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	<title>Video &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Parrot BEBOP 2 FPV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 08:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drohnen oder Multicopter schwirren zwischenzeitlich immer mehr am Himmel über uns herum. Auch wenn diese kleinen Dinger dem ein oder anderen lästig sind, so sorgen sie doch dafür, dass wir tolle Luftaufnahmen bekommen.<br />
Auch wir von Outdoortest können uns diesem Trend nicht verschließen, bieten diese kleinen Fluggeräte doch die Möglichkeit, gerade beim Besuch von Destinationen oder Events, interessante Filme zu erstellen.<br />
Wir haben uns daher mal die <strong>Parrot BEBOP 2 FPV</strong> genauer angeschaut und berichten euch über unsere Erfahrungen.</p>
<p><span id="more-34726"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<div id="attachment_34751" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-flug-2.jpg"><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34751" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-flug-2-800x450.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="360" class="size-large wp-image-34751" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-flug-2-800x450.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-flug-2-300x169.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-flug-2-200x113.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-flug-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p id="caption-attachment-34751" class="wp-caption-text">Parrot BEBOP 2 FPV</p></div>
<h1>Facts</h1>
<p>Da die Fakten hier doch etwas mehr sind, haben wir diese für euch als Liste erstellt.</p>
<h4>AUFBAU</h4>
<ul>
<li>4 Motoren Brushless Outrunner</li>
<li>Aufbau PA12 &#8211; verstärkt mit Glasfaser (20 %) und Grilamid (Boden)</li>
<li>Gewicht: 500 g</li>
</ul>
<h4>BILDER</h4>
<ul>
<li>Weitwinkel-Kamera, 14 Megapixel</li>
<li>Video: Full-HD, 1080 p, in 3 Achsen stabilisiert</li>
<li>Einzigartiges System zur digitalen Bildstabilisierung</li>
<li>Übertragung von Live-Videos über dein Smartphone oder Tablet</li>
<li>Steuerung der 180°-Sicht über dein Smartphone oder Tablet</li>
</ul>
<h4>VIDEO</h4>
<ul>
<li>Weitwinkel-Kamera mit CMOS-Sensor 14 Megapixel</li>
<li>180°: Öffnung 1/2,3 Zoll (6 optische Elemente)</li>
<li>Video-Stabilisierung: Digitales 3-Achsen-System</li>
<li>Video-Auflösung: 1920 x 1080 p (30 fps)</li>
<li>Foto-Auflösung: 3800 x 3188</li>
<li>Video-Verschlüsselung: H264</li>
<li>Foto-Format: JPEG, RAW, DNG</li>
<li>Interner Speicher: Flash 8Go</li>
</ul>
<h4>LAUFZEIT</h4>
<ul>
<li>25 Minuten Flugzeit mit 2700 mAh-Akku</li>
</ul>
<h4>BESONDERHEITEN</h4>
<ul>
<li>Geschaffen für Sicherheit: Flexible Propeller, die bei Kontakt blockieren</li>
<li>Leistungsstarke LED hinten, über große Entfernungen sichtbar</li>
<li>GPS der neuesten Generation für die Flugsteuerung in der Höhe und die automatische Rückkehr zum Startpunkt</li>
<li>Dual-Core-Prozessor mit GPU-Quad-Core</li>
<li>Speicher: Flash 8Go</li>
<li>Einfache Handhabung mit der Freeflight PRO-App verfügbar auf iOS und Android</li>
<li>Verbunden mit der Drone Academy, um alle Flüge zu verfolgen und eure Videos, Fotos und Navigationsdaten zu teilen</li>
</ul>
<h4>ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN</h4>
<ul>
<li>Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac</li>
<li>Antennen Wi-Fi MIMO 2,4 GHz</li>
</ul>
<h4>PREIS</h4>
<ul>
<li>UVP: 699,00 €, es gibt aber immer wieder Angebote die günstiger sind</ul>
</li>
[mks_dropcap style=&#8220;rounded&#8220; size=&#8220;20&#8243; bg_color=&#8220;#7eb536&#8243; txt_color=&#8220;#ffffff&#8220;]Herstellerbeschreibung[/mks_dropcap]<em>Das Komplettpaket für die  immersivsten Flugerlebnisse.<br />
In Kombination mit Parrot Skycontroller 2 und Parrot Cockpitglasses bietet deine Parrot Bebop 2 viele neue Möglichkeiten. Fliege Langstrecken-Parcours mit noch mehr Präzision und noch realerem Flugerlebnis! Mit FPV-Brille wird Fliegen zur Realität: Entdecke unzugängliche Orte und halte die schönsten Momente in beeindruckenden Bildern fest.</em><br />
<br />
<script src="//publisher.outtra.com/themes/frontend/eom/assets/js/outtra-productwall.js?publisher_id=146&#038;widget_id=662" type="text/javascript" id="outtraproductwallwdgt146662" data-publisherid="146" data-outtrapwwdgt="662"></script></p>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Die Verarbeitung der kleinen Bebop 2 ist gut. Nichts klappert, alles sieht stabil und solide aus und auch die Propeller machen einen robusten Eindruck.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Testberichte zu der Parrot Bebop 2 gibt es im Netz schon reichlich. Daher wollen wir von <strong>Outdoortest.info</strong> diesen Bericht mal aus einer anderen Perspektive angehen.<br />
Für uns als Outdoor-Tester sind die technischen Daten zwar auch wichtig, aber bei uns geht es auch darum, wie sich das Produkt im Einsatz draußen bewährt.<br />
Da wir in diesem Bereich blutige Anfänger sind, war es uns wichtig, dass die Drohne vor allem einfach zu steuern ist. Weiterhin war eine Anforderung, dass man die Drohne in einem <strong>Rucksack </strong>auch mal mit auf einen Berg nehmen kann. Also einfacher Transport, schnelle Flugbereitschaft und logischerweise gute Bilder und Videos.<br />
Fassen wir unsere <strong>Haupttestpunkte </strong>also zusammen kommen wir auf folgende Übersicht:</p>
<ul>
<ol><strong>1. einfache Bedienung</strong></ol>
<ol><strong>2. einfache Verstau-/Transportmöglichkeit</strong></ol>
<ol><strong>3. schnelle Flugbereitschaft</strong></ol>
<ol><strong>4. gute Bilder und Videos</strong></ol>
</ul>
<p><strong>Hinweis zu den Parrot Cockpitglasses</strong><br />
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass wir die in dem Paket vorhandenen <strong>Cockpitglasses </strong>nicht getestet haben. Dies lag vor allem daran, dass wir als Anfänger zunächst einmal mit der Drohne selbst beschäftigt waren. Zudem gibt es entsprechende gesetzliche Vorschriften, dass man Drohnen &#8222;auf Sicht&#8220; fliegen soll, was mit den Cockpitglasses ja wohl schlecht möglich ist. Dies könnte man nur mit einer zweiten Person, also einem &#8222;Copiloten&#8220; vermeiden, welcher die Drohne immer im Blick hat und den Piloten bei Gefahren warnt.<br />
Für uns war es primär erst mal wichtig, die Drohne sicher zu steuern und aufgrund der kurzen Testzeit haben wir dann entschlossen die Cockpitglasses nicht zu testen.<br />
Daher können wir zum Thema FPV &#8222;first person view&#8220; nichts beitragen.</p>
<h2>Unboxing und Aufladen</h2>
<p>Die Drohne samt Zubehör wird in einem großen Karton geliefert, in welchem sich zwei weitere Kartons befinden. Einmal die Drohne selber und einmal der Karton mit den Cockpitglasses und dem Skycontroller 2.<br />
Nun heißt es zuerst mal den Akku der Drohne und den Skycontroller 2 aufladen. Gleichzeitig geht dies leider nicht, da nur ein Ladekabel vorhanden ist. Dies ist aber kein Problem. Der Akku der Drohne ist in knapp 40 Minuten voll und der vom Skycontroller in ca. 1 Stunde. Die Akkulaufzeit des Skycontrollers 2 wird im übrigen mit 240 Minuten angegeben, so dass man diesen nicht immer Laden muss.<br />
In der Zwischenzeit kann man sich schon mal die App &#8222;<strong><em>Free Flight Pro</em></strong>&#8220; herunterladen welche es für iOS und Android gibt. WindowsPhone User schauen hier leider mal wieder in die Röhre.<br />
<div id="attachment_34734" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-51.jpg"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34734" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-51-800x533.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="426" class="size-large wp-image-34734" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-51-800x533.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-51-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-51-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-51.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p id="caption-attachment-34734" class="wp-caption-text">Parrot BEBOP 2 FPV</p></div>
<h2>1. einfache Bedienung</h2>
<p>So, aber nun zur Drohne und dem Fliegen selbst.<br />
Die Bebop 2 sind wir ausschließlich mit dem beigefügten Parrot <strong>Skycontroller 2</strong> geflogen. Vorab hier die Daten zum Skycontroller 2<br />
<strong>GEWICHT</strong></p>
<ul>
<li>500 g</li>
</ul>
<p><strong>GRÖSSE</strong></p>
<ul>
<li>200 x 180 x 110 mm</li>
</ul>
<p><strong>ALLGEMEINE SPEZIFIKATIONEN</strong></p>
<ul>
<li>2 Joysticks</li>
<li>8 Steuerfunktionen</li>
<li>Lithium-Polymer-Akku: 2700 mAh</li>
<li>Akkulaufzeit 240 Minuten</li>
<li>USB-Stecker</li>
<li>WiFi MIMO Antennen</li>
</ul>
<p>Die Verbindung zwischen Skycontroller 2 und der Bebop 2 geht einfach und schnell.<br />
Die Drohne einschalten, den Skycontroller 2 einschalten und sobald der Ein-/Ausschalter am Skycontroller auf grün steht, ist die Verbindung vorhanden. Nun noch das <strong>Smartphone </strong>oder <strong>Tablet </strong>in die Halterung am Skycontroller 2 einklemmen, USB-Kabel anschließen und schon startet die App und die Verbindung zur Drohne steht. Eine Verbindung via WLAN zum Smartphone geht in Verbindung mit dem Skycontroller nicht, da dieser ja bereits mit der Drohne verbunden ist.<br />
<div id="attachment_34736" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-31.jpg"><img  title="" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34736" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-31-800x533.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="426" class="size-large wp-image-34736" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-31-800x533.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-31-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-31-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-31.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p id="caption-attachment-34736" class="wp-caption-text">Bedienelemente Skycontroller 2</p></div>
Nachdem die App dann gestartet war, kam zunächst ein Hinweis, dass ein <strong>Update </strong>für die Drohne und den Skycontroller vorlag. Ok, zur Kenntnis genommen, aber wir wollten ja erst mal eine Runde fliegen.<br />
Wir waren dann beim ersten Mal sehr aufgeregt, drückten auf dem Skycontroller 2 den &#8222;Take-Off&#8220; Button und&#8230;.nichts passierte. Auch ein mehrmaliges Drücken brachte keinen Erfolg.<br />
Hm, liegt es doch am Update? Jawohl, liegt es. Von daher der Tipp von uns. Bevor ihr rausgeht in die Natur, immer zu Hause prüfen, ob alle Systeme auf dem neuesten Stand sind. Sonst hebt die Drohne keinen Millimeter ab.<br />
Beim zweiten Versuch hat es dann geklappt. Nach dem &#8222;Take-Off&#8220; bleibt die Drohne in einer Höhe von ca. 1m über dem Boden in der Luft stehen. Nun kann man sich ganz langsam an die Bedienhebel herantasten um zu schauen, was alles passiert.<br />
Im Grunde hat man es aber schnell drauf und mit den entsprechenden <strong>Steuerungseinstellungen </strong>die man über die App einstellen kann, klappt es dann auch sehr gut.<br />
Hat man dann mal alle Einstellungen so wie man sie benötigt, dann lässt sich die Bebop 2 einfach steuern und es macht dann riesigen Spaß.<br />
Selbst unser 9-jähriger Sohn konnte die Drohne nach ein paar Minuten auf dem freien Feld sicher fliegen.</p>
<p>In Sachen Sensorik hat die Bebop 2 einiges zu bieten, was aber sicherlich andere Modelle auch an Bord haben.<br />
Klar, solche Dinge sind für einen ruhigen und sicheren Flug wichtig, aber so richtig einen Vergleich haben wir nicht. Daher müssen wir uns einfach ein wenig auf die Sensoren verlassen.<br />
Neben einer <strong>vertikalen Stabilisierungskamera</strong> zur Ermittlung der Geschwindigkeit (hier wird alle 16 Millisekunden ein Bild des Bodens gemacht) gibt es noch einen <strong>Ultraschallsensor/Drucksensor</strong> zur Analyse der Flughöhe. Ebenso an Bord sind ein <strong>3-Achsen-Gyroskop</strong>, ein <strong>Beschleunigungssensor</strong>, <strong>Dual-Navigation samt GPS und Glonass</strong> als auch ein <strong>3-Achsen-Magnetometer</strong>.<br />
Den 3-Achsen-Magnetometer kann man mittels Anleitung über die App entsprechend kalibrieren.<br />
