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	<title>wifi &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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	<description>Draußen. Unterwegs. Naturnah. Testen</description>
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		<title>Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Harry]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektro & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges Elektro & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[4G]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internet ist aus der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Gerade die aktuellste Situation, die vielfach zu Home-Office oder Home-Schooling veranlasste, lie&#xDF; auch die letzten Internet-Muffel dazu bewegen, sich mit dem&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/werbung/werbung-testprodukt.png"  alt="Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router"  class="aligncenter" />Internet ist aus der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Gerade die aktuellste Situation, die vielfach zu Home-Office oder Home-Schooling veranlasste, ließ auch die letzten Internet-Muffel dazu bewegen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.<br />
Während es nun Regionen gibt, die sich über einen brauchbaren DSL- oder gar Glasfaseranschluss keine Gedanken machen müssen, gibt es in Deutschland jedoch noch immer Ortschaften, gerade im ländlichen Bereich, die von einem solchen Anschluss offenbar noch meilenweit entfernt sind.<br />
Zum Glück hat insbesondere der Wettstreit der Provider-Giganten um das Netz der Zukunft 5G zwischenzeitlich zu einem enormen Ausbau des 4G/LTE-Netzes geführt und wird das auch noch weiterhin tun, so dass zumindest diese Internet-Zugangsmöglichkeit als Alternative in Betracht kommt. Hierfür benötigt man dann lediglich einen geeigneten Router, idealerweise mit WLAN-Fähigkeit und einen Provider, der eine bedarfsgerechte Datenoption anbietet.</p>
<p>Wir haben uns dazu entschlossen, den <strong>Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router</strong> unter die Lupe zu nehmen. Dabei sollte es weniger um die technischen Ausarbeitungen gehen, über die bereits andere Produkttests informieren, als vielmehr um die praktische Anwendbarkeit, Zuverlässigkeit und weil wir uns ja auf Outdoor spezialisiert haben, auch die Verwendungsmöglichkeiten in diesem Bereich.</p>
<p><span id="more-55973"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><img  title="" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01-800x600.jpg"  alt="Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router"  width="800" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-55975" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01-800x600.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01-810x608.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01-200x150.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>WLAN-Abdeckung</td>
<td>125 m²</td>
</tr>
<tr>
<td>Technische Details</td>
<td>Implizites und explizites Beamforming für 2,4- und 5-GHz-Frequenzbänder<br />
MU-MIMO-fähig für gleichzeitiges Daten-Streaming auf mehreren Geräten<br />
Leistungsstarker Quad-Core-Prozessor mit 710 MHz</td>
</tr>
<tr>
<td>Tri-Band-WLAN</td>
<td>2,4 GHz (400 MBit/s†) + 5 GHz (866 MBit/s) für die Internetverbindung von WLAN-Geräten<br />
Dedizierte 5-GHz-(866 MBit/s†)-WLAN-Verbindung für schnellere Datenverbindungen zwischen Orbi Router und (zusätzlichem) Orbi Satellit</td>
</tr>
<tr>
<td>LTE-Support</td>
<td>Integriertes 4G-LTE-Modem<br />
LTE-Kategorie 18, für Verbindungen mit bis zu 1,2 GBit/s<br />
4G-Band (LTE-FDD): B1,3,5,7,8,20,28<br />
4G-Band (LTE-TDD): B38,40,41<br />
3G-Band: B1,3,5,8</td>
</tr>
<tr>
<td>Abmessungen</td>
<td>17,0 x 5,6 x 22,6 cm</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>780 g</td>
</tr>
<tr>
<td>Ports</td>
<td>Zwei (2) externe SMA-Antennenanschlüsse (Antenne nicht im Lieferumfang enthalten)<br />
Zwei (2) Gigabit-Netzwerkanschlüsse mit 10/100/1000 MBit/s (1 WAN und 1 LAN)</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>399,99 €</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<img  title=""  alt="Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung des Netgear Orbi</h2>
<p>Der Orbi 4G LTE WiFi Router kommt in einer optisch ansprechenden Umverpackung, die den Orbi sowie einen weiteren flachen Karton beinhaltet, in dem sich das Netzteil, zwei daran anbringbare Netzstecker für Steckdosen unterschiedlicher Art, ein Netzwerkkabel sowie diverse Unterlagen (Konformitätshinweis, Downloadmöglichkeit Handbuch, Informationen zur Gerätesicherheit und Software-Aktualisierung sowie eine Kurzanleitung &#8211; jeweils in mehreren Sprachen) befinden.</p>
<p>Der Orbi selbst ist flach oval. An der Rückseite unten befinden sich diverse Anschlussmöglichkeiten (LAN/WAN, Nano-SIM-Karten-Steckplatz, Netzteilanschluss, 2 Buchsen für zusätzliche LTE-Antennen, u.a.). Unter dem eingelassenen grau-blauen &#8222;Deckel&#8220; befindet sich eine ringförmige LED. Die Vorderseite des Orbi besticht durch einen schlichten Aufdruck &#8222;Orbi&#8220; im unteren Bereich. Die Gesamtoptik des Orbi wäre eigentlich schlicht, wirkt aber durch seine ovale Form dann doch sehr ansprechend und modern. </p>
