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	<title>Überwachung &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2020 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homesecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Einbruchschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Was haben eine Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne und Outdoor zusammen? Nix. Gut, fertig, schönen Tag noch 😉 Nein, natürlich nicht. Und ja, es gibt hier tatsächlich so gut wie keinen direkten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/werbung/werbung-testprodukt.png" alt="Banner der den Artikel als Pressereise kennzeichnet" class="aligncenter" />Was haben eine <strong>Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne</strong> und Outdoor zusammen? Nix. Gut, fertig, schönen Tag noch 😉<br />
Nein, natürlich nicht. Und ja, es gibt hier tatsächlich so gut wie keinen direkten Zusammenhang. Allerdings einen indirekten, wenn man den Bereich Smarthome dazu nutzt, während der Abwesenheit seine Räumlichkeiten zu sichern.<br />
Daher einfach mal weiterlesen und sich überraschen lassen.</p>
<p><span id="more-51663"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-800x600.jpg" alt="Verpackung Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" width="800" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-51665" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-800x600.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-810x608.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-200x150.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>Durchmesser</td>
<td>60 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Höhe</td>
<td>108 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>35 g</td>
</tr>
<tr>
<td>Sockel</td>
<td>E 27</td>
</tr>
<tr>
<td>LED-Anzahl</td>
<td>4</td>
</tr>
<tr>
<td>LED-Typ</td>
<td>Filament</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistungsaufnahme einer äquivalenten Glühlampe
</td>
<td>60 W</td>
</tr>
<tr>
<td>Bemessungs-Leistungsaufnahme
</td>
<td>7 W</td>
</tr>
<tr>
<td>Lichtausbeute</td>
<td>114,2 lm/W
</td>
</tr>
<tr>
<td>Lichtfarbe/Farbtemperatur
</td>
<td>Warmweiß &#8211; 2700 K
</td>
</tr>
<tr>
<td>Nennlebensdauer</td>
<td>15.000 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>Optimale Umgebungstemperatur
</td>
<td>25° C</td>
</tr>
<tr>
<td>Sprachsteuerung</td>
<td>Amazon Alexa (AVS), Google Home</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl der Schaltzyklen bis zum vorzeitigen Ausfall (min.)
</td>
<td>15.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Dimmsteuerung</td>
<td>App/Sprache</td>
</tr>
<tr>
<td>IFTTT</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Systemvoraussetzungen App</td>
<td>Android 4.3 und iOS 8.0 oder höher</td>
</tr>
<tr>
<td>Energie-Effizienz-Klasse</td>
<td>A++</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>19,99 €</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p>[mks_dropcap style=&#8220;rounded&#8220; size=&#8220;20&#8243; bg_color=&#8220;#7eb536&#8243; txt_color=&#8220;#ffffff&#8220;]Herstellerbeschreibung[/mks_dropcap]<em>Moderne Technologie trifft Retro-Design: Auf Kommando an den Sprachassistenten oder per App-Befehl erstrahlt die WiFi-Lampe in warmweißen Licht, lässt sich stufenlos dimmen und auch wieder ausschalten. Die LED-Leuchtfäden im Industrial-Look sind dabei ein absoluter Hingucker.<br />
</em><br />
<br />
<img decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /></p>
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung der Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne</h2>
<p>Von der Optik erkennt man zu herkömmlichen Glühbirnen kaum einen Unterschied. Es sind lediglich LED-Leuchtfäden innerhalb des Glaskolbens und nicht wie üblich Glühdrähte.<br />
Das Ganze läuft unter der Bezeichnung &#8222;Filament&#8220; und ist im Grunde ein LED-Leuchtfaden innerhalb einer LED-Lampe, welcher den Glühfaden einer herkömmlichen Glühlampe nachahmt.<br />
Auch von der Größe her gibt es keinen Unterschied zu herkömmlichen Glühlampen. Das WiFi-Modul dürfte sich im E27-Sockel verbergen.<br />
Ein rundum gelungenes, optisches Bild, da man der LED-Lampe ihre Funktion nicht ansieht.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Bevor wir uns den LED-Lampen selbst widmen, zunächst eine kurze Erklärung, warum wir solche Produkte als Outdoortester überhaupt anschauen.<br />
