruhren]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fenix 7X]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Outdooruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Sapphire]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man sich nach einer neuen Smartwatch umschaut und eine findet, die ganz ansprechend ist, dann stellt man sich die Frage: &#x201E;Was kann diese Uhr den eigentlich alles?&#x201C; Mit dieser&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/werbung/werbung-testprodukt.png"  alt="Garmin Fenix 7X Sapphire Solar"  class="aligncenter" /> Wenn man sich nach einer neuen Smartwatch umschaut und eine findet, die ganz ansprechend ist, dann stellt man sich die Frage: &#8222;Was kann diese Uhr den eigentlich alles?&#8220;</p>
<p>Mit dieser Frage habe ich mich in meinem Test mit der Garmin Fenix 7X beschäftigt und ich kam zum Schluss, dass die Frage eigentlich lauten müsste: &#8222;Was kann diese Uhr eigentlich nicht?&#8220;</p>
<p>Aber bis ihr auch zu dem Schluss kommt, kommen wir zunächst zu den Fakten!</p>
<p><span id="more-63572"></span></p>
<div style="clear: both;"></div>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>Material</td>
<td>&#8222;Power Sapphier&#8220;, Titan, Faserverstärktes Polymer mit Metallgehäuse hinten, Silikonarmband</td>
</tr>
<tr>
<td>Größen</td>
<td>Nur in 51mm erhältlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Farben</td>
<td>Viele Variationen möglich. Hier jedoch schwarz</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>89 g mit Silikonarmband (nur Gehäuse: 61 g)</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße</td>
<td>In Worten: Sehr groß! In Zahlen: 51 x 51 x 14.9 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Anzeigengröße B X H &amp; Auflösung</td>
<td>1,40 Zoll 280 x 280 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td>Batterielaufzeit</td>
<td>Volllast ohne Solar: 36h – Energiesparmodus mit Solar: Über 1 Jahr!</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>999,99 €</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><script async src="//code.23k.de/outtra-982.js?publisher_id=146&#038;widget_id=13103399" type="text/javascript" id="outtrapricecomparewdgt14613103399" data-publisherid="146" data-outtrapcwdgt="13103399"></script><br />
<img  title=""  alt="Garmin Fenix 7X Sapphire Solar" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>
<p>Der erste Eindruck war einfach nur &#8222;Was ein Brecher!&#8220;. Die Uhr war einfach riesig und auch schwer im Vergleich zu den sonstigen Uhren die ich bereits testen durfte. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und man gewöhnt sich doch relativ schnell an diese Größe.<br />
Nachdem ich meine alte Uhr wieder anlegte kam mir diese sehr winzig vor. Aber mal abgesehen von Größe und Gewicht, die definitiv nicht einer Dame oder einem schmalen Männerarmgelenk zugemutete werden sollten, ist die Uhr sehr schick und passt sich auf jeden Fall in den Outdoorbereich ein.<br />
Die Uhr macht einen massiven, wertigen Eindruck und gibt das Gefühl, dass eher ihr schlapp macht als dieses Monster. Zum Glück habe ich keine schmalen Armgelenke und genügend Kraft in den Armen, um die Uhr zu tragen.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Die Uhr musste mit mir Fahrrad fahren, joggen, wandern, spazieren, arbeiten, schlafen, Gewichte stämmen, schwimmen, Hundezähne ausweichen und das Tag ein und Tag aus.</p>
<p>Die Uhr musste ich in den 2 Monaten lediglich zwei Mal laden und ich war völlig erstaunt, wie das Machbar ist, nach so vielen Aktivitäten und so vielen Messungen. Die Batterie ging und ging nicht in die Knie. Ich hatte Uhren die waren mit zwei Tagen überfordert, aber diese Uhr ist ein Akku-Hammer. Da die GPS Aktivitäten meistens draußen an der frischen Luft und mal mehr und mal weniger mit Sonnenschein stattfanden, konnte sich die Uhr an den Sonnenstrahlen bedienen und ich war erstaunt, wie viel Akku die Uhr nach 4 Stunden dennoch in sich hatte.</p>
<p>Nach all den langen Tagen mit Aktivitäten, muss man sich auch mal erholen und eine Runde schlafen. Blöd ist es wenn man dann im Bett liegt und merkt man hat etwas vergessen. Manche greifen zur Taschenlampe, andere greifen zum Handy und benutzen den Blitz der Kamera. Ich greife jedoch zu meiner Garminuhr, die eine Taschenlampe integriert hat. Und das ist keine kleine Funzel aus dem Baumarkt. Das Licht macht ordentlich hell und man hat weiterhin die Hände frei, um sich noch schnell ein Glas Wasser zu holen. Diese Lampe hat nicht nur mich sondern auch meine Freundin überzeugt. Das ist eine sehr praktische Funktion von der man erst wusste, dass man sie braucht wenn man sie hat.</p>
<p>Aber die Uhr leuchtete nicht nur sie misst auch den Schlaf und das sehr genau. Sie bewertete den Schlaf und teilt einem mit, wie der Schlaf sich auf den Tag auswirken wird. Wenn man wenig Schlaf gefunden hat, schlägt die Uhr eine Aktivität vor, welche den Körper nicht so sehr belastet und trotz der durchzechten Nacht nicht allzu anstrengend ist.<br />
Die Bodybatterie und der Sleepscore sind für mich immer sehr gute und genaue Indikatoren wie ich meinen Tag plane. Gerade wenn man im Schichtdienst arbeitet und nicht viel Schlaf findet, da sind diese Informationen Gold Wert. Auch kurze Schlafperioden erkennt die Uhr und sie beschwert sich auch darüber, wie man so etwas nur seinem Körper zumuten kann. Ich finde diese Funktion super und vor allem die Trainingsvorschläge die sich daraus ergeben. Trotz wenig Schlaf kann man fit bleiben und so den Körper nicht unnötig belasten.</p>
<p>Die Uhr wurde natürlich nicht nur im Bett getestet, sondern auch an der nördlichsten Stelle der größten Insel Deutschlands. Da ich jedoch im Urlaub war und dort die Laufstrecken nicht kannte, habe ich eine weitere großartige Funktion der Uhr genutzt. Man kann vorgeben wie viele Kilometer man laufen möchte und die Uhr berechnet dir einen Rundlauf vor, durch welchen sie dich dann auch durchmanövriert. Ein sehr tolles Tool an fremden Orten. Aber nicht nur das kann die Uhr. Ich kann genauso einfach drauf los laufen und wenn ich mich verirrt habe, wieder an meinen Ausgangspunkt zurücknavigieren lassen.</p>