<p>Der passende Stecker lässt sich recht einfach auf das Netzteil aufschieben und rastet dann auch spürbar ein, so dass eine stabile Verbindung zwischen den beiden Komponenten besteht.</p>
<p>Das Netzwerkkabel ist ca. 1,5 Meter lang und fällt insbesondere dadurch auf, dass das Kabel selbst flach und entgegen aller Erwartungen tatsächlich mal nicht gelb ist, was freut, da ein gelbes Netzwerkkabel nicht zum optischen Wohlgefallen beigetragen hätte.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Nach dem zügigen Überfliegen der Kurzanleitung, die darauf hinweist, dass zum Einrichten des Orbi idealerweise die Orbi-App heruntergeladen werden kann, wurde das getan.<br />
Anschließend die Nano-SIM-Karte in den dafür vorgesehenen Platz gesteckt, bis diese hörbar „einklickt“ und das Netzteil angeschlossen. Ein langsam blinkendes Aufleuchten der oben ringförmig angebrachten LED weist darauf hin, dass sich etwas tut.<br />
Nach dem Starten der Orbi-App mit dem Android-Smartphone und der Auswahl, dass eine Neueinrichtung stattfinden soll, wird angeboten, über den Scan eines QR-Codes die Geräteauswahl automatisch erkennen zu lassen. Dieser QR-Code ist zusammen mit den WLAN-Zugangsdaten auf einer schmalen Folie aufgedruckt, die sich um den oberen Bereich des Orbi anschmiegt und einfach nach oben abgezogen werden kann. Es handelt sich quasi noch um einen Teil der Orbi-Umverpackung, den man jedoch zunächst nicht entsorgen sollte.<br />
Im weiteren Verlauf darf man über die Smartphone-WLAN-Einstellungen den Orbi als WLAN auswählen und mit dem auf besagter Folie aufgedruckten Passwort verbinden. Und das war es dann eigentlich auch schon &#8211; es darf gesurft werden. Sobald eine Verbindung besteht, hört übrigens auch das langsame Blinken der ringförmigen LED auf &#8211; kein Blinken, kein Leuchten, kein Flackern; also ideal, um den Orbi unauffällig aufzustellen.</p>
<p>Die Orbi-App bietet noch eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, wie das Einrichten eines Gastzugangs oder einer Kindersicherung, wie man es auch, zumindest in Teilen, von den Konfigurationsprogrammen anderer Router kennt. Besonders ins Augenmerk gestoßen ist hierbei die Möglichkeit, den Router alleine als LTE-Router (voreingestellt), als kombinierten Router Ethernet-LTE sowie als WLAN für ein Ethernet zu bestimmen. Da nicht klar war, welchem Zweck die kombinierte Router-Variante dienen soll, wurde nach kurzer Internet-Suche festgestellt, dass diese dazu dient, einem bestehenden Router dann mit LTE-Verbindung unter die Arme zu greifen, wenn die bestehende Verbindung abbricht oder mit zu wenig Leistung für den angeforderten Bedarf daher kommt, was neben der reinen LTE-Variante auf jeden Fall auch getestet werden sollte.</p>
<p>Die Orbi-App erscheint für die meisten grundlegenden Informationen und Einstellungen ausreichend. Für weitergehende Einstellungen, wie z.B. der Einrichtung eines VPN lohnt sich ein Blick in das über einen Browser aufrufbare Konfigurationsmenü (&#8222;orbilogin.com&#8220;), wo der volle Umfang der Konfigurationsmöglichkeiten ersichtlich wird.</p>
<p>Der Router deckt nach Herstellerangaben einen Bereich von bis zu 125 qm ab. Weitergehende WLAN-Abdeckung ließe sich durch das Einbinden von sogenannten Satelliten zu einem Mesh-Netzwerk erreichen. Ein solcher Bedarf hat sich jedoch nicht ergeben, denn der Orbi 4G LTE WiFi Router von Netgear wurde nach entsprechender Einrichtung als zunächst alleiniger LTE-Router im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses platziert.<br />
Das Gebäude ist eineinhalb-geschossig und vollunterkellert. Daneben ist, etwas versetzt, eine Garage unmittelbar am Gebäude, aber am weitesten vom Standort des Orbi entfernt. Das Wohnhaus selbst hat im Erd- sowie Kellergeschoss je ca. 80 qm Wohnfläche. Im Obergeschoss sind es noch immer ca. 65 qm. In allen Ecken des Wohnhauses konnte das WLAN des Orbi empfangen werden. Wenn die diesbezüglichen Informationen der Orbi-App verwendet werden, erhielten wir als schlechteste Signalstärke noch immer ein „OK“, meist jedoch ein „Sehr gut“. Diese Signalstärken wurden mit dem 5-GHz-Frequenzband erreicht. Erfahrungsgemäß werden mit 2,4-GHz noch gar weiter entfernte Bereiche abgedeckt.<br />
Einzig in der Garage fiel die Signalstärke schlagartig stark ab, was sicherlich der Summe der jeweiligen, insbesondere dann auch Außenwände geschuldet war. Dennoch war eine Verbindung vorhanden, was mit dem WLAN-Router eines bekannten DSL-Providers bislang nicht der Fall war, weshalb festzuhalten blieb, dass die WLAN-Reichweite überdurchschnittlich scheint.</p>
<p>Die weiteren Testwochen verliefen reibungslos, ohne auch nur annähernd den Verdacht temporärer Verbindungsschwächen aufkommen zu lassen. Natürlich sind Schwankungen in der LTE-Geschwindigkeit vorhanden, die jedoch bei allen durchgeführten Speedtests auf Netzauslastungen des Providers zurückzuführen waren.</p>
