Und erneut hatten wir von Camelbak eine Trinkflasche mit der bekannten und praktischen Einhandbedienung im Test.
Dieses mal war es die Forge® Divide, welche zwar auch isolierende Eigenschaften hat, diese aber nicht ganz so gut sind, wie bei der normalen Forge®.
Facts
| Thema | Info |
|---|---|
| Material | Polypropylen, frei von BPA, BPS, BPF | rostfreier Edelstahl |
| Volumen | 470 ml |
| Maße | 10.7 x 7 x 22.5 cm |
| Farben | Jazzberry Jam, Blue Lagoon, Bora Bora, Frost, Green Apple, Mango Tango, Onyx, Rebel |
| Gewicht | 306 g |
| Preis | UVP: 24,95 € |
[mks_dropcap style=“rounded“ size=“20″ bg_color=“#7eb536″ txt_color=“#ffffff“]Herstellerbeschreibung[/mks_dropcap]Der Forge® Divide macht das Mitnehmen und einhändige Trinken von warmem Tee oder Kaffee kinderleicht dank seines Trinkventils, das sich mit einem Knopfdruck öffnen und auch wieder verschließen lässt. Keine Lecks oder Auslaufen. Dank des auslaufsicheren Deckels kann der Forge Divide einfach in die Tasche geworfen werden, ohne dabei alles einzuweichen. Wenn man häufiger nacheinander nippen möchte, einfach den Sperrknopf drücken, um das Ventil offen zu halten. Das Ventil lässt sich komplett öfnen und aufklappen für eine einfache und gründliche Reinigung – es gibt keine verwinkelten Teile, an denen sich Schmutz ansammeln kann. Der Forge Divide wurde designt, um Getränk für kürzere Zeitabstände warm zu halten, wie zum Beispiel während der Fahrt zur Arbeit. Wer seine Getränke hingegen über Stunden heiß halten will, für den kommt der Vakuum-isolierte Forge in Frage.
Verarbeitung
Die Verarbeitung der CamelBak FORGE® Divide ist gut. Der Mix aus Edelstahl und BPA-freiem Polypropylen kommt optisch gut daher. Die Funktionalität des Einhanddrinkverschlusses ist auch gegeben, soweit also alles prima.
Praxistest
Wir hatten ja bereits die Forge im Test, nun kommt also die neue Divide hinterher.
Im Grunde unterscheidet sich die Handhabung überhaupt nicht. Auch die Divide verfügt über den Einhandtrinkverschluss, welcher für Unterwegs ganz praktisch ist.
Zudem kommt die Divide noch mit einem Materialmix aus Edelstahl und BPA-freiem Polypropylen daher, wodurch die Optik ein wenig eine andere ist.
In Sachen warm halten von Getränken gibt CamelBak hier keine Zeiten an, da die Divide auch nicht ausschließlich als Isolierbecher beworben wird.
Wir haben dennoch einen Test gemacht und sind dabei auf die folgenden Werte gekommen.
| Zeit | Temperatur |
|---|---|
| Starttemperatur | 92,8°C |
| 1 Stunde | 62,2°C |
| 2 Stunden | 47,0°C |
| 3 Stunden | 38,8°C |
| 4 Stunden | 33,6°C |
| 5 Stunden | 30,2°C |
Grafisch sieht dass ganze dann so aus:
Wie man in der Grafik gut erkennen kann, ist der Temperaturverlust in der ersten Stunde mit 30,6°C am höchsten. Zwischen der 2. und der 5 Stunde liegen dann zwar auch noch 32°C unterschied, aber über einen Zeitraum von 3 Stunden verteilt.
Man kann also festhalten, dass der Inhalt in den ersten 3 Stunden noch eine entsprechende Trinktemperatur hat
Ansonsten ist der Unterschied zur bereits getesteten Forge gering.
Fazit
Wer nicht unbedingt auf große isolierende Eigenschaften Wert legt, ist mit der Camelbak Forge Divide gut bedient. Soll der Inhalt länger warm bleiben, würden wir eher die Forge empfehlen.
Die Einhandbedienung funktioniert auch bei der Divide sehr gut und der Materialmix aus Kunststoff und Edelstahl peppt die ganze Sache noch ein wenig auf.
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