Wie man sieht, viel Technik in dem kleinen Teil die für einen stabilen Flug bei geringen Höhen sorgt, sowie den Start- und Landevorgang erleichtert.<br />
Die Sensoren funktionieren auch prima, wie wir selber festgestellt haben. Ein Versuch die Drohne mit der Höhensteuerung auf den Boden zu bringen misslang. Auch wenn der entsprechende Hebel nach unten gezogen wird und auch in dieser Stellung bleibt, geht die Drohne ab einem Abstand von ca. 30-40 cm automatisch wieder nach oben. Dies ist insofern von Vorteil, dass man die Drohne durch eine falsche Bedienung nicht auf den Boden bringt. Lediglich über die &#8222;Take-Off&#8220; Taste ist dies möglich.<br />
Aufgrund der kurzen Landebeine sollte man aber nicht im hohen Gras landen, sondern am besten auf Wegen oder ebenen Flächen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich der ein oder andere Propeller verabschiedet.</p>
<p>Auch in Sachen Flugdauer kann sich die Parrot Bebop 2 sehen lassen. Der Hersteller gibt eine <strong>max. Flugdauer von 25 Minuten</strong> an, was (wenn man diverse Berichte liest) ein sehr guter Wert ist.<br />
In unserem Test gab es daher nie zeitliche Probleme, wobei man aber Bedenken muss, dass bei <strong>kalten Außentemperaturen</strong> die Flugzeit etwas kürzer ist. Dies ist aber kein Problem, da einem sowieso irgendwann die Finger kalt werden 😉<br />
Die Kontrolle über den Akkuzustand hat man jederzeit während des Fluges über die App auf dem Smartphone.</p>
<h2>2. einfache Verstau-/Transportmöglichkeit</h2>
<p>Dieser Punkt war für uns auch wichtig, da geplant war, die Drohne auch in einem Rucksack mit in die Berge zu nehmen.<br />
Mit der Parrot Bebop 2 ist dies kein Problem. Wir hatten die Drohne bei unserer <a href="https://www.outdoortest.info/iglu-uebernachtung-in-suedtirol/" target="_blank">Iglu-Übernachtung</a> im Ahrntal mit dabei.<br />
Es wurden zunächst die Propeller entfernt und die Drohne dann in ein Handtuch gewickelt. Diese wurde dann in dem Hauptfach eines <a href="https://www.outdoortest.info/ortovox-traverse-30/" target="_blank">Ortovox Traverse 30</a> Rucksack verstaut. Hinzu kamen noch der Skycontroller 2 sowie die Propeller inkl. dem Werkzeug um diese zu montieren. Im Sommer könnte man die Drohne auch am Rucksack außen mit dem Helmnetz befestigen, was wir aber aufgrund der Jahreszeit und den Temperaturen nicht machen wollten.<br />
Insgesamt lässt sich die Drohne somit einfach in oder an einem Rucksack transportieren. Mit einem Gewicht von etwas über 500 g ist sie auch nicht zu schwer und wenn man sein Smartphone eh dabei hat, könnte man auch auf den ebenfalls 500 g schweren Kontroller verzichten. Aber es fliegt sich halt besser mit diesem.</p>
<p>Somit ist auch dieser Punkt für uns als Outdoortester entsprechend positiv ausgefallen. Bietet es sich doch somit an, von Urlaubsorten, Wanderausflügen oder sonstigen Aktivitäten in den Bergen auch Filme oder Luftbilder zu erstellen.</p>
<h2>3. schnelle Flugbereitschaft</h2>
<p>Auch dieser Punkt ist, gerade wenn man unterwegs ist, nicht zu vernachlässigen. Kommt man z.B. beim Wandern an einen schönen Ort, dann will man nicht erst ewig die Drohne zusammenbauen sondern gleich starten. Auch dies konnten wir im Ahrntal testen. Wir wollten von der Iglu-Übernachtung ein paar Luftaufnahmen machen. Dies ist in einem Skigebiet nicht immer so einfach, da hier ja viele Leute unterwegs sind. So kurz vor Feierabend auf der Piste und noch vor dem Eintreffen der restlichen Übernachtungsgäste, hatten wir aber Glück und konnten hier ein paar Runden fliegen. Hierbei hat sich die Kompaktheit der Parrot Bebop 2 bewährt. Im Grunde ist die Drohne in ca. 2 Minuten einsatzbereit, wenn die Propeller bereits angebracht sind.<br />
Drohne einschalten &#8211; Skycontroller einschalten &#8211; Verbindung abwarten &#8211; Smartphone mit USB-Kabel mit dem Skycontroller verbinden. Mehr ist es nicht.<br />
Auch die Propeller sind schnell angebracht. Hierzu gibt es einen Schlüssel, mit welchem man die Motoren fixieren kann um die Propeller festzudrehen. Dies funktioniert wie eine Art Bajonetverschluss, hält aber gut.<br />
Falls man noch nicht so firm ist, welcher Propeller an welchen Motor gehört, dann kann man sich bei der Demontage kleine Aufkleber mit den Bezeichnungen anbringen. Haben wir auch gemacht, erspart die Sucherei und man ist schneller fertig.<br />
Alles in allem ist die Drohne selbst bei demontierten Propellern in ca. 5 Minuten einsatzbereit, was natürlich sehr praktisch ist wenn man mal &#8222;schnell&#8220; ein paar Runden fliegen will.<br />
<div data-sliderid="73646" id="penci-post-gallery__73646" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-2.jpg" data-cap="Motor ohne Propeller"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-2.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-15.jpg" data-cap="Montage mittels Werkzeug"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-15.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-18.jpg" data-cap="Flugbereit montiert"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:66.66666667%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/parrot-bebop2-18.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div></div></div>
<h2>4. gute Bilder und Videos</h2>
<p>Bevor wir auf den Punkt Bilder und Videos kommen, wollen wir an dieser Stelle auf die geltenden Rechtsvorschriften in Deutschland in Sachen Drohnen hinweisen. Eine sehr gute und ausführliche Beschreibung findet ihr auf der Seite <a href="http://www.drohnen.de/14181/neue-drohnen-verordnung-ab-januar-2017/" target="_blank">www.drohnen.de</a>.<br />
Ebenso sollte auch das geltende Urheberrecht, also das Recht am eigenen Bild, beachtet werden, falls auf euren Fotos oder Videos andere Personen zu erkennen sind.</p>
<p>Kommen wir nun aber zum Hauptpunkt, warum wir von <em>Outdoortest.info</em> die Drohne getestet haben bzw. warum es geplant ist eine zu beschaffen. Einen Testbericht zu schreiben ist ja immer schön und gut. Aber viele Besucher wollen lieber Filme oder Bilder sehen, als viel Text zu lesen. Und gerade bei technischen Dingen oder Berichten über Destinationen können die Berichte mal etwas länger werden.</p>
<p>Diesem Trend können wir uns natürlich nicht verschließen und daher war es auch einer der Hauptgründe eine Drohne zu testen. Gerade wenn wir unterwegs sind um über irgendwelche Regionen oder Events zu schreiben, bietet sich eine Drohne an um entsprechende Filme und Bilder davon zu erstellen.<br />
Daher waren die Erwartungen an die Qualität der Bebop 2 natürlich hoch. Klar haben wir uns im Vorfeld auch andere Testberichte durchgelesen und wussten, dass wir hier keine 4K-Kamera mit an Bord haben. Auch ist den ganzen Testberichten und Foren zu entnehmen, dass die Videoqualität sich wohl teilweise stark unterscheidet.<br />
Aber es ging ja auch um die oben aufgeführten Punkte und da muss man wohl mit einem Kompromiss leben.</p>
<p>Die Bebop 2 ist mit einer 14-Megapixel-Kamera samt Bildstabilisierung ausgestattet, die maximale Videoauflösung beträgt 1920 x 1080p (FullHD-Auflösung) bei 30 Bildern pro Sekunde.<br />
Die Bildstabilisierung macht im Grunde einen guten Job, kann aber natürlich Verwacklungen während des Fluges (die auch vom Piloten kommen können) nicht vollständig ausgleichen wie es z.B. ein Gimbal machen würde.<br />
Hier bietet sich die Zusatzoption &#8222;<strong><em>FlightPlan</em></strong>&#8220; in der FreeFlight Pro-App an, die aber nur per In-App-Kauf erworben werden kann. Hier werden wir später noch darauf eingehen.</p>
<p>Die Videos an sich sind etwas blass und könnten etwas mehr Kontrast und Farbsättigung vertragen. Man kann an der Kamera selber lediglich die Helligkeit etwas einstellen, aber mehr nicht.<br />
Auch die Bilder könnten etwas mehr Sättigung und Kontrast vertragen. Immerhin kann man diese im Rohdatenformat .DNG abgespeichert werden, so dass man diese im Anschluss mit einem entsprechenden Grafikprogramm noch nachbearbeiten kann. Die Bilder werden dann aber im Fish-Eye-Format geliefert, so dass man diese ebenfalls mit einem geeigneten Programm entzerren muss. Im Nachhinein also noch viel Arbeit. Leider.</p>
<h3>Zusatzoption FlightPlan</h3>
<p>Bei der Zusatzoption &#8222;<strong><em>FlightPlan</em></strong>&#8220; handelt es sich wie bei der Funktion &#8222;<em><strong>FollowMe</strong></em>&#8220; um einen In-App-Kauf der FreeFlight Pro-App.<br />
Für beide Einkäufe muss der Nutzer jeweils <strong>19,95 € Aufpreis</strong>, was wir einen sehr hohen Preis finden.<br />
<div data-sliderid="69739" id="penci-post-gallery__69739" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-4.jpg" data-cap="Follow Me Funktion"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-4.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-5.jpg" data-cap="Flight Plan Funktion"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-5.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div></div></div>
Wir haben uns daher lediglich für den Kauf des &#8222;<strong><em>FlightPlan</em></strong>&#8220; entschieden, welcher sich im Nachhinein als praktisch erwiesen hat.<br />
Wie bereits oben erwähnt, macht die Bildstabilisierung einen guten Job, kann aber die ruckartigen Flugbewegungen des Piloten nur mäßig ausgleichen. Hier kommt dann &#8222;<strong><em>FlightPlan</em></strong>&#8220; ins Spiel.<br />
Mit dieser Zusatzfunktion ist es möglich auf dem Smartphone oder Tablet anhand einer Google-Maps-Karte einen Flugplan für die Drohne zu erstellen.<br />
Neben der Flugroute selber kann man aber noch die Fluggeschwindigkeit sowie die Flughöhe der Drohne bestimmen. Auch kann man ihr mit auf den Weg geben, ob sie Filmen oder Fotos machen soll, oder gar beides.<br />
Will man einen Kreis um ein Objekt am Boden fliegen (z.B. ein Fahrzeug) dann kann man über den FlugPlan einen Punkt festlegen inkl. Höhe, auf welchen sich die Drohne mit der Kamera ausrichtet.<br />
Startet man dann den Flugplan, so fliegt die Drohne sauber und mit weichen Bewegungen den Plan ab und richtet die Kamera ständig auf das Ziel. Mittels der Handsteuerung ist so ein Flug nur schwer oder mit sehr viel Übung hinzubekommen.<br />
<div data-sliderid="25233" id="penci-post-gallery__25233" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-2.jpg" data-cap="Der fertige Flugplan"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:62.56410256%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-2.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-3.jpg" data-cap="Optionen während des Fluges"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:62.56410256%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-screenshots-3.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"   title="" ></div></a></div></div></div>
Folgende Dinge sollte man aber bei Verwendung des &#8222;<strong><em>FlightPlan</em></strong>&#8220; beachten.<br />
Zum einen muss beachtet werden, dass die Drohne stur den vorgegebenen Weg abfliegt. Dies bedeutet, dass man sich von der Örtlichkeit ein Bild verschaffen sollte. Klar, man macht den Flugplan selber anhand einer GoogleMaps-Karte. Aber jeder von uns weiß doch, dass die Bilder nicht aktuell sind.<br />
Weiterhin mussten wir feststellen, dass man erstellte und gespeicherte Flugpläne nicht teilen kann. Dies bedeutet, dass man den Flugplan immer auf dem Smartphone oder Tablet erstellen muss, welches dann auch später zum Fliegen verwendet wird. Hier wäre es besser, wenn man die Flugpläne z.B. zu Hause am PC erstellen und dann auf das Smartphone übertragen könnte.<br />
Zwar gibt es die Option der Parrot Cloud, welche wir aber nicht genutzt haben. Laut Beschreibung der FreeFlight Pro-App, ist hier folgendes möglich:<br />
<em>&#8222;By becoming a member of Parrot Cloud, you can keep track of all your adventures and connect with other drone pilots. Share your photos, videos and data sessions with other pilots and instantly upload to YouTube, Google Photos or Twitter. In addition, you get a free backup of all the data shared on Parrot Cloud.&#8220;</em><br />
Wir würden es besser finden, wenn man fertig erstellte Flugpläne per Export herunterladen und per Import wieder auf das Smartphone laden könnte.<br />
Vielleicht kommt diese Option ja noch, das wäre Klasse.</p>
<h3>Beachten in Sachen Bilder</h3>