<p>Da die WLAN-Stärke des Orbi mehr als offensichtlich waren, erschien der Test als reine WLAN-Bereitstellung für einen Router ohne WLAN überflüssig. So blieb noch die Option, den Orbi als LTE-Router dann zum Einsatz zu bringen, wenn die Leistung eines sonst vorhandenen (DSL-)Routers schwächelt oder gar komplett abbricht, um dann quasi die Rückfallebene zu bilden und so weiterhin Internetzugang zu ermöglichen. Hierbei wird der Orbi mit dem zu unterstützenden Router kabelverbunden. Tatsächlich war es so, dass der zu unterstützende Router eines namhaften Providers regelmäßig seine volle Leistung nicht erbringen konnte; in der Regel, weil die Netzauslastung oft so hoch war, dass zeitweise nur noch Geschwindigkeiten von ca. 1-2 Mbit erreicht wurden. Ob sich das durch den Orbi ändern würde, war zu testen. Die Verbindung mit dem bestehenden Router wird in der Orbi-App dadurch ersichtlich, dass ein Internetzugang durch die entsprechende Symbole dargestellt wird; in vorliegendem Fall also sowohl durch das LTE-Symbol als auch durch ein Ethernet-Symbol.<br />
Die WLAN-Verbindung wurde zum Orbi hergestellt und ein erster Speedtest erbrachte die Geschwindigkeit, die bei einem zeitgleich durchgeführten Speedtest mit einem anderen Endgerät und einer Verbindung zum zu unterstützenden Router durchgeführt wurde. Vergleichbare Speedtests wurden mehrfach durchgeführt, so dass deutlich wurde, dass die Geschwindigkeit des zu unterstützenden Routers gemessen wurde. Sehr auffällig hierbei war, dass reibungsloses Internet-HD-Fernsehen mit zwei Apparaten auch dann noch bufferfrei möglich war, wenn der Speedtest eigentlich hierfür zu schwache Internetleistung erbrachte. Auch das wurde mehrfach so festgestellt, weshalb angenommen werden musste, dass hier nun der Orbi die angeforderte Unterstützung brachte, auch wenn das sonst nicht erkennbar war. Diese Option überraschte sehr positiv und macht den Orbi spätestens dann unabdingbar, wenn eine dauerhafte Internetverbindung vorhanden sein sollte, jedoch nur eine schwächelnde erreicht werden kann.</p>
<p>Wir wären ja aber nicht outdoortest.info, wenn wir die Artikel nicht auch für den Outdoor-Zweck testen wollten, auch wenn das vom Hersteller so zunächst einmal nicht vorgesehen ist 😉<br />
Hier wird schnell klar:: ohne Stromanschluss wird das nichts, da eine Akku nicht vorhanden ist. Dieser Umstand sowie die Tatsache, dass der Orbi zu groß ist, um im Rucksack oder in der Sporttasche Platz zu finden, lassen eine Verwendung für Tagesausflüge ins Freie (Wald, Badesee, …) oder Zeltaufenthalte eher nicht zu.<br />
So bliebe noch die Verwendung im Wohnmobil, bzw. Wohnwagen. Das beigefügte Netzteil übermittelt eine Stromabgabe von 12 Volt bei 2,5 Ampere, was ca. 30 Watt ergibt. Ein separates 12-Volt-Anschlusskabel ist nicht vorhanden. Doch auch wenn ein solches vorhanden wäre, wäre der Bedarf von bis zu 30 Watt derart energieraubend, dass bei freiem Camping abseits externer Stromzufuhr-Möglichkeiten der Orbi wohl eher nur temporär zum Einsatz kommen dürfte, auch wenn er hierbei dann seine hervorragende WLAN-Reichweite voll ausleben dürfte. Wer jedoch ohnehin gerne auf Campingplätzen oder entsprechend ausgestatteten Stellplätzen campt, dürfte mit dem Orbi voll und ganz zufrieden sein und könnte sicher auch seinen Camping-Nachbarn noch Internetzugang anbieten 😉<br />
<div data-sliderid="20231" id="penci-post-gallery__20231" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-03.jpg"  alt="Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-02.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-02.jpg"  alt="Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2021/03/netgear-orbi-01.jpg"  alt="Netgear Orbi 4G LTE WiFi Router"   title="" ></div></a></div></div></div>
<h2>Pro / Contra</h2>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>Sehr einfache Einrichtung</li>
<li>Zurückhaltend moderne Optik</li>
<li>Hervorragende WLAN-Abdeckung</li>
<li>Breitgefächerte Verwendungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p><strong>Contra</strong></p>
<ul>
<li>Outdoor-Verwendung nur eingeschränkt möglich</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Als Outdoor-Tester lässt sich feststellen: der Orbi 4G WiFi Router von Netgear eignet sich hierfür nur sehr eingeschränkt.<br />
Hervorragend eignet er sich jedoch als WLAN-Router überall dort, wo ein Stromanschluss vorhanden ist. Ob man dann gutes oder schlechtes Internet erhält, liegt lediglich noch am Provider. Sollte der richtige ausgewählt sein, steht der Orbi innerhalb kürzester Zeit mit voller Leistung zu Verfügung und lässt sich dank Orbi-App noch individuell konfigurieren. Seine LTE-Verbindung zum Internet macht ihn im Gegensatz zu anderen Breitbandverbindungen ortsunabhängig, was ihn eine echte Alternative zum Hausanschluss werden lässt. Dann lohnt es sich auch, den im Vergleich zu alternativen Breitbandverbindungen in der Regel etwas höheren Monatsbeitrag für eine ordentliche LTE-Fla in kauf zu nehmen.<br />