<p>So langsam kommt doch die Frage auf &#8222;Was kann diese Uhr eigentlich nicht?&#8220; Und das ist eine sehr gute Frage&#8230; Ich glaube diese Uhr kann noch viel mehr als ich bereits über sie herausgefunden habe.</p>
<p>Sie kann Notfälle erkennen und einen Notruf an Kontakte absenden + Standort.<br />
Sie kann natürlich Puls/Schritte/Distanzen/Kalorien/Stufen/Höhenmeter/Richtungen/Atemzüge/Sauerstoffsättigung und vieles mehr messen. Das alles in so einem kleinen Gerät am Arm und dann noch mit so einer Akkulaufzeit. Wenn mir etwas fehlt wie ein Jagd-, Angel-, Sonnen- oder Mondkalender, dann kann ich meine Uhr über den Connect IQ Store mit diesen Daten bereichern.<br />
Ich kann mir via Spotify Musik offline auf die Uhr laden und diese dann mittels Bluetooth Lautsprecher abspielen. Selbst wie lange ich brauche, um mich nach der Aktivität zu erholen zeigt die Uhr an.</p>
<p>Ich ziehe diese Uhr nicht mehr aus lediglich, um sie einmal im Monat für 2-3 Stunden aufzuladen. Die Uhr ist Wasserdicht und sehr robust, so dass ich sie auch nicht beim Schwimmen, Duschen oder auf der Arbeit ablegen muss. Die Uhr zeichnet immer meine Gesundheitsdaten auf, welche ich mir in der Garmin Connect App übersichtlich anschauen kann. Themen wie die Form, ob ich mich mit meinem Training steigere oder was mir fehlt, um mich zu verbessern werden dort thematisiert.</p>
<p>Das bringt mich jedoch zu einem tatsächlich negativen Punkt. Hierbei geht die Uhr mit einem sehr hart ins Gericht. Man kommt schnell in den Formverlust nach einer Woche ohne Lauftraining. Es werden hierfür nämlich nur die Lauftrainings angerechnet. Der Ausgleich für den Anaeroben und Aeroben Part kann man durchaus mit ergänzenden Sportarten bringen. Allerdings bemisst sich die Form (Formerhalt/Formaufbau/Formverlust etc.) immer an den Lauftrainings.<br />
Ich war durch viele oder zu anstrengende Trainings schnell unproduktiv, was einen ein wenig demotiviert. Man bekommt das Gefühl die Uhr möchte dass man die Trainings der Uhr durchzieht, welche natürlich eine tolle Abwechslung reinbringen. Dennoch möchte man auch Frei trainieren und wenn dann oft ein &#8222;Unproduktiv&#8220; an der Uhr steht, dann ist das ein wenig demotivierend.<br />
Die Uhr hat bestimmt recht was das angeht. Wenn man sich jedoch davon leicht beeinflussen lässt, ist diese Funktion schnell demotivierend. Die Funktion an sich ist bestimmt dennoch ein tolles Tool um seine Leistung zu steigern!<br />
<div data-sliderid="98967" id="penci-post-gallery__98967" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2022/07/garmin-fenix-7x-solar-1-rotated.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:177.77777778%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2022/07/garmin-fenix-7x-solar-1-585x1040.jpg"  alt="Garmin Fenix 7X Sapphire Solar"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2022/07/garmin-fenix-7x-solar-2.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" 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src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2022/07/garmin-fenix-7x-solar-10-585x1267.jpg"  alt="Garmin Fenix 7X Sapphire Solar"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2022/07/garmin-fenix-7x-solar-11.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.58119658%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2022/07/garmin-fenix-7x-solar-11-585x1267.jpg"  alt="Garmin Fenix 7X Sapphire Solar"   title="" ></div></a></div></div></div>
<img  title=""  alt="Garmin Fenix 7X Sapphire Solar" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
<h2>Pro/Contra</h2>
<p><strong>Pro:</strong></p>
<ul>
<li>Lange Akkulaufzeit</li>
<li>Robust in jeglicher Hinsicht</li>
<li>Taschenlampe/Offline Musik/GPS-Tracking/Solar</li>
<li>Allways On-Display</li>
</ul>
<p><strong>Contra:</strong></p>
<ul>
<li>Hoher Preis</li>
<li>In der Form steckt der Wurm</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie zuvor erwähnt, lege ich die Garmin Fenix 7X nicht mehr ab und wenn nur zum Laden. Sie ist ein klasse Alltagsgegenstand und unterstützt mich in sehr vielen Dingen. Sie passt auf mich auf und gibt mir eine Übersicht über meine Gesundheit.<br />
Auch wenn der Preis sehr hoch ist, macht sie es mit ihrem Funktionsumfang und ihrer Akkulaufzeit wieder wett. Was bringt mir eine Smartwatch die ich alle zwei Tage laden muss und ständig in der Ladeschale vergesse? Wie gesagt diese Uhr lege ich nicht mehr ab und daher habe ich sie direkt nach dem Test für den dauerhaften Gebrauch gekauft. Ich habe schon viele Uhren getestet aber keine hat mich so überzeugt. Eine klare Empfehlung meinerseits!</p>
<div class="teststellungbox">Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Garmin Enduro™</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/garmin-enduro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness & Outdooruhren]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solaraufladung]]></category>
		<category><![CDATA[Solaruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Sportuhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich vorerst keine Sportuhr mehr testen, da ich mittlerweile ein passendes Modell gefunden habe. Allerdings bringt Garmin mit seiner Enduro Smartwatch ein Modell auf den Markt, welches, dank&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/werbung/werbung-testprodukt.png"  alt="Garmin Enduro™"  class="aligncenter" />Eigentlich wollte ich vorerst keine Sportuhr mehr testen, da ich mittlerweile ein passendes Modell gefunden habe. Allerdings bringt Garmin mit seiner Enduro Smartwatch ein Modell auf den Markt, welches, dank modernster Solartechnologie, die Akkulaufzeit verlängert und somit eine Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden im GPS-Modus bzw. bis zu 300 Stunden im maximalen Akkumodus verspricht &#8211; das hat mich dazu gebracht nochmals eine Uhr zu testen.<br />