<p>Man kann während des Fluges und während dem Filmen mittels der Taste &#8222;A&#8220; ein Foto schießen. Hierbei sollte aber beachtet werden, dass Bilder die während der Filmaufnahmen erstellt werden, nur in geringer Qualität vorhanden sind.<br />
Von daher muss man, um die Bilder im Rohformat zu erhalten, in der App kurz umstellen und zwar wie folgt: (in den Bildern hab ich die Zahlen der einzelnen Punkte aufgeführt)<br />
1. Man klickt links neben dem Aufnahmebutton auf die Videoeinstellungen<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-1.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-1-800x138.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="110" class="aligncenter size-large wp-image-34763" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-1-800x138.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-1-300x52.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-1-200x35.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-1.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>2. Nun wählt man das Fotosymbol aus<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-2.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-2-800x201.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="161" class="aligncenter size-large wp-image-34764" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-2-800x201.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-2-300x75.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-2-200x50.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>3. gewünschte Fotoqualität auswählen<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-3.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-3-800x194.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="155" class="aligncenter size-large wp-image-34765" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-3-800x194.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-3-300x73.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-3-200x49.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-3.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>4. Anzeige, dass Foto gewählt wurde und man kann nun ein Foto über den Aufnahmebutton machen<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-4.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-4-800x133.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="106" class="aligncenter size-large wp-image-34766" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-4-800x133.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-4-300x50.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-4-200x33.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-video-foto-4.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Am Ende erhält man dann solche Bilder hier, die man aber noch entsprechend Nachbearbeiten muss.<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-raw-bild-1.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-raw-bild-1-649x800.jpg"  alt="Parrot BEBOP 2 FPV"  width="640" height="789" class="aligncenter size-large wp-image-34768" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-raw-bild-1-649x800.jpg 649w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-raw-bild-1-243x300.jpg 243w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-raw-bild-1-162x200.jpg 162w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/01/bebop2-raw-bild-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Zusammenfassend kann man bei dem Punkt <strong>&#8222;4. gute Bilder und Videos&#8220;</strong> also sagen, dass man mit der Zusatzfunktion &#8222;<strong><em>FlightPlan</em></strong>&#8220; saubere und wackelfreie Videos erstellen kann, die Qualität aber noch viel Luft nach oben hat.<br />
Für den Einstieg sind die Aufnahmen ganz ok, aber mit der Zeit werden die Ansprüche höher und da kann dann die Bebop 2 nicht mehr mithalten.<br />
Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald eine Bebop 3 mit einer besseren Qualität. Das wäre natürlich optimal.<br />
Und hier mal ein paar Eindrücke des Videomaterials<br />
<iframe loading="lazy" title="Parrot Bebop 2 im Outdoortest" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8M7NXkNuzVA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Pro / Contra</h2>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Pro</th>
<th>Contra</th>
</tr>
<tr>
<td>günstige Einsteigerdrohne</td>
<td>Foto- und Videoqualtität könnte besser sein</td>
</tr>
<tr>
<td>einfach zu Fliegen</td>
<td>hohe Kosten für In-App-Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>gut zu transportieren</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>schnell Einsatzbereit</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>gute Flugdauer</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Kommen wir zu unserem Fazit.<br />
Die Parrot Bebop 2 ist aus unserer Sicht für den Einstieg die perfekte Drohne. Schnell startklar, leicht zu fliegen und eine Flugdauer von über 20 Minuten zeichnen diese aus.<br />
Leider stehen diesen positiven Eigenschaften die doch nicht so gute Bild- und Videoqualität gegenüber, welche aber für den Einsteiger dennoch ganz akzeptabel ist.<br />
Will man aber entsprechende Videoprojekte damit durchführen, muss man zwangsläufig etwas tiefer in die Tasche greifen um in Sachen Bild und Video was besseres zu bekommen.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
<p>
<abspann>Uns würde jetzt aber mal deine Meinung zu der Parrot Bebop 2 interessieren. Welche Schwerpunkte setzt du bei einer Drohne, auf was kannst du verzichten?</abspann></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.outdoortest.info/parrot-bebop-2-fpv/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Samsung NX300M &#8211; Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/samsung-nx300m-testbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 07:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[18-55mm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die perfekt Kompaktkamera f&#xFC;r die Tour ist schwer zu finden. Von billig bis teuer, klein bis gro&#xDF;, ist alles dabei. Genau deshalb haben wir f&#xFC;r euch nach der Sony Alpha&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die perfekt Kompaktkamera für die Tour ist schwer zu finden.<br />
Von billig bis teuer, klein bis groß, ist alles dabei.<br />
Genau deshalb haben wir für euch nach der <a href="http://www.rund-ums-rad.info/sony-alpha-6000-die-perfekte-allroundkamera-fuer-den-biker/">Sony Alpha 6000</a> eine weitere Kamera im harten Einsatz getestet und zwar die <strong>Samsung NX300M</strong>.<br />
Wie die Kamera sich schlägt und was ihr Stärken und Schwächen sind erfahrt ihr im folgenden Test.<br />
<span id="more-23516"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h1>Die Samsung NX300M</h1>
<p>Die <strong>Samsung NX300M</strong> ist genau wie die schon von uns getestete Sony Alpha 6000 mit WLAN ausgestattet. Jedoch verfügt sie noch über weiter gute und hilfreiche Features wie einen Touchscreen, dem direkten Posten in sozialen Netzwerken und einer Videofunktion welche auf dem Datenblatt mit FullHD bei 60fps brilliert.<br />
Auch über einen Klappbildschirm welcher das Fotografieren und Filmen in besonderen Lagen vereinfacht, verfügt die Samsung.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-Frontansicht..jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-Frontansicht.-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="aligncenter size-large wp-image-23542" /></a></p>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Wer die Samsung NX300M zum ersten mal in den Händen hält wird erstaunt sein. Denn für einen aktuellen Preis von 398,99 € (UvP 699,00 €) liegt die Kamera extrem wertig in der Hand und grenzt sich mit einem eigenständigen Design von der Masse ab.<br />
Das Design, bestehend aus braunem Leder(imitat) und Metall; sieht nicht nur optisch gut aus, sondern sorgt auch in Sachen Ergonomie für einen guten Halt.<br />
Auch das beigelegte 18-55 mm Objektiv überzeugte uns mit  tadelloser Verarbeitung und einem recht großen Brennweitenbereich, wie in dieser Klasse meist üblich.<br />
Wer nun von seinem Hochauflösenden Display vom Handy verwöhnt ist, den wird die Samsung mit ihrem AMOLED Display nicht enttäuschen, denn es löst unglaublich gut auf und sorgt schon bei der ersten Verwendung der Kamera für einen Wow-Effekt. Zusätzlich verfügt das um 180° drehbare Display auch noch um einen äußerst präzise funktionierenden Touchscreen, welcher so manche Einstellung schneller Einstellen lässt als auf konventionelle Art.</p>
<p>Doch auch Softwareseitig hat die <strong>Samsung NX300M</strong> einiges zu bieten. Wer zum Beispiel als vollkommener Neuling in die Materie der Fotografie eintaucht wird sich mit der <strong>NX300M </strong>schnell zurechtfinden, denn neben dem äußerst gut funktionierenden Automatikmodus besitzt die Samsung viele weiter Kreativautomatismen welche dem Nutzer in kurzen und informativen Sätzen erklärt, wie und was hier genau geschieht. So zum Beispiel gibt es den Effekt &#8222;Lichterspuren&#8220; in welchem durch eine lange Belichtungszeit die Rücklichter von Autos als Streifen erkennbar werden.<br />
In unseren Augen sind diese vielen verschiedenen Modi inklusive ihrer Erklärungen mehr als ein &#8222;Gimmick&#8220;, denn sie ermöglichen nicht nur außergewöhnliche Fotos, sondern erklären dem Nutzer auch verständlich wie und was hier passiert, wodurch er nach ein paar Versuchen vieles auch schon selbst im manuellen Modus selbst probieren und umsetzen kann.<br />
<div id="attachment_23541" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23541" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="size-large wp-image-23541" /></a><p id="caption-attachment-23541" class="wp-caption-text">Samsung NX300M</p></div>
<h2>Lieferumfang:</h2>
<p>Die von uns getestete <strong>Samsung NX300M</strong> wurde mit dem in dieser Klasse üblichen Lieferumfang geliefert, welcher Ladekabel, Tragegurt und Akku beinhaltet.<br />
Der kompakte Klapp/Aufsteck Blitz der Kamera wird nicht wie üblich fest eingebaut, sondern liegt ebenfalls dem Lieferumfang bei.<br />
Zusätzlich zu den schon genannten Punkten verfügt die Samsung jedoch auch noch über ein mitgeliefertes Zubehör welches Software beeinhaltet. In diesem befinden sich neben den herkömmlichen Kameraprogrammen noch ein  renommiertes und äußerst gutes Bildbearbeitungsprogramm namens Adobe Lightroom 5.  <br />
Bei einem regulären Preis von ca. 125 € ist dies ein nicht zu verachtendes, gutes Programm welches hier schon im Lieferumfang enthalten ist und den Einstieg in die Welt der Fotografie mitsamt der Bildbearbeitung erleichtert.<br />
<div id="attachment_23543" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Aufsteckblitz..jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23543" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Aufsteckblitz.-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="size-large wp-image-23543" /></a><p id="caption-attachment-23543" class="wp-caption-text">Samsung NX300M mit Aufsteckblitz.</p></div>
<h2>Samsung NX300M im Einsatz auf dem Trail:</h2>
<p>Die Zeit in welchen man Große und schwere Kameras für gute Fotos benötigte, sind längst vorbei. Heute verfügt schon das Handy über Werte jenseits der 10 Megapixel und Kompaktkameras versuchen kleineren Dslr´s bei geringerer Größe den Platz streitig zu machen.<br />
Oftmals jedoch geht diese kleine, kompakte Bauweise nicht ohne Einbußen daher, doch wie sieht dies bei der <strong>Samsung NX300M</strong> aus? Überzeugt sie nicht nur mit ihrer kompakten Größe sondern auch mit scharfen Bildern und guten Videos? Oder macht der Akku schlapp?<br />
Wir haben genau das für euch getestet!</p>
<p>In Sachen Packmaß kann die <strong>Samsung NX300M</strong> auf ganzer Linie überzeugen, mit ihrer Kompakten Bauweise lässt sie sich auch in kleineren Rucksäcken schnell und einfach verstauen. Lediglich in Punkto Gewicht lassen sich die etwas üppigen 615 gramm (mit Objektiv) monieren.<br />
Doch einmal im Rucksack verstaut gerät das Gewicht, welches trotz alledem noch geringer als bei einer DSLR ausfällt, schnell in Vergessenheit.</p>
<p>Auf dem Trail angelangt ist die Kamera schnell betriebsbereit und ermöglicht somit auch fixe Schnappschüsse wie zb. von Tieren.<br />