Preislich reiht sich der Orbi mit 399,99 Euro im oberen Segment ein, obgleich er bereits deutlich günstiger zu finden war. Unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit des Orbi sowie seiner Verwendungsbreite können wir abschließend feststellen: ja, der Orbi 4G WiFi Router ist die richtige Wahl, wenn LTE unterstützend zu einem bestehenden Internetzugang oder gar alleinig Sinn macht, was noch immer regelmäßig außerhalb von größeren Städten der Fall ist. Daher: Kaufempfehlung 🙂</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2020 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homesecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[E27]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Hama]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Filament]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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		<category><![CDATA[wifi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben eine Hama WiFi-LED-Filament Gl&#xFC;hbirne und Outdoor zusammen? Nix. Gut, fertig, sch&#xF6;nen Tag noch &#x1F609; Nein, nat&#xFC;rlich nicht. Und ja, es gibt hier tats&#xE4;chlich so gut wie keinen direkten&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/werbung/werbung-testprodukt.png"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"  class="aligncenter" />Was haben eine <strong>Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne</strong> und Outdoor zusammen? Nix. Gut, fertig, schönen Tag noch 😉<br />
Nein, natürlich nicht. Und ja, es gibt hier tatsächlich so gut wie keinen direkten Zusammenhang. Allerdings einen indirekten, wenn man den Bereich Smarthome dazu nutzt, während der Abwesenheit seine Räumlichkeiten zu sichern.<br />
Daher einfach mal weiterlesen und sich überraschen lassen.</p>
<p><span id="more-51663"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-800x600.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"  width="800" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-51665" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-800x600.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-810x608.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01-200x150.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-01.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h1>Facts</h1>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>Thema</th>
<th>Info</th>
</tr>
<tr>
<td>Durchmesser</td>
<td>60 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Höhe</td>
<td>108 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>35 g</td>
</tr>
<tr>
<td>Sockel</td>
<td>E 27</td>
</tr>
<tr>
<td>LED-Anzahl</td>
<td>4</td>
</tr>
<tr>
<td>LED-Typ</td>
<td>Filament</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistungsaufnahme einer äquivalenten Glühlampe
</td>
<td>60 W</td>
</tr>
<tr>
<td>Bemessungs-Leistungsaufnahme
</td>
<td>7 W</td>
</tr>
<tr>
<td>Lichtausbeute</td>
<td>114,2 lm/W
</td>
</tr>
<tr>
<td>Lichtfarbe/Farbtemperatur
</td>
<td>Warmweiß &#8211; 2700 K
</td>
</tr>
<tr>
<td>Nennlebensdauer</td>
<td>15.000 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>Optimale Umgebungstemperatur
</td>
<td>25° C</td>
</tr>
<tr>
<td>Sprachsteuerung</td>
<td>Amazon Alexa (AVS), Google Home</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl der Schaltzyklen bis zum vorzeitigen Ausfall (min.)
</td>
<td>15.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Dimmsteuerung</td>
<td>App/Sprache</td>
</tr>
<tr>
<td>IFTTT</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Systemvoraussetzungen App</td>
<td>Android 4.3 und iOS 8.0 oder höher</td>
</tr>
<tr>
<td>Energie-Effizienz-Klasse</td>
<td>A++</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>19,99 €</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
[mks_dropcap style=&#8220;rounded&#8220; size=&#8220;20&#8243; bg_color=&#8220;#7eb536&#8243; txt_color=&#8220;#ffffff&#8220;]Herstellerbeschreibung[/mks_dropcap]<em>Moderne Technologie trifft Retro-Design: Auf Kommando an den Sprachassistenten oder per App-Befehl erstrahlt die WiFi-Lampe in warmweißen Licht, lässt sich stufenlos dimmen und auch wieder ausschalten. Die LED-Leuchtfäden im Industrial-Look sind dabei ein absoluter Hingucker.<br />
</em><br />
<br />
<img  title=""  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung der Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne</h2>
<p>Von der Optik erkennt man zu herkömmlichen Glühbirnen kaum einen Unterschied. Es sind lediglich LED-Leuchtfäden innerhalb des Glaskolbens und nicht wie üblich Glühdrähte.<br />
Das Ganze läuft unter der Bezeichnung &#8222;Filament&#8220; und ist im Grunde ein LED-Leuchtfaden innerhalb einer LED-Lampe, welcher den Glühfaden einer herkömmlichen Glühlampe nachahmt.<br />
Auch von der Größe her gibt es keinen Unterschied zu herkömmlichen Glühlampen. Das WiFi-Modul dürfte sich im E27-Sockel verbergen.<br />
Ein rundum gelungenes, optisches Bild, da man der LED-Lampe ihre Funktion nicht ansieht.</p>
<h2>Praxistest</h2>
<p>Bevor wir uns den LED-Lampen selbst widmen, zunächst eine kurze Erklärung, warum wir solche Produkte als Outdoortester überhaupt anschauen.<br />