Es ist nun mal so, dass wir grundsätzlich viel unterwegs sind. Leider macht uns aber aktuell die Corona-Pandemie einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, so dass wir im Smarthome-Bereich das ein oder andere Produkt testen können. So ist es möglich von unterwegs, auf diverse Geräte innerhalb der eigenen 4 Wände zugreifen zu können. Sei es nun auf Kameras, oder wie hier im Test auf LED-Lampen die man nach Bedarf oder über eine zeitliche Steuerung aktivieren kann, um so dem gemeinen Einbrecher Einhalt zu gewähren oder es ihm zumindest etwas schwerer zu machen. Durch die Möglichkeit der automatisierten Steuerung kann man so im Grunde das Licht steuern bzw. ein- und ausschalten, so dass der Eindruck entsteht, es wäre jemand zu Hause. Klar, komplett verhindern kann man es dadurch nicht, aber es beruhigt einen doch etwas mehr. </p>
<p>Ein weiterer Punkt ist, dass solche Smarthome-Steuerungen auch immer mehr in den Campingbereich bzw. in die dortigen Fahrzeuge Einzug hält. Daher ist es natürlich immer interessant, was der Markt so aktuelles her gibt.</p>
<h4>Nun aber zu den Hama Lampen.</h4>
<p>Um die LED-Lampen steuern zu können, gibt es von Hama deren &#8222;<strong>Smart Solution App</strong>&#8220; für Android oder iOS in den entsprechenden App-Stores.<br />
Leider muss man auch hier (wie bei vielen anderen Diensten zwischenzeitlich auch) ein Benutzerkonto bei Hama anlegen. Ganz ehrlich wollte ich zunächst darauf verzichten, denn ehrlich gesagt, verliert man irgendwann den Überblick 😉<br />
Da ich von der Nutzung anderer WiFi-Lampen bereits ein Nutzerkonto bei der &#8222;<strong>Gosund</strong>&#8220; habe und diese auch auf dem Smartphone installiert war, wollte einfach mal testen, ob auch diese mit den Hama Lampen kommunizieren kann.<br />
Und siehe da, es geht, was vermutlich am IFTTT-Standard liegt.<br />
Zwar gibt es am Ende der Einrichtung eine Meldung, dass die Lampe nicht eingerichtet werden konnte, dennoch taucht sie in der Übersicht auf und lässt sich wie gewohnt steuern.<br />
<div data-sliderid="8964" id="penci-post-gallery__8964" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-11.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.45021645%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-11.jpg" alt="Einrichtung über die App Gosund der Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" title="hama-wifi-filament-birne-11"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-12.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.45021645%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-12.jpg" alt="Übersicht in der App der Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" title="hama-wifi-filament-birne-12"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-13.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.45021645%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-13.jpg" alt="Automation in der App der Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" title="hama-wifi-filament-birne-13"></div></a></div></div></div><br />
Hat man dann die Lampe verbunden, so kann man diese nicht nur Ein- und Ausschalten, sondern auch dimmen, was gerade am Abend beim gemütlichen Couch-TV-Marathon eine feine Sache ist. Neben der Möglichkeit dies über das Handy zu machen finde ich vor allem sehr praktisch, dass man nicht wie früher auf einen extra Dimmer angewiesen ist, den man für teuer Geld anstatt dem Lichtschalter einbauen lassen musste. So hat man gleich mehrere Vorteile zusammen.<br />
Natürlich ist der Preis für eine WiFi-LED-Lampe im Gegensatz zu einer herkömmlichen Glühbirne oder LED-Lampe höher, aber die Vorteile überwiegen hier und relativeren den Preis.</p>
<p>Je nach Bedarf kann man jede Lampe dann einzeln steuern oder mehrere zu einer Gruppe zusammenfügen, so dass man im Grunde dann die Gruppe gesamt steuern kann. Das ist vor allem in Räumen mit mehreren LED-Lampen sinnvoll.</p>
<p>Wer eine Alexa oder einen Google Assistant sein eigenen nennt, der kann auch über die jeweilige Sprachsteuerung die Lampen entsprechend steuern. Also Ein- und Ausschalten sowie die Helligkeit verändern klappen bei der Alexa ohne Probleme. Am besten gibt man die Helligkeit in Prozent an, so muss man nicht lange überlegen, wie man den Befehl formuliert.</p>