Wer hierbei vom Licht gestört wird, kann die mitgelieferte Sonnenblende nutzen welche einfach verstaut auf dem Objektiv sitzt.<br />
<div id="attachment_23558" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Sonnenblende..jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23558" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Sonnenblende.-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="size-large wp-image-23558" /></a><p id="caption-attachment-23558" class="wp-caption-text">Samsung NX300M mit Sonnenblende.</p></div>
<p>Auf dem Datenblatt scheint die Samsung mit ihren enorm schnellen Reihenbildern eine gute Voraussetzung für rasante Bilder während der Tour zu bieten. Auch in der Praxis kann die <strong>NX300M </strong>mit dieser Funktion überzeugen. Selbst Bilder im großen RAW-Format werden noch schnell genug geschossen. Lediglich bei der Verarbeitungszeit genehmigt sich die Samsung nach unserem Geschmack etwas zu viel Zeit.<br />
Wer sich nun als Fortgeschrittener im manuellen Modus der Kamera befindet wird schon von dem klar und hochauflösenden AMOLED Display der Samsung von der Qualität beeindruckt sein. Auch die Ergebnisse mit den Kreativautomatiken können sich sehen lassen. Lediglich der Automatikmodus schwächelt bei geringem Licht und schnellen Bewegungen mit einem etwas zu niedrig angesetzten Iso-Wert, was aber in Anbetracht auf die generelle sehr gute Qualität der Fotos zu vernachlässigen ist.<br />
Auch unter winterlich/herbstlichen Bedingungen sorgt die Samsung <strong>NX300M </strong>selbst bei einem hohen ISO-Wert für ein gutes, wenig verrauschtes Bild.<br />
Sollte dann doch einmal das Licht ausgehen sorgt der kleine, kompakte Aufsteckblitz der <strong>NX300M </strong>für Licht im Dunkeln, auch hier stimmt die Qualität.<br />
Doch neben den verschiedenen, guten Fotomodi besitzt die <strong>Samsung NX300M</strong> eine Videofunktion welche mit FullHd bei 60fps auf dem Datenblatt überzeugt. Videos werden ganz einfach über einen roten Startbutton am Rand der Kamera und können je nach aktuellem Modi manuell oder Automatisch belichtet werden.</p>
<p>Die Qualität stimmt, doch wie lässt es sich mit der Kamera Arbeiten und Umgehen? Stimmt die Ergonomie? Sitzen alle Knöpfe da wo sie sein sollen? Ja!<br />
Wer die <strong>Samsung NX300M</strong> zum ersten mal in den Händen hält wird überrascht sein. Denn selbst als Anfänger lassen sich alle für den Anfang wichtigen Knöpfe schnell erreichen und erschließen sich dank ihrer Symbole oder Erklärungen sich auf dem Display von selbst.<br />
So zum Beispiel kann der Nutzer über den FN-Button am Objektiv direkt ein Fenster auf dem Bildschirm zur Einstellung von Blende &amp; Co erscheinen lassen.<br />
Auch wichtige &#8222;Neben&#8220; Funktionen wie das Einschalten des WLAN lassen sich ohne größere Umstände schnell und einfach einschalten.<br />
Lediglich das Rädchen zur Einstellung der Verschlusszeit und Blende machte bei uns kleine Probleme, in dem es bei schnellem Verstellen teils nicht reagierte bzw nur träge. Doch alles in allem bietet die <strong>Samsung NX300M</strong> eine angenehme und passende Ergonomie welche dem Nutzer die Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten Versucht.<br />
Jeder Knopf ist gut erreichbar und auch der Griff fällt von der Größe her weder zu klein noch zu groß aus.</p>
<h2>Bildqualität der Samsung NX300M:</h2>
<p>Mit ihrem 20 Megapixel großem Sensor liefert die <strong>Samsung NX300M</strong> erstklassige Bilder, welche sowohl in Punkto Schärfe als auch in der Abzeichnungsqualität überzeugen. Selbst bei hohen ISO Werten bis zu 1600 liefert die <strong>NX300M </strong>ein rauscharmes Bild. Lediglich darüber beginnt dann etwas das Rauschen.<br />
Für die etwas professionelleren Fotografen unter uns bietet die Samsung auch das Klassen übliche Format RAW an, in welchem die Bilder unkomprimiert und deutlich verlustärmer mit zb. dem beigelegten Lightroom bearbeitet werden können.</p>
<p>Hier haben wir eine kleine Galerie mit Bildern erstellt welche der <strong>Samsung NX300M</strong> entstammen:</p>
<div data-sliderid="40202" id="penci-post-gallery__40202" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<h2>Videoqualität:</h2>
<p>Mit ihrerer für diese Klasse verdammt guten Videoqualität haute uns die <strong>NX300M </strong>von Samsung vom Hocker.<br />
Sie bietet nicht nur eine knackscharfe Auflösung von 1920&#215;1080 bei beachtlichen 60 fps, sondern überzeugt auch mit einer immensen Detailschärfe und guten, naturgetreuen Farben.<br />
Selbst bei schlechten Licht Bedingungen überzeugt die <strong>Samsung NX300M</strong> mit wenig Bildrauschen und einer guten Lichtstärke. Durch die 60 Bilder pro Sekunde, welche die <strong>NX300M </strong>auch bei FullHD liefert, werden weiche Slowmotions in der Nachbearbeitung ermöglicht ohne das ein nerviges und unschönes Ruckeln entsteht.</p>
<p>Hier ein kleines Testvideo, damit ihr euch von der Qualität einen eigenen Eindruck machen könnt<br />
<iframe loading="lazy" title="Samsung NX300M Shots" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/caclYxtK0Tc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Übertragen von Bildern und bearbeiten:</h2>
<p>Wer die Bilder, welche er mit seiner <strong>NX300M </strong>geschossen hat, auch umfangreich Nachbearbeiten will kann auf das unkomprimierte Dateiformat RAW zurückgreifen. Diese Bilder lassen sich ohne einen zusätzlichen speziellen Codec, mit dem normalen Kamera Codec Pack öffnen.<br />
Wer schon unterwegs auf seine Bilder via Tablet oder Smartphone zugreifen will kann dies via WLAN- Funktion tun und die Bilder dabei anschauen und auf das Medium a´la Handy oder Tablet kopieren.<br />
Auch eine Funktion die Kamera via App zu steuern gibt es, diese ist nützlich für Selfies oä. Leider beschränkt sich diese Funkion nur auf das Auslösen und ermöglicht kein weiteres Einstellen von Blende &amp; Co was den Nutzungsbereich somit etwas einschränkt.<br />
Wer nun seinen genialen Schnappschuss aus dem Urlaub sofort mit Freunden auf sozialen Netzwerken teilen will, kann dies ganz einfach über das Wifi Menü der Kamera tun.<br />
Hier stehen dem Nutzer nun diverse soziale Netzwerke wie Facebook und Youtube zur Verfügung, doch auch die Möglichkeit Bilder via Mail an Freunde und Bekannte zu versenden besteht. In unseren Augen ist dies mehr als ein nettes Gimmick, da so auch die Möglichkeit besteht Bilder direkt via Mail zu &#8222;sichern&#8220;.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Alles in allem betrachtet ist die <strong>Samsung NX300M</strong> unserer Meinung nach die optimale Kamera sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene.<br />
Mit ihrem aktuellen Preis von knapp unter 400,- € bietet sie nicht nur diverse Foto-Modi und eine sehr gute Bildqualität, sondern auch einen für diese Klasse extrem guten Videomodus, welcher den Einsatzbereich der Kamera um einiges erweitert.<br />
Somit deckt die Samsung NX300M ein breit gefächertes Einsatzgebiet zu einem aktuell mehr als fairen Preis.</p>
<p>Deshalb ist die Samsung NX300M die aktuell beste von uns getestete Kamera für die Tour! Klasse.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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		<title>Agfa Photo Wild Top &#8211; Eine GoPro Alternative?</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/agfa-photo-wild-top-eine-gopro-alternative/</link>
					<comments>https://www.outdoortest.info/agfa-photo-wild-top-eine-gopro-alternative/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 07:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Videokameras & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[actioncam]]></category>
		<category><![CDATA[Agfa Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Downhill]]></category>
		<category><![CDATA[FullHD]]></category>
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		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Thing]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Top]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Preis von ca 230,- Euro platziert sich die Agfa Photo im mittleren Preissegment der Actionkameras und liegt somit zwischen der g&#xFC;nstigsten GoPro und der Hero4 Silver. Doch schafft&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Preis von ca 230,- Euro platziert sich die Agfa Photo im mittleren Preissegment der Actionkameras und liegt somit zwischen der günstigsten GoPro und der Hero4 Silver.<br />
Doch schafft sie auch genau diesen Spagat zwischen den 2 Kameras?<br />
Mit einem Remote und vielversprechenden Spezifikationen wie 12MP und FullHD scheint sie bestens gerüstet, doch stimmt die Qualität? Wie sind die Halterungen?<br />
Genau auf solche Sachen haben wir die Agfa Photo Wild Top für euch getestet.<br />
<span id="more-22936"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h1>Über die Agfa Photo Wild Top:</h1>
<p>Agfa Photo bietet mit ihrer Wild Thing Reihe 3 Kameras für verschiedenste Ansprüche an, dabei stellt das von uns getestete Model &#8222;Wild Top&#8220; die beste der drei Kameras dar.<br />
Als Topmodel wird die Wild Top mit einem umfangreichen Zubehör ausgeliefert zu welchem unter anderem ein Zusatzakku und ein Remote gehören. Somit bietet die Wild Top dem User ein perfektes Einsteigerpaket welches kaum Wünsche offen lässt.</p>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Auf den ersten Blick wirkt die Wild Top wie eine der vielen Alternativen zur GoPro, doch auf den zweiten Blick distanziert sie sich mit einem gut Auflösenden 1,5 Zoll LCD-Display an der Front neben der Linse auf welchem sowohl die Einstellungen als auch Fotos und Videos eingesehen werden können.<br />
Auch in punkto Lieferumfang übertrumpft die Agfa Photo deutlich den Konkurrenten GoPro.<br />
Doch wie sieht es mit der Verarbeitung und der Bedienung aus? In diesen belangen liegt die Agfa Photo dann doch nicht ganz auf dem Niveau einer GoPro, wirkt aber dennoch zu keiner Zeit &#8222;Billig&#8220;.<br />
In der Bedienung wiederum platziert die Agfa Photo sich auf gleichem Niveau mit der GoPro, denn aufgrund des für diese Klasse großen Bildschirmes gelingt die Konfiguration der Videoeinstellungen oä. um einiges leichter und schneller als beim Pendant.<br />
<div id="attachment_22938" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/DSC04133.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22938" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/DSC04133-800x533.jpg"  alt="Agfa Photo Wild Top - Eine GoPro Alternative?"  width="618" height="412" class="size-large wp-image-22938" /></a><p id="caption-attachment-22938" class="wp-caption-text">Wild Top mit Gehäuse.</p></div>
<h2>Lieferumfang:</h2>
<p>Wie oben schon genannt trumpft die Agfa Photo mit einem gigantischen Zubehör auf. Dazu zählen unter anderem ein Remote, 2 Akkus, eine Klemmenhalterung und vieles mehr.<br />
Des weiteren überzeugt der Lieferumfang der Wild Top nicht nur mit Quantität sondern auch Qualität.<br />
Der Brustgurt wirkt gut gefertigt, die Klemme stabil und auch der Remote funktioniert durchweg tadellos.<br />
Mit den 2 beigelegten Klebepads reiht sich die Agfa Photo ganz brav in den Standard bei Actioncams ein, wer mehr benötigt kann diese auch nachkaufen.<br />
Zusammengefasst stellt der umfangreiche Lieferumfang der Agfa ein perfektes Einsteiger-Pakte für Beginner im Actioncam Segment dar<br />
<div id="attachment_22939" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/DSC04143.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22939" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/DSC04143-800x533.jpg"  alt="Agfa Photo Wild Top - Eine GoPro Alternative?"  width="618" height="412" class="size-large wp-image-22939" /></a><p id="caption-attachment-22939" class="wp-caption-text">Lieferumfang der Wild Top</p></div>
<h2>Die Agfa Photo Wild Top im Einsatz:</h2>
<p>Doch nun genug der Theorie, wie schlägt sich die Agfa Photo im harten Einsatz auf dem Trail?<br />
Bei der Montage mit Halterungen wie dem Brustgurt oder der Klemme wird das von GoPro bewährte System verwendet und sorgt somit für eine Frustfreie Montage. Durch den LCD-Bildschirm ermöglicht die Agfa Photo eine genaue Ausrichtung der Kameraposition und verhindert somit unbrauchbare Aufnahmen in welchen der Winkel nicht stimmt.<br />
