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	<title>Wohnwagen &#8211; Outdoortest.info | DIE unabhängige Testseite im Outdoorbereich</title>
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		<title>Burnhard &#8211; JONES Jr. </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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<img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/werbung/werbung-testprodukt.png"  alt="Burnhard - JONES Jr. "  class="aligncenter" />



<p>Mit einem kleinen Geländewagen als Overlanding-Fahrzeug hat man nicht nur ein Gewichts- sondern auch ein Platzproblem. Da kam uns der Burnhard JONES Jr. gerade recht: Kompakte Abmessungen, verpackt in einer handlichen und robusten Tasche, und als Brennstoffversorgung nutzt er die gleichen 500g-Gas-Schraubkartuschen die wir für unseren Gaskocher ohnehin schon dabei haben. Dass zusätzlich auch ein Adapter für die großen 5kg- bzw. 11kg-Gasflaschen erhältlich ist, macht den kompakten Grill dann sogar zum perfekten Begleiter für die meisten Wohnwagen- oder Wohnmobil-Camper.&nbsp;&nbsp;</p>



<span id="more-88307"></span>



<h1 class="wp-block-heading">Facts</h1>



<figure class="wp-block-table factstable"><div class="pcrstb-wrap"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Thema</th><th>Info</th></tr></thead><tbody><tr><td>Material</td><td>Edelstahl matt&nbsp;</td></tr><tr><td>Brennerleistung&nbsp;</td><td>3,2 kW&nbsp;</td></tr><tr><td>Gewährleistung&nbsp;</td><td>2 Jahre&nbsp;</td></tr><tr><td>Farben</td><td>Silber matt&nbsp;</td></tr><tr><td>Gewicht</td><td>Grill betriebsbereit (incl. Deckel, Tropfschale und Brenner): 4,6kg&nbsp;<br>Grill incl. Tasche: 5,9kg&nbsp;</td></tr><tr><td>Maße (L x B x H)</td><td><strong>Grill alleine:</strong> 32 x 22,5 x 27,5&nbsp;<br><strong>Grill incl. Brenner:</strong> 32 x 27 x 27,5&nbsp;<br><strong>Zusammengelegt:</strong> 33 x 23,5 x 8 cm&nbsp;<br><strong>Grill incl. Tasche:</strong> 36 x 25 x 12 cm&nbsp;</td></tr><tr><td>Grillfläche</td><td>19 x 28cm&nbsp;</td></tr><tr><td>Preis</td><td>UVP: 189 Euro&nbsp;</td></tr></tbody></table></div></figure>



<img  title=""  alt="Burnhard - JONES Jr. " decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />



<h2 class="wp-block-heading">Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>



<p>Sehr gut verpackt in einem aufwändig gepolsterten Pappkarton erreichte uns der Burnhard JONES Jr. per Post. Etwas überrascht waren wir vom erstaunlich hohen Gewicht des eigentlich sehr kompakten Pakets, aber auch nach dem Entfernen des Kartons zog die robuste Burnhard-Tasche immer noch schwer nach unten. Gewogen fast 6kg für einen solch kompakten Grill? Wenn man die Tasche aber öffnet, wird einem der Grund schnell klar: Der Grill ist ein &#8222;all inclusive&#8220;-Paket, das heißt der massive Deckel, die Fettauffangschale, der Brenner, das Multifunktions-Werkzeug und sogar eine Hitzeschutzmatte werden mitgeliefert und müssen nicht extra geordert und bezahlt werden. Der Grill besteht zudem komplett aus Edelstahl. Das Gehäuse hat überwiegend 1mm Materialstärke, beim Grillrost sind es sogar 3mm &#8211; Qualität hat eben Gewicht!&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und durchdacht, an vielen Stellen gibt es liebevolle Details! Lediglich die inneren Kanten vom Grillrost empfanden wir als erstaunlich rau, da verlieren sowohl Reinigungsschwamm wie Abtrockentuch die ein oder andere Faser wenn man nicht vorsichtig ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Aufbau- bzw. Bedienungsanleitung liegt in Papierform bei. Sie ist umfangreich, mit vielen Zeichungen versehen und leicht verständlich. Auch Videoanleitungen sind per QR-Code abrufbar.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praxistest</h2>



<p>Genutzt haben wir den Burnhard JONES Jr. sowohl auf der heimischen Terrasse wie auch unterwegs auf unseren Touren z.B. in den Vogesen. Anfänglich legten wir dem kleinen Grill aus Sicherheitsgründen zusätzlich zur Hitzeschutzmatte auch noch eine Steinplatte als Hitzeschutz für die Holzterrasse unter, stellten dann aber fest, dass er nach unten fast keine Hitze abgab. Solange man die Fettauffangschale nicht berührt konnte man den in Betrieb befindlichen Grill sogar am unteren Rand mit bloßen Händen anfassen und sogar herumtragen. Achtung: Keine Empfehlung es zu tun, aber gut zu wissen dass es im Notfall möglich ist!&nbsp;</p>



<p>Gegrillt haben wir Fleisch, Burger, Fisch, Käse, Gemüse und vieles mehr. Ja, die Grillfläche ist nicht riesig, aber für die Portion von zwei Personen reicht sie super. Der Deckel hält die Hitze im Grill, ein bisschen wie bei einem Kugelgrill. Das spart Gas, reduziert die Grillzeit und ermöglicht das Grillen auch bei Regen und Wind.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Bedienung des Grills ist einfach und selbsterklärend, das mitgelieferte Multitool – natürlich ebenfalls aus Edelstahl – ist ein regelrechter Handschmeichler, man möchte es kaum aus der Hand legen. Es dient nicht nur als Flaschen- und Grilldeckel-Öffner, sondern auch als Grillrostheber und sogar als passgenauer&nbsp; Reinigungsschaber. Lediglich die Regelung der Hitze über den kleinen Drehregler ist nicht ganz so einfach, denn der Regler hat weder Stufen noch eine Möglichkeit sich einen Einstellwert zu merken. Da ist etwas Gefühl oder Ideenreichtum gefragt. Wir haben versucht die optimale Einstellung über die Größe der Flammen bzw. das Rauschen des Brenners einzuschätzen, was ganz gut gelang.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Reinigung des JONES Jr. Ist übrigens denkbar einfach: Zerlegt kann man ihn einfach in den Geschirrspüler stellen. Fertig. Unterwegs kann man ihn natürlich zusammen mit dem Geschirr auch von Hand spülen. Um unterwegs abseits von Campingplätzen Wasser zu sparen, haben wir den Grillrost auch gelegentlich mit zu einer zur Wanne geformten Alufolie abgedeckt oder das Grillgut selbst in Alufolie gewickelt. Natürlich erhöht sich dadurch die Grilldauer und das Grillgut wird nicht so schön knusprig, dafür kann man den Grill nach dem Abkühlen direkt wieder in seine Transporttasche stecken und die fällige &#8222;große Wäsche&#8220; dann auf einen Tag verschieben, auf dem man mal wieder auf einem Campingplatz mit fließend heißem Wasser steht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Testweise haben wir die Fettauffangschale auch mal mit Wasser gefüllt: Ca. 300ml passen problemlos hinein, und unsere Schale erwies sich tatsächlich als wasserdicht. Das auf dem Wasser schwimmende Fett ließ sich deutlich leichter entfernen als wenn es direkt in der Schale klebte. Voraussetzung für diese (nicht von Burnhard erwähnte) Anwendung ist natürlich das der Grill in alle Richtungen gerade ausgerichtet ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Oben hatte ich schon erwähnt, dass es einen Adapter für die großen Gasflaschen gibt. Ich erwartete ein einfaches Stück Metall mit zwei Gewinden, gekommen ist aber ein Paket mit eigenem Druckminderer, Gasschlauch, Anschlussstücken&nbsp; und einem kleinen Gehäuse &#8211; welches natürlich auch aus Edelstahl gefertigt ist. Und was soll ich sagen? Typisch Burnhard: Hochwertig, durchdacht und schick gemacht! Denn wenn man das alles zusammensetzt versteht man plötzlich den Sinn dahinter: Natürlich braucht der Burnhard JONES Jr. einen anderen, kleineren Druckminderer wie die typischen Womos und Wohnwagen, und der Gasschlauch hat ein spezielles Gewinde das die Gaskartusche ersetzt. Und das Gehäuse? Es nimmt den Adapter auf und hat auch einen Ausschnitt für den kleinen Drehregler für die Hitzeregulierung – und es wird seitlich am Grill eingesteckt. Alles wirkt dann wie aus einem Guss. Einen weiteren Vorteil habe ich dabei entdeckt: Hat man die passende Hitzeeinstellung am kleinen Regler gefunden kann man diese beibehalten und den Grill über die Gaszufuhr an der Gasflasche an- und abstellen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Für den Transport wird der Burnhard JONES Jr. übrigens in seinem abnehmbaren Deckel verstaut: Nach Entnahme des Brenners und der Grillauffangschale klappt sich der Grill durch geschicktes, schnelles Umdrehen selbstständig flach zusammen und wird dann einfach in den Deckel geschoben der wiederum in der Transportasche verstaut wird.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Transportasche besteht überwiegend aus einer Art robusten LKW-Plane, hat einen Trageriff und – wieder typisch für Burnhard und die coolen Detaillösungen, nämlich seitlich zwei Haken aus dickem Kunststoff die für die Befestigung an einem Fahrradgepäckträger gedacht sind.&nbsp;</p>


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<img  title=""  alt="Burnhard - JONES Jr. " decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" />



<h2 class="wp-block-heading">Pro/Contra</h2>



<p>Pro:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sehr gute Qualität&nbsp;</li>



<li>Massives Material&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Set mit viel Zubehör&nbsp;</li>



<li>Durchdachte Funktionen&nbsp;</li>



<li>Einfacher Auf- und Abbau durch Klappfunktion&nbsp;</li>
</ul>



<p>Contra:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grillrost an den Innenkanten etwas rau&nbsp;</li>



<li>Für Wanderer eventuell etwas hohes Gewicht&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der Burnhard JONES Jr. ist ein sehr hochwertig verarbeiteter Grill mit vielen durchdachten Details, der sich optimal für die Nutzung unterwegs eignet, aber natürlich auch auf der Terrasse oder dem Balkon sehr gut genutzt werden kann.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Für die gute Verarbeitung und das hochwertige Material spricht, dass sich der Grill in der Zeit des Tests durch die Hitze lediglich am Grillrost leicht verfärbt hat. Verzogen – wie man es von manch anderen Metallgrills kennt &#8211; hat er sich weder in heißem noch im kaltem Zustand. Alle Teile lassen immer sich auch nach vielen Grillevents noch immer leicht bewegen, zerlegen sowie sehr leicht reinigen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Aus unserer Sicht ist der robuste und durchdachte Burnhard JONES Jr. eine Anschaffung für viele Jahre und eine absolute Kaufempfehlung.&nbsp;&nbsp;</p>