<h4>Amazon Alexa</h4>
<p>Dazu muss der sogenannte Alexa-Skill &#8222;Hama Smart Solution&#8220; (oder ein anderer, welcher die LED-Lampen steuern kann) in der Alexa-App aktiviert werden. Hier wird dann das Benutzerkonto der Hama Smart Solution-App mit Alexa verbunden.<br />
Das ermöglicht, die Geräte per Sprachsteuerung zu steuern (z.B. Ein-/Ausschalten, stufenlos dimmen).</p>
<h4>Google Assistant</h4>
<p>Dazu muss der &#8222;Hama Smart Solution&#8220;-Dienst in der Google Home App aktiviert werden. Hier wird dann das Benutzerkonto der Hama Smart Solution-App mit Google verbunden.<br />
Das ermöglicht, die Geräte per Sprachsteuerung zu steuern (z.B. Ein-/Ausschalten, stufenlos dimmen).<br />
<div data-sliderid="37662" id="penci-post-gallery__37662" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-02.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-02.jpg" alt="Die Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne an der Decke" title="hama-wifi-filament-birne-02"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-03.jpg" alt="Nahaufnahme der Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" title="hama-wifi-filament-birne-03"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-05.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-05.jpg" alt="Detailaufnahme der Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" title="hama-wifi-filament-birne-05"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-10.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-10.jpg" alt="Die Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne im eingeschalteten Zustand" title="hama-wifi-filament-birne-10"></div></a></div></div></div></p>
<h2>Pro / Contra</h2>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>Lichtsteuerung per App von überall aus</li>
<li>kein zusätzlicher Dimmer notwendig</li>
<li>Es wird nicht zwingend die App von Hama benötigt</li>
</ul>
<p><strong>Contra</strong></p>
<ul>
<li>Höherer Anschaffungspreis</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne ist optisch in Sachen Retro ein echter Hingucker und auch technisch durch WiFi super gut zu steuern. Sei es durch eine App oder über Sprachassistenten, alles easy und einfach zu bewerkstelligen.<br />
Preislich sind WiFi-LED-Lampen natürlich nicht so günstig wie herkömmliche LED-Lampen was an dem WiFi-Modul liegen dürfte. Aber ich finde der Preis relativiert sich schnell, da durch die vorhandene Dimmfunktion via WiFi ein üblicher Dimmer entfällt.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>INSTAR Kameras IN-9020 und IN-8015</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/instar-kameras-in-9020-und-in-8015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homesecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Außenkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Innenkamera]]></category>
		<category><![CDATA[INSTAR]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungskameras]]></category>
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					<description><![CDATA[Urlaub oder einfach mal am Wochenende wegfahren ist immer was Schönes und vor allem was Erholsames. Aber auch wenn man unterwegs ist, möchte man sein Zuhause immer gut behütet und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub oder einfach mal am Wochenende wegfahren ist immer was Schönes und vor allem was Erholsames.<br />
Aber auch wenn man unterwegs ist, möchte man sein Zuhause immer gut behütet und beschützt wissen.<br />
Daher gibt es nicht umsonst auf dem Markt diverse Kameras zur Überwachung des Innen- und Außenbereiches. Viele Hersteller, viele Preisklassen.<br />
Wir hatten von dem bekannten Hersteller INSTAR die Innenraumkamera IN-8015 Full HD und für den Außenbereich die IN-9020 Full HD jeweils in WLAN-Ausführung im Test.</p>
<p><span id="more-47682"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-01-800x534.jpg" alt="" width="800" height="534" class="aligncenter size-large wp-image-47689" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-01-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-01-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-01-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-01-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-01.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h1>Facts</h1>