Mit einem Gewicht von insgesamt 150g gehört die Wild Top zu der eher leichteren Sorte und stellt somit kein wirklich störendes Mehrgewicht zb. am Helm dar.<br />
Mit den umfangreichen, verschiedenen Haltern, ermöglicht die Kamera auch außergewöhnliche Positionen am Rad welche am heimischen PC für noch mehr Staunen sorgen.<br />
Wer die Agfa Photo auch mal auf dem Stativ verwenden kann freut sich über die Stativaufnahme welche sich sowohl an der Kamera als auch am Gehäuse befindet. Letzteres ermöglicht der Agfa Photo sogar das Filmen und Fotografieren Unterwasser und schützt sie somit auch auf Touren im Regen.<br />
Für die Selbstfilmer Fraktion bietet die Wild Top neben der integrierten Stativschraube auch noch einen Remote welcher das angenehme Starten und Stoppen der Kamera aus der Ferne ermöglicht und erspart somit unangenehmes Gehetze und lange Videos im Nachhinein.<br />
Lediglich ein deutlicheres Piep- und Leuchtsignal zum Anzeigen des Aufnahmezustands wäre wünschenswert, um zu wissen wenn die Kamera zb. am Helm ist ob sie nun läuft oder nicht.<br />
<div id="attachment_22940" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/Remote.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22940" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/01/Remote-800x533.jpg"  alt="Agfa Photo Wild Top - Eine GoPro Alternative?"  width="618" height="412" class="size-large wp-image-22940" /></a><p id="caption-attachment-22940" class="wp-caption-text">Remote der Agfa Photo.</p></div>
<h2>Bildqualität:</h2>
<p>Mit einer FullHD Auflösung, 60fps und einem Weitwinkel von 170° steht die Agfa Photo auf dem Papier gut da, doch wie sehen die Aufnahmen im Nachhinein aus? Auf unseren verschiedenen Testfahrten unter diversen Bedingungen kamen wir zu den folgenden Schlüssen.<br />
Bei gutem Wetter, genügend Licht und nicht allzu schnellen Lichtwechseln liefert die Agfa Photo ein klares und gutes Bild. Lediglich der Weißabgleich vergreift sich manchmal um ein paar Kelvin und lässt somit das Bild etwas zu warm wirken, dies war doch seltenst der Fall.<br />
Bei einsetzender Dämmerung hingegen schwächelt die Wild Top etwas und lässt das Bild teilweise matschig und etwas trist wirken. Doch Kameras in der selbigen Preisklasse schneiden hier nicht besser ab. Zusammenfassend ist die Bildqualität der Agfa Photo in Ordnung und überzeugt mit einem angenehm warmen Bild, Abzüge gibt es lediglich in punkto Schärfe. Hier könnte sie ein etwas knackigeres Bild liefern. Wer seine Videos nicht nur anschauen sondern auch bearbeiten will wird über die Möglichkeit seine Videos in 1280&#215;720 p und 60 fps aufzunehmen erfreut sein, denn aufgrund der 60 fps werden flüssige Zeitlupen ermöglicht.<br />
Doch die Agfa Photo verfügt nicht nur über umfangreiche Videofunktionen sondern punktet zusätzlich noch mit einer Fotofunktion welche eine Auflösung von 12MP besitzt. In der Praxis überzeugt diese mit einer im Vergleich zur Videoqualität, noch einmal deutlich besseren Farbwiedergabe und Schärfe bis in die Details. In Sachen Reihenbildern ermöglicht die Kamera bis zu 10 Bilder die Sekunde.<br />
Um euch einen besseren Eindruck über Video und Fotoqualität zu verschaffen haben wir ein paar Bilder und Videos für euch zusammengestellt.</p>
<div data-sliderid="43449" id="penci-post-gallery__43449" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<p><strong>Videos mit der Agfa Photo Wild Top:</strong><br />
<iframe loading="lazy" title="Agfa Photo Wild Top - Eine GoPro Alternative?" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/so-B3N91JXQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Alles in allem bietet die Agfa Photo ein perfektes Einstiegspaket für Neulinge, von Halterungen bis zum Remote ist alles dabei.<br />
Doch nicht nur rein von der Quantität überzeugt die Agfa Photo sondern auch die Qualität der Fotos und Videos stimmt.<br />
Mit ihrer simplen wie einfachen Bedienung erspart sie Neulingen eine lange Anlernphase und ermöglicht somit frustfreies Filmen von der ersten Minute an.<br />
Zusammenfassend gesehen liegen die Stärken der Wild Top nicht zwingend in erstklassiger Videoqualität, sondern vielmehr im einfachen, dem Nutzer spielend leicht gestalteten Filmen mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten durch diverse Halterungen.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
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		<title>Sony Xperia Z2 &#8211; Testbericht</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/sony-xperia-z2-testbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektro & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[4k]]></category>
		<category><![CDATA[CamOne]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[sony]]></category>
		<category><![CDATA[timeshift]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[xperia]]></category>
		<category><![CDATA[xperia z2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute haben wir f&#xFC;r euch ein weiteres Smarpthone, dass f&#xFC;r den ein oder anderen sicherlich auch interessant sein d&#xFC;rfte. Das Xperia Z2 von Sony macht auf den ersten Blick einen&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir für euch ein weiteres Smarpthone, dass für den ein oder anderen sicherlich auch interessant sein dürfte.<br />
Das Xperia Z2 von Sony macht auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck, hat aber dennoch ein paar nette Features unter der Haube.<br />
Zum einen ist es Wassergeschützt, bietet eine 20,7 MP-Kamera sowie Videoaufnahmen in 4K oder im Timeshift-Modus. Somit scheint das Xperia Z2 der ideale Begleiter für die nächste Fahrradtour zu sein.<br />
Aber schauen wir uns doch das Sony Xperia Z2 mal in der Praxis an, bevor wir zu einem Gesamtfazit kommen.<br />
<span id="more-22704"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h1>Technische Daten</h1>
<p>Da Sony auf deren Webseite eine ganze Reihe von technischen Daten für das Xperia Z2 bereithält, beschränken wir uns hier lieber auf die Grundfunktionen und verweisen am Ende der Auflistung auf die Webseite von Sony.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-2.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-2-800x393.png"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="303" class="aligncenter size-large wp-image-22705" /></a><br />
<strong>Kamera und Video</strong></p>
<ul>
<li>20,7 Megapixel-Kamera mit 1/2,3&#8243; großem Sony Exmor RS Sensor</li>
<li>8-facher Digitalzoom</li>
<li>Frontkamera, HD-Qualität mit 1080p für Video-Chat und 2,2 Megapixel für die Fotoaufnahme</li>
<li>Geotagging – Standortinfo zu deinen Fotos hinzufügen</li>
<li>Objekt Tracking – bestimmtes Objekt bleibt immer im Fokus</li>
<li>4K-Videoaufnahme</li>
<li>LED-Blitz (Pulsbetrieb)</li>
</ul>
<p><strong>Arbeitsspeicher und Datenspeicher</strong></p>
<ul>
<li>RAM: 3 GB</li>
<li>Flash-Speicher: bis zu 16 GB</li>
<li>Erweiterungssteckplatz: microSD™-Karte, bis zu 128 GB (SDXC wird unterstützt)</li>
</ul>
<p><strong>Display und Design</strong></p>
<ul>
<li>13,2 cm (5,2&#8243;), 16.777.216 Farben, Full HD 1.920 x 1.080 Pixel</li>
<li>TRILUMINOS™-Display for mobile</li>
<li>Bildprozessor X-Reality™ for mobile</li>
<li>micro-SIM</li>
</ul>
<p><strong>Konnektivität und Kommunikation</strong></p>
<ul>
<li>3,5 mm Audiobuchse mit Digital Noise Cancelling (DNC)</li>
<li>Drahtlostechnologie ANT™+</li>
<li>Bluetooth®4.0 Funktechnologie</li>
<li>DLNA Certified®</li>
<li>NFC</li>
</ul>
<p>Wie bereits erwähnt, findet ihr die komplette Liste auf der Webseite von <a href="http://www.sonymobile.com/de/products/phones/xperia-z2/specifications/" target="_blank" rel="noopener">Sony </a>direkt.<br />
Wir haben uns hier mal auf die (unserer Meinung nach interessanten) Punkte beschränkt um euch nicht mit zu vielen technischen Daten zu erschlagen.</p>
<p>Für die Benchmark-Freaks unter unseren Lesern, hier noch die Benchmark-Daten zum Sony Xperia Z2<br />
<div data-sliderid="86922" id="penci-post-gallery__86922" class="penci-post-gallery-container masonry column-4" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<h2>Zubehör</h2>
<p>Sony legt dem Xperia Z2 im Grunde das übliche Zubehör mit in die Schachtel.<br />
USB-Kabel, Steckeradapter und ein was auf die Ohren in Form von In-Ear-Kopfhörern. Dazu noch die üblichen Garantiebestimmungen und Kurzbeschreibungen.<br />
Also im Grunde nichts besonderes.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-z2-24.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-z2-24-800x533.jpg"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="411" class="aligncenter size-large wp-image-22843" /></a></p>
<h2>In der Praxis</h2>
<p>Zum Betriebssystem Android 4.4.4 welches auf dem Xperia Z2 aufgespielt ist, brauchen wir an dieser Stelle nicht viel zu sagen. Ich finde, dass es sehr gut auf das Xperia Z2 abgestimmt ist und gut und flüssig läuft.<br />
Durch die Sony eigenen Tools und Apps werden Android noch ein paar nette Features mit auf den Weg gegeben.<br />
Da aber im Test eher auf die Hardware geachtet wird (man kann ja durch diverse ROMS sein Smartphone auch mit anderen Androidversionen betreiben), werden wir auf Android 4.4.4 nicht weiter eingehen.</p>
<p>Die Bedienung des Sony Xperia Z2 ist gut. Hat man das Gerät in der rechten Hand, so kann man mit dem Daumen die Powertaste sowie die Wippe für die Lautstärkeeinstellung gut bedienen.<br />
<div id="attachment_22844" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-z2-16.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22844" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-z2-16-800x533.jpg"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="411" class="size-large wp-image-22844" /></a><p id="caption-attachment-22844" class="wp-caption-text">Ein-/Ausschalter und Lautstärkewippen</p></div>
<p>Was jedoch etwas stört ist der Bedienknopf für die Kamera bzw. deren Auslöser. Dieser Knopf befindet sich am Gerät unten rechts. Zunächst unspektakulär, hält man aber das Xperia Z2 in der linken Hand um mit der rechten zu schreiben, so kommt man öfters mit dem kleinen bzw. Ringfinger auf diese Taste. Es passiert dann zwar nichts (um die Fotooption zu aktivieren muss man länger drauf bleiben) aber vom Gefühl her stört es doch etwas. Hat man doch immer das Gefühl, dass man unbewusst auf eine Taste kommt und womöglich eine Funktion auslöst.<br />
<div id="attachment_22845" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-z2-17.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22845" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-z2-17-800x533.jpg"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="411" class="size-large wp-image-22845" /></a><p id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Auslöseknopf</p></div>
<p>Hält man das Xperia Z2 zum Fotografieren jedoch quer, dann macht die Taste an dieser Stelle als Auslöser schon Sinn.<br />
Meiner Meinung nach auch gut gelöst ist die Tatsache, dass man selbst bei schwarzem Display (also Bildschirm gesperrt, Stromsparmodus an) mit längerem Druck auf die Auslösertaste den Foto aktiviert. Hat den Vorteil, dass man nicht immer erst das Gerät entsperren muss, sondern man kann schnell ein Bild machen.</p>
<p>Weitere Bilder des Sony Xperia Z2<br />
<div data-sliderid="3044" id="penci-post-gallery__3044" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<h2>Kameravergleich</h2>
<p><strong>4K-Ultra-High-Definition Videoaufnahme</strong><br />
Das Xperia Z2 bietet unter anderem die Möglichkeit, Videos in <strong>4K – Ultra-High-Definition</strong> zu erstellen. Sony wirbt wie folgt mit diesem Feature:<br />
<em>&#8222;Das Xperia Z2 lässt dich alles in brillanten, hochauflösenden 4K-Videos festhalten. Du erhältst viermal mehr Detailschärfe, als dir Full-HD-Bildqualität (1.080p) bieten kann. So wird dein Bildmaterial unvergleichlich scharf, voller authentischer Details in Ultra-High-Definition-Qualität wiedergegeben. Dieses Modell unterstützt eine Auflösung von 4K (3.840 x 2.160) und die Wiedergabe auf einem 4K-Fernseher oder -Projektor mit neustem MHL-3.0-Anschluss.&#8220;</em></p>