<div class="teststellungbox">Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. <br />
Alle Praxistests auf Outdoortest.info werden gemäß dem Outdoor Blogger Codex durchgeführt und sollen dem Benutzer sowohl die positiven aber auch negativen Aspekte des Produktes aufzeigen.</div>
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		<title>WoMo, Camper &#038; Co. – Teil 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 14:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Dachzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Faltzelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zelt]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Teil haben wir für euch, wie bereits erwähnt, eine Übersicht über die ganzen Vor- und Nachteile der bisher angesprochenen Campingmöglichkeiten.<br />
Anhand dieser Übersicht könnt ihr gut erkennen oder entscheiden, was für euch die sinnvollste Anschaffung wäre.<br />
Die ganzen Angaben beruhen auf Erfahrungen von den einzelnen Nutzern und deren Bedürfnisse und können daher natürlich auch abweichen. Aber für eine erste Entscheidung kann man sicherlich das ein oder andere für sich heranziehen.<br />
<span id="more-40590"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04.jpeg"><img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-800x600.jpeg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. – Teil 4"  width="800" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-40615" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-800x600.jpeg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-300x225.jpeg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-200x150.jpeg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-810x608.jpeg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-1140x855.jpeg 1140w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04-205x155.jpeg 205w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/collage-outdoortest-wowa-co-04.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
Hier aber zunächst noch einmal die Übersicht der Berichte.</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-a7o">Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-aj9">Teil 2: Camper und Zeltanhänger</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ajj">Teil 3: Dachzelte und Zelte</a></li>
<li>Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</li>
</ul>
<p>Wir würden uns freuen, wenn ihr uns einfach kurz einen Kommentar mit eurer Meinung, euren Erfahrungen, Anregungen oder Kritik hinterlasst. Es ist für uns auch wichtig zu erfahren, ob und was wir ändern sollten oder könnten.<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01.jpg"><img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01-434x800.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. – Teil 4"  width="434" height="800" class="aligncenter size-large wp-image-40618" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01-434x800.jpg 434w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01-163x300.jpg 163w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01-109x200.jpg 109w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01-810x1492.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01-1140x2100.jpg 1140w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/11/womo-camper-infografik-01.jpg 1300w" sizes="(max-width: 434px) 100vw, 434px" /></a><br />
<img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. – Teil 4" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /><br />
Hier noch einmal die Übersicht der Berichte.</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-a7o">Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-aj9">Teil 2: Camper und Zeltanhänger</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ajj">Teil 3: Dachzelte und Zelte</a></li>
<li>Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>WoMo, Camper &#038; Co. &#8211; Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 14:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Dachzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Infobericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, heute kommt nun der vorletzte Teil unserer Serie &#8222;WoMo, Camper &#38; Co.&#8220;, in welchem es um Dachzelte und Zelte geht. Auch hier kommt ein Markus zu Wort, aber nicht&#8230;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute kommt nun der vorletzte Teil unserer Serie &#8222;WoMo, Camper &#038; Co.&#8220;, in welchem es um Dachzelte und Zelte geht.<br />
Auch hier kommt ein Markus zu Wort, aber nicht jener vom Wohnmobil. Markus hat nicht nur ein Dachzelt, mit welchem er viel unterwegs ist, nein er ist auch im Besitz eines Zeltanhängers.<br />
Antje dagegen ist mit einer 4-köpfigen Familie im Zelt unterwegs, natürlich in der entsprechenden Größe. Auch Marion wird noch einen Teil zum Thema Zelt beitragen, da sie in der Kindheit mit der Familie viel im Zelt unterwegs war.<br />
<span id="more-39637"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03.jpeg"><img  title="" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03.jpeg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 3"  width="2048" height="1536" class="aligncenter size-full wp-image-39768" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03.jpeg 2048w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03-300x225.jpeg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03-800x600.jpeg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03-200x150.jpeg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03-810x608.jpeg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03-1140x855.jpeg 1140w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-03-205x155.jpeg 205w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><br />
Hier aber zunächst noch einmal die Übersicht der Berichte.</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-a7o">Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-aj9">Teil 2: Camper und Zeltanhänger</a></li>
<li>Teil 3: Dachzelte und Zelte</li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ayG">Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</a></li>
</ul>
<h1>Dachzelt (Markus K.)</h1>
<p>Laut Spiegel Online vom 15.08.17 liegen Dachzelte derzeit „im Trend“ und viele Hersteller können sich vor Bestellungen wohl kaum noch retten. Bisher sah man Dachzelte oft nur in Verbindung mit voll bepackten Expeditionsfahrzeugen die in Richtung Island oder Afrika unterwegs waren und von dort abenteuerliche Geschichten und Fotos mitbrachten. Auf Campingplätzen am Bodensee oder Lido di Venezia war (und ist) diese Art der Übernachtung oft noch selten zu beobachten und man wird entsprechend bestaunt oder belächelt. Liegt es am Trend zum SUV, dass diese Form der Übernachtung nun möglicherweise auch beim „normalen“ Camper in Mode gekommen ist? Oder liegt es am „Safari“-Look dem man seinem SUV damit gibt oder gibt es tatsächlich handfeste Vorteile gegenüber einem normalen Bodenzelt oder gar gegenüber den klassischen Caravans und Wohnmobilen?<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04-800x600.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 3"  width="800" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-39642" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04-800x600.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04-200x150.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04-810x608.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04-205x155.jpg 205w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-04.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
Im Vergleich zu einem Caravan oder gar Wohnmobil hat das Dachzelt sicherlich einen enormen Preisvorteil: Auch wenn besonders luxuriöse Dachzelte aus exotischen Materialien wie z.B. Carbon schon mal 8.000 Euro und mehr kosten können, so liegt der übliche Preisrahmen für neue Zelte eher im Bereich zwischen 1.000 – 4.000 Euro. Also weit unter dem was man für ein reines Campingfahrzeug ausgeben müsste. Aber auch noch günstiger kann man ein neues Dachzelt bekommen wenn man die vielen Modelle mit phantasievollen Namen aus chinesischer Produktion in Betracht zieht. Die gebotene Qualität muss dabei nicht mal schlecht sein, kommen doch auch viele teurere Dachzelte namhafter Hersteller oft aus den gleichen Produktionshallen.<br />
&nbsp;<br />
Vergleicht man das Autodachzelt mit einem herkömmlichen Caravan oder Wohnmobil ergeben sich schon konzeptbedingt natürlich einige Unterschiede. Im Fall des Dachzelts nutzt man sein um ein Schlafzimmer erweitertes Alltagsfahrzeug, im anderen Fall ein meist recht voluminöses, dafür aber auch (meist) komfortableres, spezielles Campingfahrzeug.</p>
<p><strong>Vergleich Dachzelt gegenüber Caravan/Wohnmobil</strong><br />
[Positiv]Vorteile&nbsp;</p>
<ul>
<li>Günstigerer Anschaffungspreis</li>
<li>Alltagsfahrzeug kann meist genutzt werden</li>
<li>geringer Platzbedarf bei Nichtbenutzung</li>
<li>keine Zusatzkosten durch Steuer, Versicherung, Wartung, Maut, Stellplatz Winterlager,&#8230;</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
<p>[Negativ]Nachteile</p>
<ul>
<li>beschränkter Wohnraum</li>
<li>beschränkter Komfort (keine festen Einbauten wie Stauräume, Waschbecken, WC, Heizung,…)</li>
<li>größere Wetterabhängigkeit aufgrund der Zeltwände aus Stoff</li>
</ul>
<p></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p>Viele Dachzeltnutzer vergleichen ihre Art zu Reisen aber weniger mit Caravan oder Wohnmobil, sondern stehen eher dem klassischen Camping mit Zelt näher. Hier ergeben sich natürlich wieder ganz andere Blickwinkel. Als großen Vorteil gegenüber dem normalen Bodenzelt schätzen die Dachzeltcamper die Entfernung zum Erdboden. So ist es im Dachzelt ziemlich unwahrscheinlich nach einem Platzregen auf einer im Wasser treibenden Luftmatratze aufzuwachen. Viele weibliche Dachschläfer schätzen zudem die relativ große Entfernung des Zelteingangs vom Lebensraum allerlei unerwünschten Getiers, egal ob dieses keine Beine, vier, sechs oder acht hat. Aber auch bei unangenehmen Zweibeinern kann die größere Höhe des Zelteingangs durchaus von Vorteil sein. Der schnelle Aufbau, das Verbleiben des Bettzeugs im zusammengeklappten Dachzelt und die Möglichkeit der Nutzung von bequemeren Matratzen nennen viele Fans als weitere Pluspunkte. Der Befürworter des Bodenzeltes führt dagegen an, dass er seinen Zeltplatz unabhängig vom Basisfahrzeug wählen kann und wenn er doch noch schnell in den Supermarkt möchte, muss er sein Zelt nicht erst wieder fahrbereit abbauen und somit auch nicht befürchten, dass der schöne (nun aber leere) Stellplatz bei seiner Rückkehr von anderen Campern belegt ist.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Vergleich Dachzelt gegenüber Bodenzelt</strong><br />
[Positiv]Vorteile</p>
<ul>
<li>Distanz zum Boden (Wetter, Tiere,..)</li>
<li>Meist schneller Auf- und Abbau</li>
<li>gute Matratze und teilweise auch Lattenrost möglich</li>
<li>Bettzeug usw. kann im Zelt verbleiben, somit mehr Platz im Auto</li>
<li>Aufgrund der Höhe oft schönerer Ausblick</li>
</ul>
<p>[Negativ]Nachteile</p>
<ul>
<li>Bindung an das Fahrzeug (Wahl des Stellplatzes, Nutzbarkeit des Fahrzeugs)</li>
<li>Auffällig (erkennbar als Touristenfahrzeug, Sichtbarkeit des Übernachtungsplatzes)</li>
<li>größere Fahrzeughöhe (Tiefgaragen)</li>
<li>Mehrverbrauch des Fahrzeugs durch höheren Luftwiderstand</li>
<li>höheres Gewicht des Zeltes (Bodenplatte,&#8230;)</li>
<li>größerer Platzbedarf bei Nichtbenutzung</li>
</ul>
<p>Habe ich euch noch nicht vom Dachzelt abschrecken können oder gar eure Neugierde geweckt? Dann können wir uns noch ein bisschen in die Thematik „Dachzeltkonzepte“ vertiefen. Es gibt nämlich eigentlich zwei Grundtypen von Dachzelten: Einmal die klassischen Klappzelte und die sogenannten Hartschalenzelte.<br />