<p>Da die ganzen technischen Daten hier den Rahmen sprengen würden, verweise ich lieber direkt auf die Kameras bei INSTAR wo man alles nachlesen kann.</p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Außenkamera IN-9020</th>
<th>Innenraumkamera IN-8015</th>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p>[mks_dropcap style=&#8220;rounded&#8220; size=&#8220;20&#8243; bg_color=&#8220;#7eb536&#8243; txt_color=&#8220;#ffffff&#8220;]Herstellerbeschreibung[/mks_dropcap]</p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><em><br />
<strong>IN-8015</strong><br />
Schwenkbare Weitwinkelkamera mit hochwertigem PANASONIC FullHD Bildsensor und Bewegungserkennung über bewegende Wärmequellen (PIR)<br />
Überzeugen Sie sich jetzt von der neuen FullHD Kameraserie, einer logischen Weiterentwicklung unserer bisherigen Kameras, die dem engen Kundenkontakt zu verdanken ist.<br />
Ein 1080p PANASONIC CMOS SENSOR mit konfigurierbarer Wide Dynamic Range (WDR) liefert ein gestochen scharfes Bild. Leistungsstarker WDR verhindert auch bei widrigsten Lichtverhältnissen eine Über- oder Unterbelichtung im Bild.<br />
Um jeden Winkel in Ihren Räumlichkeiten abzudecken, haben wir für die IN-8015 Full HD ein 90º Weitwinkelobjektiv gewählt. Neben diesem erlaubt die Schwenk-und Neigefunktion die Sicht nach hinten. Unterstützt durch die Infrarot-Nachtsicht und dem passiven Infrarot-Sensor entgeht Ihnen absolut keine Bewegung mehr.</em><br />
<em><br />
<strong>IN-9020</strong><br />
Steuerbare INSTAR PTZ-Kamera mit anpassbarem Betrachtungswinkel, Autofokus, Panasonic FullHD Video Sensor und wärmeempfindlichen Bewegungssensor (PIR*)<br />
Überzeugen Sie sich jetzt von der neuen FullHD Kameraserie, einer logischen Weiterentwicklung unserer bisherigen Kameras, die dem engen Kundenkontakt zu verdanken ist.<br />
Ein 1080p PANASONIC CMOS SENSOR mit konfigurierbarer Wide Dynamic Range (WDR) liefert ein gestochen scharfes Bild. Ein leistungsstarker WDR verhindert auch bei widrigsten Lichtverhältnissen eine Über- oder Unterbelichtung im Bild.<br />
Die IN-9020 Full HD liefert dank dem für diese Kamera angepasstem Zoom-Objektiv mit integrierter Autofokus-Funktion die beste und klarste Bildqualität. Der 4-fach optische Zoom bietet Ihnen einen Betrachtungswinkel von 36º bis hin zu 120º. Optischer Zoom + Autofokus bedeutet, dass Sie auf allen Betrachtungswinkeln ein scharfes und klares Bild erhalten.<br />
Behalten Sie in der Weitwinkel-Konfiguration von 120º den Gesamtbereich im Überblick. Dank dem für dieses Kameramodell speziellem PTZ-Steuermodul können Sie auf einzelne Objekte ran zoomen und diese präzise ansteuern. Auch die LEDs drehen sich mit in Blickrichtung, sodass die Nachtsicht immer optimal und zuverlässig funktioniert.<br />
</em></p>
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>
<p>Während die Innenraumkamera IN-8015 in einer kompakten Größe daher kommt, ist das Außenmodell IN-9020 schon ein richtiger Brummer. Das massive Metallgehäuse unterstützt den massiven Eindruck noch mehr. Aber dadurch ist sie auch extrem stabil und gut gegen die Witterung geschützt.</p>
<p>Die Verarbeitung der beiden Kameras ist sehr gut, was man bei den Preisen aber auch erwartet. Das Kunststoffgehäuse der Innenkamera knarzt nicht und ist stabil. Der Metallbrummer für außen ist ebenfalls ohne optische Mängel.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Die Kameras wurden logischerweise im inneren des Hauses sowie im Außenbereich zur Überwachung eingesetzt.<br />
Vorab sollte man sich, gerade bei der Außenkamera, Gedanken über die richtige Positionierung machen. Neben der Befestigungsmöglichkeit sollte man noch Bedenken, dass die Kamera Strom (220 Volt) sowie einen guten Empfang zum WLAN-Signal im Haus benötigt. Man könnte die IN-9020 auch per LAN anschließen, allerdings ist dies im Außenbereich oft nicht verfügbar.</p>
<div class="infobox">
<strong>Wichtiger Hinweis:</strong><br />
<em>Bei Kameras im Außenbereich ist darauf zu achten, dass diese nicht den öffentlichen Raum erfassen. Dies ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erlaubt. Man muss die Kamera daher so positionieren, dass nur das private Gelände erfasst wird.<br />
Auch sollte man sich wegen der Befestigung schon sicher mit dem Platz sein, denn im Gegensatz zur Innenkamera wird der Bruder draußen fest montiert und ist daher nicht so portabel.</em>
</div>