Enduro leitet sich vom englischen „endurance“ ab, was mit „Ausdauer“ übersetzt werden kann. Mit dieser ausdauernden Ultra-Perfomance GPS Multisport Smartwatch können Ziele über die 100 km Marke hinaus erreicht werden. </p>
<p><strong>Garmin </strong>– sehen und gesehen werden. Der schweizerisch-amerikanische Hersteller von Navigationsgeräten mit Sitz in Schaffhausen und Olathe, deckt eine große Bandbreite an Geräten rund ums Navigieren sowie Smartwatches ab. Garmin ist einer der führenden Hersteller im Bereich Navigation für den Outdoor-Bereich, Luftfahrt, Marine und Sport. </p>
<p><span id="more-57243"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-13-781x800.jpg"  alt="Garmin Enduro™"  width="781" height="800" class="aligncenter size-large wp-image-57296" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-13-781x800.jpg 781w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-13-293x300.jpg 293w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-13-810x830.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-13-195x200.jpg 195w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-13.jpg 976w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></p>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>Material</td>
<td>Uhrenglas: Power Glass<br />
Lünette: Edelstahl (grau) oder Titan mit DLC-Beschichtung<br />
Gehäuse: Faserverstärktes Polymer mit Metallgehäuse hinten</td>
</tr>
<tr>
<td>Größe</td>
<td>51 x 51 x 14,9 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Farben</td>
<td>Grau/Silber mit grauem UltraFit-Nylon-Armband (Testobjekt)<br />
Schwarz/Schiefergraues DLC-Titan mit schwarzem UltraFit-Nylon-Armband </td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>Stahl: 71 g (nur Gehäuse: 65g)<br />
 Titan: 61 g (nur Gehäuse: 55g)</td>
</tr>
<tr>
<td>Batterielaufzeit</td>
<td>Smartwatch: Bis zu 50 Tage/65 Tage mit Solarladung*<br />
 Energiespar-Uhrmodus: Bis zu 130 Tage/1 Jahr mit Solarladung*<br />
 GPS: Bis zu 70 Stunden/80 Stunden mit Solarladung**<br />
 Maximaler GPS-Akku-Modus: Bis zu 200 Stunden/300 Stunden mit Solarladung**<br />
 GPS-Expeditionsaktivität: Bis zu 65 Tage/95 Tage mit Solarladung*<br />
* Mit Solarladung: es wird von einer ganztägigen Tragezeit mit einem Aufenthalt von 3 Stunden im Freien bei 50.000 Lux ausgegangen.<br />
 ** Mit Solarladung: es wird von einer Verwendung bei 50.000 Lux ausgegangen.</td>
</tr>
<tr>
<td>weitere technische Details</td>
<td>https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/702797/pn/010-02408-01#specs</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>799,00 (grau), 899,00 (schwarz)</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><script async src="//z0a.de/outtra-982.js?publisher_id=146&#038;widget_id=2416492" type="text/javascript" id="outtrapricecomparewdgt1462416492" data-publisherid="146" data-outtrapcwdgt="2416492"></script><br />
<img  title=""  alt="Garmin Enduro™" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>
<p>Die Garmin Enduro Smartwatch, macht wie bei diesem Preis erwartet, einen guten Eindruck. Sie wirkt sehr groß und die Befürchtung, dass sie am Handgelenk stört, steigt. Allerdings wird dieser Eindruck gleich beim ersten Anlegen der Uhr revidiert.<br />
Die Edelstahl-Lünette ist mit fünf Schrauben an das Uhrengehäuse verschraubt. Diese sind sehr hübsch mit ihrem Torx-Antrieb, der wie ein Stern aussieht. Ein optisches Highlight auf den zweiten Blick bildet die &#8222;Enduro-Krone&#8220; rechts oben, da der Knopf eine gerändelte, eloxierte Oberfläche hat. Diese hebt sich sehr schön vom sonst grau/silbernen Design ab. Die Farbe Gelb wurde ebenfalls in einem feinen Ring entlang der Displaykante aufgegriffen.  </p>
<p>Nicht ganz so gelungen finde ich das UltraFit-Nylon-Armband, das den hochwertigen Eindruck ein bisschen schmälert. Allerdings stellt dies kein allzu großes Problem dar, da es die Möglichkeit gibt ein alternatives Armband als Zubehör zu bestellen. Hierzu stellt Garmin eine Vielzahl an Designs und Materialien zur Verfügung.<br />
Alles in Allem macht diese Uhr einen super ersten Eindruck und wird direkt in Betrieb genommen. </p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Die Sportuhr wurde uns für acht Wochen zur Verfügung gestellt. Sie wurde die ganze Zeit getragen und durfte alle Aktivitäten aufzeichnen. Leider konnte die Sportart Schwimmen aktuell nicht getestet werden. Somit wurden hauptsächlich die Laufeinheiten getrackt und auch das Navigieren getestet. Besonders interessant war hierbei, ob die versprochene, extrem lange Akkulaufzeit wirklich erreicht wird, oder ob dies nur ein interessanter Werbegag ist. Zudem war die Errechnung des Gesundheitsstatus und die vorgeschlagenen Trainingseinheiten von Interesse.</p>
<p><strong>Akkulaufzeit </strong><br />
Diese Uhr verspricht modernste Solartechnologie, die die Akkulaufzeit während des Trainings erhöht. Somit wäre eine Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden im GPS-Modus bzw. bis zu 300 Stunden im maximalen Akkumodus möglich.<br />
Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung autarke Zukunft, da Energie immer teurer wird. „Standard“-Fitness-Uhren müssen sehr oft geladen werden und manchmal macht der Akku dann bei längeren Einheiten einfach zu früh schlapp.<br />
Dies ist hier nicht der Fall. In der gesamten Testzeit musste die Uhr nur zweimal geladen werden.<br />
Das erste Mal, ganz zu Beginn, und dann erst wieder nach ca. 28 Tagen. Dabei wurde zwar keine Langdistanz im GPS-Modus getestet, aber für den alltäglichen Betrieb und 2-3 Trainingseinheiten die Woche, hielt der Akku wirklich über diese lange Zeit – absolut begeisternd und das, obwohl die Bluetooth-Kopplung immer aktiviert war! </p>