<p>Ok, nette Funktion, aber wie sieht das in der Praxis aus. Nicht nur dass die Filme sehr groß werden (da sind mal schnell 1-2 GB zusammen je nach Filmlänge), nein, auch das Abspielen auf dem PC läuft nicht ruckelfrei. Mal ganz davon abgesehen, dass es bislang nur von Sony Fernsehgeräte gibt, die diese Auflösung unterstützen.<br />
Im Grunde also für die Praxis bislang noch völlig uninteressant. Die gemachten Testfilme wurden im Grunde nach dem Überspielen auf den PC durch die Videobearbeitungssoftware auf HD-Standard herunterkonvertiert.<br />
Wer aber schon jetzt Videos in 4K möchte um diese irgendwann mal am TV anschauen zu können, kann dieses Feature gerne nehmen, sollte aber entsprechend Speicherplatz zur Verfügung haben 😉</p>
<p><strong>Timeshift-Video-Modus</strong><br />
Ein weiteres Highlight des Xperia Z2 ist der &#8222;Timeshift-Video-Modus&#8220;. Mit diesem Modus ist es möglich, Videos in Zeitlupe aufzunehmen und zwar mit 120 Bildern pro Sekunde in HD 720p. Das ist schon mal eher ein Feature, dass man gebrauchen kann.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-2-timeshift.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/sony-xperia-2-timeshift-300x104.png"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="300" height="104" class="aligncenter size-medium wp-image-22706" /></a><br />
Nachdem man die Aufnahme erstellt hat, kann man im darauffolgenden Menü ganz einfach die Abschnitte auswählen, welche man verlangsamen möchte (im Bild unten, der blau markierte Halbkreis).<br />
Hat man diese ausgewählt, werden diese Bereich nur noch mit einem Viertel der normalen Geschwindigkeit abgespielt.<br />
<div id="attachment_22800" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/xperia2-time-shift-funktion.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22800" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/xperia2-time-shift-funktion-800x450.png"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="347" class="size-large wp-image-22800" /></a><p id="caption-attachment-22800" class="wp-caption-text">Der blaue Bereich markiert die Stelle in Zeitlupe</p></div>
<p>Wir haben mal mit der dieser Timeshift-Funktion ein Video gedreht. Einmal mit dem Sony Xperia Z2 und einmal zum Vergleich mit dem iPhone 6.<br />
Hier kann man dann auch gleich sehr gut die Videoqualität erkennen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Filmvergleich Sony Xperia Z2 und iPhone 6" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fQ1zoyuicno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie man in den beiden Videos erkennen kann, wirken die Farben beim dem Sony Xperia Z2 doch etwas blass. Die Farben beim iPhone sind da doch viel kräftiger.</p>
<p>Weiterhin hat man noch die Möglichkeit bei &#8222;normalen&#8220; Videoaufnahmen, die Bildrate auf 60fps hochzusetzen. Auch hierdurch kann man später mit einem Videobearbeitungstool die Aufnahmen verlangsamen.<br />
<div id="attachment_22750" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/xperia2-full-hd-60fps.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22750" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/xperia2-full-hd-60fps-800x450.png"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="347" class="size-large wp-image-22750" /></a><p id="caption-attachment-22750" class="wp-caption-text">Auswahl Videoauflösung</p></div>
<p>Bezüglich der Fotoqualität haben wir ein paar Vergleichsbilder gemacht damit man das Ergebnis besser vergleichen kann (die Bilder wurden alle am gleichen Tag, hintereinander erstellt)<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/Vergleich-1.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/Vergleich-1-800x355.jpg"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="274" class="aligncenter size-large wp-image-22799" /></a><br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/Vergleich-2.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/Vergleich-2-800x284.jpg"  alt="Sony Xperia Z2 - Testbericht"  width="618" height="219" class="aligncenter size-large wp-image-22798" /></a><br />
Bei den hier gezeigten Vergleichsbilder wirken die Bilder des Sony auch im Vergleich zum Huawei etwas blasser aber der Unterschied fällt hier nicht so sehr auf wie beim Film.</p>
<h2>Outdooreigenschaften</h2>
<p><strong>Wasserdichtigkeit</strong><br />
Laut Herstellerseite wird das Xperia Z2 in Sachen wasserdichtigkeit mit den Werten &#8222;<strong>Wasserdicht nach IP55 und IP58</strong>&#8220; angegeben. In der dazugehörigen Erläuterung zur Fußnote wird folgendes erwähnt</p>
<div class="infobox">
Das Xperia™ Z2 ist gemäß IP55- und IP58-Klassifizierung staub- und wassergeschützt. Sofern alle Anschlüsse und Abdeckungen fest verschlossen sind, ist das Smartphone (i) gemäß der IP55-Zertifizierung gegen Wasserstrahlen mit geringem Druck aus allen Richtungen geschützt und (ii) kann gemäß der IP58-Zertifizierung maximal 1,50 Meter tief bis zu 30 Minuten unter Wasser (Süßwasser) verbleiben. Das Smartphone ist für Bedingungen jenseits der in der IP55- oder IP58-Klassifizierung festgeschriebenen Bereiche nicht geeignet. Nichtbeachtung kann das Erlöschen der Garantie zur Folge haben.</div>
<p>Bedeutet in der Praxis also für uns, dass das Xperia Z2 gerne auch mal im Regen nass werden kann und falls es dann dennoch mal in eine Pfütze fällt, ist es auch nicht gleich kaputt. Sofern natürlich die ganzen Abdeckungen ordentlich verschlossen sind.<br />
Aber das schauen wir uns doch gerne mal in einem Test an.<br />
In dem nachfolgenden Video (dass auch noch die Time-Shift-Funktion erhält) haben wir mal unter Wasser mit dem Sony gefilmt.<br />
<iframe loading="lazy" title="Sony Xperia Z2 - TimeShift und unter Wasser" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/so97R_94u_U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Wie man sieht klappt das wunderbar und durch den extra Auslöseknopf kann man die Aufnahme auch unter Wasser beenden oder wieder neu starten.<br />
Das Wischen auf dem Display klappt unter Wasser leider nicht, aber man kann ja auch nicht alles haben 😉</p>
<p><strong>Falltest</strong><br />
Üblicherweise würde hier jetzt unser beliebter Falltest kommen, bei welchem schon das ein oder andere Geräte versagt hat.<br />
Da Sony das Xperia Z2 aber nicht dafür ausgelegt hat, entfällt dieser Test und man sollte eben wie bei jedem Smartphone darauf achten, dass es nicht runter fällt.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Kommen wir zum Fazit.<br />
Das Sony Xperia Z2 ist ein (meiner Meinung nach) gutes Smartphone mit interessanten Features.<br />
Sei es die Tatsache, dass hier eine 20,7 MP-Kamera verbaut ist, die coole TimeShift-Funktion oder die Tatsache dass man unter Wasser filmen kann.<br />
Leider wirken die Videoaufnahmen etwas blass, da würden wir uns leuchtendere Farben wünschen. Und ja, man kann K4-Filmaufnahmen mit dem Xperia Z2 machen. Aber es gibt leider noch viel zu wenige Abspielgeräte, welche diesen Standard unterstützen. Es muss sich erst noch zeigen, ob sich 4K durchsetzt oder nicht.</p>
<p>Ansonsten muss man einfach sagen, dass das Sony Xperia Z2 ein geeignetes Smartphone für eine Fahrradtour ist. Man kann gute Bilder unterwegs erstellen, gerne auch mal ein Zeitlupenvideo anfertigen und falls es mal regnet tut es dem Xperia Z2 auch nicht weh.<br />
Will man aber richtige Urlaubsfilme oder Actionfilme machen, so würden wir eher zu einer Actioncam raten. Zum Beispiel hat die  <a href="http://www.rund-ums-rad.info/camone-infinity-optimale-actioncam-fuer-einsteiger" title="Testbericht CamOne Infinity">CamOne Infinity</a> ein leuchtenderes Bild und kostet auch einiges weniger. </p>
<p>Preislich gesehen ruft Sony aktuell noch für das Xperia Z2 444-, € ohne Vertrag auf. Das ist nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber für aktuelle Smartphones durchaus ein gängiger Preis.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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		<item>
		<title>Sony Alpha 6000 &#8211; Die perfekte Allroundkamera für den Biker?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 07:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Handlich, kompakt, intuitiv, leicht, g&#xFC;nstig und gut in der Bildqualit&#xE4;t soll sie sein die optimale Kamera f&#xFC;r den Biker auf der Tour, doch welche Kamera erf&#xFC;llt diese Kriterien? Wir hatten&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Handlich, kompakt, intuitiv, leicht, günstig und gut in der Bildqualität soll sie sein die optimale Kamera für den Biker auf der Tour, doch welche Kamera erfüllt diese Kriterien?<br />
Wir hatten die <strong>Sony Alpha 6000</strong> im Test und beantworten euch genau diese Frage!<br />
Ist sie der perfekte Begleiter für all eure Abenteuer?<br />
Lohnt sich die Investition?<br />
Seit gespannt!<br />
<span id="more-22723"></span></p>
<div style="clear: both"></div>
<h1>Die Sony Alpha 6000:</h1>
<p>Die Sony Alpha 6000 bietet mit ihrem CMOS Sensor eine Auflösung von beachtlichen 24 Megapixeln bei einer mehr als kompakten Bauweise. Unter anderem verfügt sie über Features wie Bildübertragung via W-Lan oder NFC und einen der schnellsten Autofokusse.  Preislich beginnt sie ab 649,- Euro Uvp.</p>
<h2>Lieferumfang:</h2>
<p>Geliefert wird die Sony mit einem 16mm-50mm Objektiv, Ladekabel, Akku und Haltegurt. Somit stattet Sony die Alpha 6000 von Haus aus wie in dieser Klasse oft üblich aus, heraus sticht hier jedoch das 16mm-50mm Objektiv welches einen großen Brennweitenbereich (&#8222;Zoom&#8220;) abdeckt und mit 16mm sogar fast wie ein kleines Weitwinkel Objektiv wirkt, ein schöner Nebeneffekt.<br />
Uns fehlten im Lieferumfang der Sony Aplha 6000 jedoch ein externes Ladegerät welches das separate Laden des Akkus ermöglichen würde (zb. man besitzt 2 Akkus)</p>
<div id="attachment_22735" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/IMG_41501.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22735" class="size-large wp-image-22735" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/12/IMG_41501-800x533.jpg"  alt="Sony Alpha 6000 - Die perfekte Allroundkamera für den Biker?"  width="618" height="411" /></a><p id="caption-attachment-22735" class="wp-caption-text">Sony Alpha 6000</p></div>
<h1>Unser erster Eindruck:</h1>
<p>Wenn man die Sony Alpha 6000 das erste mal in den Händen hält sticht einem sofort die tadellose Verarbeitung und Verwendung von Metallen ins Auge. Somit liegt die Sony gut in der Hand und schafft sofort einen äußerst wertigen, fast schon edlen Eindruck. Dieser Stil setzt sich auch bei kleinen Details fort wie zb. beim öffnen des Blitzes welcher einen äußerst filigranen Aufklappmechanismus besitzt.<br />
Doch nicht nur die Verarbeitung überzeugt auf den ersten Blick, sondern auch der klappbare Bildschirm, welcher es auch in schwierigen Positionen ermöglicht zu fotografieren.<br />
Für Anfänger bietet die Alpha 6000 ein umfangreiches Programm an Automatiken und Hilfestellungen. Somit findet man sich auch als blutiger Anfänger in der Welt der Fotografie zurecht und kann stolz erste gute Ergebnisse ohne stundenlanges einlesen in Bücher präsentieren.<br />
Wenn wir nun ein Augenmerk auf die Bedienung und Ergonomie werfen, so überzeugt die Sony mit einer optimalen, kompakten Bauweise welche gut in der Hand liegt, darüber hinaus sind fast alle relevanten Regler schnell und einfach ohne großes verändern der Handposition zu erreichen. Lediglich der Knopf zum Ausklappen des Blitzes war für unseren Geschmack etwas deplatziert und passte somit nicht ganz in die sonst so durchdachte Anbringung der Regler und Knöpfe.<br />
Wer schon einmal mit einer DSLR, respektive einem DSLR-Objektiv während einer Videoaufnahme gezoomt hat wird wissen das sich das meist als ein sinnloses Unterfangen entpuppen wird. Hier jedoch kann die Sony mit einer gut funktionierenden Lösung auftrumpfen. Den via Regler am Objektiv kann man auch während einer Videoaufnahme butterweich ins Bild hinein- oder hinauszoomen, da dies ein Elektromotor übernimmt.</p>
<div data-sliderid="14180" id="penci-post-gallery__14180" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<h2>Im Einsatz auf dem Trail:</h2>
<p>Wer bisher nicht auf gute Fotos verzichten wollte musste wohl oder übel eine schwere, auch meist große Kamera und am besten noch 3 Objektive mit sich schleppen. Die Sony Alpha 6000 passt mit ihrer kompakten Bauweise in jeden Rucksack und stört somit während der Tour nicht mit übermäßigem Gewicht. Aber schafft es die Sony auch in Punkto Bildqualität mit den &#8222;großen&#8220; mitzuhalten?<br />