<p>Auch die Innenkamera benötigt logischerweise Strom und ein WLAN oder LAN-Netz. Allerdings ist man im Gebäude auf jeden Fall flexibler wie außerhalb. Aber man findet irgendwie immer ein Plätzchen.</p>
<h4>Installation</h4>
<p>Hat man die Kameras dann positioniert, geht es an die Verbindung zum vorhandenen WLAN-Netz. Hierzu gibt es entsprechende Anleitungen, welche auch Online auf der INSTAR-Webseite zur Verfügung stehen.<br />
Beim Installieren hat man die Auswahl ob man die Kameras via LAN-Kabel oder per WPS mit dem WLAN verbinden mag.<br />
Hier im Test wurde die WPS-Variante gewählt.<br />
Da sich die Installationsschritte bei beiden Kameras unterscheiden können, werden diese entsprechend aufgeteilt dargestellt.</p>
<p>Für beide Kameras gilt: Aktivierung der WPS-Funktion am Router.<br />
<strong>IN-8015:</strong> An der Gehäuserückseite die WPS-Reset-Taste für 3-4 Sekunden drücken um ebenfalls WPS zu aktivieren<br />
<strong>IN-9020:</strong> Man hat hier ein Zeitfenster von 2 Minuten in welchem die Kamera an den Strom angeschlossen werden muss. Dadurch sucht sich die Kamera dann automatisch das WPS-Signal.</p>
<p>Um die Kameras praktisch zu verwalten und die entsprechenden IP-Adressen für den Zugriff zu erhalten, bietet es sich an, dass INSTAR Kamera Tool zu installieren, welches für Windows, MAC und Linux zur Verfügung steht. Nach Installation des Tools und dem Klick auf &#8222;Suche&#8220; werden die vorhandenen Kameras übersichtlich angezeigt. Mit Doppelklick auf eine der Kameras öffnet sich dann der Webbrowser. Man kann natürlich im Browser auch die entsprechende IP-Adressen eintragen, wenn man diese kennt. Je nach Router kann man sie auch in diesem vorfinden.<br />
Es wird dann der Einrichtungsassistent gestartet, welcher einen durch den ganzen Vorgang leitet, so dass man am Ende die Kamera gut eingerichtet hat. Sehr einfach und man kann auch nichts vergessen.<br />
Für die Ansicht des Livebildes später im Browser, muss dieser über ein aktuelles Flash-Plugin verfügen. Falls nicht, bekommt man einen entsprechenden Hinweis zur Installation angezeigt.</p>
<p>Nachdem die Kameras dann installiert sind, kann man sie ganz bequem über die Weboberfläche konfigurieren und ausrichten, so bis man diese optimal eingestellt hat.<br />
Hier können auch Dinge wie Alarmierung oder Push-Benachrichtigung eingestellt bzw. aktiviert werden.</p>
<h4>App für unterwegs</h4>
<p>INSTAR bietet für iPhone und Android die App &#8222;InstarVision&#8220; an.<br />
Diese App bietet die einfache Möglichkeit, auf die Kameras von überall aus zuzugreifen und sich ein Live-Video anzeigen zu lassen.<br />
Zudem können die wichtigsten Funktionen des täglichen Gebrauchs genutzt werden wie z.B. die Alarmaktivierung, die Wiedergabe der Videos auf der Speicherkarte, das Ein- und Ausschalten der Nachtsicht, das Steuern, Speichern und Anfahren von Positionen sowie die Zwei-Wege-Audiokommunikation.<br />
Es sollte allerdings beachtet werden, dass die App nicht für die Einrichtung der Kamera selber vorgesehen ist. Dies geht nur über die Weboberfläche.</p>
<p>Um auf die Kameras via App zugreifen zu können, werden zwei Möglichkeiten zur Verfügung gestellt.<br />
Zum einen das P2P-Protokoll, mit welchem man sich schnell und einfach mit der Kamera verbinden kann. Diese Verbindung funktioniert mit jedem Internetanschluss und es wird keine Portweiterleitung benötigt.<br />
Innerhalb der App geht man auf das &#8222;+&#8220;-Symbol um eine Kamera hinzuzufügen und wählt dann die entsprechende P2P Kamera aus.<br />
Nun öffnet man für die entsprechende Kamera die Weboberfläche und geht dort auf den Bereich &#8222;Einstellungen&#8220; &#8211; &#8222;Netzwerk&#8220; &#8211; &#8222;Fernzugriff&#8220;. Den dortigen QR-Code muss man mit der App scannen und die Kamera wird hinzugefügt.</p>
<p>Die andere Zugriffsmöglichkeit wäre über einen DDNS-Service, welchen den Zugriff direkt über den Internet-Router gewährleistet. Darüber kann man dann auf die Kameras direkt über das Internet zugreifen. Allerdings klappt das nur mit dem IPv4-Protokoll.<br />
Man kann hier den DDNS von INSTAR selber oder von einem anderen Drittanbieter verwenden.<br />
Da ich den Zugriff über P2P mache, wird hier auf die DDNS Verbindung nicht weiter eingegangen. </p>