<p>Die aktuelle Solaraktivität zeigt die Uhr im Normalbetrieb immer auf dem Hauptdisplay an. So sieht man direkt, wenn die Uhr durch die Sonne geladen wird. Das funktioniert auch drinnen oder beim Autofahren, wenn die Sonne direkt auf das Display scheint.<br />
Als Sonnenladetest wurde die Uhr einen ganzen Tag in die Mai-Sonne gelegt. Dabei wurde über einen langen Zeitraum (über sechs Stunden) die 100% Ladeleistung erreicht. Das führte dazu, dass an diesem Tag die Akkuladung um 2% gestiegen ist, während ein normaler Tag ohne Tracking ca. 3% Akkuladung verbraucht. An einem aktiven Tag im Freien kann somit der Akkuverbrauch deutlich reduziert werden.<br />
Der Power-Manager zeigt zudem an, welche Sensoren wieviel Akku verbrauchen. Durch individuelle Änderungen kann die Akkulaufzeit somit verlängert werden, indem gezielt Sensoren ausgeschalten werden oder z. B. der GPS-Messmodus geändert wird. </p>
<p><strong>Trage-/Bedienkomfort</strong><br />
Der erste Eindruck, der eine sehr große/schwere Uhr vermittelte, stellte sich als falsch heraus. Die Uhr ist sehr leicht und dennoch robust. Das graue UltraFit-Nylon-Armband ist ebenfalls leicht und elastisch. Bei etwas schmaleren Handgelenken könnte es allerdings ein Tick zu weit sein. </p>
<p>Verschlossen wird es durch einen viergeteilten Klettverschluss und kann damit millimetergenau verschlossen werden, ohne dass Löcher vorgegeben sind. Damit ist es absolut flexibel in der Einstellung. Das Armband wurde aus einem weichen Nylon-Armband gefertigt, das sich angenehm trägt. Allerdings ist es nach dem Duschen noch eine Weile nass und befeuchtet den Pullover am Handgelenk.<br />
Die Bedienung der Uhr ist einfach und intuitiv.<br />
Trainingsfavoriten können hinterlegt werden und sind damit schnell greifbar ohne langes durchstöbern der unterschiedlichen Modis.<br />
Ungewöhnlich war, dass beim Wechsel ins Menü manchmal eine kurze &#8222;Gedenksekunde&#8220; von Seitens der Uhr benötigt wird.<br />
Zusätzlich gibt es Übersetzungsfehler bei den Gesundheitsstatus (siehe Fotos) und der Text wird teilweise oben links abgeschnitten (siehe Bild).</p>
<p><strong>Display</strong><br />
Das 1,4 Zoll große Display wird mit dem linken, oberen Knopf aktiviert und schaltet sich nach kurzer Zeit von selbst wieder aus (manchmal geht mir das zu schnell ?) Es ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung sehr gut lesbar.<br />
Ungewohnt war hier, dass dieses Modell kein Touch-Display beinhaltet. Irgendwie hatte ich das erwartet… Das bringt allerdings den Vorteil, dass es nicht aus versehen z.B. beim Duschen (passiert bei meinem aktuellen Modell immer) angesteuert wird.<br />
Das Display wird von einem Edelstahlring umrandet. Dies ist ein schönes Designelement, das aber leider leicht verkratzt.</p>
<p>Das Design des Displays kann geändert werden. Es können die unterschiedlichen Bereiche der Uhr mit verschiedenen Informationen gefüllt werden oder es kann ein ganz anders Design gewählt werden &#8211; z. B. Analoguhr.<br />
Leider stehen von Haus aus nur wenige, teilweise einfache Designs zur Verfügung, die in der Aufmachung nicht ganz der Preisklasse der Uhr entsprechen.</p>
<p><strong>Trainingseinheit </strong><br />
Ein interessantes Feature stellt das „CLIMBPRO“ dar. Diese Funktion bietet die Möglichkeit, anhand angelegter oder bereits absolvierter Strecken, ein Höhenprofil oder die noch zu absolvierenden Kilometer anzuzeigen.<br />
Dabei werden auf der Uhr z.B. die Höhenmeter, die noch vor einem liegen, direkt angezeigt. Dies steht einem nur im Navigationsmodus zur Verfügung (aber klar, woher soll die Uhr sonst wissen welche Strecke gelaufen werden soll). Das ist ein absoluter Vorteil bei langen oder neuen Strecken. Ebenfalls kann so bei einem Wettkampf die Kraft perfekt eingeteilt werden.</p>
<p>Eine weitere Eigenschaft bietet die PACEPRO-Funktion. Sie liefert während des Trainings Informationen, ob die Geschwindigkeit beibehalten wird. Ebenfalls schön ist die Funktion „Laufbahn“. Damit lassen sich ganz einfach Zwischenzeiten wie Pausen usw. stoppen, ohne dass die Aktivitätsaufzeichnung unterbrochen wird. So wird auch der Puls während der Pausenzeiten weiterhin gemessen.</p>
<p>Ansonsten kann die Garmin Enduro alles, was man von einer Sportuhr erwartet. Verschiedene Trainings wie Laufen, Trail Run, Schwimmen, Golfen, Radfahren, Wandern, Multisport uvm. Damit nicht immer alle Trainingsmöglichkeiten im Display erscheinen, können hier individuelle Favoriten angelegt werden. </p>
<p><strong>Navigation </strong><br />
Dank des Kompasses, Sonnenstandes, GPS und eines Barometers kann auch im Gebirge super navigiert werden. Durch mehrere globale Navigationssysteme wie GPS, Galileo und GLONASS kann auch in den Bergen eine genaue Positionsfindung erfolgen. Zudem erfolgt die Positionsfindung wirklich richtig schnell, verglichen mit anderen GPS-Uhren.<br />
Vor Beginn einer Aktivität muss dadurch nicht lange auf das GPS-Signal gewartet werden.</p>
<p>Es gibt bei der Garmin Enduro eine Sicherheits- und Trackingfunktion. Wenn die Uhr einen Unfall erkennt erfolgt eine Unfallbenachrichtigung an die hinterlegten Notfallkontakte.<br />
Hierbei wird die Position gesendet. Allerdings muss das Smartphone verbunden sein und zusätzlich Empfang haben.<br />
Im Notfall könnte es passieren, dass das Smartphone nicht dabei oder der Akku leer ist.</p>
<p><strong>App/Smartwatch</strong><br />
Da aktuell ein anderes Garmin-Modell im Einsatz ist, war die App bereits installiert. Der Umstieg auf die neue Uhr ging erstaunlich einfach.<br />
Mittels App Garmin Connect iq können verschiedene Displaydesigns heruntergeladen werden.<br />
Sie ermöglichen mehr Freiheitsgrade an Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings sind diese Zusatzdesigns nicht immer kostenlos. </p>
<p>Selbstverständlich können Nachrichten vom Smartphone auch auf dieser Uhr angezeigt werden. Somit werden keine Anrufe, Termine oder sonstigen Benachrichtigungen mehr verpasst.<br />