Rein von den Technischen Daten her kann die Sony einer DSLR ohne weiteres das Wasser reichen, denn sie punktet mit einem 24,3 Mp großen CMOS-Sensor und einem atemberaubend schnellen sowie auch treffsicheren Autofokus welcher gerade bei Sportaufnahmen goldwert ist. Zusätzlich schafft es die Alpha 6000 noch Serienbilder mit 11 Bildern die Sekunde zu schießen, ein absoluter Topwert in dieser Klasse!<br />
In Sachen Speicherbedarf bedient sich die Sony hier jedoch nicht anders als eine große DSLR dem RAW-Format (.arw) und beansprucht hier pro Bild ca. 25MB für sich und in JPEG ca. 6MB. Daher ist es zu empfehlen eine große bzw 2 große Speicherkarten zu verwenden (zb. 2x16GB).<br />
Doch zusätzlich zu den guten Spezifikationen im Foto Bereich verfügt die Sony über einen äußerst umfangreichen Video-Modus welcher in scharfem FullHD aufnehmen kann oder es je nach Auflösung ermöglicht mit 60 fps zu filmen womit man auch unter anderem flüssige Zeitlupen erstellen kann.</p>
<h2>Doch nun zum Praxisteil, wie verhält die Sony sich im Einsatz?</h2>
<p>Im Einsatz auf dem Trail überzeugt sie in erster Linie duch den ultra schnelle Autofokus welcher uns gerade beim fotografieren von bewegten Motiven zugute kommt. Wer hier jedoch noch als Laie im Automatik Modus fotografiert wird schnell bemerken das die Sony bei schnellen, bewegten Motiven ihre Probleme hat, check deep cleaning services brooklyn.<br />
Doch wer sich mit der Kamera eine Zeit lang beschäftigt wird sich schnell in die Materie einfinden und mit der Sony gut zurecht kommen.</p>
<p>Nun drängt sich hier die Frage auf, hält der Akku bei so einer leistungsstarken, kleinen Kamera überhaupt lang genug? Oder macht er nach der Hälfte der Tour schlapp?<br />
In unserem Test bot der Akku eine mehr als gute Leistung und hielt einen normalen Tag mit Fotografieren+Videos &#8211; eine gute Leistung. Lediglich beim wieder aufladen genehmigt sich die Sony nach unserem Geschmack etwas zu viel Zeit. (wir hatten den Eindruck dies rührt vom Adapter/Ladekabel)</p>
<h2>Die Bildqualität der Sony Alpha 6000</h2>
<p>Nach einer gelungenen Tour  Zuhause angekommen will man natürlich voller Erwartungen die geschossenen Bilder, oder auch Videos betrachten.<br />
Mit anderen kleinen Digitalkameras erhält man hier oft ernüchternde Ergebnisse oder verrauschte Bilder wenn die Dämmerung schon eingesetzt hat. Nicht jedoch bei der Sony Alpha 6000!<br />
Die Bilder wirken durchgehend scharf, gespickt mit lebendigen und dennoch originalgetreuen Farben und auch das Bildrauschen hält sich bei kargen Lichtverhältnissen (wo andere Kameras schon kapitulieren) in Grenzen. Durch die immense Auflösung von 24,3 Mp ist es einem möglich, deutlich tiefer in das Bild hineinzuzoomen, ohne wie bei weniger Megapixeln, schon ein verpixeltes Bild zu erhalten. Dies ermöglicht Bildausschnitte auch auf großen Formaten (A3) ohne großen Qualitätsverlust.<br />
Um euch einen kleinen Eindruck über die Bildqualität zu verschaffen haben wir eine kleine Galerie aus unbearbeiteten und bearbeiteten Bildern erstellt.</p>
<div data-sliderid="15277" id="penci-post-gallery__15277" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<h2>Die Videoqualität der Sony Alpha 6000</h2>
<p>Ihr kennt dass bestimmt.<br />
Man will es nicht nur bei Bildern belassen, sondern sich auch einmal an der Videofunktion versuchen, den die rasante Steilabfahrt kommt auf einem Video nochmal intensiver zum Ausdruck als auf einem einfachen Foto.<br />
Deshalb testeten wir auch für euch die umfangreiche Videofunktion der Sony.<br />
Das Aufnehmen mit der Alpha 6000 gestaltet sich durch die intelligente und gute Automatik als kinderleicht und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen.<br />
In punkto Qualität stehen sie im Verhältnis zu den Fotos sogar noch einen Tick besser da, fast auf dem Level einer DSLR (zb. Eos 600D). Lediglich bei schlechten Lichtverhältnissen sind kleine Abstriche zu verbuchen.<br />
<iframe loading="lazy" title="Sony Alpha 6000" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/33TLcwN3tgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Handhabung und Bearbeitung von Bildern:</h2>
<p>Wenn man sich etwas in der Materie der Fotografie zurecht gefunden hat möchte man irgendwann auch seine Bilder bearbeiten, am besten in einem RAW-Format. Wie bei fast allen gängigen großen Kameras verfügt auch die Sony über die Funktion in RAW zu fotografieren. Jedoch gestaltet sich hier das Anschauen der Bilder als etwas umständlich da Sony mit .arw Dateien arbeitet. Zum anschauen, beispielsweise in der normalen Windows-Fotoanzeige benötigt man hierzu ein Codec-Pack. In Lightroom wiederum lassen sich die Bilder wie jedes andere .raw Bild bearbeiten.<br />
Zusätzlich verfügt die Sony über die Funktion Bilder via W-LAN oder NFC zu übertragen und sich sogar steuern zu lassen, wobei letzteres sich bei uns als etwas problematisch gestaltete.<br />
Das Übertragen der Bilder funktioniert einwandfrei und stellt sich in verschiedensten Situationen als Vorteil heraus, denn man kann zb. Highlights schon bevor man am Rechner ist, mit Kollegen oder der Social Community via Smartphone teilen.<br />
Doch wie oben schon genannt barg die &#8222;Fernsteuerung&#8220; via W-LAN mit dem Handy (Sony Xperia Z2) einige Probleme, die sich wie folgt darstellten.<br />
In erster Instanz fällt die stark verzögerte und ruckelnde Bildübertragung auf und die gänzlich fehlende Möglichkeit die Kamera in diversen Parametern wie Blende oder Verschlusszeit einzustellen. Jedoch vermissten wir diese Funktion der Fernsteuerung so gut wie gar nicht. Zu erwähnen wäre, dass die Sony Alpha 6000 mit diversen Apps für Fotos usw. ausgestattet werden kann, teils kostenlos, teils kostenpflichtig.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Alles in allem stellt die Sony Alpha 6000 eine fast perfekte Allroundkamera für den alltäglichen Tourgebrauch dar. Sie erfüllt aber auch höhere Ansprüche außerhalb des Mtb-Bereiches und überzeugt mit modernster Technologie ala WLAN und NFC, wenn auch teilweise noch nicht ganz ausgereift.<br />
Mit ihrem 16mm-50mm Objektiv deckt sie ein breites Spektrum an &#8222;Zoom&#8220; ab und bietet dem Nutzer mit der Videofunktion die Möglichkeit sich auch in bewegten Bildern in guter Qualität darzustellen.<br />
Mit einem Preis von 649,- UVP ist sie im oberen Preissegment angesiedelt, dies aber zurecht. Den Qualität, Leistung und Verarbeitung stehen in einem klaren Verhältnis zum Preis.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
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		<title>CamOne 3d Handgimbal &#8211; Wackelfreie Aufnahmen mit deiner Actioncam!</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/camone-3d-handgimbal-testbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Videokameras & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[3-Achsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Neben Aufnahmen am Helm will man mit der Actioncam a la GoPro oder CamOne auch gerne mal Aufnahmen von au&#xDF;en, doch meist sorgen die Aufnahmen am&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Neben Aufnahmen am Helm will man mit der Actioncam a la GoPro oder CamOne auch gerne mal Aufnahmen von außen, doch meist sorgen die Aufnahmen am PC dann für Ernüchterung.<br />
Sie sind wackelig und jeder Schritt ist zu sehen wenn man läuft. Doch dies will der 3D-Handgimbal von CamOne ändern!<br />
Er hält die Kamera in jeder Situation gerade und sorgt somit für wackelfreie und sanfte Aufnahmen.<br />
Doch erfüllt er seinen Zwecke auch für uns Biker? Wir haben das für euch getestet!<br />
<span id="more-22680"></span></p>
<div style="clear: both;"></div>
<h1>Doch was genau ist ein Gimbal?</h1>
<p>Bevor wir aber mit dem Test beginnen, wollen wir kurz erläutern, was den genau ein Gimbal ist.<br />
Schaut man sich mal im Netz um, so findet man bei Wikipedia eine entsprechenden Erklärung. Demnach versteht man unter einem Gimbal eine &#8222;kardanische Aufhängung&#8220;. Der darin befindliche Gegenstand soll dadurch von äußeren Bewegungen abgeschirmt werden. Bestes Beispiel ist ein Schiffskompass.<br />
Gimbals sind heutzutage elektronische Vorrichtungen mit 2 oder mehr Motoren, welche im Grunde die daran montierte Kamera vollkommen ruhig halten soll und so die Bewegungen des Kameramanns ausgleicht.</p>
<p>Soweit mal zur Theorie, schauen wir uns den 3D-Gimbal in der Praxis an.</p>
<h1>Der CamOne 3D-Handgimbal:</h1>
<p>Der CamOne 3D-Handgimbal sorgt mit seinen 3 Motoren (x-y-z Achsen) für wackelfreie Aufnahmen welche durch das permanente waagerecht Halten der Kamera erzeugt wird. Somit ermöglicht er dem Nutzer ein Laufen mit der Kamera ohne das die Schritte sich durch störende Wackler im Video bemerkbar machen. Wir haben ihn für euch auf Herz und Nieren getestet.</p>
<div id="attachment_22681" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/11/CamOne-Gimbal.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22681" class="size-large wp-image-22681" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/11/CamOne-Gimbal-800x533.jpg"  alt="CamOne 3d Handgimbal - Wackelfreie Aufnahmen mit deiner Actioncam!"  width="618" height="411" /></a><p id="caption-attachment-22681" class="wp-caption-text">CamOne Gimbal</p></div>
<h2>Lieferumfang:</h2>
<p>Geliefert wird der CamOne 3D-Handgimbal mit einer Befestigung für die CamOne Infinity und die allseits bekannte Gopro (ab 3).<br />
Zusätzlich legt CamOne noch ein Ladegerät für die 3 Akkus des Gimbals bei welches ein schnelles und einfaches Laden der Akkus ermöglicht.<br />
<br />
<script src="//publisher.outtra.com/themes/frontend/eom/assets/js/outtra-pricecompare.js?publisher_id=146&#038;widget_id=1709" type="text/javascript" id="outtrapricecomparewdgt" data-publisherid="146" data-outtrapcwdgt='1709'></script></p>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Der Gimbal von CamOne erscheint auf den ersten Eindruck etwas futuristisch. Doch nach einigen Augenblicken erschließt sich einem das Konzept und man kann sich orientieren.<br />
Auf den zweiten Blick stechen einem die Blau schimmernden Akzente an den Brushless Elektromotoren auf, welche das sonst &#8222;technisch kühle&#8220; Design des Gimbals etwas auffrischen. Dadurch das am Gimbal fast durchgehend Aluminium verwendet wurde wirkt er wertig, liegt gut in der Hand und wiegt trotz alle dem nicht zu viel, so sollte das sein.<br />
Auch die Halterung welche die Kamera am Gimbal halten schließen sich diesem Gesamteindruck an und schaffen Vertrauen das die Kamera auch da bleibt wo sie sein soll. Als pfiffige Lösung ist hierbei zu vermerken das CamOne die &#8222;Halterungsplatte&#8220; mit einer Aussparung versehen hat, wodurch man den Bildschirm der CamOne auch während der Aufnahme noch sieht.</p>
<div id="attachment_22683" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/11/Motoren-CamOne-Gimbal.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22683" class="size-large wp-image-22683" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/11/Motoren-CamOne-Gimbal-800x533.jpg"  alt="CamOne 3d Handgimbal - Wackelfreie Aufnahmen mit deiner Actioncam!"  width="618" height="411" /></a><p id="caption-attachment-22683" class="wp-caption-text">Neuste Brushless Motoren</p></div>
<h2>Bedienung:</h2>
<p>Ein- und Ausgeschaltet wird der Gimbal ganz einfach durch einen Knopf an der Unterseite des &#8222;Haltearmes&#8220;.<br />
Wenn man den Gimbal nun angeschaltet hat stehen einem zwei verschieden Modi zur Verfügung</p>
<ul>
<li><strong>1.</strong> Der Gimbal dreht sich mit in die Richtung in welcher man ihn führt und ermöglicht so zb. sanfte Panorama-Schwenks</li>
<li><strong>2.  </strong>Der Gimbal richtet sich nach langem drücken des Knopfes auf der Oberseite in die aktuell gehaltene Position aus und hält diese bei Bewegungen bei. So filmt die Kamera immer den vorher anfixierten Punkt, auch wenn der Gimbal bewegt und anders gehalten wird</li>
</ul>
<p>Die Kamera wird, je nach Model, mit der dafür vorgesehenen Klemme und Schrauben befestigt.</p>
<h2>Aufnehmen:</h2>