<p>Hat man in der App mehrere Kameras integriert, dann werden diese auf der Startseite der App mittels Live-Bild angezeigt. Möchte man bei einer Kamera ein größeres Live-Bild oder gar Einstellungen ändern, dann klickt man auf das entsprechende Bild.<br />
Oben rechts kann dann noch wählen zwischen &#8222;Nur Live-Bild&#8220; &#8211; &#8222;Klassische Steuerung&#8220; und &#8222;Swipe Steuerung&#8220;.<br />
Bei der Swipe-Steuerung kann man dann per Wish-Geste auf dem Live-Bild die Kamera entsprechend steuern. Hier kann man allerdings keine vorher festgelegten Positionen ansteuern. Dies geht nur über die klassische Steuerung bei welcher man in der Mitte auf das &#8222;P&#8220; klickt und hier die Auswahl der festgelegten Positionen erhält.<br />
Ich würde allerdings die Ausrichtung und Festlegung von Positionen mit der Weboberfläche machen, da dies praktischer ist als auf dem Smartphone. Die App reagiert teilweise etwas Träge und daher ist es eher ein Geduldsspiel um die richtige Einstellung zu bekommen.<br />
Dies liegt hauptsächlich am WLAN-Netz selber und wie gut der Empfang ist. Jedenfalls war es im Praxistest über die Weboberfläche einfacher.<br />
<img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/position-speichern.png" alt="" width="568" height="142" class="aligncenter size-full wp-image-47706" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/position-speichern.png 568w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/position-speichern-300x75.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/position-speichern-200x50.png 200w" sizes="(max-width: 568px) 100vw, 568px" /></p>
<h4>Einstellungen/Features</h4>
<p>Hier wird nun im Einzelnen auf ein paar Einstellungen und Features eingegangen. Ich werde hier nicht jede Einstellungsmöglichkeit beschreiben, da dies den Rahmen sprengen würde. Man kann sehr viel einstellen, was in den einzelnen Bereichen aber gut und übersichtlich aufgelistet und auch selbsterklärend ist.</p>
<h2>Weboberfläche</h2>
<h4>Multimedia &#8211; Privatsphäre</h4>
<p>Ganz praktisch, vor allem in Bezug auf den Datenschutz im Außenbereich, ist die Funktion &#8222;Privatsphäre&#8220;. Hier kann man Bereiche festlegen, welche von der Kamera nicht erfasst werden, bzw. diese werden mit einem schwarzen Quadrat überblendet. Man hat hier 4 Bereiche die man individuell festlegen kann zur Verfügung. Einfach das Quadrat per Drag&#038;Drop an die gewünschte Stelle ziehen, vergrößern und nach Bedarf speichern. Fertig.<br />
So kann man entsprechende Bereiche ausblenden, die dem Datenschutz unterliegen, oder welche man einfach nicht auf der Kamera haben will. Alternativ möchte</p>
<h4>Alarm &#8211; Bereiche</h4>
<p>Passend zu den Bereichen der Privatsphäre gibt es unter &#8222;Alarm&#8220; &#8211; &#8222;Bereiche&#8220; die Möglichkeit, Bereiche festzulegen, in welchen ein Alarm ausgelöst wird. Hier kann man z. B. im Außenbereich einen Baum oder Busch im Bild vom Alarm ausnehmen, da dieser sich im Wind bewegt und dadurch immer einen Alarm auslösen würde.<br />
Auch hier kann man 4 verschiedene Bereiche anlegen, die farblich unterschieden werden. Auch im Punkt &#8222;Sensitivität&#8220; kann man diese unterschiedlich einstellen. Durch diese Möglichkeit kann man entsprechende Fehlalarme verhindern bzw. eindämmen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmbereiche-800x399.png" alt="" width="800" height="399" class="aligncenter size-large wp-image-47707" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmbereiche-800x399.png 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmbereiche-300x150.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmbereiche-810x404.png 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmbereiche-200x100.png 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmbereiche.png 1077w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h4>Alarm &#8211; Zeitplan</h4>
<p>Und wenn wir schon beim Alarm sind, dann gehen wir noch kurz auf den Alarmzeitplan ein. Hier kann man anhand von vordefinierten Zeiten wie &#8222;Nachts&#8220; oder &#8222;Arbeitszeit&#8220; oder gar &#8222;Alle&#8220; auswählen, oder aber pro Tag die Zeiten selber setzen. Die orange markierten Felder sind die aktiven Zeiten, während die weißen Blöcke die inaktiven Zeiten sind. Ein wenig schade ist, dass man die Zeiten per App nicht ändern kann. So empfiehlt es sich einfach die Zeiten auf &#8222;Alle&#8220; zu setzen und dann via App die Bewegungserkennung der Kamera zu aktivieren oder deaktivieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmzeitplan.png" alt="" width="725" height="516" class="aligncenter size-full wp-image-47708" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmzeitplan.png 725w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmzeitplan-300x214.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarmzeitplan-200x142.png 200w" sizes="auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<h4>Alarm &#8211; Push</h4>