In der App lassen sich auch sehr schön die Details der absolvierten Trainings, Fitnesszustand usw. anzeigen (siehe Bilder).<br />
<div data-sliderid="72365" id="penci-post-gallery__72365" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-02.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:172.71157168%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-02.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:173.01038062%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-03.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-04.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:173.01038062%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-04.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-05.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:172.71157168%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-05.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div></div></div>
<br />
<strong>Gesundheitsaufzeichnung </strong><br />
Bei einer Fitnessuhr darf die Gesundheitsaufzeichnung nicht fehlen.<br />
Bei der „Enduro“ werden viele verschiedene Gesundheitsdaten gesammelt und aufgezeichnet.<br />
Tägliche Trainingsempfehlungen, die anhand der aktuellen Daten der Trainingsbelastung und des Trainingszustands vorgeschlagen werden, sowie ein Erholungsratgeber (vergessen viele Athleten) sind hier integriert.<br />
Dabei wird die Herzfrequenz am Handgelenk gemessen. Dazu muss lediglich hinterlegt werden an welcher Hand die Uhr getragen wird, um Messungenauigkeiten zu minimieren.</p>
<p>Der Schrittzähler erfasst Schritte, auch wenn kein GPS eingeschaltet ist. Es funktioniert auch dann gut, wenn das Handgelenk nur wenig Bewegung erfährt z.B. beim Kinderwagen schieben. ? Gut ist auch, dass hier die „echten“ Schritte gezählt werden (nicht wie bei anderen Herstellern, eine Aktivität die auf Schritte umgerechnet wird).</p>
<p>Ebenfalls gibt es eine Schlafanalyse die die Schlafqualität angibt. Hier werden Wach-, Tief-, Leicht- und REM-Phasen beim Schlaf gemessen, genauso wie der Puls und die Atemfrequenz.<br />
Falls ein sehr ruhiges, waches Liegen von der Uhr als Schlaf erkannt wird, kann dies in der App später angepasst werden.<br />
Zusätzlich gibt es noch viele weitere Details wie Pulse-Ox-Sensor (überwacht die Blutsauerstoffsättigung), Body Battery-Energielevel (gibt dir an, wann du bereit bist für ein neues Training), Flüssigkeitsaufnahme, Atemfrequenz usw. auf deren Details ich aufgrund des Umfanges hier nicht ausführlich eingehen kann.<br />
Schwimm, Rad und Laufen ist perfekt für Triathlon vor allem für die Langdistanz.<br />
<div data-sliderid="78451" id="penci-post-gallery__78451" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-06.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:184.16206262%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-06.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-10.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:199.20318725%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-10.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-15.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:124.95726496%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-15.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-11.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:103.24786325%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-11.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-09.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:120.17094017%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-09.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-08.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:133.33333333%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-08.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-01.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:105.98290598%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-01.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-12.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:102.39316239%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-12.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-14.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:89.74358974%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-14.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-07.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:104.44444444%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/08/garmin-enduro-07.jpg"  alt="Garmin Enduro™"   title="" ></div></a></div></div></div>
<h2>Pro / Contra</h2>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>Sehr lange Akkulaufzeit </li>
<li>Ist leicht und trägt sich angenehm </li>
<li>Smartwatch, Fitness- und GPS-Uhr in Einem </li>
<li>Ausführliche Auswertung von Gesundheitsdaten </li>
<li>Aktivitäts-Favoriten auswählbar </li>
<li>Intuitive Bedienung </li>
<li>Vergleicht Trainingsstrecken </li>
<li>GPS-Signal wird schnell gefunden</li>
</ul>
<p><strong>Contra</strong></p>
<ul>
<li>Armband nach dem Duschen noch länger nass </li>
<li>Ohne Internetverbindung können absolvierte Trainings nicht in der App abgerufen werden </li>
<li>Edelstahlring verkratzt schnell </li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Idee, dass sich eine Sportuhr via Solar wieder auflädt, finde ich absolut überzeugend. Die Bezeichnung „Enduro“ (endurance = Ausdauer) passt bei dieser Smartwatch in jeder Hinsicht. Die Zukunft wird immer mehr in die Richtung autarker Geräte gehen. Bei dieser Uhr muss man sich keine Gedanken mehr machen, ob sie bei einer Mehrtagestour auch durchhält und dich beim Navigieren nicht im Regen stehen lässt.<br />