<div id="attachment_39641" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-39641" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02-800x475.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 3"  width="800" height="475" class="size-large wp-image-39641" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02-800x475.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02-300x178.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02-200x119.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02-810x481.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/dachzelt-outdoortest-02.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-39641" class="wp-caption-text">Dachzelttypen</p></div>&nbsp;&nbsp;<br />
Beide Typen haben ihre Berechtigung und Liebhaber und es lässt sich am Lagerfeuer trefflich und nächtelang darüber diskutieren welches Konzept nun das bessere ist, zumal es von vielen Herstellern auch noch diverse Zwischentypen und Sonderlösungen gibt, die die Grenzen zwischen den Grundtypen schnell verwischen, aber auch den Rahmen dieses Textes sprengen würden, daher werde ich diese Sonderlösungen hier nur am Rande streifen.<br />
Sogenannte Klappzelte kennen viele noch unter dem Begriff „Aircamping“ oder in den östlichen Bundesländern auch als „Pension Sachsenruh“.<br />
&nbsp;&nbsp;<br />
Diese Ursprungsform der Dachzelte ähnelt im „Schlafbetrieb“ meist den klassischen Bodenzelten. Modernere Varianten erinnern mich, wegen der vielen überdachten Öffnungen, dagegen an japanische Tempelbauten. Zusammengefaltet werden diese Zelte zu einem mehr oder weniger handlichen, rechteckigen Paket um dann noch von einer Plane gegen (Fahrt-)Wind und Wetter geschützt zu werden. Der Auf- und Abbau gestaltet sich daher meist aufwändiger als beim Hartschalenzelt, speziell das korrekte Anbringen der Plane vor der Abfahrt kann, je nach Höhe des Fahrzeugs, durchaus mit einiger Fummelei und Kletterei verbunden sein. Dafür reduziert aber das Scharnier in der Liegefläche den Platzbedarf des „Pakets“ auf dem Dach, so daß es bei größeren Fahrzeugen durchaus möglich sein kann, zwei Dachzelte oder einen zusätzlichen Dachträger für ein Reserverad usw. anzubringen. In den meisten Fällen aber bedeutet es, daß der aufklappende Teil des Zelts seitlich oder nach hinten über die Grundfläche des Fahrzeugs herausragt, es wird also über die Grundfläche des Basisfahrzeugs hinaus weitere Stellfläche benötigt. Diese kann man aber auch sinnvoll nutzen, so sind bei vielen Klappzelten Vorzeltwände integriert oder zumindest nachrüstbar. In einem solchen Vorzelt kann man/frau sich dann bequem bei Stehhöhe (und geschützt vor Wetter und neugierigen Blicken) umziehen und über die Leiter hoch ins Schlafabteil wechseln. Bei schlechtem Wetter oder extremer Sonne hat man zudem mehr Bewegungsfreiheit und kann z.B. unter dem schützenden Vordach Stühle und einen Tisch aufbauen.</p>
<div style="clear:both;"></div>
<p />
<strong>Vergleich Klappzelt gegenüber Hartschalenzelt</strong><br />
[Positiv]Vorteile</p>
<ul>
<li>oft günstiger in der Anschaffung</li>
<li>Leichter erweiterbar, bei vielen Modellen ist das Vorzelt integriert</li>
<li>benötigt während der Fahrt weniger Dachfläche, u.U. zwei Zelte möglich</li>
</ul>
<p>[Negativ]Nachteile</p>
<ul>
<li>Paketform + Plane nicht windschnittig</li>
<li>Matratze wird geknickt, daher Lattenrost kaum möglich</li>
<li>Oft aufwändigerer Auf- und Abbau (speziell bei hohen Fahrzeugen)</li>
<li>meist größerer Platzbedarf in aufgebautem Zustand</li>
</ul>
<p>Hartschalenzelte sehen im fahrbereiten Zustand meist einer Dach- oder Skibox ähnlich. Das macht sie optisch unauffälliger (die Box lässt sich oft sogar in Wagenfarbe lackieren) und windschnittiger.<br />
&nbsp;<br />
Die Box kann aber das Gewicht des Zelts erhöhen und begrenzt meist auch dessen Umrisse, soll heissen: Viel größer als die Dachschalte lässt sich das Zelt oft nicht erweitern. Die Anbringung von Vorzelten usw. ist oft nicht oder nur recht umständlich möglich. Dafür, und das ist der Hauptvorteil der Hartschalenzelte, ist der Aufbau meist in wenigen Sekunden erledigt: Schnappverschlüsse öffnen und schon heben Gasdruckdämpfer das Zeltdach in die Höhe. Ähnlich einfach geht der Zusammenbau. Ältere Modelle bedienen sich meist noch eines Kurbelmachanismus, am Grundkonzept ändert das aber eigentlich nichts.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Vergleich Hartschalenzelt gegenüber Klappzelt</strong><br />
[Positiv]Vorteile</p>
<ul>
<li>schneller Auf- und Abbau</li>
<li>windschnittiger</li>
<li>optisch gefälliger</li>
<li>Montagemöglichkeiten von Solarpanels, Lüftern oder Dachluken auf der Oberschale möglich</li>
<li>teilweise sogar Dachlast möglich (Kanu, Reserverad,…)</li>
<li>Lattenrost möglich da Liegefläche auch im Fahrbetrieb erhalten bleibt</li>
<li>Grundfläche des Fahrzeugs bleibt weitgehend gleich</li>
<li>Gefühl vom „festem Dach über dem Kopf“</li>
</ul>
<p>[Negativ]Nachteile</p>
<ul>
<li>meist teurer</li>
<li>meist schwerer (ausser Spezialmaterial wie Carbon,..)</li>
<li>benötigt mehr Dachfläche, da Liegefläche voll erhalten bleibt</li>
<li>u.U. bruchempfindlich (Steinschlag, herabhängende Äste oder Verwindung des Fahrzeugs)</li>
<li>Undichtigkeiten bei nicht korrektem Schliessen, defekter Dichtung oder Materialrisse</li>
</ul>
<p>Wie gesagt gibt es hier noch zahllose Untertypen, Mischformen und ähnliches. Die Firma Autocamp bietet z.B. für ihr großes Klappzelt mit integriertem Vorzelt auch eine Dachboxlösung an und erst kürzlich präsentierte der Hersteller James Baroud eine zum Vorzelt erweiterbare Markise in die man eine Art Schlauch-Verbindung zum Hartschalendachzelt einknüpfen kann, so dass man also auch in Schlafbekleidung (oder ganz ohne) ungeniert vom Dachzelt ins Vorzelt wechseln kann. Natürlich erkauft man sich hier Bequemlichkeit wieder mit einem erhöhten Aufwand beim Auf- und Abbau, es muss also jeder Nutzer entscheiden ob für ihn hier die Vor- oder Nachteile überwiegen.<br />
&nbsp;<br />
Soll ich als Fazit verraten was ich aktuell nutze? Mein Basisfahrzeug ist relativ kompakt und da meine Frau auf einem durch ein Vorzelt geschütztem Zelteingang besteht, nutze ich für Touren abseits der befestigten Wege und bei täglichem Standortwechsel ein Klappzelt mit integriertem Vorzelt.<br />
Für Urlaube mit mehrtägigem Standort nutze ich ein „Dach“-Zelt welches für die Benutzung auf einem normalen, offenen Autoanhänger optimiert wurde. Vorteil an dieser Lösung: Ich kann den Anhänger mit dem aufgebauten Zelt stehen lassen und den Zugwagen unabhängig davon nutzen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung der Vor- und Nachteile</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>[Positiv]Vorteile</th>
<th>[Negativ]Nachteile</th>
</tr>
<tr>
<td>Günstiger Anschaffungspreis</td>
<td>Beschränkter Wohnraum</td>
</tr>
<tr>
<td>Alltagsfahrzeug kann meist genutzt werden</td>
<td>Beschränkter Komfort</td>
</tr>
<tr>
<td>Geringer Platzbedarf bei Nichtnutzung</td>
<td>Größere Wetterabhängigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Keine Zusatzkosten (Steuer, Versicherung, Maut, etc)</td>
<td>Bindung an das Fahrzeug</td>
</tr>
<tr>
<td>Meist schneller Auf- und Abbau</td>
<td>Größere Fahrzeughöhe</td>
</tr>
<tr>
<td>Aufgrund der Höhe oft schönerer Ausblick</td>
<td>Mehrverbrauch des Fahrzeugs</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Hohes Gewicht des Zeltes</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 3" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /></p>
<h1>Zelte (Antje &#038; Marion)</h1>
<p>Das Zelten hat ja einen Touch von Abenteuer. Man ist vermutlich nur noch näher an der Natur, wenn man sich direkt unter den Sternenhimmel legt.<br />
Antje hat für uns mal die Vor- und Nachteile des Zeltens aufgezählt. Unterwegs ist sie mit einem 4-Personen-Wurfzelt für die ganze Familie. Aber auch Marion kommt hier zu Wort, ist sie doch in der Kindheit viel mit dem Zelt unterwegs gewesen und auch heute testet sie noch gerne da ein oder andere Zelt für uns.<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 3"  width="1024" height="683" class="aligncenter size-full wp-image-39777" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zelt-outdoortest-01-810x540.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><br />
<strong>[Positiv] Abenteuerlich und spartanisch</strong><br />
Zelten hat viel von Abenteuer und Romantik aus Kindheit und Jugend &nbsp;&nbsp; (unter freiem Himmel, die Natur nah erleben, &#8230;). Zudem lebt man mal ganz spartanisch leben, sowohl komfortseitig als auch essentechnisch (kann für manchen aber auch Nachteil sein. Für mich eher Vorteil, denn man kommt mit so wenig sehr gut aus), gerne auch einmal &#8222;ab vom Schuss&#8220; ohne Handy, Laptop, …<br />
Wenn man sich dafür entscheidet ganz ohne Stromanbindung auszukommen und auch ohne Kühlschrank, dann sind die Einschränkungen mit Essen etc. um einiges größer, man muss öfter einkaufen, weil die Lebensmittel schneller verderben. Aber man ist auch nicht im Stress aufwendig zu kochen, weil es einfach nicht so geht wie daheim. Ohne Strom bedeutet auch freie Stellflächenwahl auf der Zeltwiese. Gerade mit mehreren Zelten kann man sich so eine schöne Zeltburg bauen, was bei den vorparzellierten Plätzen mit Stromanschluss in der Regel nicht so möglich ist. Zudem führt so auch nicht unbedingt ein Platzweg direkt am eigenen Zelt vorbei. </p>
<p><strong>[Positiv] Unabhängigkeit</strong><br />
es muss nicht zwingend auf Campingplätzen vorgebucht werden (wir haben es zumindest noch nie gemacht). Einfach Ausrüstung und ein paar Klamotten in den Kofferraum und los geht´s.<br />
Je nach Zeltgröße kann es aber, vor allem wenn man Strom möchte, gut sein, vorher zu buchen. Einige Großzelte haben zwischenzeitlich denselben Platzbedarf wie ein Wohnwagen mit Vorzelt.</p>
<p><strong>[Positiv] Reisegeschwindigkeit/Spontanität</strong><br />
keine Geschwindigkeitsbegrenzung für PKW ohne Anhänger, da ja alles im Pkw verstaut wird.<br />
Alle Ausrüstung fürs Zelten ist entsprechend vorverpackt, so dass man nur noch in den Kofferraum laden muss.<br />
Zudem müssen wir im Süden der EU nicht mit einem WoMo enge Straßen fahren und Parkplatz suchen, sondern können dies einfacher mit dem Auto<br />
&nbsp;<br />
<strong>[Positiv] Unkompliziert</strong><br />
Zelten und Camping erfordert keine &#8222;Etikette&#8220;; vom Schlafi in die Bademode und gut (wenn man Strandurlaub macht)<br />
Das gilt natürlich auch für die anderen Schlafvarianten. Aber im Zelt ist es vermutlich doch am lässigsten. Je nach Ausstattung wird da die Schlafluma zum Essen oder Relaxen vors Zelt gezogen. Alles kann, nichts muss. Die Urlauber mit Zelt sind wohl schon die Entspanntesten, was das sich gegenseitig leben lassen anbetrifft.</p>
<p><strong>[Positiv] Reinigung/Aufräumen</strong><br />
es ist vor Beginn und nach der Reise kein Reinigen und kein Bestücken eines Wohnmobiles, etc. notwendig (wenn ich oft höre, wie lange es bedarf das WoMo zu putzen und einzurichten&#8230;). Natürlich kann es vorkommen, dass das Zelt nach dem Urlaub nochmals kurz gereinigt oder getrocknet werden muss. Hierzu stellt man es eben kurz im Garten auf, spritzt es ab und lässt es trocknen.<br />
Geht man allerdings eher gegen Ende des Jahres oder hat einen durch und durch nasskalten Sommer erwischt, kann es tatsächlich doch auch mal schwierig mit dem Trocknen werden. Denn ständige Bodennässe, Kälte oder auch andauernde Niederschläge erschweren ein komplettes Durchtrocknen dann doch sehr. Hier ist es hilfreich, wenn man eine große Garage, Scheune oder Halle zur Verfügung hat, in der man wetterunabhängig das Zelt mal 1-2 Tage ganz durchlüften und –trocknen lassen kann.</p>