<p>Hier kann man in Verbindung mit der INSTARVision App direkt eine Push-Nachricht auf das Smartphone bekommen, wenn ein Alarm ausgelöst wird. Hierzu muss man die Funktion aktivieren und den QR-Code mit der App scannen. Somit ist der Push-Dienst aktiviert und man bekommt bei aktiver Bewegungserkennung eine entsprechende Benachrichtigung auf das Smartphone.</p>
<h4>Alarm &#8211; Aktionen</h4>
<p>Auch dieser Bereich ist wichtig, da man hier unter anderem festlegen kann, wie lange die Videoaufzeichnung bei einem Alarm laufen soll bzw. wie viele Bilder angefertigt werden sollen.<br />
Ebenso kann man hier festlegen, wo die Videos und Bilder überall gespeichert werden, also auf der SD-Karte, der Cloud oder dem FTP-Server.<br />
Je nach Änderung wird man vom System dann zum Neustart der Kamera aufgefordert.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarm-aktionen.png" alt="" width="733" height="596" class="aligncenter size-full wp-image-47709" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarm-aktionen.png 733w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarm-aktionen-300x244.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/alarm-aktionen-200x163.png 200w" sizes="auto, (max-width: 733px) 100vw, 733px" /></p>
<h4>Features &#8211; Email</h4>
<p>Hier bekommt man die Möglichkeit, sich bei einem Alarm auch gleich Bilder per Mail zusenden zu lassen um erkennen zu können, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Es werden insgesamt 6 Bilder per Mail übertragen, wobei die Bildgröße zwischen 400-500 kb liegt.<br />
Im Reiter &#8222;Einstellungen&#8220; kann man den zu verwendeten SMTP Service eintragen, welcher für den Versand der Mails zuständig ist. Im Test wurde hier der Dienst von INSTAR verwendet, man kann aber auch einen eigenen Service nutzen, sofern man denn einen eigenen Mailserver zur Verfügung hat. Bekannte Anbieter wie WEB.DE, GMX und Co. sind ebenfalls vorhanden und können verwendet werden.</p>
<p>Im Reiter &#8222;Empfänger&#8220; wird dann noch die gewünschte Mailadresse eingetragen, an welche die Mail gehen soll. Auch der Betreff kann festgelegt werden, was bei mehreren Kameras sinnvoll ist. Bei Bedarf kann man noch eine Textnachricht mit übermitteln.</p>
<h4>Features &#8211; FTP</h4>
<p>Wer einen eigenen Server zur Verfügung hat, der kann die aufgenommenen Bilder und Videos auch direkt auf diesen hochladen. Dies ist insofern praktisch, falls jemand sich unberechtigt Zugriff verschafft und die Kamera sowie die integrierte SD-Karte zerstört. Auf dem FTP-Server liegen die Daten dann sicher zur Verwahrung.<br />
Wer mag, kann die Daten auch auf den Cloud-Server bei INSTAR hinterlegen, was aber bei einem vorhandenen FTP-Server nicht notwendig ist.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/Ablage-Server.png" alt="" width="313" height="238" class="aligncenter size-full wp-image-47710" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/Ablage-Server.png 313w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/Ablage-Server-300x228.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/Ablage-Server-200x152.png 200w" sizes="auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px" /></p>
<h4>System &#8211; Übersicht</h4>
<p>Hier werden die relevanten Daten der Kamera angezeigt, wie z. B. Informationen zur Kamera selber und zum Netzwerk. Ganz praktisch, wenn man mal die entsprechenden Daten benötigt.</p>
<h4>System &#8211; Firmware Update</h4>
<p>Hier wird die aktuelle Firmwareversion angezeigt, aber auch, wenn ein Update ansteht. Zudem kann man hier gleich das Update auf der entsprechenden Kamera installieren, was sehr praktisch ist.</p>
<h4>Bild/Videoqualität</h4>
<p>Die Bilder und Videos beider Kameras sind sehr gut. Immerhin handelt es sich bei beiden Kameras um Full-HD Systeme. Gerade die Bilder sind sehr praktisch, wenn man sich diese per Mail zusenden lässt. Hier werden dann 6 Stück übertragen und man gut Personen auf den Bildern erkennen.<br />