<p>Das Aufnehmen mit dem Gimbal gestaltet sich nach ein paar &#8222;Übungsversuchen&#8220; als unkompliziert und einfach. Selbst bei Aufnahmen in unwegsamen Gelände in welchem man über Stock und Stein zb. dem Fahrer folgt bleibt der Gimbal bzw die Kamera in der Waage und sorgt für wackelfreie Aufnahmen, wodurch man sich nicht kramfphaft auf eine ruhige Hand konzentrieren muss, dafür sorgt der Gimbal.<br />
Bei der CamOne Infinity hat man durch die Aussparung an der Befestigungsplatte die Möglichkeit während der Aufnahme das Bild zu kontrollieren. Bei der GoPro muss man hier auf die Wifi Funktion zurückgreifen.<br />
In Punkto Akkulaufzeit schnitt der Gimbal in unserem Test nicht so gut ab wie erwartet, denn die Akkus machten schon nach ca 2-3 Stunden schlapp, was jedoch trotzdem noch für einen normalen Film Tag ausreichend wäre, da der Gimbal ja nicht permanent an ist.</p>
<div id="attachment_22682" style="width: 628px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/11/Befestigung.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22682" class="size-large wp-image-22682" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/11/Befestigung-800x533.jpg"  alt="CamOne 3d Handgimbal - Wackelfreie Aufnahmen mit deiner Actioncam!"  width="618" height="411" /></a><p id="caption-attachment-22682" class="wp-caption-text">Aussparung für Bildschirm der CamOne</p></div>
<p>Angekommen am Pc waren wir gespannt auf die Aufnahmen&#8230; und werden beeindruckt!<br />
Der Gimbal hält wie versprochen die Kamera dauerhaft ruhig und es werden nur vereinzelt Wackler an die Kamera weitergegeben, jedoch zu beachten ist hierbei, das bessere System für DSLR´s sich in Preisregionen von über 1000 Euro bewegen, check <a style="color: #404040; text-decoration: none;" href="https://www.atob.org.uk/electric-bikes/electric-bikes-over-1300/">carpet cleaning</a>.<br />
Somit überzeugt der Gimbal mit sanften und ruhigen Aufnahmen welchen den kleinen Film vom Wochenende doch eine gewisse Professionalität schenken und für einen WoW Effekt sorgen.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>CamOne bietet Hobbyfilmern mit ihrem 3D-Handgimbal eine gute Möglichkeit ihre Filme aufzuwerten und das zu einem relativ humanen Preis von ca. 350 €.<br />
Im Test überzeugte uns der Gimbal bis auf die etwas geringe Akkulaufzeit und gelegentliche Aussetzer beim Kalibrieren.<br />
Alles in allem können wir den Gimbal jedem empfehlen wer nicht nur mit seiner Actioncam auf dem Helm filmt sondern gerne auch mal von aussen das Geschehen aufzeichnet.</p>
<p><strong>Video zum CamOne Gimbal</strong><br />
<iframe loading="lazy" title="CamOne 3D-Handgimbal" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/MUguXtWdxt4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Canon Eos 700D &#8211; Eine DSLR als Begleiter für die Tour?</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/canon-eos-700d-eine-dslr-als-begleiter-fuer-die-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 05:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras & Zubehör]]></category>
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		<category><![CDATA[700D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie immer wieder diese Momente auf einer Tour, in denen man sich &#xE4;rgert das die Kamera zuhause liegt oder die alte Digitalkamera partu kein gutes Bild machen will&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie immer wieder diese Momente auf einer Tour, in denen man sich ärgert das die Kamera zuhause liegt oder die alte Digitalkamera partu kein gutes Bild machen will oder Qualität einfach nicht passt.<br />
Wer auf Qualität nicht verzichten will, denkt sofort an eine DSLR und das damit verbundene Zusatzgewicht und Größe. Daher haben wir die Canon Eos 700D einem solchen Test vollzogen, um euch beantworten zu können, ob eine DSLR, explizit die 700D eher &#8222;too-much&#8220; oder doch die Eierlegend Wollmilchsau für die Tour ist.</p>
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<h1>Allgemeine Infos:</h1>
<p>Die Canon Eos 700D ist aktuell Canons neuste Hablformatkamera und spielt somit in der Liga für Hobbyfotografen, erfüllt aber auch höhere Ansprüche über das Fotografieren hinaus wie zb. Filmen in FullHD. Der Preis der Canon Eos 700D liegt natürlich nicht auf dem Niveau einer kleinen Kompaktkamera, ist aber mit ihren 508 Euro (Body) und 565 Euro (mit 18-55mm) immer noch im Rahmen. (Preise von Amazon) Inklusive Ausrüstung kommt man nun ca auf 600 Euro: Tasche 20-30 Euro; SD-Karte 10-20 Euro.</p>
<h1>Nach dem Kauf:</h1>
<p>Die Kamera wird, je nach Version, ohne Objektiv oder eben mit dem gewählten geliefert. Zusätzlich liegen der Kamera noch ein ausführliches und gut erklärendes Handbuch in 4 Sprachen bei. (Deutsch,Englisch,Spanisch,Französisch). Außerdem gehören zum Lieferumfang logischerweise die Software für den Pc (Mac/Win), ein Ladegerät, ein Akku und ein Tragegurt, welcher an der Kamera befestigt wird.</p>
<div id="attachment_22018" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Lieferumfang-Canon-700D.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22018" class="size-medium wp-image-22018" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Lieferumfang-Canon-700D-300x200.jpg"  alt="Canon Eos 700D - Eine DSLR als Begleiter für die Tour?"  width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22018" class="wp-caption-text">Lieferumfag der 700D</p></div>
<h1>Erster Eindruck:</h1>
<p>Die Kamera liegt gut in der Hand, wirkt sauber und solide Verarbeitet und auch die Materialen wie Gummierung und Wahlknöpfe und Rädchen wirken wertig.<br />
Wer nun das erste mal eine DSLR in der Hand hält, wird von den Maßen+Gewichten etwas überrascht sein, den die 700D wiegt in betracht auf ihre Größe zwar mehr als eine Digitalkamera, aber nicht mehr als man erwartet, denn sie liegt mit ihren 580 g genau im Bereich des Angenehmen.<br />
Wenn man die Aufmerksamkeit nun der Anbringung von Knöpfen und Reglern zuwendet wird man feststellen das so gut wie jeder Regler gut zu erreichen ist ohne das man die Hand aus der gewohnten Position bringen muss. Hier punktet die 700D deutlich in Sachen Ergonomie, welche bei einer simplen Digitalkamera nicht so gut ausfällt. Hinzu kommt noch das die Möglichkeit besteht, die Canon auch via hochauflösenden Touchscreen zu bedienen welcher in unserem Test sehr gut funktionierte und sich als nettes Helferlein in manchen Situationen entpuppte.<br />
Nun wenden wir uns einmal von der &#8222;Hardware&#8220; zur Software. Im Vergleich zu einer normalen Kamera punktet die Canon hier mit einer Vielzahl von Modi und Einstellungen, was jedoch einen Laien zu Beginn etwas verwirren kann. Doch nach ein paar Stunden und Fotos/Videos ist man mit der Canon schnell vertraut und weiß auch schon dank dem umfangreichen Handbuch wie sich Blende und Verschlusszeit beim Verändern verhalten und was sie bewirken.<br />
Wer sich nun noch nicht an die manuellen Modi wagt, kann sich in den diversen Automatik und Halbautomatik Modi aufhalten, welche auch mehr als gute Ergebnisse erzeugen lassen. Gleiches gilt auch für die automatischen Einstellungen im Videomodus, welche man aber nach ein paar Handgriffen auch manuell einstellen kann. Zu den Objektiven können wir an dieser Stelle nichts konkret zum Testexemplar sagen, da wir nur den Body der 700D zum testen hatten (Kamera ohne Objektiv), jedoch wissen wir aus voriger Erfahrung, dass das mitgelieferte Objektiv (18-55mm F: 3,5-5,6) im Vergleich zum alten (Eos 600D) enorme Fortschritte in Abzeichnungsqualität und Fokus gemacht hat. Somit reicht das Objektiv gut für die ersten Gehversuche mit einer DSLR aus, als auch für Professionellere Fotos.</p>
<div id="attachment_22019" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Details-700D-Eos-Canon.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22019" class="size-medium wp-image-22019" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/Details-700D-Eos-Canon-300x200.jpg"  alt="Canon Eos 700D - Eine DSLR als Begleiter für die Tour?"  width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22019" class="wp-caption-text">Rückansicht der 700D</p></div>
<div id="attachment_22020" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/IMG_2276-2.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22020" class="size-medium wp-image-22020" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2014/09/IMG_2276-2-300x200.jpg"  alt="Canon Eos 700D - Eine DSLR als Begleiter für die Tour?"  width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-22020" class="wp-caption-text">Frontansicht Canon Eos 700D</p></div>
<h1>Einsatz während der Tour:</h1>
<p>Wer die Canon Eos 700D mit auf seine Tour nehmen will, muss natürlich mit einem gewissen Zusatzgewicht rechnen (580 g Kamera+200g Objektiv (18-55mm) = ca 800g). Die Canon nimmt natürlich auch im Vergleich zur Digitalkamera auch etwas mehr Platz im Rucksack ein welcher anderweitig fehlen kann. Doch weitere gravierende Kontra Punkte um die Canon lieber Zuhause zu lassen sind uns während des Testes nicht aufgefallen. Denn in Sachen Akkulaufzeit nimmt sich die Canon nicht viel mit einer normalen Digitalkamera und der Akku hielt während unserer Tests auch meist einen kompletten Tag (Foto+Video).<br />
Lediglich, je nach Aufnahmeformat (Jpeg oder RAW) bedient sich die Canon dann etwas mehr an Speicherbedarf. Beim Fotografieren jedoch vergisst man das Zusatzgewicht was man am Anstieg noch verflucht hatte schnell, den die Canon liegt einfach super in der Hand und macht auch in der Hand eines Laien wie oben genannt Klasse Bilder. Selbst bei schlechtem Wetter und kläglichen Lichtverhältnissen kann die Eos 700D mit einem ISO von bis zu 25600 super Bilder liefern, wo Digitalkameras schon längst das Handtuch geworfen haben.<br />
Nicht nur in solchen Situationen überzeugt die Canon, sondern auch in Punkto Serienbildern, Sportmodi, usw. Wer es nun nicht nur bei Bildern von der Tour belassen will, kann auf die grandiose Videofunktion der Canon zurückgreifen, welche mit einer Auflösung von 1920&#215;1080 / 30 fps und 1280&#215;720 / 60fps bestens für Videos in FullHD oder Zeitlupe (60fps) gewappnet ist.<br />
Hinzu kommt natürlich noch das man mit den diversen Objektiven (Weitwinkel,Tele usw.) und Spielereien mit der Blende das ganze Video umfang- und abwechslungsreicher gestalten kann. Somit ist die Canon für jeden auf der Tour geeignet, wer ein paar Gramm mehr für tolle Bilder und Videos gerne in Kauf nimmt und sich auch mal Abends statt der Zeitschrift mal das Handbuch als Abendlektüre nimmt.</p>
<h1>Bildqualität:</h1>
<p>Die Canon überzeugt wie schon gesagt durch ihre brillante Bildqualität und überzeugt auch bei schwachem Licht mit einem ISO von bis zu 25600. Bis ca 1600 werden noch rauscharme Bilder ermöglicht, alles darüber rauscht von Stufe zu Stufe etwas mehr, was aber in dieser Preisklasse auch bei anderen Modellen nicht anders ist. Wer nun im Aufnahmeformat &#8222;RAW&#8220; fotografiert, hat die Möglichkeit seine Bilder in zb. Lightroom oder Photoshop umfangreich zu bearbeiten ohne einen nennenswerten Qualitätsverlust was mit Jpeg nicht so möglich wäre.<br />
Auch wenn einem der Bildausschnitt eines Bildes nicht zusagt kann man hier problemlos in das Bild hineinzoomen ohne das es pixelig wird, da die Canon ihre Bilder mit 18 Megapixeln aufnimmt. Je nachdem welches Objektiv man verwendet, kann man mit der Canon so abwechslungsreiche und auch qualitativ äußerst gute Bilder schießen!.</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl an Bildern, welche mit der 700D geschossen wurde.</p>
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<h1>Fazit:</h1>
<p>Wenn man sich mit der Canon Eos 700D etwas befasst und auf einer Tour auch ein paar Gramm mehr verkraftet, wird man mit ihr mehr als glücklich werden.<br />
Denn die tadellose Verarbeitung, die Top Ergonomie und zu guter letzt die atemberaubende Bildqualität überzeugen auf ganzer Strecke.<br />
Auch wenn der Preis von 549,- erst einmal als happig erscheint, lohnt die Investition, da die Eos auch auf längere Zeit ein treuer Begleiter sein wird. (Eigene Erfahrung mit einer Canon Eos 600D mit über 75.000 Auslösungen)</p>
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Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
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