<p><strong>[Positiv] Campingplätze/Urlaubskosten</strong><br />
Campingplätze für Zelte sind auf etlichen Einrichtungen naturbelassener und nicht in Parzellen und Dauercampern aufgeteilt.<br />
Campen mit Zelt schont den Geldbeutel, da man als &#8222;Zelter&#8220; keinen Stellplatz benötigt und somit auch keine Gebühren für WoMo oder Anhänger anfallen. Die Zeltwiesen sind deutlich günstiger.</p>
<p><strong>[Positiv] Improvisation</strong><br />
das Improvisationstalent ist oft gefragt (beim Aufbau, beim Vorrat halten der Nahrungsmittel, &#8230;), da man in einem Zelt entweder weniger Platz oder aber weniger Stauraum hat.<br />
Auch im Hinblick auf Wärme, Sonne, Trocknen muss man sich immer anpassen und spontan reagieren. Im Ernstfall werden auch mal die Handtücher in den Waschräumen getrocknet, wenn&#8217;s ansonsten überall kühl und klamm ist. Das Frühstück wird mangels Heizung eben dort abgehalten, wo um die Uhrzeit bereits die Sonne hin scheint. Und wenn das mitten auf dem Weg ist, dann dort. </p>
<p>Aber auch beim Zelten gibt es den ein oder anderen Punkt, der stören könnte:</p>
<p><strong>[Negativ] Regen</strong><br />
Bei Dauerregen ist zelten nicht sooo toll, da man doch sehr mit der Natur lebt (wenn es im Zelt nicht nass wird, so wird doch alles klamm und feucht)</p>
<p><strong>[Negativ] Schlafen im &#8222;Freien&#8220;</strong><br />
Anfänglich gewöhnungsbedürftig bzgl. schlafen&nbsp; (Naturgeräusche, passt die Unterlage, bequemes liegen, &#8230;), aber mit der Zeit ist es doch schön, so nah an der Natur zu schlafen</p>
<p><strong>[Negativ] Toilette</strong><br />
Nachts zur Toilette bedarf einer gewissen Wegstrecke und je nach Wetterlage auch eine entsprechende Bekleidung. </p>
<p><strong>[Negativ] Gerüche</strong><br />
Das Zelt kann je nach Untergrund Gerüche annehmen, welche nur durch langes Lüften wieder entweichen.</p>
<p><strong>[Negativ] Ungebeten Gäste</strong><br />
Ameisen etc. hat man mangels fehlender Türe schnell auch im Zelt.</p>
<p><strong>[Negativ] Haustiere</strong><br />
Trotz großer Tierliebe ist ein Urlaub mit nassem Hund in einem Zelt schon noch mal was anderes als im Wohnwagen. Zum einen weil dort dank Heizung alles, auch der Hund, schneller trocknet/ oder überhaupt). Zum anderen, weil der Hund ohne zahlreiche Schränke natürlich auch alles auf Nasenhöhe hat. Also auch alles nass werden kann oder entsprechend gesichert sein muss.</p>
<p><strong>Zusammenfassung der Vor- und Nachteile</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>[Positiv]Vorteile</th>
<th>[Negativ]Nachteile</th>
</tr>
<tr>
<td>Abenteuerlich und Spartanisch</td>
<td>Man muss improvisieren können (Platz, Stauraum)</td>
</tr>
<tr>
<td>Unkompliziert</td>
<td>Bei Dauerregen nicht so toll</td>
</tr>
<tr>
<td>Reisekosten fallen nur für PKW an</td>
<td>Keine Nasszelle/Toilette</td>
</tr>
<tr>
<td>Spontane Trips möglich</td>
<td>Gewöhnungsbedürftig durch höheren Geräuschpegel beim Schlafen</td>
</tr>
<tr>
<td>Keine große Reinigung erforderlich</td>
<td>Aufbau kann je nach Zelt länger dauern</td>
</tr>
<tr>
<td>Niedrige Urlaubskosten, da Zeltwiese günstiger als Stellplatz</td>
<td>Größere Wetterabhängigkeit</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 3" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /><br />
Hier die weiteren Berichte</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-a7o">Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-aj9">Teil 2: Camper und Zeltanhänger</a></li>
<li>Teil 3: Dachzelte und Zelte</li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ayG">Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.outdoortest.info/womo-camper-co-teil-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WoMo, Camper &#038; Co. &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/womo-camper-co-teil-2/</link>
					<comments>https://www.outdoortest.info/womo-camper-co-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 14:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Dachzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Infobericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobil]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeltanhänger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir in Teil 1 unserer Serie &#8222;WoMo, Camper &#38; Co.&#8220; auf die Wohnmobile und Wohnw&#228;gen eingegangen sind, folgt heute der zweite Teil, in welchem es um die Camper und&#8230;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in Teil 1 unserer Serie &#8222;WoMo, Camper &#038; Co.&#8220; auf die Wohnmobile und Wohnwägen eingegangen sind, folgt heute der zweite Teil, in welchem es um die Camper und Zeltanhänger geht.<br />
Auch hier haben wir uns im Freundes- und Bekanntenkreis umgeschaut und sind hier fündig geworden. Während Matze mit seinem umgebauten T5 unterwegs ist, steuern wir selber etwas zum Thema Zeltanhänger bei.<br />
<span id="more-39627"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02.jpeg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02.jpeg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 2"  width="2048" height="1536" class="aligncenter size-full wp-image-39766" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02.jpeg 2048w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02-300x225.jpeg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02-800x600.jpeg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02-200x150.jpeg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02-810x608.jpeg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02-1140x855.jpeg 1140w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-02-205x155.jpeg 205w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><br />
Bevor es aber losgeht, hier zunächst noch einmal die Übersicht der Berichte.</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-a7o">Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</a></li>
<li>Teil 2: Camper und Zeltanhänger</li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ajj">Teil 3: Dachzelte und Zelte</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ayG">Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</a></li>
</ul>
<h1>VW Camper (Matze)</h1>
<p>Bei unserem Bus handelt es sich um einen VW T 5, Baujahr 2007. Das Fahrzeug wurde von der Firma Fischer ausgebaut. Dieser Umbau beinhaltet eine Schrankzeile an der linken Fahrzeugseite. Hier befindet sich neben Kleider- bzw. Vorrats- oder Gepäckschränken auch die &#8222;Küche&#8220;. Diese besteht aus einem Kühlschrank, einer direkt darüber angebrachten Ausziehspüle, einem Zwei-Flammen-Gasherd (zwei Gasflaschen befinden sich in einem Fach im Kofferraum) sowie einer Besteckschublade. Der Kühlschrank kann sowohl mit Die Spüle wird über zwei Wasserkanister im Kofferraum mittels Tauchpumpe gespeist, Fassungsvermögen insgesamt 38 l.</p>
<p>Der Bus bietet Schlafplätze für 4 Personen. Die hintere Sitzbank (zwei Sitzplätze) lässt sich zu einer &#8222;Schlafcouch&#8220; umklappen und bietet zwei Personen Platz. Das Aufstelldach der Firma SCA bietet dank eines integrierten herunterklappbaren Bettes zwei weitere Übernachtungsplätze. Hierbei muss aber gesagt werden, dass der Camper für vier Erwachsene schon sehr eng wird. Mit einer vierköpfigen Familie mit kleineren Kindern ist im Fahrzeug genug Platz. Ein Vorzelt ist hier aber sehr empfehlenswert.</p>
<p>Ein weiteres Feature ist der drehbare Beifahrersitz. Ein Campingtisch im Kofferraum rundet das Campingpacket ab.</p>
<p>Zum Fahrzeug selbst gibt es nicht sehr viel zu sagen. Der VW T 5 als einer der meistgenutzten Kleintransporter dürfte bekannt sein. Motorisiert ist das Fahrzeug mit einem 1,9 l Dieselmotor mit 107 PS Leistung. Bei einem Leergewicht von über zwei Tonnen ist das Fahrzeug natürlich kein Beschleunigungswunder und der Motor muss an steilen Bergen schon ziemlich arbeiten. Auf gerader Strecke mit mäßigen Steigungen ist eine Reisegeschwindigkeit von 120 bis 140 km/h auf jeden Fall machbar. Auf mehr als 170 km/h hab ich den Bus noch nicht gebracht.<br />
<div id="attachment_39630" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-39630" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03-800x600.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 2"  width="800" height="600" class="size-large wp-image-39630" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03-800x600.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03-200x150.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03-810x608.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03-205x155.jpg 205w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/camper-outdoortest-03.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-39630" class="wp-caption-text">Matzes T5</p></div><br />
Aus eigener Erfahrung sind mir natürlich sofort einige Vorteile des Camper mit Aufstelldach, VW T 5, eingefallen:<br />
<strong>[Positiv]1. Alltagstauglichkeit</strong><br />
Der Bus ist relativ klein und dank Aufstelldach nicht so hoch. Er kann also gut im Alltagsbetrieb genutzt werden. Parkhäuser sind in aller Regel kein Problem. Bei einem Wohnwagen hat man natürlich das Problem, dass der das ganze Jahr irgendwo hingestellt werden muss, um ihn dann insgesamt 6 Wochen im Jahr mit auf Reisen zu nehmen. Zudem fallen auch zusätzliche Kosten wie TÜV und Zulassung an.&nbsp;<br />
<strong>[Positiv]2. Reisetempo</strong><br />
Klar, im Urlaub muss man sich nicht stressen, aber muss man deshalb mit 80 oder maximal 100 Stundenkilometern über die Autobahn zuckeln? Selbst mit unserer relativ untermotorisierten Variante des T 5 kommt man normalerweise auf eine Reisegeschwindigkeit von 120 bis 140 Stundenkilometern. Bei 10 Stunden Fahrt erweitert sich der Aktionsradius doch etwas im Vergleich zum Wohnwagen.<br />
<strong>[Positiv]3. Reisekosten</strong><br />
Mit dem Camper fallen in der Regel dieselben Maut und Fährkosten wie mit einem Pkw an. In der Schweiz muss man bspw. für den Wohnwagen eine eigene Vignette kaufen. Der Sprittverbrauch ist natürlich beim Ziehen des Wohnwagens auch höher. Ebenso sind die Kosten für den Campingplatz in der Regel höher.<br />
<strong>[Positiv]4. Unabhängigkeit von Campingplätzen</strong><br />
Mit dem Camper ist das &#8222;Wildstehen&#8220; deutlich einfacher und unauffälliger möglich als mit dem Wohnwagen. Oft ist die Einfahrtshöhe an interessanten Parkplätzen auf 1, 90 m beschränkt oder geeignete Plätze sind für ein Gespann nicht geeignet. Dieses freie Campen unabhängig von eng eingegrenzten Campingplatzstellplätzen mit dem Nachbarn direkt auf der Pelle macht auch den besonderen Charme des Campers aus.<br />
Außerdem ist man mit dem kleinen Camper selbst in den meisten engen Gassen und schmalen Landstraßen, die für Gespanne und ausgewachsene Camper nicht passierbar gut unterwegs.<br />
<strong>[Positiv]5. Spontane Trips</strong><br />
Egal ob Wochenenden zu zweit oder ein Mountainbiken-Wochenende mit Kumpels. Der Camper ist für spontane Aktionen immer zu haben. Durch einen Grundstock an Kochgeschirr, Besteck und Tellern der immer an Bord ist kann man schnell aufbrechen. Der Gasherd und der Kühlschrank sind auch immer dabei. So kann man auch mal für Kumpels ein spontanes Weißwurstfrühstück aus dem Kofferraum servieren. Auch bei einer längeren Fahrt zum Ferienhaus lässt sich schnell ein Übernachtungsstopp einlegen.</p>
<p>Allerdings gibt es, vor allem beim Reisen mit größeren Familien, auch einige Nachteile des Campers. Hier kann dann natürlich der Wohnwagen punkten.<br />
<strong>[Negativ]1. Platzmangel</strong><br />