Es ist nun mal so, dass wir grundsätzlich viel unterwegs sind. Leider macht uns aber aktuell die Corona-Pandemie einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, so dass wir im Smarthome-Bereich das ein oder andere Produkt testen können. So ist es möglich von unterwegs, auf diverse Geräte innerhalb der eigenen 4 Wände zugreifen zu können. Sei es nun auf Kameras, oder wie hier im Test auf LED-Lampen die man nach Bedarf oder über eine zeitliche Steuerung aktivieren kann, um so dem gemeinen Einbrecher Einhalt zu gewähren oder es ihm zumindest etwas schwerer zu machen. Durch die Möglichkeit der automatisierten Steuerung kann man so im Grunde das Licht steuern bzw. ein- und ausschalten, so dass der Eindruck entsteht, es wäre jemand zu Hause. Klar, komplett verhindern kann man es dadurch nicht, aber es beruhigt einen doch etwas mehr. </p>
<p>Ein weiterer Punkt ist, dass solche Smarthome-Steuerungen auch immer mehr in den Campingbereich bzw. in die dortigen Fahrzeuge Einzug hält. Daher ist es natürlich immer interessant, was der Markt so aktuelles her gibt.</p>
<h4>Nun aber zu den Hama Lampen.</h4>
<p>Um die LED-Lampen steuern zu können, gibt es von Hama deren &#8222;<strong>Smart Solution App</strong>&#8220; für Android oder iOS in den entsprechenden App-Stores.<br />
Leider muss man auch hier (wie bei vielen anderen Diensten zwischenzeitlich auch) ein Benutzerkonto bei Hama anlegen. Ganz ehrlich wollte ich zunächst darauf verzichten, denn ehrlich gesagt, verliert man irgendwann den Überblick 😉<br />
Da ich von der Nutzung anderer WiFi-Lampen bereits ein Nutzerkonto bei der &#8222;<strong>Gosund</strong>&#8220; habe und diese auch auf dem Smartphone installiert war, wollte einfach mal testen, ob auch diese mit den Hama Lampen kommunizieren kann.<br />
Und siehe da, es geht, was vermutlich am IFTTT-Standard liegt.<br />
Zwar gibt es am Ende der Einrichtung eine Meldung, dass die Lampe nicht eingerichtet werden konnte, dennoch taucht sie in der Übersicht auf und lässt sich wie gewohnt steuern.<br />
<div data-sliderid="25356" id="penci-post-gallery__25356" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-11.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.45021645%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-11.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-12.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.45021645%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-12.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-13.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:216.45021645%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-13.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div></div></div>
Hat man dann die Lampe verbunden, so kann man diese nicht nur Ein- und Ausschalten, sondern auch dimmen, was gerade am Abend beim gemütlichen Couch-TV-Marathon eine feine Sache ist. Neben der Möglichkeit dies über das Handy zu machen finde ich vor allem sehr praktisch, dass man nicht wie früher auf einen extra Dimmer angewiesen ist, den man für teuer Geld anstatt dem Lichtschalter einbauen lassen musste. So hat man gleich mehrere Vorteile zusammen.<br />
Natürlich ist der Preis für eine WiFi-LED-Lampe im Gegensatz zu einer herkömmlichen Glühbirne oder LED-Lampe höher, aber die Vorteile überwiegen hier und relativeren den Preis.</p>
<p>Je nach Bedarf kann man jede Lampe dann einzeln steuern oder mehrere zu einer Gruppe zusammenfügen, so dass man im Grunde dann die Gruppe gesamt steuern kann. Das ist vor allem in Räumen mit mehreren LED-Lampen sinnvoll.</p>
<p>Wer eine Alexa oder einen Google Assistant sein eigenen nennt, der kann auch über die jeweilige Sprachsteuerung die Lampen entsprechend steuern. Also Ein- und Ausschalten sowie die Helligkeit verändern klappen bei der Alexa ohne Probleme. Am besten gibt man die Helligkeit in Prozent an, so muss man nicht lange überlegen, wie man den Befehl formuliert.</p>
<h4>Amazon Alexa</h4>
<p>Dazu muss der sogenannte Alexa-Skill &#8222;Hama Smart Solution&#8220; (oder ein anderer, welcher die LED-Lampen steuern kann) in der Alexa-App aktiviert werden. Hier wird dann das Benutzerkonto der Hama Smart Solution-App mit Alexa verbunden.<br />
Das ermöglicht, die Geräte per Sprachsteuerung zu steuern (z.B. Ein-/Ausschalten, stufenlos dimmen).</p>
<h4>Google Assistant</h4>
<p>Dazu muss der &#8222;Hama Smart Solution&#8220;-Dienst in der Google Home App aktiviert werden. Hier wird dann das Benutzerkonto der Hama Smart Solution-App mit Google verbunden.<br />
Das ermöglicht, die Geräte per Sprachsteuerung zu steuern (z.B. Ein-/Ausschalten, stufenlos dimmen).<br />
<div data-sliderid="91855" id="penci-post-gallery__91855" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-02.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-02.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-03.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-03.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-05.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-05.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div><div class="item-gallery-masonry"><a class="penci-gallery-ite item-link-relative" href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-10.jpg"><div class="inner-item-masonry-gallery"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2020/05/hama-wifi-filament-birne-10.jpg"  alt="Hama WiFi-LED-Filament E27 Glühbirne"   title="" ></div></a></div></div></div>