Sie überzeugt auf ganzer Linie als Smart-/Sport-/Fitness-/GPS-Uhr und lässt keine Wünsche offen &#8211; was allerdings auch seinen Preis hat. Es kann nach Herzenswunsch alles Mögliche eingestellt und angezeigt werden, aber das kann einen manchmal auch erschlagen. Es gibt eigentlich nichts, was diese Uhr nicht kann ?</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Anker® 14W 5V / 2A Dual-Port Outdoor Solar Ladegerät</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/anker-14w-5v-2a-dual-port-outdoor-solar-ladegeraet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 17:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektro & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanels]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[akkupack]]></category>
		<category><![CDATA[Anker]]></category>
		<category><![CDATA[dual-port]]></category>
		<category><![CDATA[ladegerät]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer viel drau&#xDF;en unterwegs ist, kennt sicherlich das Problem, dass bei den meisten elektronischen Helferlein, wie Navi oder Smartphone, irgendwann mal der Akku schw&#xE4;chelt und das Ger&#xE4;t kurz vor dem&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viel draußen unterwegs ist, kennt sicherlich das Problem, dass bei den meisten elektronischen Helferlein, wie Navi oder Smartphone, irgendwann mal der Akku schwächelt und das Gerät kurz vor dem Abschalten ist.<br />
Während man bei diversen Outdoornavis noch mit handelsüblichen Batterien nachhelfen kann, ist ein Akkuwechseln bei vielen Smartphonemodellen nicht möglich.<br />
Abhilfe sollen hier mobile Solarladegeräte schaffen, mit welchen man unterwegs der Elektronik wieder auf die Sprünge helfen kann.</p>
<p>Im Test haben wir von Anker® ein tragbares, faltbares Outdoor Solar Ladegerät mit einer Leistung von 14W (5V / 2A) sowie Dual-Port mit PowerIQ™ Technologie.</p>
<p>Wie sich das Ladegerät im Test geschlagen hat, lest ihr hier in diesem Bereicht.<br />
<span id="more-27578"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-02.jpg"><img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-02-1024x682.jpg"  alt="Anker® 14W 5V / 2A Dual-Port Outdoor Solar Ladegerät"  width="720" height="480" class="aligncenter size-large wp-image-27886" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-02-1024x682.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-02-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-02.jpg 1280w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>Output</td>
<td>5V / 2A</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung</td>
<td>14 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>790g (809g nachgewogen)</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße</td>
<td>280x175x25mm (geschlossen) | 880x280mm (geöffnet)</td>
</tr>
<tr>
<td>Effizienz Solarzelle</td>
<td>15-18%</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>42,99€</td>
</tr>
</table></div>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Die Verarbeitung des Dual-Port Outdoor Solar Ladegerätes ist sehr gut. Alle Nähte sind sauber vernäht, der Klettverschluss sitzt fest und die Befestigungsösen sitzen fest im Stoff.<br />
Auch die insgesamt 4 Solarpanele sind in den Stoff sauber eingefügt und weißen keine Beschädigungen auf.<br />
Gemessen am Preis eine sehr gute Verarbeitung.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Um die Ladeleistung des Solar Ladegerätes zu testen, haben wir einen leeren Akkupack mit einer Leistung von 6000 mAh aufgeladen.<br />
Der Akkupack verfügt über insgesamt 4 LEDs, welchen den Füllzustand anzeigen.<br />
Bezüglich der Aufladung ergab sich im Test folgendes:</p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Zeitablauf</th>
<th>Anzeige LED</th>
</tr>
<tr>
<td>1 Stunde</td>
<td>1 von 4 LED</td>
</tr>
<tr>
<td>2 Stunden</td>
<td>1 von 4 LED</td>
</tr>
<tr>
<td>3 Stunden</td>
<td>2 von 4 LED</td>
</tr>
<tr>
<td>3,5 Stunden</td>
<td>3 von 4 LED</td>
</tr>
<tr>
<td>4 Stunden</td>
<td>4 von 4 LED</td>
</tr>
</table></div>
<p>Wie man erkennen kann, war der Akkupack nach 4 Stunden voll geladen, was ja eigentlich sehr gut ist.<br />
Stellt sich nun die Frage, wie wurde im Test das Panel zur Sonne ausgerichtet?<br />
Ganz einfach. Wir haben das Panel am Ausstellfenster unseres Wohnwagens mit Wäscheklammern fixiert und hatten dadurch natürlich auch einen sehr guten Einfallswinkel der Sonne auf das Panel.<br />
<div id="attachment_27887" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-03.jpg"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27887" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-03-1024x682.jpg"  alt="Anker® 14W 5V / 2A Dual-Port Outdoor Solar Ladegerät"  width="720" height="480" class="size-large wp-image-27887" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-03-1024x682.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-03-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-03.jpg 1280w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-27887" class="wp-caption-text">Panel am Ausstellfenster für Test montiert</p></div>
Dass man natürlich nicht immer solche optimalen Bedingungen hat wie in unserem Test ist auch klar.<br />
Man kann das Solarpanel beim Wandern auch hinten am Rucksack befestigen, was aufgrund des Gewichtes von etwa 800 Gramm natürlich nicht ganz ohne ist.<br />
Auch darf man hierbei dann nicht vergessen, dass der Rucksack nicht immer optimal zur Sonne ausgerichtet getragen wird.<br />
Von daher ist unsere Empfehlung eher die, dass man (so wie in unserem Test) mit dem Solarpanel an einem festen Standort einen Akkupack auflädt und über diesen dann seine Geräte mit Energie versorgt.<br />
Natürlich kann man das Solarpanel auch im Rucksack mitführen, da es von dem Maßen im geschlossenen Zustand gerade mal die Größe eines DIN A4 Blattes hat. Macht man dann eine Rast, dann kann man das Panel optimal zur Sonne ausrichten um seine Geräte zu laden.<br />
Hier sollte man dann aber mindestens 1 Stunde Pause machen, damit es sich auch lohnt.</p>