In den schönen Werbeprospekten für Campingmobile sieht man meistens nur fröhliche Leute bei gutem Wetter. Dass die Realität nicht so ist, merkt man spätestens beim ersten richtig verregneten Urlaub auf 3 Quadratmetern. Daher haben wir bei unserem ersten Urlaub mit Kind schon ein Vorzelt geliehen. So ein Vorzelt, dass mit einer Verbindungsleiste direkt mit dem Camper verbunden wird, ist bei längeren Familienurlauben zwingend notwendig, allein um die Schlafplätze im &#8222;Erdgeschoss&#8220; vom Gepäck frei machen zu können. Ab fünf Personen muss zusätzlich ein Schlafzelt mitgeführt werden.&nbsp;<br />
Im Wohnwagen hingegen ist üppig Platz vorhanden, so dass manche sogar Kaffeemaschine oder Thermomix mit in den Urlaub nehmen.&nbsp;<br />
<strong>[Negativ]2. Mobilität am Urlaubsort eingeschränkt</strong><br />
Das Startklar (Betten abziehen, Sitze umklappen Kindersitze einbauen) des Campers für einen Tagesausflug kann vor allem mit wuselnden Kleinkindern eine lästige und zeitraubende Angelegenheit sein. Mit einem Wohnwagen hat man Schlafplätze und Fahrzeug hingegen klar getrennt. Einfach einsteigen und losfahren. Bei der Rückkehr zum Campingplatz kann man dann direkt ins Bett fallen und muss nicht erst alles umbauen. Das kommt auch bei Übernachtungen zum Reiseziel gelegen.<br />
<strong>[Negativ]3. Keine Nasszelle</strong><br />
Dusche und WC im Fahrzeug sind natürlich ganz praktisch. Nachts im Regen zur Toilette auf dem Campingplatz gehen ist mitunter etwas ungemütlich. Außerdem kann die Nasszelle auch zur Kleidertrocknung verwendet werden.&nbsp;<br />
<strong>[Negativ]4. Aufstelldach nicht beheizbar</strong><br />
Das Schlafen im Aufstelldach ähnelt nicht nur von der Geräuschkulisse her einem Zelt. Heizen ist hier im Gegensatz zur Fahrgastzelle nicht möglich. Allerdings wird es unten wegen des Kühlschranks auch ohne Heizung mollig warm.</p>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass hier zwei völlig unterschiedliche Campingstile aufeinander treffen. Der Wohnwagen der eher komfortablere, familienfreundlichere Stil, der allerdings etwas kostspieliger und aufwendiger über das Jahr gesehen ist, und der Camper, der für spontanere Fluchten aus dem Alltag besser geeignet ist und eher ein Zwischending zwischen Zelten und Wohnwagen darstellt. Und eins ist auch klar. Bei Kälte und Regen macht es im Wohnwagen mehr Spaß.</p>
<p><strong>Zusammenfassung der Vor- und Nachteile</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>[Positiv]Vorteile</th>
<th>[Negativ]Nachteile</th>
</tr>
<tr>
<td>Alltagstauglich</td>
<td>Relativ wenig Platz</td>
</tr>
<tr>
<td>Grundsätzlich keine Geschwindigkeitsbeschränkung</td>
<td>Mobilität am Urlaubsort eingeschränkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Gleiche Reisekosten wie mit normalem PKW</td>
<td>Keine Nasszelle/Toilette</td>
</tr>
<tr>
<td>Unabhängigkeit von Campingplätzen</td>
<td>Aufstelldach nicht beheizbar</td>
</tr>
<tr>
<td>Spontane Trips möglich</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 2" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /></p>
<h1>Zeltanhänger (Marion)</h1>
<p><strong>Varianten</strong><br />
Zunächst einmal muss man klären, dass es Zeltanhänger gibt, bei welchen das Klappzelt AUF dem Anhänger montiert ist und der Stauraum im Anhänger frei zur Verfügung steht (einen solchen haben wir gekauft) und zum anderen Zeltanhänger, bei denen das Klappzelt IN den Anhänger hinein geklappt wird und somit kaum noch Zuladungsstauraum vorhanden ist. Beim Zweiteren liegt der Vorteil in der geringeren Höhe und der Möglichkeit auf den Anhänger noch einen Radträger oder ähnliches zu montieren.</p>
<p><strong>Platzbedarf</strong><br />
Einen Zeltanhänger, wie wir ihn gewählt haben gibt es in unterschiedlichen Größen. Wir haben einen kleinen gewählt, der regulär nur zwei Schlafplätze auf einer ordentlichen Matratze mit richtigem Lattenrost hat und einen ebenso großen Wohnraum, in welchem aber zur Not auch nochmal zwei Personen schlafen können.<br />
Es gibt den Zeltanhänger aber auch mit Erweiterung, also auf der anderen Seite des Wohnraumes noch eine Schlafkabine für zwei Personen. Da unsere Kinder aber groß genug waren um den Sprung in ein Wurfzelt zu schaffen und die Tage zählbar waren, in denen wir alle unmittelbar nebeneinander liegen wollen, haben wir uns für die kleinere Variante entschieden.<br />
In zusammengebautem Zustand hat der Anhänger selbst die Maße von ca. 355 cm Länge (inkl. Deichsel) und ca. 180 cm Breite. Im Grunde steht das Zelt im gepackten Zustand nur geringfügig über die Bordwand des Anhängers über.<br />
Wir haben den Anhänger mit einer Bordwanderhöhung um 15 cm gewählt, um im Stauraum noch mehr Platz zu haben.  Das Gewicht inkl. Zuladung beträgt ca. 660 kg (wurde nachgewogen zur Kontrolle). </p>
<p><strong>Reisegeschwindigkeit</strong><br />
Anhänger ist Anhänger. Hier kann auf die Einlassungen zum Wohnwagen verwiesen werden. Auch wenn der kleine Hänger sicherlich schneller unterwegs sein könnte, gelten hier die Vorschriften für Gespanne. Je nach Zulassung also 100 km/h oder in vielen anderen Ländern so oder so nur 80 km/h. Dies ist aber vor allem dann hinderlich, wenn man im Konvoi fährt und Fahrzeuge ohne Anhänger dabei hat. Ansonsten, sofern man über einen Tempomaten verfügt, ist es zumindest mit 100 km/h eine angenehme und annehmbare Reisegeschwindigkeit.</p>
<p><strong>Zugfahrzeug</strong><br />
Aufgrund des geringen Gewichts des Zeltanhängers haben wir inklusive Zuladung nicht mehr als 660 kg auf die Waage gebracht. Hier ist man dann mit der Wahl des Zugfahrzeuges sehr flexibel. Es sei denn man reizt die volle Nutzlast aus und kommt so auf 1,3 t.<br />
Natürlich bietet sich hier eine ausreichende Motorisierung und ein gutes Drehmoment an, um nicht am ersten Berg zu verhungern. Aber grundsätzlich muss nicht das Auto nach dem Anhänger gekauft werden. Auch hier kann auf die Einlassungen beim Zugfahrzeug in Sachen Wohnwagen hingewiesen werden.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Reisekosten</strong><br />
Der Zeltanhänger ist ein Anhänger, wenn auch kleiner und leichter als der Wohnwagen. Dies wirkt sich zwar positiv aus, wenn es um Gespannlänge und – höhe z.B. bei Fährpreisen geht. Allerdings gilt ein Anhänger in der Schweiz was die Autobahnmaut anbetrifft wie ein Auto und kostet auch entsprechend.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Beladung/ Zuladung</strong><br />
Der Zeltanhänger mit Aufbau hat ein Leergewicht von ca. 240 kg.<br />
Somit ist theoretisch eine Zuladung von ca. 880 kg möglich.<br />
Der Innenraum ist  bei unserem Zeltanhänger so bemessen, dass Transportkisten genau hinein passen. Dank der Bordwanderhöhung bleibt darüber noch Luft von ca. 20 cm um Stühle oder Tisch etc. zu verstauen.<br />
Es wurde schnell deutlich, dass im Gegensatz zum Wohnwagen hier das Gewicht nicht das Problem wird, sondern der Platz. Man muss sich schon etwas mehr einschränken. Allerdings gäbe es ja auch noch das Auto, das zu beladen ist.<br />
<div id="attachment_39633" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-39633" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01-800x534.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 2"  width="800" height="534" class="size-large wp-image-39633" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01-800x534.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01-300x200.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01-200x133.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01-810x540.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zeltanhaenger-outdoortest-01.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-39633" class="wp-caption-text">Unser Zeltanhänger</p></div>&nbsp;<br />
<strong>Mobilität am Urlaubsort</strong><br />
Die Mobilität am Urlaubsort ist genauso wie beim Wohnwagen hervorragend. Ist der Anhänger erst einmal platziert, steht das Auto frei zur Verfügung. Keine Höhen- oder Gewichtsbeschränkungen, keine Durchfahrtsverbote für Innenstädte oder Probleme bei der Parkplatzsuche. Für Menschen, die gerne viel erkunden am Urlaubsort und mobil sein wollen, ist das ideal.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Flexibilität</strong><br />
Der Zeltanhänger ist eine gelungene Mischung. Die Flexibilität ist hoch, da der Anhänger schnell angehängt und gut alleine zu verschieben ist. Er kann (zumindest in der kleinen Variante) schnell und einfach von einer Person aufgebaut werden. Spannt man nicht aufwändig ab, so ist das Zelt ab dem Moment des „ins Wasser gestellt Habens“ bis zum „rein liegen können“ in zehn Minuten aufgestellt. Stürmt es nicht gerade und stellt man in jede Ecke des Wohnraums eine der Transportkisten zur Beschwerung kann man sich für eine Nacht sogar die Fixierung des Zeltbodens sparen.<br />
Mir zumindest macht das Aufklappen des Zeltes jedes Mal  riesig Freude.<br />
&nbsp;<br />
Wir können bei uns vor dem Haus im Hof den Zeltanhänger komplett aufbauen. Dies hat den Vorteil, sollten wir einmal nass abschlagen, dass wir hier bequem alles trocknen können.<br />
Die Nachteile von Schlechtwetterphasen hat man im Zeltanhänger natürlich genauso wie im Zelt. Unserer soll auch wintertauglich sein, aber wir haben das noch nicht selbst getestet.<br />
Das Fehlen einer Nasszelle ist für echte Camper kein Argument. Dafür ist man auf dem Campingplatz und da gibt es Toiletten.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Ordnung</strong><br />
Die Transportboxen ermöglichen ein sehr ordentliches und aufgeräumtes Packen. Auch kann jede Kiste bequem im Haus in Ruhe beladen werden und dann alle gewichtstechnisch günstig eingeladen werden.<br />
Bei unserem Zeltanhänger besteht die Möglichkeit den Stauraum auch aus dem Inneren des Zeltes zugänglich zu machen, indem man den Lattenrost hochklappen kann. Dies ist vor allem ohne Vorzelt und bei Regen eine tolle Sache oder auch wenn man an eine Kiste gelangen möchte, die weit hinten steht.<br />
Räumt man aber nicht alles, oder nur das nötigste aus am Zielort, so hat es immer ein wenig etwas von Tetris spielen und mit der Zeit weiß man auch nicht mehr wo die einzelnen Kisten inzwischen stehen und schiebt immer erst mal hin und her.  Dafür gibt es im Grunde bei längeren Aufenthalten nur die Lösung, einen Schrank aufzustellen und viel auszuräumen.<br />
Der Anhänger dient aber in leerem Zustand auch prima als Stauraum für Getränke oder bei Niederschlag (und abgedichteten Schraublöchern) als trockener Stauraum.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Wohnklima</strong><br />
Die Belüftung unseres Zeltanhängers ist hervorragend. Zum einen hat man ebenso viel Frischluft wie im Zelt. Zum anderen befindet sich an der Anhängerseitenwand bis zum Boden eine große Luke mit Netzeinsatz, die immer regengeschützt ist und die bei uns nahezu immer ein Stück offen ist. Im Schlafraum befindet sich eine überdachtes und ebenfalls netzversehenes, nicht einsehbares Fenster. Sind diese beiden geöffnet, so hat meine eine hervorragende Luftzirkulation, die Feuchtigkeits- und Hitzestau entgegenwirkt.<br />
Gerade auch mit Hund, ist die Frischluftzufuhr wichtig.<br />
Durch die Höhe des Zeltes kann die Hitze nach oben aufsteigen. Dort befinden sich im Giebel zwei kleinere Belüftungsöffnungen.<br />
Nachteil an der Zelthöhe ist, dass sowohl der Schlafraum als auch der Wohnraum sich bei Kälte nicht so schnell aufheizen (durch Körperwärme kaum zu schaffen und auch Zuheizungsluft steigt schnell auf).<br />
&nbsp;<br />
<strong>Fazit</strong><br />
Wer nicht sein 1-Zimmer-Appartement (Wohnwagen oder Wohnmobil) dabei haben möchte, Zeltluft schnuppern und flexibel und unkompliziert unterwegs sein will und dennoch nicht auf dem Boden sondern auf einer guten Matratze schlafen möchte und wen es nicht stört auf der Anfahrt nicht so schnell zu sein, der hat  mit einem Zeltanhänger sicher viel viel Freude. Es sollte einen nicht stören als Exot angesehen zu werden. Aber so kommt man auch überall schnell ins Gespräch.</p>