Die Videos werden hier im Test auf einem Server gespeichert und haben eine gute Qualität, so dass man auch gut Personen erkennen kann.</p>
<h4>Probleme WLAN-Empfang</h4>
<p>Gerade bei der Außenkamera ist der Empfang des WLAN´s nicht immer so einfach. Schließlich will man die Kamera ja so positionieren, dass man einen möglichst großen Überwachungsbereich hat, aber das WLAN sollte ja auch nicht unbedingt über den ganzen Wohnort strahlen. Hinzu kommen Hindernisse wie Betonwände oder ähnliches, welches das Signal beeinträchtigen.<br />
Da dies auch hier im Test etwas problematisch war, wurde für die WLAN-Antenne ein Verlängerungskabel organisiert um die Antenne in die Nähe eines Fensters zu bekommen und den Empfang dadurch zu erhöhen.<br />
Hierzu benötigt man lediglich ein handelsübliches WLAN-Antennenkabel mit RD-SMA-Stecker auf der RD-SMA-Buchse.<br />
Alternativ kann man die Außenkamera auch direkt per LAN anschließen, wodurch der Empfang dann ideal ist.<br />
Im Test wurde dies mittels einem Power-LAN-Adapter durchgeführt, da im Außenbereich ja meist kein LAN-Anschluss vorhanden ist. Hierüber geht die Bedienung am PC und der App dann auch sehr gut.<br />
Allerdings wurde der Adapter nach dem Test wieder abgebaut und die WLAN Funktion verwendet, da der Bereich in welchem der Power-LAN-Adapter angebracht ist, nicht abschließbar ist und somit ein potentielles Einfallstor für Angriffe von außen darstellt.<br />
<div data-sliderid="51655" id="penci-post-gallery__51655" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-02.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-02.jpg" alt="" title="instar-kameras-02"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-09.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:133.33333333%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-09.jpg" alt="" title="instar-kameras-09"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-10.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-10.jpg" alt="" title="instar-kameras-10"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-11.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-11.jpg" alt="" title="instar-kameras-11"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-03.jpg" alt="" title="instar-kameras-03"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-04.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-04.jpg" alt="" title="instar-kameras-04"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-05.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-05.jpg" alt="" title="instar-kameras-05"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-06.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-06.jpg" alt="" title="instar-kameras-06"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-07.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-07.jpg" alt="" title="instar-kameras-07"></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-08.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:133.33333333%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2019/08/instar-kameras-08.jpg" alt="" title="instar-kameras-08"></div></a></div></div></div></p>
<h2>Pro / Contra</h2>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>Schnelle und komfortable Einrichtung</li>
<li>Gute Bedienung über Weboberfläche</li>
<li>Praktische App für Unterwegs zur Aktivierung- und Deaktivierung des Bewegungsalarms</li>
</ul>
<p><strong>Contra</strong></p>
<ul>
<li>Preislich nicht günstig</li>
<li>Außenkamera sollte in der Nähe des WLAN-Bereichs sein</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn die Kameras von INSTAR preislich nicht ganz günstig sind, die machen ihren Job zuverlässig und sichern das Eigenheim gut ab.<br />
Die Einrichtung und die Verwaltung via PC ist sehr gut, einfach und selbsterklärend. Die zur Verfügung stehende App ist für unterwegs auch sehr praktisch und bietet die notwendigen Funktionen für die Aktivierung oder Deaktivierung von Alarmen und Co.<br />
Alles in allem ein gutes Paket, wenngleich wie anfangs erwähnt, nicht gerade günstig.</p>
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Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
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