<div id="attachment_27888" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-08.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27888" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-08-1024x682.jpg"  alt="Anker® 14W 5V / 2A Dual-Port Outdoor Solar Ladegerät"  width="720" height="480" class="size-large wp-image-27888" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-08-1024x682.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-08-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-08.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-27888" class="wp-caption-text">PowerIQ™ Ladeport in der Tasche integriert</p></div>
Ganz interessant ist auch, dass das Solarpanel über eine sogenannte PowerIQ™ verfügt.<br />
Dahinter steckt folgendes. Aufgrund der Vielzahl an Smartphones und anderen Geräten, sind nicht alle Ladeports gleich. Standard Ports können nur effektiv mit einem bestimmten Typ von Gerät, wie Apple ODER Android, kommunizieren. Die kann zu einer Limitierung der Ladegeschwindigkeit führen.<br />
Anker gibt in der Beschreibung an, dass Dank der PowerIQ™ Technologie jeder Port in der Lage ist, sich individuell an Geräte anzupassen. Durch diese Technologie soll die Ladegeschwindigkeit nicht eingrenzt sein.<br />
Nette Technologie, die sich in der Praxis aber schwer nachvollziehen lässt.<br />
Fakt ist jedenfalls, dass es auf dem Markt viele unterschiedliche Ladegeräte für die unterschiedlichsten Geräte gibt und so eine Technologie dann schon sinnvoll erscheint.  </p>
<p>Bezüglich der Stabilität gibt Anker an, dass die Solarzellen mit gehärtetem PET Plastik gestählt sind,  um somit jeglicher Witterung stand zu halten.<br />
<div id="attachment_27889" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-11.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27889" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-11-1024x682.jpg"  alt="Anker® 14W 5V / 2A Dual-Port Outdoor Solar Ladegerät"  width="720" height="480" class="size-large wp-image-27889" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-11-1024x682.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-11-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2015/12/anker-solarpanel-11.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-27889" class="wp-caption-text">Solarzellen mit gehärtetem PET Plastik</p></div>
<p>Ach ja. Zu guter Letzt noch ein Hinweis des Herstellers:<br />
iPod nano, iPod Classic, HP TouchPad, LG G2 und Asus Tablets werden nicht unterstützt.</p>
<h2>Pro / Contra</h2>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Pro</th>
<th>Contra</th>
</tr>
<tr>
<td>praktische Größe</td>
<td>leider nicht ganz leicht</td>
</tr>
<tr>
<td>funktioniert bei optimaler Ausrichtung sehr gut</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<h1>Fazit</h2>
<p>Wer viel unterwegs ist und nicht immer eine Steckdose in der Nähe hat, der kann auf das Anker Dual-Port Solar Ladegerät vertrauen.<br />
Sonne vorausgesetzt, lädt es die elektronischen Helferlein zuverlässig auf. Über die Dauer der Ladezeit entscheidet im Grunde lediglich die Sonne sowie die Ausrichtung des Solarpanels.<br />
Aufgrund des Gewichtes von etwas 800 Gramm sollte man es sich schon überlegen, ob man es für einen Tagesausflug in den Rucksack packt. Wer länger unterwegs ist, wird aber daran wohl nicht vorbeikommen.<br />
Vom Preis-/Leistungsverhältnis finden wir das Solarpanel wirklich praktisch. Hier kann man im Grunde nicht viel Falsch machen.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
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		<title>Solarladegerät VD-2200 LP von VAUDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 11:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektro & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpanels]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[aufladen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzakku]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarladegerät]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Vaude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage ben&#xF6;tigt man unterwegs &#xFC;berall Strom. Sei es nun f&#xFC;r das Navi mit welchem man eine Tour aufzeichnet, das Smartphone f&#xFC;r Notf&#xE4;lle oder einfach nur f&#xFC;r die Beleuchtung. Da Batterien&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage benötigt man unterwegs überall Strom. Sei es nun für das Navi mit welchem man eine Tour aufzeichnet, das Smartphone für Notfälle oder einfach nur für die Beleuchtung.<br />
Da Batterien und Akkus bekanntlich eine gewisse Ausdauer in Bezug auf die Kapazität aufweisen, dürfte auch jedem klar sein, dass die Teile irgendwann mal leer sind.<br />
Gut wenn man dann schon daheim ist und alles wieder über den heimischen Stromanbieter mit Power vollpacken kann.<br />
Was aber, wenn einem unterwegs mal der Saft ausgeht und das lange Ladekabel zu Hause liegt?<br />
Für solche Fälle gibt es <strong>Solarladegeräte </strong>wie das <strong>VD-2200 LV</strong> vom Hersteller VAUDE.<br />
<span id="more-27149"></span><br />
Nein, keine Angst, <strong>VAUDE </strong>wird jetzt sicherlich nicht in die Elektrobranche einsteigen. ES ist eher eine Ergänzung für den Outdoorsektor.</p>
<p>Schauen wir uns doch zunächst mal die technischen Daten von dem Teil an</p>
<ul>
<li>0,7 Watt monokristalline Solarzelle</li>
<li>1 fest eingebauter Li Polymer Akku 3,7 V, 2200mAh</li>
</ul>
<p>Mitgeliefert wird neben dem Ladegerät und der passenden Hülle zudem noch</p>
<ul>
<li>Multicharge Kabel (für 14 Geräte)</li>
<li>Autoladegerät</li>
<li>USB Ladekabel</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-6.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-16938"  alt="Solarladegerät VD-2200 LP von VAUDE"  src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-6-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<h1>Anwendung</h1>
<p>Die Bedienung bzw. Anwendung des Solarladegerätes ist simpel.<br />
Den seitlichen <strong>Schiebeschalter </strong>auf &#8222;Charge&#8220; stellen und das Teil in die Sonne legen. Mehr gibt es nicht zu tun.<br />