<p><strong>Zusammenfassung der Vor- und Nachteile</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>[Positiv]Vorteile</th>
<th>[Negativ]Nachteile</th>
</tr>
<tr>
<td>Geringer Platzbedarf/ Garage</td>
<td>Nass abbauen/ Wiederaufbau</td>
</tr>
<tr>
<td>Fast von jedem PKW zu ziehen</td>
<td>Nässe/ Klamme Wäsche</td>
</tr>
<tr>
<td>Aufbau alleine gut möglich</td>
<td>Kälteeinbrüche</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlafen weg vom Boden</td>
<td>Keine Nasszelle</td>
</tr>
<tr>
<td>Richtige Matratze/ Lattenrost</td>
<td>Helligkeit im Zelt (Schlafraum</td>
</tr>
<tr>
<td>Super Belüftung</td>
<td>Häufiges Räumen oder komplettes Ausräumen</td>
</tr>
<tr>
<td>Sehr schneller Aufbau des Schlafplatzes</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Viel Platz im Anhänger/ keine Gewichtsprobleme</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 2" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /><br />
Hier die weiteren Berichte</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-a7o">Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</a></li>
<li>Teil 2: Camper und Zeltanhänger</li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ajj">Teil 3: Dachzelte und Zelte</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ayG">Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WoMo, Camper &#038; Co. &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/womo-camper-co-teil-1/</link>
					<comments>https://www.outdoortest.info/womo-camper-co-teil-1/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 13:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Dachzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Infobericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobil]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeltanhänger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Campen ist es wie bei vielen anderen Dingen im Leben auch, man hat Vorlieben. Der eine mag dies, der andere kann jenes nicht leiden und ein Dritter wiederrum kann&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Campen ist es wie bei vielen anderen Dingen im Leben auch, man hat Vorlieben. Der eine mag dies, der andere kann jenes nicht leiden und ein Dritter wiederrum kann darüber nur lachen.<br />
So ist es auch bei der Frage nach dem geeigneten Domizil beim Campen. Auch hier gibt es für die vielen Alternativen unzählige Für und Wider. Steht man vor der Frage beim Kauf nach einer Behausung für den Urlaub, schaut man im Freundeskreis, wer denn mit was auf dem Campingplatz übernachtet, geht eventuell auf Messen, schaut sich Ausstellungen von Herstellern an oder informiert sich im Internet.<br />
<span id="more-38898"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01.jpeg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01.jpeg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 1"  width="2048" height="1536" class="aligncenter size-full wp-image-39764" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01.jpeg 2048w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01-300x225.jpeg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01-800x600.jpeg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01-200x150.jpeg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01-810x608.jpeg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01-1140x855.jpeg 1140w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/collage-outdoortest-wowa-co-01-205x155.jpeg 205w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><br />
In unserer Serie &#8222;WoMo, Camper &#038; Co&#8220; wollen wir in 3 Berichten auf die einzelnen Möglichkeiten des Campens eingehen. Da es hierzu schon einiges im Netz an Infos gibt, schlagen wir einen anderen Weg ein. Durch Freunde und Bekannte war es uns möglich, zu jedem &#8222;Domizil&#8220; Infos einzuholen und die Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. Dadurch bekommen die Berichte mehr Gehalt, da es hier um die tatsächlichen Erfahrungen der jeweiligen Nutzer geht.<br />
Die Serie ist wie folgt aufgebaut:</p>
<ul>
<li>Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-aj9">Teil 2: Camper und Zeltanhänger</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ajj">Teil 3: Dachzelte und Zelte</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ayG">Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</a></li>
</ul>
<p>Heute folgt also nun Teil 1, in welchem es um Wohnmobile und Wohnwägen geht.<br />
Während wir selber zunächst jahrelang im Besitz eines Wohnwagens waren und auf einen Zeltanhänger umgestiegen sind, ist Markus mit einem Wohnmobil unterwegs.<br />
Den Hintergrund warum wir vom Wohnwagen zum Zeltanhänger gewechselt haben, könnt ihr hier nochmals nachlesen <a href="https://www.outdoortest.info/vom-wohnwagen-zum-zeltanhaenger-so-schnell-kann-es-gehen/">https://www.outdoortest.info/vom-wohnwagen-zum-zeltanhaenger-so-schnell-kann-es-gehen/</a> </p>
<h1>Wohnwagen (Lefdi)</h1>
<p>Hört man Wohnwagen denkt man zunächst irgendwie immer gleich an unsere netten Nachbarn aus Holland. Ob diese nun den Trend dafür gesetzt haben oder nicht, kann wohl keiner mehr sagen. Fakt ist, dass diese auch heute noch sehr zahlreich auf den Campingplätzen dieser Welt mit ihren rollenden Kisten vertreten sind.<br />
Auch wenn die Zulassungszahlen für die Wohnmobile höher liegen, erfreut sich der Wohnwagen weiterhin großer Beliebtheit, was die aktuellen Zahlen des Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) belegen.<br />
<div id="attachment_39616" style="width: 528px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnwagen.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-39616" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnwagen.png"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 1"  width="518" height="86" class="size-full wp-image-39616" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnwagen.png 518w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnwagen-300x50.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnwagen-200x33.png 200w" sizes="auto, (max-width: 518px) 100vw, 518px" /></a><p id="caption-attachment-39616" class="wp-caption-text">Quelle: Caravaning Industrie Verband e.V.</p></div></p>
<p>Wer sich einen Wohnwagen zulegen will und dann auf eine der bekannten Messen wie der CMT oder Caravan geht, der wird buchstäblich vom Angebot erschlagen. Unzählige Hersteller mit einer Vielzahl von Modellen sollten eigentlich die Entscheidung leichter machen. Aber ehrlich gesagt, ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Entweder man informiert sich schon im Vorfeld über den Bedarf, oder wird einfach nur vom Angebot erschlagen und weiß am Ende gar nicht mehr, was man überhaupt will.<br />
Die Auswahl des richtigen Wohnwagens ist letztendlich immer von einem selber bzw. von den eigenen Ansprüchen abhängig und nicht von den Verkaufsargumenten der Händler.Ob Festbett, Stockbetten, Hubbett, Dusche, Klimaanlage oder was auch immer, es gibt nichts, was es nicht gibt. Nahezu alles ist möglich und genau das macht die Auswahl so schwierig.<br />
Hier nun auf alle verfügbaren Modelle und Eigenschaften einzugehen, würde am Ende bestimmt fast ein Buch ergeben, was aber nicht unser Ziel ist.Daher wollen wir hier einfach mal auf die Vor- und Nachteile eines Wohnwagens eingehen, so wie wir es in den vergangenen Jahren als Wohnwagenbesitzer empfunden haben. Ihr bekommt also von ehemaligen Wohnwagennutzern, die zwischenzeitlich auf einen Zeltanhänger gewechselt haben.<br />
<a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02.jpg"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02-800x600.jpg"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 1"  width="800" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-39625" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02-800x600.jpg 800w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02-200x150.jpg 200w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02-810x608.jpg 810w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02-205x155.jpg 205w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/wohnwagen-outdoortest-02.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
Fangen wir zunächst mit den Vorteilen an.<br />
<strong>[Positiv]1. Spontane Wochenendausflüge</strong><br />
Da der Wohnwagen ja grundsätzlich immer gepackt ist, müssen nur Kleidung, Bettzeug und Lebensmittel eingepackt werden und es kann losgehen. Somit sind auch mal spontane Ausflüge über ein langes Wochenende drin. Bedenken sollte man aber bei diesem Punkt, wo der Wohnwagen untergestellt ist. Muss man diesen erst weit entfernt abholen, dann kann die Spontanität darunter leiden.<br />
<strong>[Positiv]2. Schneller Aufbau</strong><br />
Grundsätzlich stellt man den Wohnwagen auf dem Campingplatz ab, macht die Stützen runter und hat theoretisch Urlaub. Natürlich kann man dann noch ein Vorzelt oder ein Sonnensegel aufbauen, muss man aber nicht. Somit ist der Wohnwagen schnell „wohnbereit“.<br />
<strong>[Positiv]3. Gut und schnell beheizbar</strong><br />
Wenn es kühler wird, kann der Wohnwagen schnell beheizt werden. Einfach Heizung anstellen und durch die Belüftungsschläuche innerhalb des Wohnwagens wird es dann recht schnell warm. Die Heizung selber kann auch als Gebläse verwendet werden. Der Nutzen ist hier aber gering, zum Runterkühlen reicht es nicht.<br />
<strong>[Positiv]4. Nasszelle/Toilette</strong><br />
Ein Wohnwagen verfügt üblicherweise über eine Toilette und je nach Modell und Größe auch über eine Nasszelle. Gerade die Toilette ist mit kleineren Kindern in der Nacht sehr praktisch, da diese hier für ihr „kleines Geschäft“ nicht erst zum Toilettenhaus laufen müssen, sondern dies im Wohnwagen erledigen können. Auch die Eltern freut es, da sie den Nachwuchs beim nächtlichen Toilettengang dann nicht begleiten müssen.<br />
<strong>[Positiv]5. Platzangebot</strong><br />
Beim Wohnwagen kommt es immer darauf an, wie groß der Aufbau (Aufbaulänge), wie der Schnitt der Inneneinrichtung ist und für wie viele Personen dieser sein soll. Wir waren mit 2 Erwachsenen, 2 Kindern und einem Hund jahrelang mit dem Wohnwagen unterwegs. Unser Bürstner hatte eine Aufbaulänge von 5,45m mit Stockbetten hinten längs in Fahrtrichtung. Grundsätzlich war das Platzangebot für uns ausreichend. Meist hält man sich ja eh nur zum Schlafen im Wohnwagen auf, das Camperleben findet ja draußen statt. Das Platzangebot richtet sich aber auch stark nach den Bedürfnissen der &#8222;Bewohner&#8220;. Manche benötigen mehr, die anderen eher weniger Platz.<br />
&nbsp;<br />
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Daher kann man im Grunde für jeden Bonuspunkt auch was Nachteiliges finden. Hier listen wir mal die Nachteile, die uns im Laufe der Jahre aufgefallen sind.<br />
<strong>[Negativ]1. Unterstellung</strong><br />
Der Platzbedarf zum Unterstellen ist nicht zu vernachlässigen, schließlich hat nicht jeder so viel Platz um sein Haus bzw. seinen Wohnort. Stellplätzte sind regional gesehen auch nicht unbedingt günstig, da wohl einige festgestellt haben, dass man mit dem Unterstellen von Wohnwägen gut Geld verdienen kann. Von daher kommen hier jährliche Zusatzkosten auf einen zu und die Spontanität kann je nach Entfernung der Unterstellmöglichkeit auch darunter leiden.<br />
<strong>[Negativ]2. Reisetempo/Fahren mit dem Wohnwagen</strong><br />
Das Fahren mit einem Gespann ist nicht ohne. Der Wohnwagen ist sehr windanfällig und je nach Größe des Campingplatzes kann es auch mal sehr eng hergehen. Zudem muss man sich an diverse Geschwindigkeitsvorgaben halten. Hat der Wohnwagen keine 100er-Zulassung ist bei 80 km/h Ende. Die 100er-Zulassung bringt einen gewissen Geschwindigkeitsvorteil, da man nicht hinter den LKWs herfahren muss. Es ist aber zu beachten, dass diese 100er-Zulassung eine nationale Zulassung ist und nicht in allen Ländern gilt.<br />