<h2>Pro / Contra</h2>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>Lichtsteuerung per App von überall aus</li>
<li>kein zusätzlicher Dimmer notwendig</li>
<li>Es wird nicht zwingend die App von Hama benötigt</li>
</ul>
<p><strong>Contra</strong></p>
<ul>
<li>Höherer Anschaffungspreis</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Hama WiFi-LED-Filament Glühbirne ist optisch in Sachen Retro ein echter Hingucker und auch technisch durch WiFi super gut zu steuern. Sei es durch eine App oder über Sprachassistenten, alles easy und einfach zu bewerkstelligen.<br />
Preislich sind WiFi-LED-Lampen natürlich nicht so günstig wie herkömmliche LED-Lampen was an dem WiFi-Modul liegen dürfte. Aber ich finde der Preis relativiert sich schnell, da durch die vorhandene Dimmfunktion via WiFi ein üblicher Dimmer entfällt.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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		<item>
		<title>Samsung NX300M &#8211; Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 07:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto & Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die perfekt Kompaktkamera f&#xFC;r die Tour ist schwer zu finden. Von billig bis teuer, klein bis gro&#xDF;, ist alles dabei. Genau deshalb haben wir f&#xFC;r euch nach der Sony Alpha&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die perfekt Kompaktkamera für die Tour ist schwer zu finden.<br />
Von billig bis teuer, klein bis groß, ist alles dabei.<br />
Genau deshalb haben wir für euch nach der <a href="http://www.rund-ums-rad.info/sony-alpha-6000-die-perfekte-allroundkamera-fuer-den-biker/">Sony Alpha 6000</a> eine weitere Kamera im harten Einsatz getestet und zwar die <strong>Samsung NX300M</strong>.<br />
Wie die Kamera sich schlägt und was ihr Stärken und Schwächen sind erfahrt ihr im folgenden Test.<br />
<span id="more-23516"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h1>Die Samsung NX300M</h1>
<p>Die <strong>Samsung NX300M</strong> ist genau wie die schon von uns getestete Sony Alpha 6000 mit WLAN ausgestattet. Jedoch verfügt sie noch über weiter gute und hilfreiche Features wie einen Touchscreen, dem direkten Posten in sozialen Netzwerken und einer Videofunktion welche auf dem Datenblatt mit FullHD bei 60fps brilliert.<br />
Auch über einen Klappbildschirm welcher das Fotografieren und Filmen in besonderen Lagen vereinfacht, verfügt die Samsung.<br />
<a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-Frontansicht..jpg"><img  title="" decoding="async" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-Frontansicht.-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="aligncenter size-large wp-image-23542" /></a></p>
<h2>Erster Eindruck:</h2>
<p>Wer die Samsung NX300M zum ersten mal in den Händen hält wird erstaunt sein. Denn für einen aktuellen Preis von 398,99 € (UvP 699,00 €) liegt die Kamera extrem wertig in der Hand und grenzt sich mit einem eigenständigen Design von der Masse ab.<br />
Das Design, bestehend aus braunem Leder(imitat) und Metall; sieht nicht nur optisch gut aus, sondern sorgt auch in Sachen Ergonomie für einen guten Halt.<br />
Auch das beigelegte 18-55 mm Objektiv überzeugte uns mit  tadelloser Verarbeitung und einem recht großen Brennweitenbereich, wie in dieser Klasse meist üblich.<br />
Wer nun von seinem Hochauflösenden Display vom Handy verwöhnt ist, den wird die Samsung mit ihrem AMOLED Display nicht enttäuschen, denn es löst unglaublich gut auf und sorgt schon bei der ersten Verwendung der Kamera für einen Wow-Effekt. Zusätzlich verfügt das um 180° drehbare Display auch noch um einen äußerst präzise funktionierenden Touchscreen, welcher so manche Einstellung schneller Einstellen lässt als auf konventionelle Art.</p>
<p>Doch auch Softwareseitig hat die <strong>Samsung NX300M</strong> einiges zu bieten. Wer zum Beispiel als vollkommener Neuling in die Materie der Fotografie eintaucht wird sich mit der <strong>NX300M </strong>schnell zurechtfinden, denn neben dem äußerst gut funktionierenden Automatikmodus besitzt die Samsung viele weiter Kreativautomatismen welche dem Nutzer in kurzen und informativen Sätzen erklärt, wie und was hier genau geschieht. So zum Beispiel gibt es den Effekt &#8222;Lichterspuren&#8220; in welchem durch eine lange Belichtungszeit die Rücklichter von Autos als Streifen erkennbar werden.<br />
In unseren Augen sind diese vielen verschiedenen Modi inklusive ihrer Erklärungen mehr als ein &#8222;Gimmick&#8220;, denn sie ermöglichen nicht nur außergewöhnliche Fotos, sondern erklären dem Nutzer auch verständlich wie und was hier passiert, wodurch er nach ein paar Versuchen vieles auch schon selbst im manuellen Modus selbst probieren und umsetzen kann.<br />