Man sollte jedoch darauf achten, dass das Solarladegerät tatsächlich unter <strong>freiem Himmel</strong> geladen wird. Laut Bedienungsanleitung von VAUDE ist es nämlich so, dass wenn man das Gerät hinter Autofenstern oder zu Hause hinter dem Fenster laden will, diese die Sonne bis zu 90% filtern können, was sich dann natürlich auf die <strong>Ladezeit </strong>auswirkt.<br />
Ebenso gilt bei Solarladegeräten wie auch bei großen Solaranlagen:<br />
Bei großer Wärme geht die Sonnenenergieausnutzung zurück. Der beste Wirkungsgrad ist im Bereich von ca. 10 bis 15° C vorhanden bei direkter Sonneneinstrahlung.</p>
<p>Um das Solarladegerät wirklich voll zu bekommen, sollte man es gut <strong>8-9 Stunden</strong> in voller Sonne verweilen lassen.<br />
Dies ist bei einer Radtour oder Wanderung nur indirekt möglich, weil man ja ständig in Bewegung ist und somit die Sonne logischerweise auch wandert.</p>
<h1>Smartphone aufladen</h1>
<p>Ich habe das Solarladegerät eigentlich nur dazu verwendet, mein <strong>Smartphone </strong>aufzuladen. Leider halten die Akkus von diesen Teilen nicht sonderlich lange, weshalb ein kleiner &#8222;Stromzuschuss&#8220; immer Willkommen ist.<br />
Folgende Ausgangssituation lag vor:<br />
Das Smartphone hatte eine <strong>Akkukapazität </strong>von 59% und das Solarladegerät zeigte 75% an.<br />
Hier sei noch erwähnt, dass die Solarladerkapazität nur in 25%-Schritten angezeigt werden kann.<br />
Um zu prüfen wie voll der Akku ist, gibt es unterhalb der Solarzelle einen Testbutton sowie eine Füllstandsanzeige.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-31.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-16942"  alt="Solarladegerät VD-2200 LP von VAUDE"  src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-31-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und so sieht dann die Testübersicht aus:</p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Handykapazität</th>
<th>Solarladerkapazität</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>59%</td>
<td>75%</td>
<td>Ausgangssituation</td>
</tr>
<tr>
<td>74%</td>
<td>50%</td>
<td>nach 30 min. Ladezeit</td>
</tr>
<tr>
<td>87%</td>
<td>50%</td>
<td>nach 60 min. Ladezeit</td>
</tr>
<tr>
<td>100%</td>
<td>25%</td>
<td>nach 120 min. Ladezeit</td>
</tr>
</table></div>
<p>Zusammengefasst kann man feststellen, dass für eine Ladung von 41% für das Smartphone ein Zeitraum von 2 Stunden verwendet wird.</p>
<p><strong>Tipp</strong><br />
Am besten über die Nacht aufladen&#8230; 😉</p>
<h1>Probleme beim Aufladen</h1>
<p>Wie bereits oben erwähnt, benötigt man zwischen 8-9 Stunden reinen Sonnenschein um das Solarladegerät voll zu bekommen.<br />
Daher gestalten sich die Probleme beim Laden natürlich entsprechend schwierig.<br />
Auf einer mehrstündigen <strong>Wandertour </strong>(ca. 4 Stunden), habe ich das Ladegerät an dem Rucksack festgemacht um es zu laden.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-12.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-16943"  alt="Solarladegerät VD-2200 LP von VAUDE"  src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-12-300x400.jpg" width="300" height="400" /></a><br />
Man kann sich sicherlich nun gut vorstellen, dass diese Methode nicht von Erfolg gekrönt war, da man ja nicht immer die Sonne direkt im Rücken oder auf der Seite hat, also genau da, wo das Ladegerät sich befindet.<br />
Von daher muss ich sagen, dass diese Methode der Aufladung nur als Ladungserhaltung anzusehen ist.</p>
<p>Am besten ist es wirklich, wenn man das Gerät irgendwo im <strong>Freien </strong>ablegt und es sich dort selber überlässt.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-10.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-16931"  alt="Solarladegerät VD-2200 LP von VAUDE"  src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2013/09/vaude-vd-2200-lp-10-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><br />
Wie man unschwer erkennen kann, ist diese Möglichkeit des Aufladens recht schwierig wenn man den ganzen Tag mobil ist.<br />
Klar, man könnte morgens das Gerät in den Garten oder sonstwo im Freien ablegen und Abends wäre es dann voll.<br />
Aber ist es nicht gerade der Sinn der Sache, dass man den <strong>Zusatzstrom unterwegs nutzt&#8230;?</strong><br />
Also dann, wenn ich ihn benötige und keine Steckdose verfügbar ist?</p>
<p>Klar, VAUDE bietet in dem Paket noch ein <strong>Autoladegerät </strong>bzw. ein <strong>USB-Ladekabel</strong> an um den internen Akku über andere Stromquellen zu beladen.<br />
Aber sorry, wenn ich ein Auto oder einen PC zur Verfügung habe, dann lade ich mein leeres Gerät direkt und nicht über den Umweg des Solarladegerätes 😉</p>
<h1>Testfazit</h1>
<p>Es ist ein gut gemeinter Gedanke seine Geräte unterwegs zu laden, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Aber leider klappt das nicht so wirklich gut.<br />
Für Radfahrer gibt es meiner Meinung nach bessere Lösungen über den Nabendynamo mit entsprechenden Zusatzgeräten um sein Navi oder Smartphone während der Fahrt am Leben zu erhalten.</p>
<p>Wanderer könnten das Gerät nur dann Sinnvoll nutzen, wenn sie entweder eine Rundtour machen, also am Abend wieder am Ausgangspunkt ankommen um das Gerät tagsüber in der Sonne verweilen zu lassen, oder aber wenn die mitgeführten Geräte 2-3 Tage mit ihrem eigenen Strom auskommen bis das Solarladegerät voll ist.<br />
Den beim Wandern dürfte es mindestens 2 Tage dauern, bis das Ladegerät eine entsprechende Kapazität hat umd als <strong>Wiederbelebungsmaschine </strong>für andere Geräte zu fungieren.</p>
<p>Für den Otto-Normal-Radfahrer oder Wanderer dürfte dieses Gerät keinen Sinn machen, zumal der Preis mit um die <strong>80 €</strong> (je nach Onlineshop) auch nicht unbedingt in die Kategorie &#8222;Schnäppchen&#8220; fällt.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
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