<strong>[Negativ]3. Zugfahrzeug</strong><br />
Wo wir schon bei der Größe des Wohnwagens sind. Man muss auch ein entsprechendes Zugfahrzeug dafür haben, welches je nach Modell auch ganz schön teuer sein kann. Wenn man dann überlegt, dass man ein großes Fahrzeug für etwa 6 Wochen im Jahr sich anschafft, da kann man dann schon ins Grübeln kommen.<br />
<strong>[Negativ]4. Spritverbrauch</strong><br />
Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist der erhöhte Spritverbrauch wenn man die &#8222;Schrankwand&#8220; hinter sich her zieht. Ist das Zugfahrzeug dann noch recht knapp bemessen, dann quält man sich den einen oder anderen Berg schon mal hoch, was man auch deutlich an der Tankuhr ablesen kann.<br />
<strong>[Negativ]5. Hitzestau im Wohnwagen</strong><br />
Grundsätzlich hatten wir bei uns immer den Eindruck, dass die Hitze aus dem Wohnwagen schlecht nach draußen befördert werden kann. Man kann zwar die Dachluke und weitere Fenster öffnen, aber so richtig will dies nicht immer funktionieren. Von daher empfanden wir es im Wohnwagen an heißen Sommertagen schon etwas stickig. So richtig durchlüften hat irgendwie nie so richtig gut geklappt.<br />
<strong>[Negativ]6. Zuladung</strong><br />
Die Zuladung bei einem Wohnwagen ist nicht immer riesig und liegt je nach Hersteller und Modell bei ca. 200-300 kg. Dies mag auf den ersten Blick viel sein, aber wenn man mal anfängt den Wohnwagen zu packen, merkt man sehr schnell, dass man an die Grenzen kommt. Unser Wohnwagen war sogar auf ein zGG von 1500kg aufgelastet, so dass wir über 300 kg zuladen konnten. Und dennoch waren wir immer ein paar Kilogramm darüber.</p>
<p><strong>Zusammenfassung der Vor- und Nachteile</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>[Positiv]Vorteile</th>
<th>[Negativ]Nachteile</th>
</tr>
<tr>
<td>Spontane Trips möglich</td>
<td>Unterstellung schwierig</td>
</tr>
<tr>
<td>Schneller Aufbau</td>
<td>Reisetempo vorgegeben</td>
</tr>
<tr>
<td>Gut und schnell beheizbar</td>
<td>Entsprechendes Zugfahrzeug wird benötigt</td>
</tr>
<tr>
<td>Nasszelle/Toilette vorhanden</td>
<td>Höherer Spritverbrauch</td>
</tr>
<tr>
<td>Gutes Platzangebot</td>
<td>Wärme im Wohnwagen ist schwer raus zu bekommen</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Zuladung ist begrenzt</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 1" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /></p>
<h1>Wohnmobil (Markus)</h1>
<p>Nachdem wir ja bereits die Zulassungszahlen für die Wohnwagen aufgezeigt haben, bringen wir hier die aktuellen Zahlen für die Wohnmobile. Auch hier kann man klar einen Aufwärtstrend in den letzten Jahren erkennen. Im Grunde kann man festhalten, dass auch hier die Nachfrage mehr und mehr zunimmt.<br />
<div id="attachment_39623" style="width: 524px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnmobil.png"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-39623" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnmobil.png"  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 1"  width="514" height="91" class="size-full wp-image-39623" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnmobil.png 514w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnmobil-300x53.png 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2017/09/zulassungen-wohnmobil-200x35.png 200w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></a><p id="caption-attachment-39623" class="wp-caption-text">Quelle: Caravaning Industrie Verband e.V.</p></div><br />
Jeder Urlaub hat das ideale Campmobil, bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich ein Wohnwagen, bei häufigem Platzwechsel empfiehlt sich ein Wohnmobil. Natürlich gibt es Lösungen, um auch die Nachteile auszugleichen oder abzumildern. Schlussendlich kommt es darauf an mit welchem Fahrzeug man sich wohl fühlt und wie man seinen Urlaub verbringen will.<br />
Wer sich fürs Wohnmobil entscheidet, kann sich zwischen Kastenwagen, Teilintegrierten-, Alkoven- &nbsp;oder Vollintegrierten Wohnmobilen entscheiden. Je nachdem wie viel man investieren will, wie viele Schlafplätze man braucht und welche Ausstattung gewünscht ist, sucht man sich das passende Gefährt.&nbsp;</p>
<p>Ich persönlich habe mich vor drei Jahren für ein Euramobil Wohnmobil mit Alkoven und doppeltem Unterboden entschieden. Und das nachdem ich eigentlich einen VW Bus oder einen Kastenwagen wollte. Entscheidend war für mich eine fest installierte Toilette, vier Schlafplätze und das für möglichst kleines Geld. Da ich meinen PKW noch behalten wollte fiel die Entscheidung auf ein gebrauchtes Alkoven Wohnmobil und das habe ich auch bis heute nicht bereut.</p>
<p><strong>Zusammenfassung der Vor- und Nachteile</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table class="tablepress">
<tbody>
<tr>
<th>[Positiv]Vorteile</th>
<th>[Negativ]Nachteile</th>
</tr>
<tr>
<td>Größe nach Bedarf wählbar</td>
<td>Hohe Anschaffungskosten</td>
</tr>
<tr>
<td>Schneller Aufbau</td>
<td>Meist kein Vorzelt zur Wohnraumerweiterung möglich</td>
</tr>
<tr>
<td>Gilt als KFZ, Nutzung öffentlicher Parkplätze</td>
<td>Mobilität am Urlaubsort eingeschränkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Sehr gut für Rundreisen geeignet</td>
<td>Zuladung ist begrenzt</td>
</tr>
<tr>
<td>Grundsätzlich keine Geschwindigkeitsbeschränkung</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Extra Wohnmobilstellplätze an den Campingplätzen die günstiger sind</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Nasszelle/Toilette vorhanden</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Spontane Trips möglich</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p><img  title=""  alt="WoMo, Camper &amp; Co. - Teil 1" decoding="async" src="http://www.outdoortest.info/wp-content/sonstiges-blogtheme/outdoortest-berge-trenner.png" /><br />
Hier die weiteren Berichte</p>
<ul>
<li>Teil 1: Wohnmobil und Wohnwagen</li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-aj9">Teil 2: Camper und Zeltanhänger</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ajj">Teil 3: Dachzelte und Zelte</a></li>
<li><a href="https://wp.me/p6pnRA-ayG">Teil 4: Grafische Übersicht der Vor- und Nachteile</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Wohnwagen zum Zeltanhänger&#8230;.so schnell kann es gehen</title>
		<link>https://www.outdoortest.info/vom-wohnwagen-zum-zeltanhaenger-so-schnell-kann-es-gehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lefdi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 09:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bürstner]]></category>
		<category><![CDATA[Faltcaravan]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer]]></category>
		<category><![CDATA[Klappanhänger]]></category>
		<category><![CDATA[Signal]]></category>
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		<category><![CDATA[WGV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeltanhänger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dinge &#xE4;ndern sich! Das ist manchmal schlecht, aber oftmals auch sehr gut. Seit 2009 sind wir im Besitz eines Wohnwagens f&#xFC;r unsere 4-k&#xF6;pfige Familie und haben mit diesem sehr viele&#x2026;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dinge ändern sich!<br />
Das ist manchmal schlecht, aber oftmals auch sehr gut.<br />
Seit 2009 sind wir im Besitz eines Wohnwagens für unsere 4-köpfige Familie und haben mit diesem sehr viele und vor allem auch sehr schöne Urlaube verbracht.<br />
<span id="more-28258"></span></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><div id="attachment_28351" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02.jpg" rel="attachment wp-att-28351"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-28351" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-1024x768.jpg"  alt="Vom Wohnwagen zum Zeltanhänger....so schnell kann es gehen"  width="720" height="540" class="size-large wp-image-28351" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-1024x768.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-300x225.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02-768x576.jpg 768w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-02.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-28351" class="wp-caption-text">Unser treuer Begleiter seit 2009</p></div><br />
Als wir dieses Jahr in Stuttgart auf der CMT waren, wollten wir uns eigentlich über Dachzelte informieren und diverse Modelle anschauen.<br />
Aber es sollte alles ganz anders kommen.<br />
Auf dem Stand von CAMPWERK angekommen, schauten wir uns zwar ein Dachzelt an, aber daneben stand auch ein Zeltanhänger, der auch gleich unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. Also schauten wir uns das Teil einfach mal genauer an.<br />
<div id="attachment_28352" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01.jpg" rel="attachment wp-att-28352"><img  title="" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-28352" src="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-1024x576.jpg"  alt="Vom Wohnwagen zum Zeltanhänger....so schnell kann es gehen"  width="720" height="405" class="size-large wp-image-28352" srcset="https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-1024x576.jpg 1024w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-300x169.jpg 300w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01-768x432.jpg 768w, https://www.outdoortest.info/wp-content/uploads/2016/02/wowa-zeltanhaenger-01.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><p id="caption-attachment-28352" class="wp-caption-text">Der Zeltanhänger Economy von CAMPWERK</p></div><br />
Nachdem wir uns den Zeltanhänger dann genauer angeschaut hatten, kamen wir mit dem Geschäftsführer ins Gespräch, der uns zum einen für das Dachzelt ein Angebot machte, aber auch für den Zeltanhänger.<br />
Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, am Ende haben wir den Zeltanhänger ganz spontan bestellt.</p>
<p>Naja, ganz spontan nicht direkt. Wir haben uns auf der Messe da schon sehr viele Gedanken gemacht und die Vor- und Nachteile gegenüber unseres Wohnwages abgewogen.<br />
Was wir bei der Überlegung alles einbezogen haben, das könnt ihr jetzt hier nachlesen.</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>
<strong>Kleinere Unterstellmöglichkeit</strong><br />
Jeder Wohnwagenbesitzer freut sich, wenn er seinen Campi außerhalb der Urlaubszeit im Trockenen abstellen kann. Aber solche Stellplätze sind rar und man bezahlt natürlich auch ordentlich dafür.<br />
Hier bei uns in der Gegend geht es gerade noch so. Üblich sind hier so ca. 50€ im Monat.<br />
Ärgerlich ist nur, wenn man erst mal eine Stunde fahren muss um zum Wohnwagen zu gelangen.<br />
Zugegeben, wir hatten das Glück den Wohnwagen direkt im Ort in einer Scheune unterzubringen. Aber das war letztendlich auch Zufall.<br />
Oft genug ist der Gedanke eines großen Carports aufgekommen, was natürlich mit hohen Kosten verbunden wäre.<br />
Einen Zeltanhänger kann man aber in jeder Garage oder unter einem Carport abstellen. Das hat nicht nur finanzielle Vorteile- nein- der Anhänger steht im Grunde direkt vor der Türe und man hat ihn gleich griffbereit.</p>
<p><strong>Einfacher zum fahren</strong><br />
Also unser Wohnwagen war mit knapp 7,5m Gesamtlänge schon etwas größer und auch die Breite von 2,3m darf man nicht unterschätzen.<br />
Klar, das Fahren auf der Autobahn ist nicht das Problem. Da uns kleine Campingplätze lieber sind, muss man leider auch damit rechnen, dass die Wege nicht immer ganz so großzügig ausgebaut sind, wie auf großen Campingplätzen. Aber toi, toi, toi, wir sind mit dem Wohnwagen nie irgendwo hängen geblieben und er wurde nicht beschädigt. Meine Frau weigerte sich allerdings mit dem Teil außer auf der Autobahn zu fahren.<br />