<div id="attachment_23541" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23541" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="size-large wp-image-23541" /></a><p id="caption-attachment-23541" class="wp-caption-text">Samsung NX300M</p></div>
<h2>Lieferumfang:</h2>
<p>Die von uns getestete <strong>Samsung NX300M</strong> wurde mit dem in dieser Klasse üblichen Lieferumfang geliefert, welcher Ladekabel, Tragegurt und Akku beinhaltet.<br />
Der kompakte Klapp/Aufsteck Blitz der Kamera wird nicht wie üblich fest eingebaut, sondern liegt ebenfalls dem Lieferumfang bei.<br />
Zusätzlich zu den schon genannten Punkten verfügt die Samsung jedoch auch noch über ein mitgeliefertes Zubehör welches Software beeinhaltet. In diesem befinden sich neben den herkömmlichen Kameraprogrammen noch ein  renommiertes und äußerst gutes Bildbearbeitungsprogramm namens Adobe Lightroom 5.  <br />
Bei einem regulären Preis von ca. 125 € ist dies ein nicht zu verachtendes, gutes Programm welches hier schon im Lieferumfang enthalten ist und den Einstieg in die Welt der Fotografie mitsamt der Bildbearbeitung erleichtert.<br />
<div id="attachment_23543" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Aufsteckblitz..jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23543" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Aufsteckblitz.-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="size-large wp-image-23543" /></a><p id="caption-attachment-23543" class="wp-caption-text">Samsung NX300M mit Aufsteckblitz.</p></div>
<h2>Samsung NX300M im Einsatz auf dem Trail:</h2>
<p>Die Zeit in welchen man Große und schwere Kameras für gute Fotos benötigte, sind längst vorbei. Heute verfügt schon das Handy über Werte jenseits der 10 Megapixel und Kompaktkameras versuchen kleineren Dslr´s bei geringerer Größe den Platz streitig zu machen.<br />
Oftmals jedoch geht diese kleine, kompakte Bauweise nicht ohne Einbußen daher, doch wie sieht dies bei der <strong>Samsung NX300M</strong> aus? Überzeugt sie nicht nur mit ihrer kompakten Größe sondern auch mit scharfen Bildern und guten Videos? Oder macht der Akku schlapp?<br />
Wir haben genau das für euch getestet!</p>
<p>In Sachen Packmaß kann die <strong>Samsung NX300M</strong> auf ganzer Linie überzeugen, mit ihrer Kompakten Bauweise lässt sie sich auch in kleineren Rucksäcken schnell und einfach verstauen. Lediglich in Punkto Gewicht lassen sich die etwas üppigen 615 gramm (mit Objektiv) monieren.<br />
Doch einmal im Rucksack verstaut gerät das Gewicht, welches trotz alledem noch geringer als bei einer DSLR ausfällt, schnell in Vergessenheit.</p>
<p>Auf dem Trail angelangt ist die Kamera schnell betriebsbereit und ermöglicht somit auch fixe Schnappschüsse wie zb. von Tieren.<br />
Wer hierbei vom Licht gestört wird, kann die mitgelieferte Sonnenblende nutzen welche einfach verstaut auf dem Objektiv sitzt.<br />
<div id="attachment_23558" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Sonnenblende..jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23558" src="http://www.rund-ums-rad.info/wp-content/uploads/2015/02/Samsung-NX300M-mit-Sonnenblende.-800x534.jpg"  alt="Samsung NX300M - Der perfekte und kompakte Alleskönner zum schmalen Preis?"  width="730" height="487" class="size-large wp-image-23558" /></a><p id="caption-attachment-23558" class="wp-caption-text">Samsung NX300M mit Sonnenblende.</p></div>
<p>Auf dem Datenblatt scheint die Samsung mit ihren enorm schnellen Reihenbildern eine gute Voraussetzung für rasante Bilder während der Tour zu bieten. Auch in der Praxis kann die <strong>NX300M </strong>mit dieser Funktion überzeugen. Selbst Bilder im großen RAW-Format werden noch schnell genug geschossen. Lediglich bei der Verarbeitungszeit genehmigt sich die Samsung nach unserem Geschmack etwas zu viel Zeit.<br />
Wer sich nun als Fortgeschrittener im manuellen Modus der Kamera befindet wird schon von dem klar und hochauflösenden AMOLED Display der Samsung von der Qualität beeindruckt sein. Auch die Ergebnisse mit den Kreativautomatiken können sich sehen lassen. Lediglich der Automatikmodus schwächelt bei geringem Licht und schnellen Bewegungen mit einem etwas zu niedrig angesetzten Iso-Wert, was aber in Anbetracht auf die generelle sehr gute Qualität der Fotos zu vernachlässigen ist.<br />
Auch unter winterlich/herbstlichen Bedingungen sorgt die Samsung <strong>NX300M </strong>selbst bei einem hohen ISO-Wert für ein gutes, wenig verrauschtes Bild.<br />
Sollte dann doch einmal das Licht ausgehen sorgt der kleine, kompakte Aufsteckblitz der <strong>NX300M </strong>für Licht im Dunkeln, auch hier stimmt die Qualität.<br />
Doch neben den verschiedenen, guten Fotomodi besitzt die <strong>Samsung NX300M</strong> eine Videofunktion welche mit FullHd bei 60fps auf dem Datenblatt überzeugt. Videos werden ganz einfach über einen roten Startbutton am Rand der Kamera und können je nach aktuellem Modi manuell oder Automatisch belichtet werden.</p>
<p>Die Qualität stimmt, doch wie lässt es sich mit der Kamera Arbeiten und Umgehen? Stimmt die Ergonomie? Sitzen alle Knöpfe da wo sie sein sollen? Ja!<br />