Beim Zeltanhänger hat man den Vorteil, dass dieser ja nicht so groß ist. Im Grunde eine einfache Regel. Wo unser T5-Bus durchpasst, da passt auch der Zeltanhänger durch.<br />
Und auch das Rangieren mit dem Zeltanhänger ist wesentlich einfacher. Ja, ein kurzer, kleiner Anhänger reagiert beim Rückwärtsfahren doch etwas direkter als ein langer Wohnwagen. Aber im Notfall hängt man den Zeltanhänger ab und schiebt von Hand.<br />
Also aus der Garage ziehen, anhängen, los fahren, abhängen und in die Lücke schieben. Fertig!</p>
<p><strong>Zeltfeeling kommt auf, aber dennoch Komfort vorhanden</strong><br />
Man ist doch näher an der Natur dran, da nur ein Zeltstoff zwischen dir und der Natur ist. Zugegeben. Genau das war der Punkt, der den meisten Freunden ein fragendes Stirnerunzeln verursachte, als wir begeistert von unserem Umstieg erzählten. „Ist das nicht ein Rückschritt?“ war die häufigste Frage.<br />
Ja in Sachen Komfort ist es das vermutlich, aber dafür ist es eben weniger Hotel als tatsächlich Zelten auf dem Campingplatz und das trotzdem mit einem Hauch von Luxus. Man schläft trotzdem nicht auf dem Boden. Streng genommen ist es sogar mehr Luxus, partiell gesehen. Im Wohnwagen schliefen wir auf der Sitzgruppe mit zusätzlicher Rollmatratze. Das kam bei den Rücken unterschiedlich gut an. Beim Zeltanhänger lockt eine richtige gute Matratze mit neuer Lattenrosttechnik. Auch nicht schlecht oder?</p>
<p><strong>Unterhalt ist günstiger, oder doch nicht?</strong><br />
Da wir ja schon im Besitz eines Transportanhängers sind, können wir zumindest den Vergleich in Sachen Versicherung zu einem Wohnwagen heranziehen. Aktuell bezahlen wir für den Anhänger 27€ im Jahr und für den Wohnwagen etwas über 80€. Klar, dass sind jetzt keine riesigen Beträge, aber Kleinvieh macht auch Mist.<br />
Liest man diverse Foren in Sachen Faltcaravan oder Klappanhänger mal bezüglich der Versicherung durch, dann gibt es hier auch große Unterschiede. Die eine Versicherung bezieht lediglich den Anhänger in den Versicherungsschutz mit ein, andere wiederrum versichern auch gleich das darauf befindliche Zelt mit ein.<br />
Eine Anfrage bei unserer Kfz-Versicherung ergab (WGV), dass diese lediglich den Anhänger als solches versichern. Das Zelt, also der Aufbau selber, ist darin nicht mit inbegriffen. Hier sollte man sich nach einer sogenannten &#8222;Vorzeltversicherung&#8220; mal umschauen.<br />
Also bleibt zumindest in Sachen Anhänger eine Ersparnis, da ein reiner Transportanhänger deutlich günstiger ist als ein Wohnwagen.<br />
Was die Vorzeltversicherung angeht, da müssen wir noch schauen was der Markt so her gibt.</p>
<p>Eine weitere Anfrage bei der Gothaer ergab, dass sie solche Zeltanhänger nur bei Bestandskunden versichern. Naja, so kann man auch Neukunden anwerben 😉</p>
<p>Letztendlich ist das Thema Versicherung also noch offen, aber es zeichnet sich ab, dass man zumindest in diesem Bereich gegenüber einem Wohnwagen wohl nicht viel spart.<br />
Sobald es was neues gibt, werde ich es hier in den Kommentaren vervollständigen.</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Insgesamt erscheint der Wohnwagen natürlich schneller begehbar. Das stimmt so auch. Aber um das Gesamtkonstrukt bezugsfertig zu bekommen ist der Zeltanhänger für eine Person alleine schneller und einfacher aufstellbar. Dies beginnt mit dem rangieren auf dem Platz und dem weiteren Aufbau. Der Zeltanhänger ist auch von Frauen in wenigen Schritten aufgestellt. Schnüre abspannen können Frauen auch.</p>
<p><strong>Reparaturen sind günstiger</strong><br />
Hier dürfte aus unserer Ansicht nach ein großer Teil zu sparen sein. Klar, der Campwerk-Anhänger,  welchen wir bestellt haben, ist auch auf einem gebremsten Anhänger, also würde auch hier wie bei einem Wohnwagen ein Bremsenwechsel anfallen.<br />
Aber in Sachen Elektrik ist an dem Zeltanhänger doch weniger vorhanden. Außenbeleuchtung, also Rücklichter und Kennzeichenbeleuchtung benötigen beide. Aber der Wohnwagen hat im inneren noch einiges an Kabeln für die Stromversorgung eingebaut. Pumpen für die Wasserversorgung und das WC und was sonst noch alles an Strom vorhanden ist. Hier kann man unter Umständen schon mal ein nettes Sümmchen ausgeben, wenn da mal was defekt ist.<br />
Auch die Gasleitungen sollten regelmäßig überprüft und instand gehalten werden.<br />
Dies alles entfällt bei dem Zeltanhänger.  Natürlich darf man nicht vergessen, dass auch ein Zelt kaputt gehen kann. Es kann reißen, die Reißverschlüsse gehen kaputt oder das Gestänge verbiegt sich. Wie hoch hier die Kosten dann sind, können wir leider noch  nicht sagen.</p>
<p><strong>Kleineres Zugfahrzeug</strong><br />
Zugfahrzeug muss auch nicht so groß sein, was auch kosten spart. Wir sind nicht ohne Grund beim T5 gelandet. Im Alltag bräuchten wir ihn nicht dringend. Aber als Zugpferdchen für den Wohnwagen mit Hund und 2 Kids war er wirklich gut. Sollte es aber dieser nicht mehr sein und wieder etwas kleiner, so wäre eben immer ein Hauptkriterium beim Fahrzeugneukauf, dass es den 1500 kg-Wohnwagen ziehen können muss. Da wird die Auswahl schon stark eingeschränkt.<br />
Mit dem kleinen Zeltanhänger tut es nahezu jedes Auto. Somit sind auch die Wiederbeschaffungskosten bei einem Nachfolgefahrzeug dementsprechend geringer oder können es zumindest sein.</p>
<h2>Nachteile:</h2>
<p>Nun, wo Licht ist, ist auch Schatten. So kann man sich bestimmt einiges auch &#8222;schönreden&#8220;. Aber Fakt ist, dass ein Wohnwagen gegenüber einem Zeltanhänger auch Vorteile hat.<br />
Oder sagen wir mal so: Was wären denn die Nachteile des Zeltanhängers.</p>
<p><strong>Im Gegensatz zum Wohnwagen keine festen Wände</strong><br />
Dies dürfte jedem einleuchten. Der Wohnwagen ist halt gerade durch die festen Wände bzw. die feste Bauform doch sehr stabil. Während bei einem Zelt der Wind die Zeltseiten und das Dach immer in Bewegung hält, so kann zwar der Wohnwagen je nach Windstärke auch wackeln, aber man merkt weniger davon.<br />
Auch wenn es stark regnet fühlt man sich in einem Wohnwagen etwas besser beschützt. Schaut man doch bei einem Zelt ab und an gerne auf diverse Nähte oder Reißverschlüsse ob diese auch dicht halten.<br />
Klar, auch in einen Wohnwagen kann Wasser eindringen, aber dann stimmt mit der Kiste so oder so etwas nicht.<br />
Die Lärmbelästigung ist in einem Wohnwagen geringer als in einem Zelt. Speziell mit kleinen Kindern ist dies nicht zu unterschätzen, wenn sie zu einer Uhrzeit schlafen gehen, zu der noch ordentlich Leben auf dem Platz ist.<br />
Im Zelt und so auch im Zeltanhänger ist man nicht nur näher an der Natur, sondern auch näher am schnarchenden Nachbarn oder den Quasselstrippen beim Zocken im Vorzelt. Auch in Sachen Helligkeit tut man sich beim Wohnwagen leichter mit dem Abdunkeln.</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Muss auf dem CP erst aufgebaut werden, Wohnwagen kann man erst mal abstellen und fertig.<br />
Also einfach nur den Wohnwagen auf dem Campingplatz abstellen und fertig ist nicht ganz richtig. Zumindest sollte man die Stützen herunterlassen. Aber das reicht dann auch. Es geht einfacher schneller den &#8222;Wohnraum&#8220; fertigzustellen.</p>
<p><strong>Man ist mit dem Wohnwagen unterwegs flexibler</strong><br />
Bei langen Fahrten zum Urlaubsort hat der Wohnwagen aus unserer Sicht definitiv einen Vorteil, wenn man nicht komplett durchfahren möchte.<br />
Oftmals kann man sich zwar mit dem Beifahrer abwechseln, aber für Kinder sind lange Fahrten kein Spaß.<br />
Mit dem Wohnwagen im Schlepptau kann man bei Bedarf einfach mal eben auf einem Rastplatz anhalten um zu übernachten. Beim Zeltanhänger sollte ich doch schon eher schauen, wo ich diesen mal eben kurz entfalte.<br />
Mit dem Wohnwagen hab ich das Problem nicht. Auf den Parkplatz fahren, hintere Stützen runter und fertig.<br />
Auch kann man während einer Rast mal eben kurz nach hinten in den Wohnwagen sitzen, was bei einem Zeltanhänger halt nicht ohne Mehraufwand geht.</p>
<p><strong>Es regnet beim Abbau, na und!</strong><br />
Es gibt für einen Camper nichts Ungemütlicheres als Regen beim Abbau. Gut zugegeben, wir hatten die letzten Jahre mit dem Vorzelt immer Glück und konnten es immer trocken (am Vortrag) abbauen. Aber wenn es am Abreisetag schüttet wie aus Eimern, ist das dem Wohnwagen eigentlich sowas von egal. Stützen hoch, Tür zu, ankuppeln und tschüss.<br />
Den Zeltanhänger kann ich zwar nass zusammen bauen, diesen sollte ich dann aber innerhalb von 3 Tagen wieder auffalten, damit alles gut trocknen kann. Daher ist zu hause entsprechender Platzbedarf notwendig. Ja zugegeben, den Platz würden wir zum Trocknen für eine nasses Vorzelt auch benötigen. Aber das Vorzelt am Wohnwagen kann ich halt auch mal ein, zwei Tage früher abbauen, je nachdem wie die Wettervorhersage ist. Ich hab ja noch den Wohnwagen. Beim Zeltanhänger muss ich zumindest den Grundaufbau bis zur letzten Minute stehen lassen.</p>
<p><strong>Aufbewahrung, Ordnung im Wohnwagen</strong><br />
Auch das ist aus unserer Sicht ein Vorteil des Wohnwagens. Er hat Schränke und dadurch viel Stauraum im Inneren, wo alles sauber aufgeräumt ist.<br />
Im Zeltanhänger habe ich erst mal keine Schränke. Diese muss oder kann ich nach Bedarf zukaufen um ein wenig Ordnung zu halten. Aber diese müssen während des Transports auch abgebaut werden. Dadurch muss man die ganzen Sachen erst mal im Anhänger verstauen. Wie praktisch, dass der Campwerk ein Zeltanhänger ist, bei dem der Zeltaufbau auf dem Hänger oben auf liegt und nicht in der Ladefläche integriert ist. Dadurch ist praktisch die ganze Ladefläche frei und kann bepackt werden.<br />
Damit wir wenigstens etwas Ordnung reinbekommen und damit nicht alles einfach so im Anhänger liegt, haben wir uns von der Firma Auer Eurobehälter mit Deckeln besorgt. Diese sind im Übrigen die gleichen Boxen, die Campwerk auch im Shop anbietet.<br />
Insgesamt passen 10 Boxen der Größe 60x40cm in den Anhänger. Pro Box steht ein Volumen von 88 Liter zur Verfügung. Das ist schon mal nicht schlecht.<br />
Aber auch wenn alles ordentlich in den Kisten verpackt ist, es ist halt doch was anderes wie wenn man im Wohnwagen mal eben die Klappe über der Küchenzeile aufmacht und sich eine Tasse für einen Kaffee herausholt. Andererseits können die Kisten eben direkt im Haus bepackt und dann verstaut werden. Mit dem Wohnwagen zogen doch immer etliche Wäschekörbe an Kleidung, Lebensmitteln, Büchern, Spielen, etc. in den Wohnwagen ein und nach dem Urlaub wieder aus.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Wie man sieht gibt es Vor- und Nachteile für die Entscheidung ob man den Wohnwagen behält oder sich doch einen Zeltanhänger besorgt.<br />
Wir haben uns nun nach tollen Jahren im Wohnwagen für einen Zeltanhänger entschieden und haben im Grunde die Punkte oben für die Entscheidung herangezogen.<br />
Es wird sich im Laufe der Zeit zeigen, ob die Entscheidung richtig oder falsch war.  Jetzt freuen wir uns erst mal auf den Zeltanhänger und die Abenteuer die wir mit diesem erleben können/werden.</p>
<p>Wir werden sicherlich noch einen ersten Erfahrungsbericht schreiben, in welchem wir gerne auch nochmals die oben genannten Punkte aufgreifen können.<br />
Also, am besten ihr folgt uns auf Facebook, dann seid ihr immer auf dem neuesten Stand. Und falls ihr zu diesem Artikel noch das ein oder andere Beitragen wollt, dann gerne in den Kommentaren.</p>
<p>Wir starten jetzt erst mal in das Abenteuer &#8222;Zeltanhänger&#8220;&#8230;&#8230;</p>
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