Wer die <strong>Samsung NX300M</strong> zum ersten mal in den Händen hält wird überrascht sein. Denn selbst als Anfänger lassen sich alle für den Anfang wichtigen Knöpfe schnell erreichen und erschließen sich dank ihrer Symbole oder Erklärungen sich auf dem Display von selbst.<br />
So zum Beispiel kann der Nutzer über den FN-Button am Objektiv direkt ein Fenster auf dem Bildschirm zur Einstellung von Blende &amp; Co erscheinen lassen.<br />
Auch wichtige &#8222;Neben&#8220; Funktionen wie das Einschalten des WLAN lassen sich ohne größere Umstände schnell und einfach einschalten.<br />
Lediglich das Rädchen zur Einstellung der Verschlusszeit und Blende machte bei uns kleine Probleme, in dem es bei schnellem Verstellen teils nicht reagierte bzw nur träge. Doch alles in allem bietet die <strong>Samsung NX300M</strong> eine angenehme und passende Ergonomie welche dem Nutzer die Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten Versucht.<br />
Jeder Knopf ist gut erreichbar und auch der Griff fällt von der Größe her weder zu klein noch zu groß aus.</p>
<h2>Bildqualität der Samsung NX300M:</h2>
<p>Mit ihrem 20 Megapixel großem Sensor liefert die <strong>Samsung NX300M</strong> erstklassige Bilder, welche sowohl in Punkto Schärfe als auch in der Abzeichnungsqualität überzeugen. Selbst bei hohen ISO Werten bis zu 1600 liefert die <strong>NX300M </strong>ein rauscharmes Bild. Lediglich darüber beginnt dann etwas das Rauschen.<br />
Für die etwas professionelleren Fotografen unter uns bietet die Samsung auch das Klassen übliche Format RAW an, in welchem die Bilder unkomprimiert und deutlich verlustärmer mit zb. dem beigelegten Lightroom bearbeitet werden können.</p>
<p>Hier haben wir eine kleine Galerie mit Bildern erstellt welche der <strong>Samsung NX300M</strong> entstammen:</p>
<div data-sliderid="2536" id="penci-post-gallery__2536" class="penci-post-gallery-container masonry column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="inner-gallery-masonry-container"></div></div>
<h2>Videoqualität:</h2>
<p>Mit ihrerer für diese Klasse verdammt guten Videoqualität haute uns die <strong>NX300M </strong>von Samsung vom Hocker.<br />
Sie bietet nicht nur eine knackscharfe Auflösung von 1920&#215;1080 bei beachtlichen 60 fps, sondern überzeugt auch mit einer immensen Detailschärfe und guten, naturgetreuen Farben.<br />
Selbst bei schlechten Licht Bedingungen überzeugt die <strong>Samsung NX300M</strong> mit wenig Bildrauschen und einer guten Lichtstärke. Durch die 60 Bilder pro Sekunde, welche die <strong>NX300M </strong>auch bei FullHD liefert, werden weiche Slowmotions in der Nachbearbeitung ermöglicht ohne das ein nerviges und unschönes Ruckeln entsteht.</p>
<p>Hier ein kleines Testvideo, damit ihr euch von der Qualität einen eigenen Eindruck machen könnt<br />
<iframe loading="lazy" title="Samsung NX300M Shots" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/caclYxtK0Tc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Übertragen von Bildern und bearbeiten:</h2>
<p>Wer die Bilder, welche er mit seiner <strong>NX300M </strong>geschossen hat, auch umfangreich Nachbearbeiten will kann auf das unkomprimierte Dateiformat RAW zurückgreifen. Diese Bilder lassen sich ohne einen zusätzlichen speziellen Codec, mit dem normalen Kamera Codec Pack öffnen.<br />
Wer schon unterwegs auf seine Bilder via Tablet oder Smartphone zugreifen will kann dies via WLAN- Funktion tun und die Bilder dabei anschauen und auf das Medium a´la Handy oder Tablet kopieren.<br />
Auch eine Funktion die Kamera via App zu steuern gibt es, diese ist nützlich für Selfies oä. Leider beschränkt sich diese Funkion nur auf das Auslösen und ermöglicht kein weiteres Einstellen von Blende &amp; Co was den Nutzungsbereich somit etwas einschränkt.<br />
Wer nun seinen genialen Schnappschuss aus dem Urlaub sofort mit Freunden auf sozialen Netzwerken teilen will, kann dies ganz einfach über das Wifi Menü der Kamera tun.<br />
Hier stehen dem Nutzer nun diverse soziale Netzwerke wie Facebook und Youtube zur Verfügung, doch auch die Möglichkeit Bilder via Mail an Freunde und Bekannte zu versenden besteht. In unseren Augen ist dies mehr als ein nettes Gimmick, da so auch die Möglichkeit besteht Bilder direkt via Mail zu &#8222;sichern&#8220;.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Alles in allem betrachtet ist die <strong>Samsung NX300M</strong> unserer Meinung nach die optimale Kamera sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene.<br />
Mit ihrem aktuellen Preis von knapp unter 400,- € bietet sie nicht nur diverse Foto-Modi und eine sehr gute Bildqualität, sondern auch einen für diese Klasse extrem guten Videomodus, welcher den Einsatzbereich der Kamera um einiges erweitert.<br />
Somit deckt die Samsung NX300M ein breit gefächertes Einsatzgebiet zu einem aktuell mehr als fairen Preis.</p>
<p>Deshalb ist die Samsung NX300M die aktuell beste von uns getestete Kamera für die Tour! Klasse.</p>
<div class="teststellungbox">
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.
</div>
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